London – Der Islam hat mal wieder zugeschlagen

Scheinbar gab es heute ein Terror-Attentat mit einem Fahrzeug in London. Eine Person (evtl. zwei, man weiss es noch nicht genau) haben zuerst mit einem Fahrzeug bei der Westminster Bridge einige Fussgänger überfahren. Danach wurde versucht das Parlament anzugreifen. 3 Menschen sind zur Zeit durch den Angriff gestorben (darunter ein Polizist) und ca. 20 wurden verletzt. Der Attentäter wurde durch die Polizei zusätzlich auch noch getötet, bevor er weiteren Schaden anrichten konnte . Der Attentäter wurde von den Medien bisher als „Asian“ beschrieben, das ist im politisch-korrekten Königreich Code für „Moslem“. Angeblich soll es sich um einen radikalen Prediger handeln, aber das sind bisher nur Gerüchte:

Der "mutmassliche" Attentäter

Wir wissen, was in den nächsten Tagen kommt… vor allem Beschwichtigung:

  • Der Vater des Attentäters wird sagen, dass sein Sohn häufig Drogen konsumiert hat und gar kein richtiger Moslem ist
  • Die Behörden werden ein Arzt-Attest finden, dass sagt, dass der Mann psychisch krank war
  • Führende Politiker werden sagen, dass dies ein Angriff „auf alle“ war und wir uns nicht einschüchtern lassen, ausserdem hätte das Attentat „Nichts mit dem Islam“™ zu tun, den der Islam ist ja friedlich weil Döner lecker sind und der Gemüshändler von nebenan immer so freundlich grüsst
  • Das Facebook-Profil-Bild muss geändert werden um zukünftige Attentäter abzuschrecken
  • Man muss für London beten, um ebenfalls weitere Anschläge via Magie zu verhindern
  • … und in ca. 2 Wochen ist das Attentat so gut wie vergessen und es heisst wieder „Business as usual“

Die islamophilen Beschwichtiger wurden direkt nach dem Attentat natürlich auch schon aktiviert. Hier ein schönes Beispiel eins solchen Exemplares:

Sehr lesenswert auch die Kommentare dazu…Was lernen wir? Wichtig ist nach einem Terror-Anschlag vor allem, dass man in seiner persönlichen Echo-Chamber die Bestätigung erhält die man gesucht hat; dass jemand die genau gleiche Meinung hat und diese auch öffentlich ausspricht. Danke!!! Ufff!! Bin ich nun beruhigt!

Ruthe hat irgendwie einen komischen Logik-Prozessor. Was will er uns eigentlich sagen? Vermutlich war der Attentäter sogar Brite. Sind Briten nun also Arschlöcher? Nein, mir ist natürlich schon klar, was Typen wie Ruthe sagen wollen. Was er eigentlich meint ist:

Das war die Tat eines beliebigen Einzeltäters ohne besondere Motive. Religion und Herkunft spielen bezüglich der Tat absolut keine Rolle und es ist wichtig, dass nun keine Verbindung mit dem Islam hergestellt wird, da diese Friedensreligion hier nur missbraucht wurde und böse Nazis aus diesem Terror-Akt Kapital schlagen wollen. Vermutlich ist die Ursache für den Anschlag woanders zu finden, nämlich in sozialer Benachteiligung, Unterdrückung oder rassistischer Erfahrung die der arme Jugendliche erleiden musste.

Ungefähr so wird wohl der Gedankengang in diesen verwirrten Köpfen vonstattengehen. Folglich hätte Ruthe sicher auch lieber geschrieben:

Die Religion des Fahrers: Arschloch

Aber das konnte er natürlich nicht schreiben, weil er mit der Assoziation: „Islam = Arschloch-Religion“ dann viel zu nah an der Wahrheit gelegen hätte, was Ruthe sicherlich auch im Unterbewusstsein so durchblickt hat. Folglich bringt er das Wort „Nationalität“ ins Spiel, auf welches kein Islamkritiker dieser Welt im Bezug auf eine solche Attacke gekommen wäre. Seit wann hat der Islam eine Nationalität? Es gibt schwedische Moslems, es gibt chinesische Moslems und Moslems in Afrika, Südamerika. Ja, sogar ein Eskimo kann Moslem werden wenn er es denn möchte. Nur ein absoluter Vollidiot kommt auf die Idee und meint, dass Moslem oder „eine Religion haben“ irgendetwas mit Rasse oder Nationalität zu tun hätte – ein Vollidiot wie Ruthe zum Beispiel.

Der Islam ist eine Religion, eine Ideologie, keine Rasse. Und Religionen sind Ideensammlungen. Es gibt gute Ideen und schlechte Ideen. Manche Religionen haben von der einen Sorte mehr, andere von der anderen Sorte. Die Idee, dass Religionen von sich aus „gut“ sind und irgendwie missbraucht werden müssten um Terror-Anschläge zu rechtfertigen kann auch nur von etwas naiveren Zeitgenossen kommen. Wahrscheinlich sind dass dann dieselben Typen die bei Missbrauch-Meldungen in christlichen Einrichtungen  gleich denken „ahhhh, dieses perverse, scheiss Christentum!“ – wenn aber ein Moslem unter „Allahu akbar“-Rufen einen Islamkritiker niedersticht und danach den Medien sagt, er hat es getan um den Islam und den Propheten zu verteidigen, sich denkt „hmmm… da hat ein Sozial-Benachteiligter die heilige islamische Religion falsch interpretiert!“.

