Lügenpresse: Gauland ist ein Rassist

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Die Lügenpresse beweist einmal mehr, dass dieses Wort wirklich seine Berechtigung hat. Aktuelles Beispiel ist die heutige Geschichte um den AfD-Politiker Alexander Gauland, der sich rassistisch zum deutschen Fussballnationalspieler Boateng geäussert haben soll.

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat mit ihm ein Gespräch durchgeführt und gibt nun seine Aussagen in ihren Artikeln so wieder:

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat den deutschen Fußball-Nationalspieler Jerome Boateng beleidigt. So werde der in Berlin geborene und aufgewachsene Fußballspieler, der einen ghanaischen Vater und eine deutsche Mutter hat, zwar als Spieler in der deutschen Nationalmannschaft geschätzt, doch das bedeute nicht, dass er nicht als fremd empfunden werde.
(FAS vom 29.05.2016)

Im selben Artikel wird die Aussage auch wie folgt gekürzt und zurechtgebogen:

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland sagt, Fußball-Weltmeister Jerome Boateng werde im eigenen Land als fremd empfunden.
(FAS vom 29.05.2016)

Die eigentliche Aussage von Gauland wird schlussendlich dann wie folgt zitiert:

Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.

Also ich weiss ja nicht, wie gut ihr Lesen könnt, aber für mich ist das ja gar keine Beleidigung. Gauland spricht ja auch nicht von sich selber, dass er selber so denken würde. Nein, er erwähnt, dass es leider noch viele deutsche gibt, die Boateng zwar im Fussball gut finden, aber dann doch so rassistisch sind und ihn nicht als Nachbarn wollten. Er erklärt lediglich diesen Sachverhalt, den es ja so sicher gibt.

Und was machen die Medien? Sie verdrehen eine anti-rassistische Aussage um in ihr Gegenteil und versuchen Gauland Rassismus zu unterstellen. Andere Medien springen ohne gross zu überlegen auf den Zug auf und Prominente meinen auch ihren Senf dazu geben zu müssen ohne wirklich die Originalausgabe im Kontext je gehört oder verstanden zu haben. Aber alle sind bereits tief betroffen und hetzen gegen die angeblich rassistische Alternative für Deutschland.

Focus zum Beispiel wählt zu einem Artikel zu dem Thema folgende Überschrift:

Gauland beleidigt Boateng – jetzt spricht ein Weltmeister-Kollege Klartext

Es wird direkt behauptet und als Tatsache dargestellt, dass Gauland Boateng beleidigt hätte. „Gauland hat beleidigt“ – Punkt, das ist jetzt einfach so und ihr alle müsst nun beim Shitstorm mitspielen und Solidaritäts-Tweets an Boateng schicken damit ihr euch als die Hüter der Moral ausspielen könnt. Lügenpresse ist dafür noch ein viel zu harmloser Ausdruck. Das ist schon richtige Manipulation der Öffentlichkeit im Stile von 1984.

Wie dreist die Medien Aussagen verdrehen sieht man auch daran, was mit der Aussage von Frauke Petry über den Vorfall gemacht wurde. Gemäss Bildzeitung sagte Petry folgendes:

Herr Gauland kann sich nicht erinnern, ob er diese Äußerung getätigt hat. Ich entschuldige mich unabhängig davon bei Herrn Boateng für den Eindruck, der entstanden ist.

Die Medien machen daraus eine generelle Entschuldigung von Frau Petry (z.B. Bild: „Parteichefin Petry entschuldigt sich“). Es wird so dargestellt, als würde sie die Beleidigung eingestehen, sich für Gauland schämen und sich für ihn entschuldigen. Nein, sie entschuldigt sich für den entstandenen Eindruck, was auch in Ordnung ist, denn es ist ja offensichtlich, dass der falsche Eindruck entstanden ist (entweder gewollt oder ungewollt), dass Alexander Gauland Jerome Boateng beleidigt hätte.

Gauland selber hat nach dem ganzen (künstlichen) Wirbel folgende Stellungnahme veröffentlicht, welche auch nochmal aufzeigt, dass Gauland keine rassistische Äusserung getätigt hatte:

Ich habe nie, wie die FAS insinuiert, Herrn Boateng beleidigt. Ich kenne ihn nicht und käme daher auch nicht auf die Idee, ihn als Persönlichkeit abzuwerten. Ich habe in dem vertraulichen Hintergrundgespräch die Einstellung mancher Menschen beschrieben, aber mich an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, dessen gelungene Integration und christliches Glaubensbekenntnis mir aus Berichten über ihn bekannt sind. Selbstverständlich können wir stolz auf unsere Nationalmannschaft sein. Ich wünsche allen Spielern viel Glück für die Europameisterschaft.
(Alexander Gauland)

