The Innocence of Muslims und rückgratlose Politiker

Einige deutsche, rückgradlose Politiker wollen die öffentliche Vorführung des Filmes „The Innocence of Muslims“ in Deutschland verhindern. In ihrem verqueren Weltbild ist der Film, der Auslöser für die muslimischen Mobs und die Angriffe auf Botschaften und Konsulate.

Wir wissen es besser. Nicht der Film ist der Auslöser, sondern die islamische Ideologie.

Wir dürfen auf diese islamischen Provokationen keine Rücksicht nehmen, wir dürfen auf die islamischen Forderungen nicht eingehen und keinen Milimeter von unserer Werten zurückweichen. Wenn wir dies tun, verlieren wir noch mehr, als wir bisher bereits verloren haben. Wir müssen nicht erwarten, dass irgend ein muslimischer Mob sich für unsere Gefühle und unsere Werte interessiert. Ihr einziges Interesse gilt dem Islam. Weichen wir zurück, dann gehen sie mit ihrem radikalen Islam einen Schritt vorwärts.

Wir dürfen nicht den Fehler machen und unsere eigenen Gedankengänge auf andere zu übertragen. Nicht alle Menschen denken gleich, wollen das gleiche und auch nicht alle Religionen und Ideologien sind gleich und streben nach dem selben Weltbild.

Dies sollte eigentlich jedem Kind klar sein, aber scheinbar sind einige gestandene, deutsche Männer, welche in der Politik aktiv sind oder sogar wichtige politische Posten inne halten nicht fähig, dies zu erkennen. Oder steckt dahinter ein politisches Kalkül?

Mögen diese Waschlappen der deutschen Politik eine Niederlage erlangen und der Film öffentlich vorgeführt werden. Bis dies so weit ist, hier der Film in voller länge auf YouTube, enjoy!

Spendet für PI-News

Wie ihr sicherlich wisst, wird PI-News seit einigen Wochen (zuletzt wieder vermehrt) von Orks und deren geistig ebenbürtigen Unterstützern per DDOS attackiert und ist praktisch kaum mehr erreichbar.

Zum Glück gibt es für diese Fälle noch den PI-Notfall-Blog (http://newpi.wordpress.com) und dieser hat nun informiert, dass man für einen besseren DDOS-Schutz mehr Geld benötigt und ruft die Unterstützer/Leser zum spenden auf.

Eine sinnvolle Idee wie ich finde und im Sinne der freien Meinungsäusserung. Bitte geht auf http://www.help-pi.net http://helppi.wordpress.com/ und spendet einen Betrag, auch 5€ reichen schon für den Anfang, aber auch 50€ werden sicher gerne angenommen 🙂

Die Spende kann über verschiedene Arten gemacht werden, so zum Beispiel auch über die bequeme Paypal-Bezahlungsmethode. Also, wenn ihr PI unterstützen wollt, dann spendet bitte. Danke!

Europäisches Counterjihad-Treffen in Aarhus

Islam in Europa – zivile Deutung und Bewältigung bekannter Phänomene

Der Wahnsinn, diese Nazis. Wie peinlich ist es eigentlich diese Leute als Nazis zu bezeichnen? Das Video offenbart wieder einmal mehr als deutlich, wer die wahren Nazis heute sind – gerade eben die Leute die vorgeben gegen Nazis und Faschismus zu kämpfen.

Es bleibt nur zu hoffen, dass dem einen oder anderen vielleich doch noch irgendwann mal ein Licht aufgeht und er zur Besinnung kommt.

Weiter Informationen zur Demo in Aarhuus bei PI: http://www.pi-news.net/2012/04/dokumentationsfilm-uber-counterjihad-in-aarhus/

Koran-Verbrenn-Skript

Für die diejenigen unter uns, die etwas auf einer Bash-Shell (für unixoide Betriebssysteme) herumtanzen können, dürfte folgendes Skript interessant sein, welches ich auf „pastebin.com“ gefunden habe (von mir leicht angepasst):

#! /bin/bash
function burn() {
    rm $1
}
echo Downloading an arabic Koran:
curl http://www.qurandownload.com/arabic-quran-a.pdf > koran-copy.pdf
counter = 0
while [ 1 = 1 ]; do
    echo Burning another Koran!
    cp koran-copy.pdf koran.pdf
    burn koran.pdf
    let counter+=1
    echo $counter Korans have been burnt until now!
done

Was das Skript macht? Es erstellt einen Alias mit dem Namen „burn“ („verbrenne“) für den „rm“-Befehl (Befehl um Dateien zu löschen). Dann lädt es vom Internet einen arabischen Koran im PDF-Format herunter. Danach wird in einer Endlos-Schleife eine Kopie dieser Datei erstellt und diese Kopie wird anschliessend „verbrennt“.