Was wir brauchen, sind weniger solche Beschwichtiger und Schlafschafe, denn sie sind die Beihelfer der Terroristen – auch an ihren Händen klebt etwas Blut. Wir brauchen mehr Typen wie Hamed Abdel-Samad, die mit ihrem Intellekt und ihrer Erfahrung die islamische Ideologie geschickt sezieren können und ihre Islamkritik dabei sachlich und fundiert einem breiten Publikum vermitteln können. Wir brauchen aber auch Typen wie Tommy Robinson. Bodenständige Typen mit dem Herz auf der Zunge, die auch einmal etwas polternd Islamkritik betreiben und auf diese Weise ebenfalls Menschen erreichen und ansprechen können:

Liebe Muslime, was wir von euch jetzt brauchen ist nicht Ignoranz sondern Selbstkritik und Einsicht

Liebe Muslime, ich weiss dass viele von euch das für den Islam halten, was eure Eltern euch darüber beigebracht haben oder vielleicht sogar der nette Imam von nebenan, der predigt, dass der Islam die Barmherzigkeit an sich ist und ab und zu sich sogar mal einen Schluck Sliwowitz gönnt.

Wozu das (neben Taqqiya) führt, sehen wir hier beispielsweise in diesem Bild, dass von @NegarMortazavi getweetet wurde:

muslim_terrorist_paris_OrigDas Bild geht in die gleiche Richtung wie der Spruch „Das hat nichts mit dem Islam zu tun!“ – es soll suggeriert werden, dass der Terrorist und seine Aktionen nichts mit dem Islam zu tun hätten, dass er schliesslich kein Muslim sei. Ausserdem wird wie üblich versucht sich in eine Opferrolle zu drücken, indem Muslime (hier der Polizist) als Opfer von (gewöhnlichem?) Terrorismus oder den darauffolgenden islamfeindlichen Gegenreaktionen dargestellt werden.

Das Bild müsste richtigerweise so aussehen:

muslim_terrorist_parisRichtig ist, dass natürlich beides Muslime sind. Der Terrorist ist ein Moslem, der sich streng am Koran, Sunna und Hadithe orientiert und der ermordete Polizist war vermutlich ein, wie man heute sagen würde, „moderater Moslem“.

Es ist so schwer vorstellbar für einige moderate Muslime/kulturelle Muslime/Namensmuslime, dass ein Terrorist der „Allahu Akbar“ schreit und sich auf den Koran und die sonstige islamische Lehre beruft tatsächlich etwas mit dem Islam zu tun haben könnte, deswegen versucht man ihm das islamische abzusprechen – so wird aus einem „muslimischen Terroristen“ ein „Terrorist“. Oder man flüchtet sich in Verschwörungstheorien und meint das praktisch jeder Dschihadistische Anschlag eine „False Flag“-Operation ist um das Image der Muslime und des Islam zu diskreditieren.
Doch genau das ist eines der Hauptprobleme des Islam, respektive der Muslime: die mangelnde Selbstkritik und die Einsicht, dass „radikale Muslime“ (z.B. Terroristen) sich eben sehr wohl auf den Islam berufen können um ihre Taten zu rechtfertigen.
Mit Ignoranz werden diese inner-islamischen Probleme nie gelöst werden können und diese Probleme müssen auch durch die islamische Gemeinschaft selbst gelöst werden und dazu gehört, dass man sie offen anspricht und nicht unter den Teppich kehrt.Da wir Nicht-Muslime Leidtragende in diesem Konflikt sind, haben wir das Recht die Muslime auf diese Probleme aufmerksam zu machen und einen gewissen Druck auf sie auszuüben, damit ein innerer Aufklärungsprozess angestossen wird.
Wie gesagt muss jedoch dieser Prozess durch die Umma selber durchgeführt und erfolgreich abgeschlossen werden. Die Umma muss ihr eigenes Zeitalter der Aufklärung beginnen.

Um ein Beispiel zu bringen, dass z.B. der aktuelle Terror-Anschlag in Paris, der ja noch immer nicht wirklich beendet ist, durchaus durch den Islam abgesegnet ist, sollten wir uns den Fall von Raif Badawi, einem saudi-arabischen Blogger, anschauen.
Raif Badawi hat ein Online-Forum mit dem Titel „Die Saudischen Liberalen“ gegründet um über Politik und Religion in Saudi-Arabien zu diskutieren.
Die Behörden in seinem Heimatland, das Heimatland des Islams wo der Koran als Verfassung gilt, reagierten mit seiner Verhaftung und werfen ihm Apostasie, also Abfall vom Islamischen Glauben, vor da er den Islam beleidigt habe.
Gemäss einem saudischen Gesetz (also Scharia-Gesetz) gilt er durch seine Äusserungen über den Islam als Ungläubiger und muss dadurch mit dem Tod bestraft werden.