Viele Journalisten sehe sich als Verteidiger der links-grünen Multi-Kulti-Ideologie samt Kulturrelativismus und sie sehen sich auch als politische Macht. Solche Manipulationen mit geplanten Shitstorms dienen dazu die gefürchtete politische Macht der AfD zu stoppen. Die AfD soll gebrandmarkt werden und primär wird mit solchen Aktionen versucht die AfD unwählbar zu machen. Die Leute sollen sich gemäss diesen ideologisch aufgeladenen Schreiberlingen davor schämen, für die AfD zu sein oder gar für sie in Diskussionen Partei zu ergreifen. Es wird ein Klima der Angst erzeugt – wer möchte schon den sozialen Tod erleben, weil er für eine (angeblich) rassistische Partei ist?

Folgender Benutzerkommentar in der FAS bringt es in Kürze sehr gut auf den Punkt:

Wer zweifelt, ob die Fertigkeiten der Deutschen in der Disziplin »verstehendes Lesen« wirklich so grundmiserabel sind, wie von Pisa-Studien zertifiziert, sehe sich nur die Rezeption dieser »Gauland-Affaire« an. Wenn jemand sagt, »Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.« richtet sich das eben nicht – und schon gar nicht beleidigend – gegen den Spieler, sondern gegen deutsche Spießer in ihren Bionade-Ghettos, die einem schwarzen Gladiator zwar zujubeln, wenn er in der Arena auftritt, ihn denn aber doch lieber nicht zum Nachbarn haben wollen. Eine solche antirassistische Aussage in Rassismus umzudeuten sagt nichts über Gauland aus, eine ganze Menge aber über die Rezipienten. Texte werden in Deutschland offensichtlich nicht mehr inhaltlich verstanden, sondern nur noch auf empörungsrelevante Stichworte hin abgeklopft.
(Benutzerkommentar von Stefan Pohl in der FAS)

Moslems beten öffentlich als Protest gegen die Schliessung eines Uni-Gebetsraumes

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Vor kurzer Zeit wurden an einigen deutschen Universitäten sogenannte Gebetsräume geschlossen, welche eigentlich dazu gedacht waren, dass Gläubige verschiedenster Religionen dort im Stillen ihr Gebet durchführen oder meditieren können. Vielfach ist das allerdings aus dem Ruder gelaufen, da die Anhänger der friedlichsten und tolerantesten aller Religionen kurzerhand solche Räume zu reinen muslimischen Gebetsräumen umfunktioniert hatten. So wurden andere Studenten daran gehindert den Raum zu betreten, wenn Moslems ihn für Freitagsgebete (in Gruppen) missbraucht hatten.

Die Technische Universität Berlin hat einen solchen Raum zum Beispiel geschlossen und es damit begründet, da sie als staatlich finanzierte Bildungseinrichtung weltanschaulich neutral sein muss, was ich persönlich als sehr sinnvoll und auch logisch empfinde. Aber natürlich sehen das die Rechtgeleiteten nicht so und protestieren nun gegen die Schliessung. Obwohl, protestieren passt irgendwie nicht, da dem Wort etwas Positives mitschwingt. Sagen wir lieber, dass dutzende von reaktionären Islam-Monotheisten eine Machtdemonstration auf universitärem Gelände abgehalten haben um die Wiedereröffnung ihres Koordinations- und Indotktrinations-Raumes zu erpressen.

Russia Today liefert dazu das Video, man beachte die Texte auf den Schildern – muss man als Student in Deutschland nicht der Deutschen Sprache mächtig sein?

 

Irgendwie habe ich mir Studenten etwas anders vorgestellt. Sieht mir eher aus wie ein Haufen von IS-Sympathisanten, welche ohne zu zögern auch in Deutschland für die Einführung der Scharia stimmen würden. Sicherlich sind nicht alles Studenten, man hat halt für die Machtdemonstration auch die Umma-Brüder und Sistas dazugeholt.

Persönlich würde ich als Rektor einer solchen Uni alle beteiligten Studenten wegen Ablehnung der Werte der Universität rauswerfen. Ich vermute aber, dass in unserer politisch korrekten Zeit das nicht möglich ist, da dann irgendwelche linken Spinner kommen würden und dem Rektor Rassismus (Welche Rasse ist Islam?) unterstellen würden.

Bin gespannt wie es weitergeht, da die Moslems angekündigt haben weiterhin öffentlich zu demonstrieren und der Rektor angekündigt hat keine weiteren öffentlichen Demos auf dem universitären Gelände zu dulden. Deutschland, quo vadis?

