Xavier Naidoo/Söhne Mannheims – Marionetten

Xavier Naidoo hat mit den Söhnen Mannheims ein neues Album namens „MannHeim“ veröffentlicht.

Da es darauf einige scheinbar kontroverse Songs, gibt, wird er nun von den Mainstream-Medien wieder einmal als „Hetzer“ und „Verschwörungstheoretiker“ betitelt. Primär geht es dabei um den Song „Marionetten„. Die Söhne Mannheims mussten sogar beim Oberbürgermeister von Mannheim antreten, um sich zu erklären.

Ich mag selbst nicht unbedingt die Einstellung von Xavier Naidoo teilen, respektive ich habe keinen Plan ob wirklich etwas dahinter steckt (z.B . „Pizzagate“ oder generell Pädophilenringe in Politikerkreisen), aber ich finde es unerträglich wie hier wieder einmal versucht wird eine konträre Meinung zu unterdrücken und zu zensurieren. Lasst uns doch einen netten Streisand-Effekt fabrizieren.

Deshalb hier nachfolgend das Lied „Marionetten“ zum anhören. Die Lyrics sind unter dem Video. Unterstützt die Söhne Mannheims, indem ihr zum Beispiel bei Amazon ihr Album kauft:

Lyrics:

[Hook]
Wie lange noch wollt ihr Marionetten sein
Seht ihr nicht, ihr seid nur Steigbügelhalter
Merkt ihr nicht, ihr steht bald ganz allein
Für eure Puppenspieler seid ihr nur Sachverwalter

Wie lange noch wollt ihr Marionetten sein
Seht ihr nicht, ihr seid nur Steigbügelhalter
Merkt ihr nicht, ihr steht bald ganz allein
Für eure Puppenspieler seid ihr nur Sachverwalter

[Strophe 1]
Und weil ihr die Tatsachen schon wieder verdreht
Werden wir einschreiten
Und weil ihr euch an Unschuldigen vergeht
Werden wir unsere Schutzschirme ausbreiten
Denn weil ihr die Tatsachen schon wieder verdreht
Müssen wir einschreiten
Und weil ihr euch an Unschuldigen vergeht
Müssen wir unsere Schutzschirme ausbreiten

[Hook]
Wie lange noch wollt ihr Marionetten sein
Seht ihr nicht, ihr seid nur Steigbügelhalter
Merkt ihr nicht, ihr steht bald ganz allein
Für eure Puppenspieler seid ihr nur Sachverwalter

[Strophe 2]
Aufgereiht und scheiternd wie Perlen an einer Perlenkette
Geht eine Matroschka weiter, ein Kampf um eure Ehrenrettung
Ihr seid blind für Nylon und Fäden an eueren Gliedern und
Hat man euch im Bundestag, ihr zittert wie eure Gliedmaßen
Alles nur peinlich und so was nennt sich dann Volksvertreter
Teile eures Volks – nennt man schon Hoch- beziehungsweise Volksverräter
Alles wird vergeben, wenn ihr einsichtig seid
Sonst sorgt der wütende Bauer mit der Forke dafür, dass ihr einsichtig seid
Mit dem zweiten sieht man

[Rap]
Wir steigen euch aus Dach und verändern Radiowellen
Wenn ihr die Tür nicht aufmacht, öffnet sich plötzlich ein Warnung durchs Fenster
Vom Stadium zum Zentrum eine Wahrheitsbewegung
Im Name des Zetters erstrahlt die Neonreklame im Regen
Zusammen mit den Söhnen werde ich Farbe bekennen
Eure Parlamente erinnern mich stark an Puppentheater
Ihr wandelt an Fäden wie Marionetten
Bis wir euch mit scharfer Schere von der Nabelschnur Babylons trennen!
Ihr seid so langsam und träge
Es ist entsetzlich
Denkt, Ihr wisst alles besser
Und besser gehts nicht, schätz ich
Doch wir denken für euch mit und lieben euch als Menschen
Als Volks-in-die-Fresse-Treter, stößt Ihr an unsere Grenzen
Und etwas namens Pizza gibts ja noch auf der Rechnung
Bei näherer Betrachtung steigert sich doch das Entsetzen
Und wenn ich nur einen in die Finger bekomme
Dann zerreiß ich ihn in Fetzen
Und da hilft auch kein Verstecken hinter Paragraphen und Gesetzen

[Hook]
Wie lange noch wollt Ihr Marionetten sein
Seht Ihr nicht, Ihr seid nur Steigbügelhalter
Merkt Ihr nicht, Ihr steht bald ganz allein
Für Eure Puppenspieler seid Ihr nur Sachverwalter

Lügenpresse: Gauland ist ein Rassist

Die Lügenpresse beweist einmal mehr, dass dieses Wort wirklich seine Berechtigung hat. Aktuelles Beispiel ist die heutige Geschichte um den AfD-Politiker Alexander Gauland, der sich rassistisch zum deutschen Fussballnationalspieler Boateng geäussert haben soll.