Raif Badawi
Raif Badawi

Nur dank internationalem Druck wurde diese Strafe in eine andere, nämlich 1000(!) Peitschenhiebe, umgewandelt.
Da selbst die Saudis entweder noch ein letztes Quäntchen Scham übrig oder Angst vor Wirtschaftssanktionen haben (vermutlich eher letzteres) wurde die Peitschenstrafe aufgeteilt. So erhält Raif Badawi nun für die Beleidigung des Islams seine Peitschenhiebe jeweils verteilt (über Tage?) immer 50 Hiebe am Stück, damit er daran (eventuell) nicht stirbt.
Heute wurde die Strafe begonnen und er erhielt die ersten 50 Hiebe.
Nun kommt der „Witz“ (nein, es ist natürlich traurig und tragisch) am Ganzen: die Saudische Regierung lässt über die staatliche Nachrichtenagentur verlauten, dass sie die Terror-Attacke in Paris als verurteilt und als unislamisch betrachtet:

„…The kingdom therefore strongly condemns and denounces this cowardly terrorist act that is rejected by true Islamic religion as well as the rest of the religions and beliefs,“ the Saudi state news agency SPA said, citing an official source.

(Quelle: http://www.reuters.com/article/2015/01/07/us-france-shooting-saudi-idUSKBN0KG1OM20150107)

Diese Heuchler verurteilen vordergründig die Terror-Attacke in Paris, dessen Ursache gemäss den Terroristen selber die Beleidigung des Propheten Mohammed durch satirische Cartoons war – auf der anderen Seite verurteilen Sie einen Bürger ihres Landes zuerst zum Tod und erst nach internationalem Druck zu 1000 Peitschenhieben, weil auch dieser den Islam beleidigt habe.

Hier übrigens noch ein Video das die heutigen Zuschauer dieser Bestrafung zeigt. Ja, in der islamischen Welt ist so etwas ein Volksfest!

Soll mir nochmal einer erzählen die islamische Welt habe kein inneres Problem; ein Problem das uns leider alle in Mitleidenschaft zieht!

Der einzige Lichtblick (wenn ich auch eigentlich keine grosse Hoffnung mehr für den Islam und die islamische Welt habe) ist der ägyptische Präsident as-Sisi, welcher vor wenigen Tagen dazu aufgerufen hat den Islam nicht nur zu reformieren, sondern zu revolutionieren. Er ist einer der wenigen islamischen Führer (auch wenn kein geistlicher Führer) der erstens erkannt hat, dass die islamische Welt an hausgemachten Problemen krankt und zweitens, dass nur revolutionäre Massnahmen Rettung bringen können. Er fordert explizit, in Front vor islamischen Gelehrten an der Al-Azhar-Universität eine Neuinterpretation der islamischen Lehre und der 1400 Jahre alten Texte, welche die Lehre definieren.

Ein guter Anfang und ein schönes Beispiel von Selbstkritik gepaart mit Einsicht.

Möge er als Vorbild für viele Muslime dienen, seien sie kulturelle Muslime, Namensmuslime oder orthodoxe Muslime.

Islam hat nichts mit dem Islam zu tun die 300 Millionste…

Ich kann es nicht mehr hören. Nach jedem Islam-Terror kommen sie daher gekrochen, Islam-Funktionäre, Imame, Politiker oder auch ganz normale Bürger die uns meine Erklären zu müssen, dass ein dschihadistischer Terror-Angriff nichts mit dem Islam zu tun hatte.

Da morden Menschen, schreien „Allah Akbar“ (Allah ist grösser (als alle anderen Götter)) und z.B. „Das ist die Rache für unseren Propheten Mohammed“ und trotzdem soll das Ganze nichts mit dem Islam zu tun haben. Nichts?! Absolut nichts? Ihr Spassvögel wisst schon das „nichts“ 0% entspricht? Also rein absolut ganz und gar nichts. Ich könnte es ja noch eher verstehen, wenn jemand sagen würde, das hat nicht viel mit dem Islam zu tun oder wenig, aber diese Komiker wollen uns, nach ca. 300 Millionen Todesopfern, welche durch den Islam verursacht worden sind, immer noch weiss machen, dass dschihadistischer Terror nichts (0%) mit dem Islam zu tun hat. Ihr kotzt mich an!