(Gefunden auf: http://www.barenakedislam.com/2016/05/27/oh-here-we-go-muslim-student-supremacists-demand-their-right-to-turn-the-university-of-berlin-into-a-mosque/, mehr Hintergrundinfos auf Deutsch dazu auch auf: https://www.berlinjournal.biz/muslime-fordern-gebetsraum-in-der-tu-berlin/)

„Ist das nicht Bigotterie?“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Isn’t This Bigotry?„, vom April 2009)

Engstirnigkeit?
Bigotterie?

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Wenn du etwas negatives über die islamische Lehre erzählst, dann ist überlicherweise eine der Antworten, welche du erhältst, die, dass du eine bigotte Person bist. Solltest du dies hören, dann muss zuerst einmal definiert werden, was mit „bigotte Person“ genau gemeint ist. Viele Leute wissen nicht, was dies bedeutet; sie wissen nur, dass es etwas negatives ist und mit Rassismus zu tun hat.

Eine bigotte Person ist sehr parteiisch zu seiner Gruppe, Religion, Rasse oder Politik und ist intolerant zu jenen, welche anders sind.

Jemand der also zum Beispiel ein Christ ist und intolerant gegenüber anderen ist, welche nicht Christen sind, der ist eine bigotte Person. Oder irgendjemand der Chinese ist und intolerant gegenüber allen nicht-chinesen ist, der ist eine bigotte Person.
Wenn die Gruppe, zu welcher man parteiisch ist (bei gleichzeitiger Intoleranz gegenüber allen, welche nicht zu dieser Gruppe gehören), dann ist diese Bigotterie mit Rassismus gleichzusetzen. Wenn es das ist, für was du beschuldigt wirst und du kein Rassist bist, dann gibt es in diesem Artikel ein paar gute Antworten: „Was du sagst ist rassistisch„.
Wenn du bezüglich religiöser Bigotterie beschuldigt wirst und es nicht wahr ist, dann haben wir einige gute Antworten in folgendem Artikel: „Bist du nicht religiös intolerant?„.

Es gibt sicherlich Menschen, welche versuchen das erbarmungslose Vordingen des Islam aufzuhalten, die durch Bigotterie motiviert sind. Aber Islamkritik ist keine Bigotterie.

Du kannst den Bigotterie-Einwand auf einfache Art beantworten. Zuerst, definiere „Bigotterie“. Erkläre weiter etwas in folgendem Sinne: „Ich bin parteiisch gegenüber Gruppen, welche die weiterführende Existenz der Bundesrepublik Deutschland (oder der Vereinigten Staaten, Grossbritannien oder wo immer du bist) unterstützen. In diesem Sinne bin ich vermutlich eine bigotte Person – ich bin parteiisch gegenüber einer Gruppe und intolerant gegenüber Staatsfeinden. Ich möchte nicht, dass unsere Regierung gestürzt oder unterwandert wird, von jemanden der die Scharia befolgt. Ich bin gegen jede Bewegung, welche versucht die Frauenrechte, die Religionsfreiheit oder die Meinungsfreiheit zu beschneiden – was genau das ist, was fundamentale Moslems tun.“

Vielleicht möchtest du noch folgendes hinzufügen: „Wenn dies als Bigotterie bezeichnet werden kann, dann hoffe ich, dass auch du eine bigotte Person bist. Bist du das?“.

Der wahre Einwand (wenn ernst gemeint) einer Personen, welche fürchtet, dass du eine bigotte Person bist, stammt daher, dass befürchtet wird, dass du intolerant gegenüber allen bist, welche nicht deiner Religion, Rasse oder politischen Richtung angehören und die Intoleranz nur aus diesem Grund, dem Nicht-angehören, besteht.

Ist dies wahr? Glaubst du, dass nur dein Weg der einzig wahre Weg ist? Bist du intolerant gegenüber allen anderen, welche nicht wie du sind?

Glaubst du, dass andere das Recht haben, zu beten, wie sie möchten? Glaubst du, dass andere Rassen die selben Menschenrechte wie du selber hast?

Wenn du ein „linker“ bist und auch „rechte“ Freunde hast; wenn du ein Jude bist und auch buddhistische, hinduistische oder christliche Freunde hast; wenn du ein Deutscher bist, aber auch polnische Freunde hast, dann bist du keine bigotte Person. Und wenn jemand dies trotzdem behauptet, dann kannst du ihn nun korrigieren und zu den richtigen Problemen zurückkehren: die islamische Lehre – unser Recht diese zu kritisieren und ihre Gefahren gegenüber der freien Welt aufzuzeigen.

Worte und ihre Bedeutungen

Wort haben Bedeutungen. Worte können aber verschiedene Bedeutungen haben. Worte können über Zeit oder durch bewusste Manipulation auch neue Bedeutungen erlangen.