Ein etwas anderer Ansatz, hatte ja vor einigen Wochen der YouTube-benutzer „thunderf00d“ gewählt. Aber auch dieser funktioniert:

Wir Kuffar können also in einer separaten Bash-Sitzung auf diese Art gemütlich nebenbei den ganzen Tag automatisiert Korane „verbrennen“. Was Allah wohl dazu meint?

„Spiegel TV“-Bericht über Pierre Vogel und die Salafisten

Wurde zwar schon auf PI-News geposted, aber da einigen Leuten einerseits PI zu niveaulos oder extrem ist und andererseits „Schwert der Aufklärung“ häufig über den Suchbegriff „Pierre Vogel“ gefunden wird, stelle ich einen Link zu diesem Video-Beitrag auch noch rein.

Anmerkung: Bei WordPress.com werden nur Videos aus gewissen Quellen direkt angezeigt, LivingScoop gehört leider nicht dazu, deshalb hier „nur“ der Link zum Video:

Pierre Vogel
Pierre Vogel erklärt uns die Welt

Die Zuordnung von Vogel zu den Salafisten finde ich problematisch. Es wird damit eine künstliche Trennung zwischen dem Islam und dem was Pierre Vogel praktiziert und predigt geschaffen. Ist doch der Salafismus nichts anderes als die korrekte, direkte, unverfälschte und nicht abgeschwächte Ausübung des islamischen Glaubens, gemäss der islamischen Lehre aus dem Koran und der Sunna des „Propheten“ Mohammed. Natürlich wirkt diese wortgetreue, 1:1-Umsetzung der islamischen Lehre in der heutigen Zeit verschroben und passt auch mit ihren häufig radikalen und intoleranten Dogmen nicht zu einer aufgeklärten, freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft – dies bedeutet jedoch nicht, dass diese „Interpretation“ der Lehre falsch ist.

Im heiligsten Buch für die Muslime, dem Koran, welcher (für Muslime) als Allahs ewig-gültiges und unverfälschtes Wort gilt, steht zum Beispiel folgendes geschrieben:

Und Wir haben den Qurʾān ja leicht zum Bedenken gemacht. Aber gibt es jemanden, der bedenkt?
(Koran, Sure 54:17+22+32+40)

Bei dem deutlichen Buch!
(Koran, Sure 44:2)

Und ausserdem:

Wenn ihnen Unsere Zeichen als klare Beweise verlesen werden, sagen diejenigen, die nicht die Begegnung mit Uns erwarten: „Bringe einen anderen Qurʾān als diesen oder ändere ihn ab.“ Sag: Es steht mir nicht zu, ihn von mir selbst aus abzuändern. Ich folge nur dem, was mir (als Offenbarung) eingegeben wird. Gewiß, ich fürchte, wenn ich mich meinem Herrn widersetze, die Strafe eines gewaltigen Tages.
(Koran, Sure 10:15)

Ziemlich eindeutig, oder? Das trotzdem immer wieder versucht wird, den Koran oder die Hadithe zu interpretieren liegt in der Natur des Menschen. Wenn ein vernünftiger Mensch mit einem Text konfrontiert wird, der ihm unlogisch, widersprüchlich, unvollständig, nicht mehr zeitgemäss oder ähnliches erscheint, so ist es doch nur logisch, dass ein solcher Mensch, vor allem wenn er annimmt, dass dieser Text wichtig ist (was wohl der Fall ist, wenn angenommen wird, dass dieser Text von einem Gott stammt), versucht etwas Sinn in diesen Text hineinzudeuten. Das hierbei oft die vom Erschaffer (in diesem Fall Mohammed, oder „Allah“, wenn man denn so will) oder den Erschaffern gedachten Aussagen des Textes verfälscht werden und somit der ursprüngliche Sinn ebenfalls verfälscht wird, ist eine zwangsläufige Folge.

„Welt Online“ hat Angst die Wahrheit über den Islam auszusprechen

Auf „Welt Online“ ist heute ein interessanter Artikel erschienen, welcher ungeschönt dem Leser aufzeigt, dass sich der Islam überwiegend durch militärische Expansion verbreitet hat und nicht durch friedliches missionieren.

Wenn man den Artikel um ungefähr 10 Uhr aufrief, präsentierte er sich einem wie folgt:

Welt Online: "Wunderwaffe gegen Islam"
Welt Online: "Wunderwaffe gegen Islam"

Ungefähr eine Stunde später, ich habe es befürchtet, wurde der Titel des Artikels angepasst. Die Wahrheit war wohl etwas zu politisch inkorrekt für den Autor oder den Chefredakteur?