Statt dessen wird sogar ausgeteilt, es wird gegen PEGIDA gehetzt oder gegen AFD, weil diese es gewagt haben und darauf hinzuweisen, dass es möglich ist, dass wir in Europa in zukünftig häufiger Glaubenskonflikte in unseren Dörfer und Städten haben werden, da wir diese Konflikte durch die praktisch unkontrollierte Aufnahme von Flüchtlingen aus islamischen Konfliktgebieten quasi zu uns importieren. Haben sie nicht Recht? Wie gut vertragen sich den Jesiden im Irak mit Muslimen im Irak oder die Schiiten in Syrien mit den Sunniten in Syrien oder ganz allgemein die Muslime mit Nicht-Muslimen – nein, da gibt es natürlich keine generellen Probleme und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen.
Es wird sogar gefordert, dass wir uns vor die Muslime stellen sollen, damit diese nun nicht Opfer von Anfeindungen werden. Das muss man sich nochmals durch den Kopf gehen lassen. Muslime (ja, sie sind Muslime, sie verstehen sich nicht nur als solche) morden an einem Tag 12 Menschen und es fällt am nächsten Tag einem Politiker nichts Besseres ein als zu fordern, dass man sich schützend vor die Muslime stellt?

Nein, wir sollten dies nicht tun. Nicht, dass wir nun alle Muslime in den Topf der radikalen Muslime werfen sollten, die den Koran wörtlich nehmen und die Hadithe respektieren –  aber wir haben keine Verpflichtung „den Islam“ oder „die Muslime“ irgendwie zu beschützen.

Wir sollten lieber dafür sorgen, dass eines passiert, nämlich dass jeder Moslem in sich geht und sich ernsthaft fragt, in wie weit seine Religion eben solche Terroranschläge vielleicht doch legitimiert, dazu motiviert und warum das so ist. Diese Selbstkritik höre ich auch heute noch immer viel zu selten. Es ist halt viel einfacher zu sagen „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“, als sich einer allfälligen unbequemen Wahrheit zu stellen.

Bereits Mohammed lies Kritiker seiner Religion und seiner Person töten, dazu gibt es beglaubigte Hadithe die im islamischen Mainstream akzeptiert sind – dies allein zeigt uns, dass es schon mal gar nicht 0% sein können, die dieser Terror-Anschlag mit dem Islam zu tun hat, doch das ist nur die Spitze des Eisberges.

Ich möchte neue Leser dazu ermuntern den Artikel „Was macht den Islam so erfolgreich?“ zu lesen um sich weiter und besser zu informieren.

Mark Steyn über das islamische Dschihad Attentat in Kanada

„Wenn solche Leute zum Islam konvertieren, dann konvertieren sie nicht, weil sie etwas Heiliges oder Spirituelles suchen, sondern sie schließen sich einem Verein des weltweiten Imperialismus an. Und da muss man ansetzen…“
Mark Steyn

Nachfolgend ein aktuelles Video-Interview mit Mark Steyn über das islamische Attentat in Ottawa, Kanada.

„Der moderne multikulturelle Staat ist Null und Nichtig, er ist wie ein Loch und daher suchen die Menschen nach einer Identität, und einige finden sie in relativ belanglosen Dingen wie ‚Rettet den Planeten durch Klimawandel‘ oder andere belanglose Theorien zur globalen Erderwärmung, und andere Leute sind Fans von Justin Bieber. Aber ein gewisser Prozentsatz von Menschen findet seine Identität, die sie suchen, in genau diesem reichhaltigen islamischen Imperialismus.“

Dann kommentiert er die Schießerei in Ottawa, die am selben Tag morgens stattgefunden hat und Obamas Erklärung dass „wir wachsam sein [müssen] wenn wir mit diesen sinnlosen Gewaltakten und dem Terrorismus umgehen“. Steyn sagt dazu, „die Euphemismen zu denen wir greifen, werden immer absurder. Es ist keine sinnlose Gewalt. Wenn ein Mann vor dem National War Museum .. aus kürzester Entfernung auf einen kanadischen Soldaten schießt … dann ist das ein Anschlag auf den kanadischen Staat.“ Und „es ist nicht sinnlos. Es ging nicht um eine Schießerei in einem Schnapsladen. Warum spricht der Präsident der Vereinigten Staaten jedes Mal, wenn er zu diesem Thema befragt wird, einen solchen Unsinn?“

Auf die Frage was man tun sollte, wenn es sich herausstellt, dass die Schießereien in Ottawa ein Ergebnis des islamischen Radikalismus seien, antwortet er „Ich glaube, wir müssen gegen diese Ideologie in den Krieg ziehen .. wenn man diese Ideologie nicht bekämpft, wenn man die Ideologie nicht angreift, wenn jedes Mal nach einer Enthauptung eines amerikanischen oder britischen Bürgers Präsident Obama und David Cameron vor die Kamera treten und sagen ‚Oh, das hat aber nichts mit dem Islam zu tun‘, so als ob sie die größten Korangelehrten seien und sie den Islam besser kennen als die Kerle in der Wüste Iraks, wenn man nicht den Willen hat das ernsthaft anzugehen und es sinnlose Gewalt nennt wie eine Schießerei in einem Schnapsladen und jemand wird in einer Schießerei getötet, dann bist du Teil des Problems. Es sinnlose Gewalt zu nennen ist Teil des Problems.“

Mark Steyn

Mit besten Dank an EuropeNews.dk für den Beitrag.

Islam_BigoteryWas können wir also tun? Zum Beispiel keine Politiker mehr wählen, welche wie die Zonenwachtel sagen „Der Islam gehört zu Deutschland“. Der Islam gehört nirgendwo hin, ausser auf den Mülleimer der Geschichte.