Einige Menschen wie Jacques Derrida (mit seiner Pseudowissenschaft „Dekonstruktion„) sind der Meinung das Worte an sich keine Bedeutung haben, dass z.B. „Milch“ nicht zwangsläufig „Milch“ ist sondern vielleicht auch ein Einhorn. Dazu ein Zitat-Fragment von Derrida:

„Das, was ich Text nenne, ist alles, ist praktisch alles. Es ist alles, das heißt, es gibt einen Text, sobald es eine Spur gibt, eine differentielle Verweisung von einer Spur auf die andere. Und diese Verweise bleiben nie stehen. Es gibt keine Grenzen der differentiellen Verweisung einer Spur auf die andere. (…)

Wie wir hier klar erkennen ist Derrida ein Idiot. Seine „Ansicht“ versucht er mit solchen Texten zu verkaufen, die nicht wirklich etwas aussagen aber sehr hochstehend klingen (siehe Dazu auch die Kritik von Noam Chomsky).

Wir normalen Menschen wissen, das mit Milch auch wirklich das weisse Ding gemeint ist, welches z.B. dem Euter der Kuh kommt, und nicht ein Einhorn, nur weil jemand den Sinn des Wortes verdreht. Bei anderen Worten ist dies manchmal schwieriger. Gewisse Worte sind schon seit längerem, teilweise seit Jahrzehnten, von gewissen Gruppierungen besetzt und wurden durch diese neu geprägt.

Nachfolgend eine Übersicht über einige dieser Worte, eine Erklärung was diese Worte angeblich aussagen sollen, gemäss Anhänger der Ideologie der politischen Korrektheit und ihren Freunden. In der letzten Spalte eine Aufschlüsselung, was damit eigentlich im ursprünglichen Wortsinn gemeint ist oder was es trotz ursprünglicher Bedeutung eigentlich nun Anhand von Fakten bedeuten müsste.

