Arschlöcher vergewaltigen Frauen?

Über die Übergriffe auf und Vergewaltigungen von Frauen durch mehrheitlich nordafrikanische und syrische Flüchtlingen (scheinbar heisst das neu „Geflüchteten“, soll wohl noch mehr Herzschmerz-Gefühle auslösen) zu Silvester wurde in den letzten Tag viel in den Medien berichtet.

Da das Goldene Kalb der Gutmenschen-Fraktion und Deutschland-Hasser, der edle Wilde/Flüchtling, nun vermehrt kritisch beobachtet wird und vielen nun eventuell doch ein Licht aufgeht und klar wird, dass die Integration von hunderttausenden zumeist jungen, männlichen kulturfremden Menschen aus Ländern mit rückschrittlichen gesellschaftlichen Strukturen, Rollenbildern und einer nicht-vorhandenen Toleranz gegenüber Homosexuellen oder selbstständigen und selbstbewussten Frauen, nicht ganz so einfach gelingen wird wie vielleicht anfangs vermutet oder gehofft.

Ein Bürgermeister (Thomas Fehling) einer 40’000-Einwohner Stadt in Deutschland schreibt auf Facebook seine Meinung zu den Vorfällen in Köln und nimmt kein Blatt vor den Mund:

Nachfolgend nochmals sein Text, falls der Beitrag irgendwann verschwindet:

Offenbar stehen doch einige der Flüchtlinge in vollem Saft und strotzen nur so vor überschüssiger Energie. Da stelle ich mir die Frage, warum kommen diese „Drückeberger“ in unser Land und treten unsere Kultur mit Füßen anstelle zu Hause für ihr Land und ihre Familie zu kämpfen? Das wäre m.E. richtig männlich. Aber vielleicht läßt man es sich lieber hier gutgehen und macht mal richtig Party, während daheim die Freunde krepieren.

Ich will hier nochmal ergänzen, dass mit diesem Post die Kriminellen gemeint sind, die in der Silvesternacht in Köln, Hamburg und in anderen Orten Frauen belästigt, angegriffen oder sogar vergewaltigt hatten.

Dass solcher Klartext (hat er denn nicht Recht? Oder was ist genau falsch?) natürlich auch die Ewiggestrigen, reaktionären „Political Correctness“-Wächter (man könnte sie „Revolutionswächter der 68er“ nennen) auf den Plan ruft war absehbar.
Sie sehen es halt nicht gerne wenn ihre Ideologie an der Realität scheitert und sich dann andere sogar noch erdreisten die Regeln der politischen Korrektheit zu ignorieren.
Was wenn das Ganze Lügengebäude (alle Menschen und alle Kulturen sind absolut gleich – nicht nur gleichberechtigt), welches mühsam die letzten Jahrzehnte aufgebaut wurde in sich zusammenfällt?

Einer dieser 68er-Revolutionswächter ist Horst Zanger und er schreibt folgenden Kommentar als Antwort auf den Text des Bürgermeisters:

Argumentationsflüchtling

„Mir gehts nicht um die Täter….“, „damit lässt sich hetzen, lässt sich Wahlkampf machen“… ui ui ui.

Ich habe das Gefühl, es scheint ihm sehr wohl um die Täter zu gehen und sicher nicht um die Opfer. Seine Schützlinge sollen ja nicht kritisch betrachtet werden.
Man hört ja oft, dass Rechte oder Rechtspopulisten häufig komplexe Themen und Zusammenhänge vereinfachen und zur Pauschalisierung neigen – was ja dann ganz schlecht ist.
Wenn aber ein Gutmensch vereinfacht, indem er aussagt, dass Übergriffe/Vergewaltigungen einfach durch „Arschlöcher“ begangen werden und dass es sich damit hat und dann damit ablenkt, dass ja auch sonst auch jeden Tag Frauen missbraucht werden (ein Argument wie „Macht ja nichts, dass der Koran intolerant ist, denn die Bibel ist auch voll doof“), das ist dann natürlich keine Vereinfachung. Das ist dann wohl konstruktiv und voll hilfreich?