Wenn wir es vermeiden in der öffentlichen Diskussion den Islam und seine faschistischen Seiten offen anzusprechen und stattdessen die ewige Lüge „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun wiederholen“, dann wird sich auch nichts bessern.

Folgendes ist zwar nett anzusehen, aber es ist nur Symptombekämpfung – der richtige Kampf, muss sich gegen die islamische Lehre, die zu grundeliegende Ideologie richten:

IS wird auf Hügel platt gemachtUnd hier nochmals in ganzer Länge, weil es so schön war:

Über Moslems und ihre Unterarten

Keine Angst, ich werde keine arische Rassenlehre verbreiten, obwohl ich dem Rassismus nicht ganz abgeneigt bin. Schliesslich glaube ich an die Existenz von Rassen/Unterarten auch bei Menschen. Oder möchte mir jemand etwas behaupten, dass Kenianer (im Allgemeinen betrachtet) keine besseren Marathonläufer sind als etwa Chinesen, da sie für die Marathon-Disziplin einen besser Platzierung ihres Körperschwerpunktes haben? Aber nein, Rassismus ist ja heute etwas Böses darum unterlasse ich weitergehende Ausschweifungen in diese Richtung.
Etwas muss ich aber noch vorneweg nehmen, da ich nicht in jeden Satz weiterhin „im Allgemeinen“, „in der Mehrheit“, „überlichweise“ oder anderes Gesülz hinzufügen möchte, welche klar anzeigt, dass ich natürlich nicht immer ALLE Menschen einer bestimmten Gruppe meine, sondern in der Regel „nur“ die Grundtendenz ebendieser Gruppe; die vermutete/gefühlten Mehrheit dieser Gruppe.
Wer sich daran stört, der sollte sich mal überlegen, woher Vorurteile stammen und warum diese meistens gar nicht aus der Luft gegriffen sind. Er, oder sie, oder sie_Innen oder es, sollte sich dann mal folgende Sätze durch den Kopf gehen lassen und sich fragen, ober er diese auch schlimm findet (und wenn er sie schlimm findet, soll er sich doch bitte einen Therapeuten suchen):

  • Die Italienner essen gerne Pizza und Spaghetti
  • Chinesen machen gerne Kung-Fu
  • Nordische Männer sind bleich
  • Japaner sind fleissig und verschlossen

Moslem ist nicht gleich Moslem. Jeder Moslems ist natürlich ein Mensch und jeder Mesch ist natürlich auf seine Art und Weise einzigartig…bla bla… soviel ist natürlich logisch und klar, ohne dass es immer extra erwähnt werden müsste.
Streng genommen ist natürlich ein Moslem „jemand der sich Allah unterwirft„. Denoch fühlen sich die verschiedensten Menschen der Gruppe der Moslems zugehörig. Von Menschen welche den Islam in und auswendig kennen bis hin zu Menschen welche noch nie einen islamischen, religiösen Text gelesen haben, aber in eine islamische Familie geboren wurden.
Es gibt also verschiedene Unterarten von Moslems. Schauen wir uns doch diese Sub-Stereotypen einmal etwas an.

Wer als Kind in eine islamische Familie geboren wurde, wird von den meisten islamischen Eltern als Moslem erzogen, mal mehr und mal weniger religiös. Viele solcher Kinder kommen nie richtig mit dem Islam in Kontakt und erfahren über den Islam nur über ihre Eltern, welche vielleicht ihrerseits bereits durch eine Islamversion geprägt wurden, welche sich aus Hörensagen und Tradition zusammensetzte.
Mit dem richtigen Islam, wie er bereits durch den Karawannenräuber und Judenschlächter Mohammed verbreitet wurde hat dies dann zum Glück nur wenig zu tun nur wissen dass diese „Moslems“ (eigentlich Namensmuslime) selber gar nicht mehr, da sie kaum in die Moschee gehen oder nur in Moscheen gehen in welchen durch einen mehr oder weniger säkularen Staat ein kastrierter und verweichlichter Islam (also dadurch eigentlich kein Islam mehr) gelehrt wird.
Wird ihr Islam aber dann von anderen Personen kritisiert, dann verbrüdern sie sich ungeniert mit radikalen (orthodoxen) Moslems vom Schlage eines Osama bin Ladens oder Doku Umarow und fühlen sich selbst durch die harmloseste Kritik an ihrerm ideologischen System angegriffen. Das diese Kritik sachlich vorgetragen wird und dabei lediglich Tatsachen genannt werden, welche selbst in beglaubigten, islamischen Quellen ohne (eigentlich berechtigte) Schamesröte erwähnt werden, spielt für diese „Moslems“ keine Rolle. Sie wissen durch die Erziehung welche sie zumeist genossen haben, dass keine Kritik an ihrer Religion erlaubt ist und sie sehen nach wie vor ihren Islam als die einzige wahre Religion an, welche über alle Zweifel erhaben ist.