Wort Gewünschte Bedeutung
Reale Bedeutung
Islamophobie Das unergründliche ablehnen und kritisieren des Islam, vermutlich aus niedrigen Motiven da aus einer (falschen) Angst begründet Jemand der eine unbegründete Angst (Phobie) vor dem Islam hat. Da der Islam historisch belegt eine kriegerisch expansionistische, intolerante und gewalttätige Religion/Ideologie ist, kann bei Angst vor einer Ausbreitung des Islams eigentlich kaum von einer Phobie ausgegangen werden. Ausgenommen Einzelfälle in der diese Angst ausartet und die Betroffenen kein normales Leben mehr führen können.
Rassismus Gesellschaftlich nicht akzeptable Äusserungen über die Unterschiede zwischen Menschlichen Wesen, nur weil diese anders aussehen Das Erkennen, dass es zwischen verschiedenen menschlichen Subtypen genetische Vielfalt gibt. So haben indigene Kenianer einen anderen Hautton als z.B. indigene Schweden und sind durch einen anderen Körperschwerpunkt bessere Marathonläufer.
diskriminierend abschätzig, beleidigend, verachtend unterscheidend; ein Unterscheidungsmerkmal hervorheben
Anti-muslimischer Rassismus Unbegründete Kritik an Islam und dadurch zwangsläufig auch an den Muslimen, vermutlich aus primitiven Motiven (unbegründete Angst vor Fremdem) Der Islam ist keine Rasse und Moslems sind keine Rasse. Das Wort ergibt folglich gar keinen Sinn, wird jedoch verwendet um Islamkritik und Kritik am Verhalten von Muslimen im Keim zu ersticken und die Diskussion (da unerwünscht) zu tabuisieren.
Islamhasser Eine Unperson die aus niederen Gründen die friedliche und tolerante Religion „Islam“ hasst Wenn wörtlich genommen: Eine Person die den Islam hasst, was wenn man den Koran liest oder wenn man erfährt wie brutal der Islam verbreitet wurde auch verständlich ist (ist jemand schlimm, der sagt, er hasse den Nationalsozialismus oder Stalinismus?).
Wird aber in der Regel nur als Totschlagargument verwendet um unerwünschte Diskussionen über den Islam zu unterbinden.
Islamfeindlichkeit siehe „Anti-muslimischer Rassismus“ analog „Islamhasser“
Multikulti Viele Kulturen die in der Gesellschaft miteinander existieren und so für eine exotische und wünschenswerte Abwechslung und Bereicherung sorgen Islamische Zuwanderung und die daraus entstehenden Parallelgesellschaften
Migrant Irgend ein Ausländer der ins Land gezogen ist Ein Ausländer aus dem islamischen Kulturkreis der ins Land gezogen ist
populistisch Argumente gegen die herrschende Ideologie der politischen Korrektheit/Multikulti Dinge erzählen, die andere gerne hören (also populär sind).
Wird jedoch meistens verwendet um politische Gegner zu diskreditieren.
rechtspopulistisch Eine Person aus der rechten (also der falschen) politischen Ecke die Auf Stammtischniveau argumentiert und sich gegen Multikulti auflehnt (z.B.: „Zitiert aus Sarrazins Buch ‚Deutschland schafft sich ab'“) Person aus dem rechten politischen Spektrum, die populäre Thesen vertritt.
Wird häufig verwendet um politische Gegner zu diskreditieren.
Muslimfeindlichkeit siehe „Anti-muslimischer Rassismus“ Wenn wörtlich genommen würde es eine feindliche Einstellung gegenüber Moslems bedeuten.
In der Regel wird es aber verwendet um jemandem, meist Islamkritiker, eine solche Einstellung zu unterstellen, da eine Feindseligkeit gegen Personen, noch dazu gegen Religionsangehörige, gesellschaftlich geächtet ist.
Euro-Skeptiker Ein engstirniger der nicht an die wunderbare Idee der EU glaubt, nicht deren viele Vorteile sieht und sich lieber einen Nationalismus zurückwünscht (also ein „Nationalist“, siehe „Nationalismus“) Meist jemand der zwar die Vorteile der EU erkennt, aber sich auch deren gravierenden Nachteilen bewusst ist und in der EU auch eine womögliche Gefahr sieht, dass diese nicht kriegsverhindernd sondern durch ihre Politik sogar auf lange Sicht kriegsfördern ist
islamische Werte wunderbare exotische Werte und Bräuche die eine Bereicherung für alle darstellen; z.B. Toleranz, Frieden, gutes Essen, exotische Gebäude, ein Bollwerk gegen den Kapitalismus und das Hochfinanz-System der Juden Bei korrekter Auslegung des Korans und damit auch der befolgung des „Vorbilds“ des islamischen Religionsgründers Mohammeds:
kulturelle Vielfalt Das Ergebnis wenn die Multikulti-Ideologie korrekt umgesetzt wird Wenn wörtlich genommen: kulturelle Vielfalt, viele verschieden Kulturen die in einem Lebensraum parallel oder gemischt vorkommen.
In der Realität und dadurch, dass mit „kulturelle Vielfalt“ in der Regel „muslimische Einwanderung“ gemeint ist: Parallelgesellschaften (die eine Gesellschaft setzt sich primär zusammen aus der einheimischen Bevölkerung, gemischt mit gesellschaftlich kompatiblen anderen Menschen, z.B. Japanern, Amerikanern, Schweden, Argentinier etc. auf der einen Seite und einer eher streng sich abgrenzenden muslimischen Bevölkerung in der die islamische Monokultur vorherrscht (Ausnahmen: Namensmuslime die keine Abgrenzung suchen)).
Toleranz Alles Bedingungslos mögen und akzeptieren, es gibt nichts schlechtes auf der Welt (Ausnahmen: alles was politisch rechts von „links“, vieles einheimische, weisse einheimische Männer) Tolerieren kommt von „erdulden“, „ertragen“. Somit lehnt man etwas, das man toleriert zwar eigentlich ab, aber man arrangiert sich und akzeptiert dies (mit unter auch nur teilweise).
Arabischer Frühling Eine islamische Revolution gegen die bösen, vom Westen und den Kapitalisten Unterstützten Diktatoren. Der Wandel hin zu friedlichen, toleranten, demokratischen, islamischen Staaten welche den Beweis bringen werden, dass die Scharia (und der Islam) nicht im Widerspruch zu Demokratie steht. Revolten gegen totalitäre, diktatorische Systeme und Anführer. Ausgang dieser Revolten sind (natürlich noch) ungewiss. Die Erfahrung und Geschichte lehrt uns hier vorsichtig zu sein, denn im Iran war die Ausgangslage sehr ähnlich und die Revolution hat dort nicht zu mehr sondern zu weniger Demokratie und weniger Menschenrechten geführt. Vermutlich jedoch ein nötiger Schritt auf dem Weg zur Demokratie (Lernen was „Islam“ und „Scharia“ wirklich ist, wenn diese korrekt ausgelebt werden können; dadurch eine mögliche höhere Wertschätzung für wahre Demokratie).
rechts (politisch) eine gefährliche/falsche politische Richtung, gleichbedeutend mit „rechtsextrem“, konservativ, bürgerlich (spiessig), engstirnig, verstockt, alt, nicht modern,  nationalsozialistische Tendenzen Siehe „Politisches Spektrum“ (auf Wikipedia)
In der Regel: konservativ, bürgerlich, nationalistisch,
links (politisch die richtige/gute politische Richtung, friedlich und tolerant, weltoffen, global, schlau, jung, dynamisch, modern, gerecht Siehe „Politisches Spektrum“ (auf Wikipedia)
In der Regel: international, sozialistisch, egalitär
Südländer Ein Mitmensch mit exotischem Aussehen, vermutlich italienisch. Eine Person aus dem islamischen Kulturkreis und dunklerem Hautton (z.B. Türke, Araber, Ägypter)
Nationalismus Rechtsextreme, schlechte, böse Ideologie die das eigene Land als das beste aller Länder darstellt und deshalb zu Hass und Krieg führt Liebe zu seinem Volk und seinem Land. Eigenständige und souveräne Politik die ein Land führt um primär die eigenen Interessen durchzusetzen.

