London – Der Islam hat mal wieder zugeschlagen

Scheinbar gab es heute ein Terror-Attentat mit einem Fahrzeug in London. Eine Person (evtl. zwei, man weiss es noch nicht genau) haben zuerst mit einem Fahrzeug bei der Westminster Bridge einige Fussgänger überfahren. Danach wurde versucht das Parlament anzugreifen. 3 Menschen sind zur Zeit durch den Angriff gestorben (darunter ein Polizist) und ca. 20 wurden verletzt. Der Attentäter wurde durch die Polizei zusätzlich auch noch getötet, bevor er weiteren Schaden anrichten konnte . Der Attentäter wurde von den Medien bisher als „Asian“ beschrieben, das ist im politisch-korrekten Königreich Code für „Moslem“. Angeblich soll es sich um einen radikalen Prediger handeln, aber das sind bisher nur Gerüchte:

Der "mutmassliche" Attentäter

Wir wissen, was in den nächsten Tagen kommt… vor allem Beschwichtigung:

  • Der Vater des Attentäters wird sagen, dass sein Sohn häufig Drogen konsumiert hat und gar kein richtiger Moslem ist
  • Die Behörden werden ein Arzt-Attest finden, dass sagt, dass der Mann psychisch krank war
  • Führende Politiker werden sagen, dass dies ein Angriff „auf alle“ war und wir uns nicht einschüchtern lassen, ausserdem hätte das Attentat „Nichts mit dem Islam“™ zu tun, den der Islam ist ja friedlich weil Döner lecker sind und der Gemüshändler von nebenan immer so freundlich grüsst
  • Das Facebook-Profil-Bild muss geändert werden um zukünftige Attentäter abzuschrecken
  • Man muss für London beten, um ebenfalls weitere Anschläge via Magie zu verhindern
  • … und in ca. 2 Wochen ist das Attentat so gut wie vergessen und es heisst wieder „Business as usual“

Die islamophilen Beschwichtiger wurden direkt nach dem Attentat natürlich auch schon aktiviert. Hier ein schönes Beispiel eins solchen Exemplares:

Sehr lesenswert auch die Kommentare dazu…Was lernen wir? Wichtig ist nach einem Terror-Anschlag vor allem, dass man in seiner persönlichen Echo-Chamber die Bestätigung erhält die man gesucht hat; dass jemand die genau gleiche Meinung hat und diese auch öffentlich ausspricht. Danke!!! Ufff!! Bin ich nun beruhigt!

Ruthe hat irgendwie einen komischen Logik-Prozessor. Was will er uns eigentlich sagen? Vermutlich war der Attentäter sogar Brite. Sind Briten nun also Arschlöcher? Nein, mir ist natürlich schon klar, was Typen wie Ruthe sagen wollen. Was er eigentlich meint ist:

Das war die Tat eines beliebigen Einzeltäters ohne besondere Motive. Religion und Herkunft spielen bezüglich der Tat absolut keine Rolle und es ist wichtig, dass nun keine Verbindung mit dem Islam hergestellt wird, da diese Friedensreligion hier nur missbraucht wurde und böse Nazis aus diesem Terror-Akt Kapital schlagen wollen. Vermutlich ist die Ursache für den Anschlag woanders zu finden, nämlich in sozialer Benachteiligung, Unterdrückung oder rassistischer Erfahrung die der arme Jugendliche erleiden musste.

Ungefähr so wird wohl der Gedankengang in diesen verwirrten Köpfen vonstattengehen. Folglich hätte Ruthe sicher auch lieber geschrieben:

Die Religion des Fahrers: Arschloch

Aber das konnte er natürlich nicht schreiben, weil er mit der Assoziation: „Islam = Arschloch-Religion“ dann viel zu nah an der Wahrheit gelegen hätte, was Ruthe sicherlich auch im Unterbewusstsein so durchblickt hat. Folglich bringt er das Wort „Nationalität“ ins Spiel, auf welches kein Islamkritiker dieser Welt im Bezug auf eine solche Attacke gekommen wäre. Seit wann hat der Islam eine Nationalität? Es gibt schwedische Moslems, es gibt chinesische Moslems und Moslems in Afrika, Südamerika. Ja, sogar ein Eskimo kann Moslem werden wenn er es denn möchte. Nur ein absoluter Vollidiot kommt auf die Idee und meint, dass Moslem oder „eine Religion haben“ irgendetwas mit Rasse oder Nationalität zu tun hätte – ein Vollidiot wie Ruthe zum Beispiel.