Ich weiss ja nicht wie ihr es seht, aber ich denke um ein Problem zu lösen wäre es wichtig, dass man es benennt und dass man den Ursachen auf den Grund geht. Was ist den die Ursache für Missbrauch von Frauen? Das alle Männer Arschlöcher sind und potenzielle Vergewaltiger, wie zum Beispiel ein Grüner denkt und ausspricht? Das ist natürlich auch nicht pauschalisierend oder was?
Mir ist schon klar, dass es auch sonst Vergewaltigungen gibt und auch von Biodeutschen, aber wenn in einer Nacht in mehreren deutschen Städten massenhafter Missbrauch von Frauen durch einen ganz bestimmten Täter-Typus geschieht, dann hat dies wohl eine gewisse Relevanz und nicht nur eine Statistische. Es hat eine Relevanz, weil uns das Verständnis über das Warum und Weshalb dazu helfen könnte solche Übergriffe in Zukunft zu vermeiden oder zumindest zu verringern.
Wenn wir uns aber selber die Scheuklappen der Politischen Korrektheit aufsetzen und uns den Mund verbieten aus Angst als intolerant oder fremdenfeindlich abgestempelt zu werden, dann löst das keine Probleme, sondern es blockiert sogar die Problemlösung.
Doch Probleme beim Namen zu nennen hat nichts mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu tun. Vor allem meine ich mit Täter-Typus auch gar nicht „Ausländer“ oder „Menschen mit anderer Hautfarbe“ – das hat gar nichts mit dem Problem zu tun. Was mit dem Problem zu tun hat ist Kultur und Traditionen und das was Kultur und Traditionen formt, nämlich Religion. Konkreter: die islamische Religion. Eine Religion die von ihren Anhängern noch ernst genommen wird, etwas das in unserem ungläubigen Europa gar nicht mehr richtig nachvollziehen können – nimmt doch die Religion bei uns nicht mehr denselben Stellenwert ein, welche sie in der islamischen Welt tut (und ich bin sehr froh darum).

Warum können sich Menschen wie Horst Zanger nicht vorstellen, dass eine Religion einen Einfluss auf Menschen und ihr Verhalten haben kann?
Haben sie wirklich das Gefühl, dass eine Gesellschaft in welcher ungläubige Frauen als minderwertige Schlampen angesehen werden und die darum sowieso keine Ehre haben können, eine gewisse Prägung auf den Charakter eines Gesellschafts-Mitgliedes haben könnte? Eine Gesellschaft die lehrt, dass Muslime die Herrenmenschen seien, welche über die Ungläubigen herrschen sollen und diese zum Islam konvertieren oder vernichten sollen. Eine Gesellschaft, die einen Propheten als Rollenmodel zelebriert, welcher ungläubige Frauen seiner Kriegsgegner (welche Kriegsgegner waren, weil sie eben ungläubig waren) als Sexsklaven an seine Krieger verteilt oder zur Krönung sie selber behielt (das war sicher auf beidseitiger, freiwilliger Basis…). Eine Gesellschaft die Frauen für die sexuellen Gelüste von Männern verantwortlich macht und sie deshalb zwingt sich zu verschleiern. Eine Gesellschaft die verhindert das pubertierende Jungen und Mädchen sich annähern können und dafür lieber zwei sich Fremde (oder noch besser „Verwandte“) miteinander verheiraten die in der Hochzeitsnacht das erste Mal Sex haben dürfen (die Frauen), da ansonsten die Familienehre beschmutzt sei.
Ich weiss ja nicht wie ihr das seht, aber ich habe ein ganz klein wenig das Gefühl, dass solche Sachen einen Einfluss haben könnten und nicht einfach, dass einige Leute einfach Arschlöcher sind.

Wir können weiterhin um den heissen Brei herumreden oder wir können in grösserer Masse anfangen Probleme beim Namen zu nennen und dann konstruktiv gezielte Lösungsansätze erarbeiten.

Religiöse Gemeinsamkeiten und Moral

Wobei ich anmerken muss, dass die eine Sache religiös verbrieft ist und die andere eine Entartung durch die Kirche ist, welche nicht durch religiösen Grundlagen legitimiert werden kann. Ihr dürft selber raten, was für welche Religion der Fall ist…

Religiöse Gemeinsamkeiten
„Keine Sorge! Ich brauche selber nie Kondome, wenn ich meine 9-jährige Frau missbrauche.“ – „Gott sei Dank! Das wäre unmoralisch!“