Dann gibt es natürlich auch die Moslems, welche sich stärker mit dem Islam verbunden fühlen und sich mehr für diesen interessieren als ihre Eltern. Sie beginnen islamische Quelltexte zu lesen und sich mit der Geschichte des Islams zu beschäftigen, die einen tiefer die anderen nur oberflächlich.
Sie suchen eine Richtschnurr in ihrem Leben und der Islam scheint ihnen diese zu geben. Auch für diese Moslems ist der Islam die einzige richtige Wahrheit und sie reihen sich ein neben die Namensmuslime und die orthodoxen Moslems, wenn jemand es wagt ihr Heiligtum zu kritisieren und zu hinterfragen.
Die einen werden zu orthdoxen, radikalen Moslems, welchen den Islam in seiner korrekten ursprünglichen Form verstehen und auch vertreten so dass der Religionsgründer Mohammed die hellste Freude an ihnen hätte.  Sie kennen den Koran praktisch auswendig und auch viele Hadithe und sie wissen was Sache ist. Gegenüber moderaten Moslems oder Moslems aus anderen islamischen Geschmacks-Richtungen (wie z.b. die Ahmadiyya oder Aleviten) verhalten sie sich häufig aggressiv, da diese in Ihren Augen keinen richtigen Islam leben, was auch faktisch korrekt ist.
Diejenigen solcher Moslems, welche sich stärker als ihre Eltern mit dem Islam beschäftigen als ihre Eltern, aber dabei nur an der Oberfläche der islamischen Lehre kratzen fühlen sich häufig islamischen Gruppierungen wie der Ahmadiyya zugehörig, da diese ein Religion vorleben, welche kompatibler zur westlichen Gesellschaft, zu den allgemeinen Menschenrechten und zum grundlegenden menschlichen Moralverständnis und Verstand ist.
Werden solche Moslems mit intoleranten Versen aus dem Koran oder einer gewaltätigen Geschichte aus dem Leben ihres Religionsgründers konfrontiert blocken sie innerlich und auch gegen Aussen ab. Sie tendieren dazu solche Aussagen als Lüge oder „schlecht recherchiert“ abzutun um ihre rosarote Gedankenwelt mit ihrem Fantasie-Islam, welchen es so in der Geschichte eigentlich noch nie gegeben hat, zu verteidigen. Es darf nicht wahr sein, was nicht wahr sein soll. In ihrer Moslem-Umma erhalten sie die Bestätigung, dass die Kritiker keine Ahnung hätten und wahrscheinlich intolerante Rassisten oder gar Islamhasser sind. Man pickt sich in den eigenen Foren die toleranten Koranverse wie Rosinen aus dem Kontext heraus und überschaut dabei aus versehen oder auch manchmal ganz bewusst, dass diese eigentlich alle durch die späteren, intoleranteren und gewaltätigen Verse längst ersetzt wurden und dadurch für alle Moslems ungültig sind.
Dann gibt es natürlich noch die Moslems, welche schon in radikalen Familien hineingeboren wurden. Aber selbst dort schaffen es einige, selbst ihr Gehirn zu benutzen und auf eigene, selbstständige Gedankengänge zu kommen und sich vom radikalen Islam loszulösen.
Nicht jedem gelingt dies allerdings. Zu stark ist die Indoktrination der Eltern und die der Umgebung und sie saugen den radikalen Islam in sich auf und werden ihn nicht mehr los. Sie werden selbst radikale Moslems und verbreiten ihre intolerante und gewaltätige Ideologie weiter an ihre Kinder oder andere Menschen, welche sie beeinflussen können.
Nicht vergessen werden darf die Gruppe der Konvertiten. Menschen, welche nicht aus islamischen Familien stammen, aber trotzdem das Bedürfnis hatten sich dem Islam zuzuwenden.
Einige hatten einige islamische Bekannte und das Fremde; das Exotische faszinierte sie. Andere wiederum sehen im Islam einen gesuchten Gegenpol zum kapitalistischen und westlichen System. Wiederum andere finden die einfachheit des Islams, seine klare Sprache und seine Anweisungen für jeden Lebensbereich super. Alles geregelt, nicht mehr selber denken, man gehört zur ausserwählten Gruppe der Menschheit, man kommt nur durch den Islam ins Paradies, andere Menschen stehen endlich unter einem, man bekommt eine neue Familie die einen gerne aufnimmt – ja es gibt viele Gründe für einfache Geister den Islam anzunehmen.
Diese Konvertiten tendieren dazu, sich wie schon die obengenannten Typen entweder nur sehr oberflächlich mit ihrer neuen Religion zu beschäftigen (meistens der Fall, wenn diese über Moslems, welche selbst den Islam nur sehr oberflächlich kannten, zum Islam fanden oder von den exotischen Elementen (Oranmente, schöne Moschee-Architektur, bunte/hübsche Kopftücher etc. sich angezogen fühlten)). Andere Konvertiten, meistens die einfacher gestrickten (wobei sicherlich der vorgenannte Typ auch nicht die grössten Leuchten beinhält, oder wer entscheidet sich schon für eine neue Religion ohne diese richtig zu kennen?) neigen eher dazu sich zu radikalisieren. Alles muss genau nach Buch umgesetzt werden und alles was das grösste islamische Vorbild (Mohammed) machte muss richtig sein – auch heute noch. Folglich muss man sich auch heute noch den Bart wachsen lassen, einen lächerlichen Strampelanzug tragen und es ist total Okay wenn man sich als muslimischer Mann mehrere Frauen hält.

