Arschlöcher vergewaltigen Frauen?

Über die Übergriffe auf und Vergewaltigungen von Frauen durch mehrheitlich nordafrikanische und syrische Flüchtlingen (scheinbar heisst das neu „Geflüchteten“, soll wohl noch mehr Herzschmerz-Gefühle auslösen) zu Silvester wurde in den letzten Tag viel in den Medien berichtet.

Da das Goldene Kalb der Gutmenschen-Fraktion und Deutschland-Hasser, der edle Wilde/Flüchtling, nun vermehrt kritisch beobachtet wird und vielen nun eventuell doch ein Licht aufgeht und klar wird, dass die Integration von hunderttausenden zumeist jungen, männlichen kulturfremden Menschen aus Ländern mit rückschrittlichen gesellschaftlichen Strukturen, Rollenbildern und einer nicht-vorhandenen Toleranz gegenüber Homosexuellen oder selbstständigen und selbstbewussten Frauen, nicht ganz so einfach gelingen wird wie vielleicht anfangs vermutet oder gehofft.

Ein Bürgermeister (Thomas Fehling) einer 40’000-Einwohner Stadt in Deutschland schreibt auf Facebook seine Meinung zu den Vorfällen in Köln und nimmt kein Blatt vor den Mund:

Nachfolgend nochmals sein Text, falls der Beitrag irgendwann verschwindet:

Offenbar stehen doch einige der Flüchtlinge in vollem Saft und strotzen nur so vor überschüssiger Energie. Da stelle ich mir die Frage, warum kommen diese „Drückeberger“ in unser Land und treten unsere Kultur mit Füßen anstelle zu Hause für ihr Land und ihre Familie zu kämpfen? Das wäre m.E. richtig männlich. Aber vielleicht läßt man es sich lieber hier gutgehen und macht mal richtig Party, während daheim die Freunde krepieren.

Ich will hier nochmal ergänzen, dass mit diesem Post die Kriminellen gemeint sind, die in der Silvesternacht in Köln, Hamburg und in anderen Orten Frauen belästigt, angegriffen oder sogar vergewaltigt hatten.

Dass solcher Klartext (hat er denn nicht Recht? Oder was ist genau falsch?) natürlich auch die Ewiggestrigen, reaktionären „Political Correctness“-Wächter (man könnte sie „Revolutionswächter der 68er“ nennen) auf den Plan ruft war absehbar.
Sie sehen es halt nicht gerne wenn ihre Ideologie an der Realität scheitert und sich dann andere sogar noch erdreisten die Regeln der politischen Korrektheit zu ignorieren.
Was wenn das Ganze Lügengebäude (alle Menschen und alle Kulturen sind absolut gleich – nicht nur gleichberechtigt), welches mühsam die letzten Jahrzehnte aufgebaut wurde in sich zusammenfällt?

Einer dieser 68er-Revolutionswächter ist Horst Zanger und er schreibt folgenden Kommentar als Antwort auf den Text des Bürgermeisters:

Argumentationsflüchtling

„Mir gehts nicht um die Täter….“, „damit lässt sich hetzen, lässt sich Wahlkampf machen“… ui ui ui.

Ich habe das Gefühl, es scheint ihm sehr wohl um die Täter zu gehen und sicher nicht um die Opfer. Seine Schützlinge sollen ja nicht kritisch betrachtet werden.
Man hört ja oft, dass Rechte oder Rechtspopulisten häufig komplexe Themen und Zusammenhänge vereinfachen und zur Pauschalisierung neigen – was ja dann ganz schlecht ist.
Wenn aber ein Gutmensch vereinfacht, indem er aussagt, dass Übergriffe/Vergewaltigungen einfach durch „Arschlöcher“ begangen werden und dass es sich damit hat und dann damit ablenkt, dass ja auch sonst auch jeden Tag Frauen missbraucht werden (ein Argument wie „Macht ja nichts, dass der Koran intolerant ist, denn die Bibel ist auch voll doof“), das ist dann natürlich keine Vereinfachung. Das ist dann wohl konstruktiv und voll hilfreich?