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat mit ihm ein Gespräch durchgeführt und gibt nun seine Aussagen in ihren Artikeln so wieder:

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat den deutschen Fußball-Nationalspieler Jerome Boateng beleidigt. So werde der in Berlin geborene und aufgewachsene Fußballspieler, der einen ghanaischen Vater und eine deutsche Mutter hat, zwar als Spieler in der deutschen Nationalmannschaft geschätzt, doch das bedeute nicht, dass er nicht als fremd empfunden werde.
(FAS vom 29.05.2016)

Im selben Artikel wird die Aussage auch wie folgt gekürzt und zurechtgebogen:

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland sagt, Fußball-Weltmeister Jerome Boateng werde im eigenen Land als fremd empfunden.
(FAS vom 29.05.2016)

Die eigentliche Aussage von Gauland wird schlussendlich dann wie folgt zitiert:

Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.

Also ich weiss ja nicht, wie gut ihr Lesen könnt, aber für mich ist das ja gar keine Beleidigung. Gauland spricht ja auch nicht von sich selber, dass er selber so denken würde. Nein, er erwähnt, dass es leider noch viele deutsche gibt, die Boateng zwar im Fussball gut finden, aber dann doch so rassistisch sind und ihn nicht als Nachbarn wollten. Er erklärt lediglich diesen Sachverhalt, den es ja so sicher gibt.

Und was machen die Medien? Sie verdrehen eine anti-rassistische Aussage um in ihr Gegenteil und versuchen Gauland Rassismus zu unterstellen. Andere Medien springen ohne gross zu überlegen auf den Zug auf und Prominente meinen auch ihren Senf dazu geben zu müssen ohne wirklich die Originalausgabe im Kontext je gehört oder verstanden zu haben. Aber alle sind bereits tief betroffen und hetzen gegen die angeblich rassistische Alternative für Deutschland.

Focus zum Beispiel wählt zu einem Artikel zu dem Thema folgende Überschrift:

Gauland beleidigt Boateng – jetzt spricht ein Weltmeister-Kollege Klartext

Es wird direkt behauptet und als Tatsache dargestellt, dass Gauland Boateng beleidigt hätte. „Gauland hat beleidigt“ – Punkt, das ist jetzt einfach so und ihr alle müsst nun beim Shitstorm mitspielen und Solidaritäts-Tweets an Boateng schicken damit ihr euch als die Hüter der Moral ausspielen könnt. Lügenpresse ist dafür noch ein viel zu harmloser Ausdruck. Das ist schon richtige Manipulation der Öffentlichkeit im Stile von 1984.

Wie dreist die Medien Aussagen verdrehen sieht man auch daran, was mit der Aussage von Frauke Petry über den Vorfall gemacht wurde. Gemäss Bildzeitung sagte Petry folgendes:

Herr Gauland kann sich nicht erinnern, ob er diese Äußerung getätigt hat. Ich entschuldige mich unabhängig davon bei Herrn Boateng für den Eindruck, der entstanden ist.

Die Medien machen daraus eine generelle Entschuldigung von Frau Petry (z.B. Bild: „Parteichefin Petry entschuldigt sich“). Es wird so dargestellt, als würde sie die Beleidigung eingestehen, sich für Gauland schämen und sich für ihn entschuldigen. Nein, sie entschuldigt sich für den entstandenen Eindruck, was auch in Ordnung ist, denn es ist ja offensichtlich, dass der falsche Eindruck entstanden ist (entweder gewollt oder ungewollt), dass Alexander Gauland Jerome Boateng beleidigt hätte.

Gauland selber hat nach dem ganzen (künstlichen) Wirbel folgende Stellungnahme veröffentlicht, welche auch nochmal aufzeigt, dass Gauland keine rassistische Äusserung getätigt hatte:

Ich habe nie, wie die FAS insinuiert, Herrn Boateng beleidigt. Ich kenne ihn nicht und käme daher auch nicht auf die Idee, ihn als Persönlichkeit abzuwerten. Ich habe in dem vertraulichen Hintergrundgespräch die Einstellung mancher Menschen beschrieben, aber mich an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, dessen gelungene Integration und christliches Glaubensbekenntnis mir aus Berichten über ihn bekannt sind. Selbstverständlich können wir stolz auf unsere Nationalmannschaft sein. Ich wünsche allen Spielern viel Glück für die Europameisterschaft.
(Alexander Gauland)