Kosovare versuchte Schweizer Schwinger zu schächten

Vor wenigen Tagen hat in Pfäffikon ZH (Schweiz) ein Kosovare einen Doppelmord begangen. Wie wir nun erfahren hat ein „Landsmann“ (wenn man den Kosovo als eigenständiges Land anerkennen möchte) an diesem Montag versucht einen Schweizer Schwinger zu ermorden. Dazu wollte er die im islamischen Kulturkreis bevorzugte Methode des Schächtens gebrauchen.

Der Blick berichtet (Hervorhebung durch Unterstreichung durch „SchdA“):

Sie sitzen beim Feierabend-Bier. Die Schwinger-Freunde Roland Gehrig (38) und Kari Z.* (45) sind am Montag um 21.30 Uhr die letzten Gäste auf der Garten­terrasse des Restaurants Waldrand in Interlaken BE.

Plötzlich hält ein Taxi. Zwei Kosovaren (33 und 31) steigen aus. Sie fangen an, die zwei Schweizer anzupöbeln. «Die Kosovaren riefen: ‹Scheiss-Schweizer! Dreckspack›», sagt ein Augenzeuge.

Der zwölffache Kranzschwinger und SVP-Politiker Kari Z. reagiert.

«Er fragte: ‹Was soll das?› Er nahm sein Bierglas und tat so, als wolle er sie anspritzen», so der Zeuge. «Da zückte einer der Kosovaren sofort sein Messer, schlitzte Kari die Kehle auf. Das Blut spritzte.»

Kari Z. hält sich die Hände an den Hals. Sein Freund Roland Gehrig handelt schnell. «Er drückte ihm mit den Händen die Halsschlagader zu und fuhr ihn ins Spital», sagt der Zeuge.

Die beiden Kosovaren flüchten. Die Polizei löst eine Grossfahndung aus. Um ein Uhr nachts schnappt sie die Täter in Interlaken. Sie kommen in Untersuchungshaft.

Die Ärzte im Spital Inter­laken kämpfen um das Leben des beliebten SVP-Mannes. Bis gestern Nachmittag liegt Kari Z. auf der Intensivstation. Dann die Entwarnung: Er ist ausser Lebensgefahr, kann auf die Normalstation verlegt werden.

Kari Z. ist Landwirt aus Wilderswil BE. «Ich kenne Kari aus zahlreichen Trainingslagern. Er ist ein lustiges Kerlchen, hat ­immer einen Spruch auf der ­Lippe», sagt der jüngste Schwingerkönig Adrian Käser (40).

Die Nachricht, dass der SVP-Politiker im Spital ist, habe ihn schockiert. «Kari ist der friedliebendste Mensch, den ich kenne. Aber wenn er sich ungerecht ­behandelt fühlt, dann steht er seinen Mann. Er sagt auch mal: So nicht! Und er setzt sich für ­andere ein», so Adrian Käser.

Kari Z. zählt im Schwingen zu den 15 besten Kampfrichtern im Land. Und er ist OK-Mitglied des Unspunnen-Schwingets in Interlaken. Sein Freund und ­Lebensretter Roland Gehrig kümmert sich beim Berner Schwingverband um den Nachwuchs. 2010 war er am Eidgenössischen der «Leibwächter» von Kilian Wenger.

Freunde der beiden sind ­schockiert. Der Wilderswiler SVP-Präsident Hans Jürg Beck: «Ich hoffe, Kari ist bald wieder auf den Beinen.»

* Name der Redaktion bekannt

Einzelfall? Wohl kaum. Warum haben die Kosovaren, respektive Albaner, was sie ja eigentlich sind, in der Schweiz wohl so einen schlechten Ruf? Vorurteile und Rassismus oder doch viel eher berechtigte Kritik welche durch die Kriminalstatistik und persönliche Alltagserfahrung gesichert ist? Wenigstens schreiben die Zeitungen mittlerweile „Kosovare“ und nicht mehr „Serben„, wohl einer der wenigen positiven Aspekte welche die Unabhängigkeitserklärung des Kosovos brachte, zumindest für Nicht-Albaner Nicht-Kosovaren.