Eine dieser Konvertitinen ist zum Beispiel Kristiane Backer und ich würde sie zum ersten Typ der Konvertiten einordnen und ich glaube (oder hoffe zumindest) dass sie folgenden Schrott nur rauslässt, weil sie selber daran glaubt und fälschlicherweise den Islam als irgendeine Art Friedensreligion betrachtet:

Kann es wirklich nicht sein, dass sie den darauffolgenden Vers nicht kennt, welcher das Tötungsverbot um Ausnahmen ergänzt, welche leider alles andere als unerheblich sind:

Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe
(Koran Sure 5:33, von islam.de)

Da gemäss Koran es Allahs Wunsch ist, dass die gesamte Menschheit die islamische Gesetzgebung erhält ist es leider eine häufige Betrachtungsweise unter vielen Moslems, dass alle Nicht-Moslems, vor allem solche die den Islam ablehnen, sich im Krieg mit dem Islam befinden. Die Moslems dürfen sich also, gemäss dieser Sichtweise, verteidigen und diese Vers sagt ihnen auch, dass sie dazu die religiöse Legitimation haben.

Nicht wir Islamkritiker sind es, welche Koran-Verse aus dem Kontext nehmen, um fälschlicherweise ein negatives Bild vom Islam zu zeichnen. Nein, es sind häufig Islam-Apologeten, welche Koran-Verse aus dem Kontext nehmen, um den Islam zu beschönigen, um vorzugaukeln der Islam wäre tolerant und friedlich.

Tägliche Bereicherung: „Ein Hotelkellner hat unsere Tochter vergewaltigt!“

Ein Urlaub in islamischen Ländern ist doch immer wieder etwas tolles. Sonne, Sonne Sterne und exotische Menschen mit ihrer fremden Kultur.

Leider bringt die islamische Kultur ihren männlichen Anhängern vor allem bei, dass erstens Frauen Menschen zweiter Klasse sind und dass Nicht-Moslems Menschen dritter Klasse sind. Hat man dann das Pech und ist beides, dann kann das leider schon mal etwas böse Ende, wie letzthin eine junge Schweizer Touristin in Hurghada erfahren musste:

(…)
Am Abend des 24. April ist die Familie in ausgelassener Stimmung. An der Bar bedient Hotelkellner Emad (28). Der Ägypter will den Schweizern den Hafen von Hurghada zeigen. «Wir trafen Emad später in der Papas Beach Disco. Als meine jüngere Tochter müde wurde, gingen wir mit ihr zurück zum Hotel», erzählt Susanna N. (51). Nur die 21-jährige M.* und der Kellner bleiben noch.
(…)
Schliesslich will auch M. von der Open-Air-Disco zurück ins Hotel. Der Kellner behauptet, es würden keine Taxis mehr fahren. «Er sagte, er wolle noch rasch zu Hause eine Jacke holen», weiss Susanna N. «Er sagte zu meiner Tochter, dass er sie nicht draussen warten lassen möchte. Das sei zu gefährlich.» Flugbegleiterin M. geht mit in die Wohnung. «Dann schloss er die Tür ab. Der Hotelkellner drückte sie über die Couch und vergewaltigte sie.»
Als Emad endlich von seinem Opfer ablässt, erpresst er M. «Er sagte, sein Schwager sei bei der Polizei. Sie käme ins Gefängnis, wenn sie jemandem von der Vergewaltigung erzähle», so die Mutter. «Um 3.44 Uhr  schrieb meine Tochter: ‹Mama!!! Bin im Taxi, bin am Ende.› Ich lief sofort zur Rezeption und wartete auf sie. Als ich hörte, was passiert war, weinte ich die ganze Nacht.»
(…)
Bei Gericht erscheint auch Emads Familie, will die Sache aussergerichtlich lösen. «Sein Bruder sagte dann auch, dass Emad bereits eine Polin und eine Russin vergewaltigt habe und deswegen schon Stellen in Hotels verloren hat», so Nico H.
(…)
Quelle: http://www.blick.ch/news/ausland/horror-ferien-in-hurghada-id2293395.html

Ein Einzelfall? Es gibt ja schliesslich auch hinduistische, christliche oder atheistische Vergewaltiger aus den verschiedensten Menschen-Völkern unseres Planeten… Natürlich kein Einzelfall, sondern ein ein einzelner Fall von vielen, welcher sich in die unzählige Reihe von islamisch legitimierten und motivierten Vergewaltigungen einreiht.