Viele Journalisten sehe sich als Verteidiger der links-grünen Multi-Kulti-Ideologie samt Kulturrelativismus und sie sehen sich auch als politische Macht. Solche Manipulationen mit geplanten Shitstorms dienen dazu die gefürchtete politische Macht der AfD zu stoppen. Die AfD soll gebrandmarkt werden und primär wird mit solchen Aktionen versucht die AfD unwählbar zu machen. Die Leute sollen sich gemäss diesen ideologisch aufgeladenen Schreiberlingen davor schämen, für die AfD zu sein oder gar für sie in Diskussionen Partei zu ergreifen. Es wird ein Klima der Angst erzeugt – wer möchte schon den sozialen Tod erleben, weil er für eine (angeblich) rassistische Partei ist?

Folgender Benutzerkommentar in der FAS bringt es in Kürze sehr gut auf den Punkt:

Wer zweifelt, ob die Fertigkeiten der Deutschen in der Disziplin »verstehendes Lesen« wirklich so grundmiserabel sind, wie von Pisa-Studien zertifiziert, sehe sich nur die Rezeption dieser »Gauland-Affaire« an. Wenn jemand sagt, »Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.« richtet sich das eben nicht – und schon gar nicht beleidigend – gegen den Spieler, sondern gegen deutsche Spießer in ihren Bionade-Ghettos, die einem schwarzen Gladiator zwar zujubeln, wenn er in der Arena auftritt, ihn denn aber doch lieber nicht zum Nachbarn haben wollen. Eine solche antirassistische Aussage in Rassismus umzudeuten sagt nichts über Gauland aus, eine ganze Menge aber über die Rezipienten. Texte werden in Deutschland offensichtlich nicht mehr inhaltlich verstanden, sondern nur noch auf empörungsrelevante Stichworte hin abgeklopft.
(Benutzerkommentar von Stefan Pohl in der FAS)

Wohin führt der Weg Ägyptens?

Das Fragen wir uns natürlich nun schon seit Fast einem Jahr. Viele, gerade aus der Islamkritischen Szene, haben so ihre Vorahnungen und sehen einen zweiten Iran oder etwas ähnliches am Entstehen. Schliesslich ist die Muslimbruderschaft in Ägypten stark verwurzelt und das nette Auftreten und samtene Zungen können nur ein Trick sein um irgendwann schleichend die Macht zu erhalten.

Aber vielleicht irren wir uns ja. Vielleicht hat ja die andere Seite recht, die uns vorwirft sowieso nur primitiv zu hetzen und die demokratische und freiheitliche Natur dieser arabischen Revolutionen zu verkennen.

Ein interessantes Element ist in dieser Chaotischen Zeit aufgetaucht, welches eine Art Indikator sein kann, der uns jetzt schon aufzeigt, oder einen Vorgeschmack gibt, was noch auf uns, respektive die Ägypter noch alles zukommt. Dabei denke ich nicht nur an die Kopten, welche sicherlich in einem streng islamischen Staat dann am meisten unter die Räder kommen werden (mehr als jetzt schon); auch ganz Namensmuslime, also nicht-praktizierende Muslime, werden womöglich noch so richtig überrascht werden, was denn ihre Religion eigentlich so alles mitbringt, wenn sie korrekt umgesetzt wird.
Ich beziehe mich auf die Nacktfotos, welche eine ägyptisch Kunststudentin von sich veröffentlich hat um zu protestieren, dass die gesellschaft immer islamischer wird. So war es früher möglich, dass die Studenten in der Universität Aktmodelle abzeichneten – heute undenkbar.

Natürlich folgte nach der veröffentlichung der Bilder ein Aufschrei in der ägyptischen Gesellschaft. Die reaktionären Muslimbrüder und ihre Fanboys und nahestenden finden so etwas natürlich einen Skandel und gänzlich unislamsich. Einige Liberale, was immer das auch heissen mag, kritisieren sie für ihre Aktion, sie würde damit nur der Muslimbruderschaft in die Hände spielen. Was für Feiglinge.

