Eko Fresh – Köln Kalk Ehrenmord

Der deutsche Rapper mit türkischem Migrationshintergrund „Eko Fresh“ unterstützt das Counterjihadistische Netzwerk und die „Islam Awareness“-Kampagne:

[1. Strophe]

Ich erzähl‘ euch ’ne Geschichte von ’nem Typ nam’s Max
Der ’ne Tüte Afghan-Hasch vor dem Südstadion pafft
Seine Schule verkackte dieser Grünschnabel krass
Als Kinder zockten wir im Kiosk Süßwaren ab
Er sah‘ ein Mädchen in der Bahn, ihr Name Gülistan
Ich hab‘ ihn gewarnt, die Eltern lebten streng nach dem Koran
Es war kurz vor Ramadan, da lernten sie sich kenn‘
Und sie konnten sich seit dem ersten Blick nicht trenn‘
Ob Türke oder Deutscher, im Herzen bist du Mensch
Da machte er ein‘ Fehler, denn er ließ sie bei sich penn‘
Tranken Rum und dann Wein, machten rum, ganz geheim
In dieser Nacht verlor sie ihre Junfräulichkeit
Der nächste Morgen kam, sie plagte ihr Gewissen
Blut auf Laken und dem Kissen, ihr ging’s gradezu beschissen
Er brachte sie zum Bus, hat sie nur nochmal geküsst
Da stand Aileen aus dem Block, mein Gott, sie wurd‘ erwischt

[Refrain]
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt
Fick doch auf die Zukunft, denn die Scheiße kennt kein Mensch
Sowas gibt’s im Ghetto an jedem Ort
Das is‘ kein leeres Wort, Köln-Kalk Ehrenmord
Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt
Fick doch auf die Zukunft, denn die Scheiße kennt kein Mensch
Komm schon, ich wisch‘ dir deine Träne fort
Das kommt im Leben vor, Köln-Kalk Ehrenmord

[2. Strophe]
Sie denkt nur: „Scheiße, wenn mein Bruder das erfährt
Bringt er alle um und wird dann in Jugendhaft gesperrt“
Ihr Bruder hieß Aziz, der die Bude nie verlies
Die Bullen hinter ihm, denn er handelt zugekokst mit Piece
Und Aileen, das Waschweib, trat das ganze Thema
Gleich in der Stadt breit, du weißt ja, was das heißt
Im Ghetto is‘ es immer das selbe Rumgeficke
Gerüchte verbreiten sich hier schneller als die Grippe
Da traf Aziz den Ümit im Laden
Er sagt: „Weißt du, was sie über Gülistan sagen?
Angeblich soll deine Schwester keine Keusche sein
Denn sie ließ sich wohl gestern mit ’nem Deutschen ein“
„Mois, das kann nich‘ sein, nein, hör auf!“
Und er prügelte aus Ümits Laib die Scheiße raus
Er schreit es laut: „Hat denn diese Schlampe kein‘ Anstand?“
Und klaute die Pistole bei seim Vater aus dem Wandschrank

[Refrain]

[3. Strophe]
Aziz zog noch ’ne Line da hinten im Gebüsch
Dann ging er zu Max nach Hause und klingelte bei Schmidts
Er kam nicht drauf klar, was ihn innerlich zerfrisst
Er hatte kein‘ Schimmer wie das ist, die Sister ist ’ne Bitch
Der arme Max macht jetzt grade die Tür auf
Dann ging es nur noch: „klick-klack“, Headshot, Gehirn raus
„Das war für mein‘ Vater, du Ungläubiger
Und für meine Schwester, die noch jungfräulich war“
Er sieht in der Wohnung, wie die Schwester auf dem Bett sitzt
Und sagt nur: „Komm her, du ehrenloses Drecksstück!“
Gülistan sagt: „Ich lieb‘ ihn wie verrückt!“
Doch Aziz lädt nur nach und er schießt ihr ins Gesicht
Er lädt nochmal nach und schießt auf ihren Leichnam
Dort bleibt er sitzen, bis die Polizei kam
Er lädt ein letztes Mal und richtet sich selbst
Wem hat’s jetzt was gebracht? Alter, fickt euch doch selbst

Mit bestem Dank an RapGenius für die Lyrics.

Falls ihr euch fragt… was hat Islam mit Ehrenmord zu tun? Dieses Thema wurde schon so viel mal diskutiert, dass ihr am besten einfach mal danach im Internet sucht. Aber auch hier eine kurze Erklärung, warum gerade Ehrenmorde in der islamischen Kultur so extrem häufiger vorkommen als in anderen Kulturkreisen.

Es gibt einen Hadith der folgendes besagt:

 

Es erzählte Abu Nudschaid Imran ibn al-Husain al-Khuza’i (r), dass eine Frau aus dem Dschuhaina-Stamm aufgrund eines Ehebruchs schwanger wurde. Sie kam zum Propheten (s), gab ihre Schuld zu und sagte: „Oh Gesandter Allahs, ich habe eine schwere Sünde begangen. Bestrafe mich also dementsprechend.“ Der Prophet (s) ließ ihren Vormund kommen und sagte zu ihm: „Behandle sie gut, und bringe sie wieder zu mir, wenn sie entbunden hat.“ Der Vormund führte die Anweisungen durch und brachte sie zurück zum Propheten (s), der das Urteil sprach und ihre Hinrichtung anordnete. Man band daher ihre Kleider um ihren Körper fest ***, und sie wurde zu Tode gesteinigt. Danach leitete der Prophet (s) ihr Begräbnisgebet. Umar bemerkte sodann: „Oh Prophet Allahs (s)! Sie ist eine Ehebrecherin und du leitest ihr Begräbnisgebet?“ Der Prophet (s) sagte: „Sie hat in so einem Maß bereut, dass, wenn diese Reue auf siebzig Personen aus Medina verteilt würde, sie für alle ausgereicht hätte. Gibt es etwas besseres, als dass sie sich selbst für Allah, den Allmächtigen und Erhabenen, aufgeopfert hat?“ (Muslim)
[Riyad us-Salihin Nr. 22]