Die islamiche Kultur lehrt, dass Ungläubige (also alle Nicht-Moslems) einen Dreck wert sind und man mit ihnen alles machen kann, auch diese vergewaltigen. Diese ist keine falsche Islam-„Interpreation“ sondern Teil der islamischen Kernlehre.
Schon der Religionsgründer des Islams, Mohammed, gestattete es seinenen Männern, die Frauen von Gegnern zu missbrauchen und als Sklaven zu halten. Nur Nicht-Moslems dürfen als Sklaven gehalten werden.
Da Mohammed und seine Anhänger in der Frühzeit des Islams zahlreiche Karawanen und nicht-muslimische Siedlungen überfielen, kam Vergewaltigung und Sklaverei häufig vor und wird durch viele Aussagen des islamischen „Propheten“ und auch des Korans legitimiert. Nicht umsonst widmet sich ein ganzes Kapitel des Korans der Kriegsbeute (Sure 8, „Die Beute“) und wie diese (dazu gehören auch Sklaven) aufgeteilt werden soll.

Der Islam hat zahlreiche perverse Regelungen, welche dafür sorgen, dass der Islam immer mehr Anhänger bekommt. Glaubensabfall wird mit dem Tod bestraft. Kritik am Islam wird mit dem Tod bestraft. Eine Moslemin darf keinen Christen heiraten, es sei denn er konvertiert zum Islam. Ein Moslem darf jedoch eine Christin heiraten, die Kinder werden jedoch automatisch Moslems sein. Ein Moslem darf mit einer Sklavin sexuellen Verkehr haben (bei einer Sklavin geschieht dies kaum auf einer freiwilligen Basis).

Und verwehrt sind euch verheiratete Frauen, außer denen, die eure Rechte besitzt. Dies ist Allahs Vorschrift für euch…
(Koran: Sure 4, Vers 24)
Wir erlauben dir deine Gattinnen, denen du ihre Mitgift gabst und die Sklavinnen, die deine rechte Hand besitzt von dem, was dir Allah als Beute gab

(Koran: Sure 33, Vers 50)

Ein muslimischer Mann darf maximal vier Ehefrauen haben (und sollte alle gleich behandeln), bezüglich der Anzahl Sklavinnen gibt es jedoch keine Regelung. Eine muslimische Frau darf auch Sklaven besitzen, darf aber keine „sexuelle Beziehung“ mit ihnen führen (Lewis 1990, page 14: http://www.fordham.edu/halsall/med/lewis1.asp).

Wer nun glaubt, dass dies irgendwelche Geschichten aus alten Tagen sind, welche heute keine Gültigkeit mehr haben, dem sei gesagt, dass diese Verse nicht abrogiert, also aufgehoben wurden und auch noch heute als gültig gelten.
Auch gibt es heute noch islamische Politiker_Innen, welche die Vergewaltigung von weiblichen Kriegsgefangenen ausdrücklich erlauben und auch gesetzlich legitimimiert sehen wollen (falls die Scharia in diesem Bereich noch nicht korrekt angewendet wird). Auch islamische Geistliche haben kein Problem Vergewaltigungen zu legitimieren, sofern diese keine Moslems sind oder einfach nur einer anderen islamischen Sekte angehören.

Dem ägyptischen Vergewaltiger aus dem aktuellen Fall droht eine harte Strafe:

Ende Mai soll Emad der Prozess gemacht werden. Ihm droht die Todes­stra­fe. «Ich hoffe, dass er schwer bestraft wird», sagt Nico H. «Das Leben meiner Stieftochter ist zerstört, sie sagt, dass sie ihren Beruf als Flugbegleiterin nicht mehr ausüben kann. Sie hat jetzt Angst ins Ausland zu reisen.»

Hier muss angemerkt werden, dass diese Bestrafung nicht dem islamsichen Recht entspricht. Das Gesetz lässt sich damit erklären, dass unter der Herrschaft von Mubarak die Scharia nur teilweise angewendet wurde und viele Gesetze (noch) eher westlichen, weltlichen Gesetzen entsprechen und heute noch nicht angepasst wurden. Im weiteren sehen sich auch die übelsten islamischen Unrechtsstaaten noch dazu genötigt, einige Gesetze nach westlicher Prägung durchzusetzen, da sie ansonsten auf der politischen Bühne untergehen und auch wirtschaftlich auf Deals mit westlichen Staaten verzichten müssten.

Wer nun meint, mit einer Konversion zum Islam dieser Gefahr zu entgehen, dem sei gesagt, dass sie dann lieber von Männer von anderen islamischen Strömungen fern halten sollten, da sie sonst weiterhin als Ungläubige gelten könnten – und dass sie sich ihren Ehemann genau aussuchen sollten:

Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt. Und schickt für euch (etwas Gutes) voraus. Und fürchtet Gott und wißt, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verkünde den Gläubigen frohe Botschaft.
(Koran: Sure 2, Vers 223)

Wie wir sehen, sollten wir uns nicht fragen, warum Vergewaltigungen in manchen Kulturkreisen verhäuft vorkommen.
Wir sollten uns lieber fragen, warum wir das ignorieren sollten und ob es wirklich nötig ist in solchen Ländern Urlaub zu machen oder gar Menschen die durch diese Kultur nachhaltig geprägt wurden in Massen in unsere Länder zu lassen.