Wenn wir schon bei Feiglingen sind. Unsere Presse, die Massenmedien sind auch mal wieder in ihrem Element. In der Berichterstattung zu diesem Thema muss man das „I“-Wort (Islam) wirklich mit der Lupe suchen. Wenn überhaupt, wird „Islam“ nur in einem Nebensatz erwähnt. Man muss annehmen, der Islam hat mit der gesellschaftlichen Situation in ägypten nicht viel zu tun. Vermutlich wurde die ägyptische Kultur nicht stark vom Islam beeinflusst? Vielleicht möchten die Medien uns irgendwie sagen, dass die Ägypter generell halt konservativ, rückständig und nicht weltoffen sind. Vielleicht ist diese Art von Diskriminierung für die Medien einfacher, als mit dem Finger auf den Hauptschuldigen, den Islam zu zeigen? Oder möchte man aus Feigheit nicht noch mehr Öl ins Feuer giessen? Wie Bill Warner vor kurzem geschrieben hat, waren die Medien vor dem zweiten Weltkrieg auch mit den Nazis ähnlich rücksichtsvoll. Man wollte ja nicht Hitler oder die Deutschen (Nazis) beleidigen. Negatives wurde beschönigt oder gar nicht veröffentlicht.
Was das Resultat dieser Anbiederung war, wissen wir heute. Aber wir scheinen nichts gelernt zu haben. Immernoch sind die meisten blind auf beiden Augen und können nicht die totalitäre und menschenverachtende Natur die im Kern des Islams steckt, seit seiner Entstehung, erkennen.

Nun, ich bin froh hat die Bloggerin diese Fotos veröffentlicht. Ich habe so das Gefühl, dass dies den einen oder anderen noch die Augen öffnen wird. Ich kann nur weiter appelieren. Beschäftigt euch selber mit dem Islam. Mit seiner Entsehung und mit seinem Propheten. Lernt seine Geschichte kennen und die Geschichte die damit im Zusammenhang steht. Dann werdet ihr erkennen, dass sich die Geschichte zwangsläufig immer wiederholt. Dann könnt ihr auch erkennen wie es in Ägypten weitergeht – weil die meisten von uns zu feige oder zu dumm sind um den Feind zu identifizieren, der nun seit 1400 Jahren etliche Zivilisationen bedroht und auch bereits vernichtet hat.

Links zum Thema:

Die Taliban haben mit dem Islam nichts zu tun…

… könnte man fast meinen, wenn man die Berichterstattung der meisten Medien einfach glauben würde. Denn die Leute die sich Taliban (Koranschüler) nennen, die haben sicher eine verdreht Islaminterpretation im Kopf, wenn sie überhaupt was mit dem Islam am Hut haben. Vielleicht haben sie einfach auch nur den paschtunischen Ehrenkodex, den Paschtunwali, falsch verstanden.

Die Verlinkung zum Wikipedia-Artikel beim Wort „Taliban“ ist mir übrigends nicht leicht gefallen. Würde mich ja schon gerne interessieren, welcher Volksbelehrer oder Rechtgeleitete diesen Artikel frisiert hat. Das Wort „Koranschüler“ findet man dort vergeblich. Natürlich wird von Islamismus gesprochen und der Islam hat ja bekanntlich praktisch nichts mit dem Islamismus zu tun. Vorwiegend werden aber gerne andere Wörter wie Deobandismus oder auch nur schlicht „Terrorismus“ verwendet so dass der dumme Michel nicht auf die Idee kommen könnte, dass der Islam die Taliban inspieren würde und die Blaupause für ihr menschenverachtendes Verhalten ist. Wäre wohl weit her geholt?!

Dann erscheint heute ein Artikel bei Bild-Online mit dem Titel „Afghanistans Frauen packen aus So brutal werden wir misshandelt„. Darin ist folgendes zu lesen:

(…) Darin erzählt die Afghanin Saraya hinter einer Maske, wie sie mit 15 Jahren zwangsverheiratet wurde. Ihr Ehemann: ein 58 Jahre alter Afghane. (…)

Hach, diese bösen Unsitten… woher das bloss kommt?! Könnte dass am Islam liegen?

Rechtsexperten und Menschenrechtler stehen Saraya bei. Andere Frauen machen ihr Mut. „Dich in so einem jungen Alter mit einem so alten Mann zu verheiraten ist gegen den Islam“, hat ihr sogar ein Religions-Experte erklärt.

Hach, nun bin ich aber beruhigt. Ein Religions-Experte sagt, dass dies nichts mit dem Islam zu tun hat. Vermutlich nur irgendwelche archaischen Bräuche… ach was, ein Einzelfall, eine Ausnahme, das kommt so selten vor. Das Mohammed, der Religionsstifter des Islam mit der neunjährigen Aischa Geschlechtsverkehr hatte (manche (gaaaaanz wenige) Quellen sagen mit ungefähr 15) und er sich über die Vorzüge des Geschlechtsverkehrs mit Jungfrauen geäussert hatte, hat also nichts mit dieser Unsitte in islamischen Ländern zu tun?

Was soll das? Wissen die Medien es einfach nicht besser oder soll uns dies irgendwie ruhig stellen? Mir fällt dazu jedenfalls nur folgendes ein:

gib Islam keine Chance