Der Islam ist eine Religion, eine Ideologie, keine Rasse. Und Religionen sind Ideensammlungen. Es gibt gute Ideen und schlechte Ideen. Manche Religionen haben von der einen Sorte mehr, andere von der anderen Sorte. Die Idee, dass Religionen von sich aus „gut“ sind und irgendwie missbraucht werden müssten um Terror-Anschläge zu rechtfertigen kann auch nur von etwas naiveren Zeitgenossen kommen. Wahrscheinlich sind dass dann dieselben Typen die bei Missbrauch-Meldungen in christlichen Einrichtungen  gleich denken „ahhhh, dieses perverse, scheiss Christentum!“ – wenn aber ein Moslem unter „Allahu akbar“-Rufen einen Islamkritiker niedersticht und danach den Medien sagt, er hat es getan um den Islam und den Propheten zu verteidigen, sich denkt „hmmm… da hat ein Sozial-Benachteiligter die heilige islamische Religion falsch interpretiert!“.

Was wir brauchen, sind weniger solche Beschwichtiger und Schlafschafe, denn sie sind die Beihelfer der Terroristen – auch an ihren Händen klebt etwas Blut. Wir brauchen mehr Typen wie Hamed Abdel-Samad, die mit ihrem Intellekt und ihrer Erfahrung die islamische Ideologie geschickt sezieren können und ihre Islamkritik dabei sachlich und fundiert einem breiten Publikum vermitteln können. Wir brauchen aber auch Typen wie Tommy Robinson. Bodenständige Typen mit dem Herz auf der Zunge, die auch einmal etwas polternd Islamkritik betreiben und auf diese Weise ebenfalls Menschen erreichen und ansprechen können:

Es bringt nichts, Gefahren zu ignorieren

Wie bereits hier und auf anderen Seiten bereits erwähnt wurde, sahen sich nach dem moslemischen Woolwich-Terror divese nicht-moslemische Menschen, vor allem Politiker, dazu genötigt den Islam in Schutz zu nehmen indem sie behaupteten, dass diese Terrortat nichts mit dem Islam zu tun hat ja das solcherlei Terror ein Verrat am Islam darstelle.

Mir ist schon klar, warum unsere Politiker solche Aussagen machen; sie wollen den Ball flach halten, sie wollen nicht das Emotionen hochkochen und das es zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen kommt. Zumal dürften die meisten von ihnen wirklich glauben, dass der Islam nichts mit Terror zu tun hat und das solche Verbrechen nichts mit dem Islam zu tun haben, sondern die Täter nur meinten sie handelten in Übereinstimmung mit der islamischen Lehre. Viele Politiker haben keine Ahnung vom Islam und wollen dies auch nicht wirklich ändern. Sie sehen den Islam als eine Religion unter vielen, welche scheinbar aus unerklärlichen Gründen einfach nur sehr häufig von vielen Menschen falsch interpretiert wird. Auf die Idee sich mal etwas tiefer mit dem Islam zu beschäftigen würden sie nie kommen, denn ihrer Meinung nach muss man auf ihrem Level keine Detailkenntnisse haben. Wen interessieren schon Fakten, wenn man bereits eine Meinung hat?

http://www.pi-news.net/2013/05/woolwich-attentat-weston-ubt-scharfe-kritik-an-islambeschwichtigern-johnson-und-cameron/
Ein Lamm vesucht sich in Ignoranz:
„The trick is not to piss them off“

Ich kann nicht beurteilen, wie gross die Gefahr durch den Islam schlussendlich wirklich ist, doch denke ich, dass die Geschichte gezeigt hat, dass wir die Gefährlichkeit des Islams nicht ignorieren sollten.
Noch nie, in der 1400-jährigen Geschichte des Islams, war eine islamische Gesellschaft über längere Zeit wirklich tolerant oder friedlich gegenüber einer nicht-islamischen Gesellschaft. Diese Intoleranz kommt direkt aus den Lehren des Islams, sie ist ein Bestandteil dieser Religion.
Was nützt es mir, wenn es ab und zu islamische Strömungen gibt, welche etwas toleranter sind, wenn diese nur von kurzer Dauer sind. Es kommen immer wieder die islamischen Strömungen an die Macht, welche einen intoleranten und gewaltätigen Islam vertreten und zwar aus dem einfachen Grund, dass diese erstens sich ungeniert auf die islamische Lehre berufen können ohne dabei irgendwie den Islam neu zu interpretieren. Sie vertreten einen Islam, wie er bereits durch Mohammed und die ersten Anhänger des Islams vorgelebt wurde und wie er auch durch den Koran und die Hadithe abgesegnet ist. Zweitens sind solche Strömungen auch durch ihre Natur bereiter über Leichen zu gehen – und dies nicht nur Sprichwörtlich. Eine solche intolerante Strömung, mit der religiösen Legitimation im Rücken und mit der Bereitschaft für ihre Durchsetzung alles zu tun wird sich gegen die toleranten Strömungen, welche einen Fantasie-Islam vertreten immer wieder durchsetzen.

Wenn wir uns als Lamm hinstellen und dabei so tun, als würde uns der Metzger nicht schlachten wollen, dann können wir zwar kurzzeitig aufatmen, doch auf die lange Sicht wird uns dies nicht vor der Schlachtbank schützen.