Islamkritik ist nicht Fremdenfeindlichkeit

Free SpeechIch zähle mich zu den Islamkritikern. Nein, ich bin nicht fremdenfeindlich und ich bin kein Rassist. Meine Freunde kommen aus den verschiedensten Regionen dieses wunderbaren Planeten und haben die unterschiedlichsten Konfessionen oder auch gar keine. Ich habe keine unbegründete Angst vor dem Islam, sondern ich sehe gewisse Elemente innerhalb der islamischen Lehre als Gefahr an, da sie im krassen Gegensatz zu meinen Wertvorstellungen stehen. Deshalb kritisiere ich ihn, den Islam, und nicht Menschen, welche sich als Muslime bezeichnen, im Allgemeinen. An Islamophobie, wenn man diesen manipulativen Begriff, der im islamistischen Dunstkreis entworfen wurde, verwenden möchte, leide ich nicht. Wenn man so will, könnte man sagen dass ich ein Anhänger der Ideologien „Demokratie“ und „universelle Menschenrechte“ bin.

Trotzdem betreibe ich diesen Blog hier unter einem Pseudonym und auch im privaten Umfeld halte ich mich mit meiner Kritik am Islam weitestgehend zurück. Nur im engsten Freundeskreis rede ich ohne Blatt vor dem Mund über dem Islam und was ich von ihm halte – und nur einem noch kleineren Kreis meiner Freunde ist bekannt, wer sich hinter „Isley Constantine“ verbirgt. Als zu gross bewerte ich die Gefahr, ins Fadenkreuz von islamischen Extremisten zu gelangen und für meine Kritik an ihrer Weltanschauung physisch oder psychisch in Mittleidenschaft gezogen zu werden. Auch wenn ich immer versuche, mich auf der rechtlich sicheren Seite zu bewegen, so könnte es trotzdem ja mal in einem emotionalen Moment passieren, dass ich über das Ziel hinausschiesse und aus ungewollt einen Rechtsbruch begehe. Im Weiteren ist Recht nicht immer Gerechtigkeit und Gesetze müssen nicht zwangsläufig logisch sein. Die Verurteilung von Lars Hedegaard in Dänemark oder von Elisabeth Sabaditsch-Wolff in Österreich haben uns gelehrt, dass es manchmal ein Verbrechen sein kann wenn man nur die Wahrheit sagt. Die holländischen Richter bewiesen ja vor einigen Wochen etwas mehr Vernunft, als sie Geert Wilders vom Vorwurf der Volksverhetzung und frei sprachen. Aber vielleicht ist dies auch nur der Tatsache zu verdanken, dass es in Holland (noch?) keine Maulkorb-Gesetzesartikel gibt, wie zum Beispiel eben in Dänemark. Natürlich möchte ich meine bescheidene Aufklärungsarbeit nicht mit dem vergleichen was wirklich grosse, talentierte und berühmte Islamkritiker wie Wilders, Hirsi, Sabadistsch-Wolff oder Spencer bewerkstelligen. Persönlich bin ich zu feige, mich wie sie zu exponieren und mich mit öffentlicher Diffamierung, Gerichts-Prozessen oder gar Todesdrohungen zu belasten.

Schuld an dieser Misére für Islamkritiker sind nicht nur die islamischen Fundamentalisten selber oder ihre „moderaten“ Vertreter in den Institutionen, sondern auch ihre Helfershelfer. Menschen die den Islam in Schutz nehmen, obwohl sie von ihm eigentlich gar keine oder nur geringe Ahnung haben. Menschen die meinen, dass man Toleranz auch gegen Nicht-Toleranz ausleben sollte, sogar dann wenn man weiss, dass diese Intoleranz sich dann nicht „durch Zauberhand“ in Toleranz wandelt. „Nur weil sie so sind, müssen wir ja nicht auch so sein. Wir sind ja schliesslich die toleranteren/schlaueren/demokratischeren/…“ – finde ich eine nette Einstellung, aber ich befürchte, dass dies noch zu einem bösen Erwachen führen wird. Hätte man zum Beispiel gegenüber den Nationalsozialisten oder den Stalinisten mehr Toleranzen zeigen sollen? Nicht jede Religion ist von Grund auf gut und enthält die Goldene Regel. Nicht jeder Prophet ist zwangsläufig ein weiser Mann und ein Vorbild das nachahmenswert ist. Wird man den Pausenplatz-Rüpel besänftigen, wenn man ihm Toleranz zeigt, seine Taten verharmlost und ihn einfach weiter frei andere drangsalieren lässt?