Das Gebet wird die Frau auch nicht wieder lebendig machen, den Mord nicht weniger schrecklich und den Islam auch nicht weniger gewalttätig. Dies ist nur einer von vielen beglaubigten Hadithen der aufzeigt, welche Werte der Islam vertritt. Diese Werte haben sich über die Jahrhunderte in den Traditionen und Kulturen der islamischen Länder gefestigt. Siehe dazu auch: „Denn der Islam ist schuld an der Kultur„.

Kosovare begeht Schandmord und Mord in der Schweiz

Ein muslimischer Mitbürger erschiesst in Pfäffikon ZH (Schweiz) aus islamisch-traditionell inspirierten Motiven seine Ehefrau und später die Leiterin des Sozialamtes.

20Minuten berichtet (Hervorhebung durch Unterstreichung durch „SchdA“):

Erst tötet er seine Ehefrau. Dann fährt er zum Gemeindehaus von Pfäffikon und erschiesst die Leiterin des Sozialamts. Eiskalt hat gestern ein 59-jähriger Kosovare einen Doppelmord begangen. Doch was führte zu der Wahnsinnstat?

Klar ist, dass es in der Familie seit längerem zu heftigen Auseinandersetzungen gekommen ist. Die Ehefrau lebte mit den gemeinsamen sechs Kindern allein. Das passte ihm offenbar nicht. «Nur zwei der Töchter halten sich an unsere Regeln als Muslime. Bei uns gilt eben, dass eine Frau als Jungfrau in die Ehe geht», zitiert der «Blick» einen Neffen der erschossenen Ehefrau. Die anderen Töchter hätten Schande über die Familie gebracht. Dafür machte der Kosovare laut dem Neffen seine Frau verantwortlich. «Er glaubte, sie decke die Männergeschichten der Töchter oder heisse sie gut.» Der gewalttätige Ehemann sei in letzter Zeit strenggläubig geworden und habe nur noch gebetet.

Seine Töchter hatten gemäss dem Neffen andere Vorstellungen vom Leben. Und seine Ehefrau wollte die Gewalt in der Familie offenbar nicht länger ertragen. Zu Hilfe kam ihr gemäss dem «Blick» die Leiterin des Sozialamts Pfäffikon. Sie habe die Frau ermutigt, sich von ihrem Mann zu lösen. Der Kosovare gab dem Sozialamt zudem eine Mitschuld an den Eheproblemen, «weil meine Tante dort neue Leute kennenlernte und nichts mehr von ihrem Lohn abgab und das Geld für sich brauchte», so der 28-jährige Neffe.

Nach einer Gewalttat im Frühjahr 2011 belegte die Kantonspolizei Zürich den 59-jährigen Kosovaren mit einem Rayon- und Kontaktverbot. Darauf setzte er sich offenbar ins Ausland ab. Seine Frau ahnte Schlimmes, als er wieder in die Schweiz zurückkam: «Ich habe Angst, dass er mich umbringt», sagte sie einer Nachbarin.

Ein bedauerlicher Einzelfall? Nein, viel eher ein stellvertretender Fall der typisch ist für importierte Probleme aus reaktionären Kulturkreisen. Der Islam fördert und zementiert dieses vor-mittelalterliche Verständnis von Ehre und Familie und ist direkt Verantwortlich für solche Morde.

Nourig Apfeld: „Ich bin Zeugin des Ehrenmords an meiner Schwester“ (via „Kopten ohne Grenzen“)

Wer gestern die „Mainschberger“-Sendung sich angetan angeschaut hat, dem ist sicherlich auch Frau Nourig Apfeld aufgefallen. Eine gebürtige Syrierin, welche im Alter von sieben Jahren mit ihrer Famlie nach Deutschland floh. Sie musste den Schandmord an ihrer Schwester miterleben und hat nun zu diesem Thema ein Buch verfasst. In der gestrigen Diskussionsrunde war sie eine Bereicherung und ich hätte gerne mehr von ihr gehört, leider wurde sie allzu oft von Irmgard Pinn unterbrochen. Pinn, die Islam-Konvertitin, wusste ihrer eigenen Meinung nach natürlich alles besser über den Islam und den islamischen Kulturkreis, als jemand, welcher in dieser Kultur geboren und darin aufgewachsen ist.

Wer mehr über Frau Apfeld und ihren Lebensweg erfahren möchte, dem empfehle ich folgenden Artikel:

Nourig Apfeld: "Ich bin Zeugin des Ehrenmords an meiner Schwester" Wenn die eigene Familie zum Todfeind wird: Nourig Apfeld ist sieben Jahre alt, als sie mit ihrer Familie aus Syrien nach Deutschland kommt. Schon bald rebelliert ihre Schwester Waffa gegen die strengen Regeln der muslimischen Eltern. Diesen Freiheitsdrang bezahlt sie nach jahrelangen Auseinandersetzungen mit ihrem Leben: 1993 wird sie von der eigenen Familie ermordet. Nourig wird gezwungen, den Mord mitanzusehen, und flieht aus Angst, dass ihr da … Weiterlesen

via kopten ohne grenzen