Islam hat nichts mit dem Islam zu tun (Teil 3628)

Es ist wieder so weit. Ein Nicht-Moslem wurde von zwei gläubigen Moslems bestialisch ermordet und dies Mitten in Europa.

Wie zu erwartet haben sich die Moslem-Organisationen zu Wort gemeldet und verurteilen die Tat und behaupten, diese hätte nichts mit dem Islam zu tun.
Der britische Premierminister hat sich auch schon erdreistet zusammen mit Islam-Vertretern den Tatort zu besuchen und gemeinsam die Tat zu verdammen.
In Internet-Foren, Twitter und Facebook überbieten sich Moslems und Nicht-Moslems, welche meinen der Islam sei eine Religion wie jede andere, darin den Islam weiss zu waschen und schieben die Horrortat ab auf „verwirrte Menschen“, die „Angriffskriege des Westens“ in muslimischen Ländern, eine schlechte Willkommensgesellschaft, soziale Umstände, die Bibel (ja, dort steht ja auch böse Sachen drinn) oder auf das Christentum allgemein.

Ja, viele Kommentatoren (egal ob Moslems oder Nicht-Moslems), und ich bin mir sicher dass diese mit ihren Ärschen hier bei uns im „verhassten Westen“ hocken, rechtfertigen die Tat geradezu mit der Begründung, dass die Täter sich ja nur wehren für die westlichen Kriege in den muslimischen Ländern. Also alles nur halb so wild…

Hier einige der Auswüchse dieser zumeist anonymen Kommentatoren (alle Auszüge aus folgendem EDL-Thread):

All you people who are criticising islam over one individual, that is totally disgusting exactly in the way the soldier was killed, this is purely racism towards Muslims if a Christian or Jew or any other religion committed a crime similar to this they religion wouldn’t have been named. Every time a crime is committed by a Muslim it’s in the headlines „Muslim“ this is awful just to get at Muslims. They is totally no need for all this conflict. After all the EDL have proved they are not protecting English people instead they are causing all this conflict they should have been named the AIL (Against Islam League)
Hand Bags

 

Ok Robyn if you dont me asking are you Christian? If so read the book of Leviticus , verses 17-19 „thou shalt not eat the flesh of swine for it has been deemed unclean for you“

Abdul Rahman Ahmed

 

British people going on about other people coming to this country and trying force their views, religion etc on the locals need to stop being hypocrites and read up on the history of the ‚Great‘ British Empire and how it was formed. EDL need to stop using yesterdays tragedy as justification to spread their poison.You cannot comdemn an entire religion or race for the actions of a couple of evil lunatics.

Al Station

 
Christianity also believes in hell for un-believers and preaches the death of non Christian people. Ban Christianity too!

Chris Brown

 

Our soldiers kill thousands of muslims a day, then a muslim kills one of ours, shock horror y’all
Gray Fullbuster Berg
Saying these terrorists represent Islam is like saying the Ku Klux Klan represents Christianity. Perhaps some of EDL admire them anyway. The world is getting smaller and will continue to do so. We have to find a way to live with it or we’re all doomed.
Karen Halls

 

How come the massacre shooting at the cinemas wasn’t classed as a terrorist act. Some people are just mentally sick and do such things. Don’t point fingers to a religion just coz of an individual persons act. They are not the first people to do such sick acts. These things occur all the time and are carried out by different races. Stop stereotyping.
Shaz Aslam

 

This is beyond stupid. Ranting and raving about kicking „them“ out of this country and. blaming Islam.
Those murderers were BRITISH!!!

Layla Jane Marks

 

Christians kill people too. It’s not a religious thing. It’s a shame that people use ‚The Islam‘ to justify their actions. The Islam does not want people to kill each other !! It is indeed a peaceful religion !!

Sefa Keskin

 

And let’s not act like the british culture is a peaceful one

Jayy Wade

Diese Aussagen sind nicht neu und sie sind auch nicht originell. Wir hören sie seit vielen Jahren in der einen oder anderen Form.

Was ich mich frage ist, ob die Moselms die einen solchen Mist schreiben, es auch tatsächlich so meinen oder uns bewusst belügen. Dann frage ich mich auch, warum Nicht-Moslems es für nötig halten den Islam zu verteidigen. In der Regel haben sie keine Ahnung vom Islam, den Koran nie gelesen, kennen das Leben des „Propheten“ Mohammed nicht, aber meinen trotzdem alles über dem Islam zu wissen um zu behaupten „Der Islam ist eine Religion des Friedens“ und „Der Islam ist eine Religion wie jede andere“. Diese Vorurteile sind falsch und wir müssen weiter daran arbeiten, dass noch mehr Menschen die wahre, faschistische Nature des Islams erkennen, welche bereits in seinem Kern existiert.
Wir können und müssen aber nicht jeden Deppen „bekehren“ und einige sind einfach unverbesserlich und unbelehrbar.