Welt Online: "Wunderwaffe gegen Kalifen"
Welt Online: "Wunderwaffe gegen Kalifen"

Aus „Eine Wunderwaffe rettete Europa vor dem Islam“ wurde also „Wunderwaffe rettete Europa vor aggressiven Kalifen“. Vermutlich hofft man, dass der Durchschnittsbürger sich unter dem Begriff Kalifen nicht all zu viel vorstellen kann und keine Verbindung herstellt zwischen Islam und einer „Bedrohung Europas“, die eine Rettung durch eine Wunderwaffe erst sinnvoll macht. Die Redaktion möchte wohl um jeden Preis verhindern, dass sich der Leser die Frage stellt: „Warum musste denn Europa vor dem Islam gerettet werden? )Die Politiker und die Massenmedien sagen doch doch ständig, dass der Islam eine friedliche Religion sei, wie jede andere die lediglich von wenigen Terroristen falsch interpretiert wird.“ Das historisch (und aktuell) korrekte Bild eines aggressiven Islams, welcher sich überwiegend durch das Schwert ausbreitete, passt dann natürlich nicht mit diesen Aussagen zusammen.

Der Text des Artikels wurde nicht verändert. Da dieser aus dem Buch „99 Geschichten“ stammt, dürften hier wohl eher rechtliche Gründe vorliegen, weshalb man sich nicht getraut, auch diesen zu entschärfen.

Auch bei der Bildunterschrift „… Danach breitete sich der aggressive Islam aus.“ ist man bei der Wahrheit geblieben und hat diese bestehen lassen; (man beachte im Übrigen den Rechtschreibfehler und die fehlenden Anführungszeichen bei „… der Propheten…“). Es bleibt zu befürchten, dass dies für manchen Redakteur noch zu viel Wahrheit ist, welche noch einer baldigen Korrektur bedarf.

Muslimische Sexpuppen

Beim rumstöbern in YouTube bin ich im Kommentarbereich eines Videos auf folgenden Witz gestossen, welchen ich euch nicht vorenthalten möchte:

I went to a sex shop the other day and there were sex dolls for sale.
The ordinary ones where £10 and the muslim ones where £20 each.
I asked: „What’s the diffrence?“.
The man behind the counter said: „The muslim ones blow themselves up“.

Flyer: Informationen zum Islam

Da wir uns ja nach der Meinung einiger besonders guter Menschen unseren unbegründeten, diffusen Ängsten hingeben und somit unter Islamophobie leiden, bedarf es von unserer Seite natürlich immernoch Aufklärungsbedarf.

Wissen vermittelnAuch wenn bereits viel mehr Durchschnittsbürger heute ein genaueres Bild vom Islam haben und nicht mehr einfach Parolen wie „Islam heisst Frieden“ von Islam-Apologeten nachplappern, ist unsere Arbeit noch lange nicht getan. Noch gibt es viel zu viele Mitbürger, die den Islam einfach nicht kennen. Sie mögen vielleicht Muslime kennen, doch diese Muslime sind vielleicht keine praktizierenden Muslime, vielleicht nehmen Sie es mit dem Koran nicht so genau (wie sie eigentlich müssten, wenn sie sich als Muslime bezeichnen).

Also bringen wir unseren Mitmenschen doch den Islam, diese Ideologie mit religiösen Elementen, doch näher. Nur so werden die Menschen aufwachen und erkennen, dass wir hier in der westlichen Welt, nicht mehr Islam brauchen, sondern weniger. Sie werden erkennen, was denn Osama bin Laden und Al-Kaida inspiriert und woher sie ihre Legitimation für ihre Taten nehmen. Sie werden erkennen, warum viele Muslime auf Sonderbehandlung und Sonderrechte pochen.

Aufklärung und Wissen ist Gift für den Islam. Und wenn wir möchten, dass auch in hundert Jahren, unsere Töchter noch unverhüllt durch die Strassen gehen können, dass unsere homosexuellen Freunde nicht hingerichtet werden, dass unsere weiblichen Mitmenschen nicht Bürger zweiter Klasse werden und dass Nicht-Muslime nicht staatlich oder durch die Gesellschaft diskriminiert werden, dann müssen wir jetzt bereits dafür handeln und nicht erst, wenn es vielleicht zu spät ist.

Ich habe keine Kristallkugel und weiss daher nicht, ob die oben geschilderten Szenarien wirklich eintreffen werden. Was ich weiss ist, dass ich humanistische Werte über die islamischen Werte stelle und dass ich nicht in einem Land leben möchte wie im heutigen Iran, Sudan, in Saudi-Arabien, Tschetschenien oder Pakistan. Und darum sorge ich schon jetzt, dass wir uns nicht in diese Richtung bewegen.

Ludwig Rand hat einen informativen Flyer erstellt, welcher auf einer einzelnen A4-Seite die wesentlichsten Sachen über den Islam zusammenfasst. Den Flyer könnt ihr euch hier herunterladen: Islam-Wissen-Flyer

Vielleicht findet ihr darauf etwas, was ihr noch nicht wusstet oder vielleicht möchtet ihr diesen Flyer auch weiterverteilen. Man könnte ihn z.B. auch (anonym) in Briefkästen verteilen, im Unternehmen auslegen, an Anschlagbretter heften oder per Email verbreiten. Die Möglichkeiten sind nur durch eure Fantasie begrenzt.