Arabische und Türkische Männer prügeln in Berlin Vietnamesen tot

Heute erfahren wir via „Welt Online“ durch Artikel „Schläger prügeln Mann“ aus nackter Mordlust“ fast tot“ folgendes (Hervorherbung durch „SchdA“):

Eine bislang unbekannte Gruppe arabischer oder türkischer Männer hat in der Nacht zum Sonntag in Berlin-Mitte einen 20 Jahren alten Vietnamesen niedergeschlagen und den am Boden Liegenden so stark gegen den Kopf getreten, dass er schwerste Schädelverletzungen erlitt.

Er habe keine Überlebenschance, hieß es bei der Polizei. […]

Mutmassliche Muslime schlagen Vietnamesen in Berlin zusammen
WON-Artikel: Mutmassliche Muslime schlagen Vietnamesen in Berlin zusammen

Zumindest nennt WON einmal die Herkunft der „mutmasslichen“ Täter. Wobei mich die Herkunft eigentlich nicht interessiert, sondern deren ihre Gesinnung und man muss kein Hellseher sein um zu wissen, dass es sich um muslimische Männer handeln wird und nicht um irgendwelche arabischen Christen oder türkische Aramäer. Soll nicht heissen, dass christen keine Verbrechen begehen können und alle Muslime zwangsläufig Mörder sind, aber wir können hier von einer statistischen Auffälligkeit sprechen.

Man kann dann lange herumstudieren, warum dies in dieser Gruppe besonder gehäuft auftritt oder man kann sich einfach mal eingestehen, dass diese Menschen durch eine gewaltverrherlichende und intolerante Kultur eben so erzogen und geprägt wurden. Damit meine ich natürlich nicht die türkische Kultur (wäre froh wenn mir dafür mal einer eine Definition liefert)  oder die arabische Kultur, sondern die islamische Kultur, wie sie durch die islamische Religion vorgegeben wird.

Ich sehe nun schon die üblichen Verdächtigen, welche nun wieder nach mehr Integrationsprojekten scheien werden und davor warenen, alle Muslime unter Generalverdacht zu stellen. Doch möchte man nun die Muslime noch expliziter fördern, z.B. mit Islamunterricht und Gebetsräumen an Schulen, so macht man wirklich den Bock zum Gärtner. Wie Bereits der Politiker Hans-Jürgen Irmer richtig erkannt hat, ist dies keine Integration, sondern Segregation.

Bei solchen Neuigkeiten kommt bei mir eine Wut hoch und vielen von Euch wird es sicherlich gleich gehen. Seit über 1400 Jahren sind immer wieder Nicht-Muslime (und häufig auch Muslime selber) Opfer der islamischen Ideologie, welche eben genau diesen Hass und diese Intoleranz gegenüber Nicht-Muslimen predigt. Den Politikern fällt aber nichts besseres ein, als immer noch weitere Personen aus diesem Kulturkreis nach Europa zu holen und dafür zu sorgen, dass auch hier Nicht-Muslime dem islamischen Terror ausgesetzt sind.

Ganz pervers wird es dann, wenn dieser Fall, und ich bin mir sicher er wird es, in der Kriminalitäts-Statistik unter der Rubrik „Rechte-Gewalt“ eingeordnet wird. Schliesslich war das Opfer ja ein Ausländer. Folglich werden wir vermutlich folgendes bekommen:

  • Mehr Islamunterricht an deutschen Schulen
  • Sehr, sehr betroffene Politiker (für 5 Sekunden in einem Interview)
  • Kein Feedback von den muslimischen Verbänden bezüglich den Tätern
  • Eine Ermahnung der Politiker und der muslimischen Verbände an die deutschen Michels, welche mehr Toleranz und Verständnis für sensible Kulturen einfordern
  • Mehr Förderprogramme gegen rechts

Wie lange lässt sich das der normale deutsche Bürger, sowie der gut integrierte Ausländer, noch gefallen? Wenn die Kluft zwischen Politik und Volk immer weiter auseinanderdriftet und wenn die Informationen, welche die Medien verbreiten und die Realität, welche das Volk erlebt immer verschiedener wird, dann wird es irgendwann zu einem grossen Knall kommen.