Nicht zu vergessen die sogenannten Anti-Faschisten, welche durch ihre Unkenntnis über den Islam und ihren Aktionen gegen sogar die friedlichsten Islamkritiker, diese im Kern faschistoide Ideologie vor einem kritischen Diskurs schützt. Bei ihrem Vorgehen, welches dann mitunter auch gewalttätig sein kann, benehmen sich diese Bewahrer und Beschützer von Meinungsfreiheit und Demokratie häufig dann selber wie die grössten Faschisten. Ganz nach dem Motto: „Nur die eigene Meinung zählt und da diese sowieso richtig ist, müssen abweichende Meinung gar nicht erst verbreitet werden“. Wahre Anti-Faschisten täten besser daran sich ein Beispiel an wahren Aufklärern zu nehmen:

Ich verachte Ihre Meinung, aber ich gäbe mein Leben dafür, dass Sie sie sagen dürfen.
– Evelyn Beatrice Hall

Die Frage die man sich stellen müsste ist, warum jemand Islamkritik betreibt. Was ist seine Intention? Islamkritik kann man aus verschiedenen Gründen betreiben. Zu unterscheiden ist hierbei zwischen berechtigten Gründen und unberechtigten, wobei anzumerken ist, dass dies natürlich auch recht subjektiv sein kann. Ein Pierre Vogel aber auch ein Aiman Mazyek werden hier sicher eine andere Auffassung von „berechtigt“ oder „unberechtigt“ haben, als zum Beispiel ein Thilo Sarrazin oder die Frau vom Kiosk nebenan. Jemand der ohne logische Begründung fremdenfeindlich ist oder eine Religion ohne konkrete Fakten öffentlich diffamiert ist natürlich primär kein Islamkritiker, sondern zum Beispiel ein Rassist, ein Xenophober oder schlicht und einfach ein Idiot.

Siehe dazu auch den äusserst lesenswerten Artikel: http://www.hintergrund-verlag.de/texte-kapitalismus-stellungnahme-gegen-gewalt-foerdernde-hetzkampagne-gegen-islamkritik.html

Köppel gewinnt im Verfahren gegen Juso

Roger Köppel
Roger Köppel

Wie der Tages-Anzeiger berichtet, wurde die Strafuntersuchung gegen Roger Köppel, den Verleger der „Weltwoche„, durch die Staatsanwaltschaft eingestellt – somit werden sich die Gerichte nicht mit dem Fall beschäftigen.

In der Schweiz, anders als in Österreich oder Deutschland, scheint die Scharia also noch keinen Einzug in das Gerichtswesen gefunden zu haben. Arbeiten wir daran, dass dies auch weiterhin so bleibt.

Nachdem «Weltwoche»-Chef Roger Köppel auf Tele Zürich sagte, Muslime hätten eine unerfüllte Sehnsucht nach politischer Machtergreifung und der heutige Islam sei eine politreligiöse Eroberungsideologie, reichten die Zürcher Jungsozialisten gegen den Verleger eine Anzeige ein. Die Juso war der Meinung, der Verleger verletze mit seinen Aussagen die Antirassismus-Strafnorm.
Das sieht die Zürcher Staatsanwaltschaft anders. (…) Weiterlesen

„Was du sagst ist rassistisch“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „What You’re Saying Is Racist„, vom 22. Februar 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Weil dieser Einwand einer der häufigsten ist, habe ich bereits einige Beiträge geschrieben, welche dabei helfen diesen Einwand zu beantworten.

Das Hauptproblem bei diesem Einwand ist, dass die Leute ihn überlicherweise nicht direkt aussprechen. Er ist zu offensiv. Jemand öffentlich einen Rassisten zu nennen ist, zumindest in den Vereinigten Staaten, eine widerwärtige Beleidigung.

Aber man kann häufig Zwischen den Zeilen herauslesen und realisieren, dass die Person, mit welcher man spricht das Gesprochene als rassistisch einordnet – dies, weil sie so wenig über islamischen Faschismus weiss. Die Person weiss nicht, wie man das von dir Gesagte anders interpretieren soll.

Wenn du vermutest, dass dies der Fall ist, dann solltest du es zuerst ansprechen. Es ist besser diesen speziellen Einwand möglichst früh zu behandeln. Hier sind einige Ideen, welche dir helfen könnten:

  1. Hier findest du, wie man den Rassismus-Einwand behandelt, bevor er überhaupt auftaucht.
  2. Wenn es unzutreffend ist, diese Konversation als rassistisch zu bezeichnen, was ist es dann? Es ist „eine religiöse Lehre kritisieren“ und es ist eine „politische Kritik“ – zwei völlig legitime Aktivitäten in einem freien Land.
  3. Hier findest du die Antwort, warum es nicht rassistisch ist, den Islam zu kritisieren.
  4. Hier steht, wie du in aller Deutlichkeit sagen kannst, dass du kein Rassist bist.