Ich weiss ja nicht wie ihr es seht, aber ich denke um ein Problem zu lösen wäre es wichtig, dass man es benennt und dass man den Ursachen auf den Grund geht. Was ist den die Ursache für Missbrauch von Frauen? Das alle Männer Arschlöcher sind und potenzielle Vergewaltiger, wie zum Beispiel ein Grüner denkt und ausspricht? Das ist natürlich auch nicht pauschalisierend oder was?
Mir ist schon klar, dass es auch sonst Vergewaltigungen gibt und auch von Biodeutschen, aber wenn in einer Nacht in mehreren deutschen Städten massenhafter Missbrauch von Frauen durch einen ganz bestimmten Täter-Typus geschieht, dann hat dies wohl eine gewisse Relevanz und nicht nur eine Statistische. Es hat eine Relevanz, weil uns das Verständnis über das Warum und Weshalb dazu helfen könnte solche Übergriffe in Zukunft zu vermeiden oder zumindest zu verringern.
Wenn wir uns aber selber die Scheuklappen der Politischen Korrektheit aufsetzen und uns den Mund verbieten aus Angst als intolerant oder fremdenfeindlich abgestempelt zu werden, dann löst das keine Probleme, sondern es blockiert sogar die Problemlösung.
Doch Probleme beim Namen zu nennen hat nichts mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu tun. Vor allem meine ich mit Täter-Typus auch gar nicht „Ausländer“ oder „Menschen mit anderer Hautfarbe“ – das hat gar nichts mit dem Problem zu tun. Was mit dem Problem zu tun hat ist Kultur und Traditionen und das was Kultur und Traditionen formt, nämlich Religion. Konkreter: die islamische Religion. Eine Religion die von ihren Anhängern noch ernst genommen wird, etwas das in unserem ungläubigen Europa gar nicht mehr richtig nachvollziehen können – nimmt doch die Religion bei uns nicht mehr denselben Stellenwert ein, welche sie in der islamischen Welt tut (und ich bin sehr froh darum).

Warum können sich Menschen wie Horst Zanger nicht vorstellen, dass eine Religion einen Einfluss auf Menschen und ihr Verhalten haben kann?
Haben sie wirklich das Gefühl, dass eine Gesellschaft in welcher ungläubige Frauen als minderwertige Schlampen angesehen werden und die darum sowieso keine Ehre haben können, eine gewisse Prägung auf den Charakter eines Gesellschafts-Mitgliedes haben könnte? Eine Gesellschaft die lehrt, dass Muslime die Herrenmenschen seien, welche über die Ungläubigen herrschen sollen und diese zum Islam konvertieren oder vernichten sollen. Eine Gesellschaft, die einen Propheten als Rollenmodel zelebriert, welcher ungläubige Frauen seiner Kriegsgegner (welche Kriegsgegner waren, weil sie eben ungläubig waren) als Sexsklaven an seine Krieger verteilt oder zur Krönung sie selber behielt (das war sicher auf beidseitiger, freiwilliger Basis…). Eine Gesellschaft die Frauen für die sexuellen Gelüste von Männern verantwortlich macht und sie deshalb zwingt sich zu verschleiern. Eine Gesellschaft die verhindert das pubertierende Jungen und Mädchen sich annähern können und dafür lieber zwei sich Fremde (oder noch besser „Verwandte“) miteinander verheiraten die in der Hochzeitsnacht das erste Mal Sex haben dürfen (die Frauen), da ansonsten die Familienehre beschmutzt sei.
Ich weiss ja nicht wie ihr das seht, aber ich habe ein ganz klein wenig das Gefühl, dass solche Sachen einen Einfluss haben könnten und nicht einfach, dass einige Leute einfach Arschlöcher sind.

Wir können weiterhin um den heissen Brei herumreden oder wir können in grösserer Masse anfangen Probleme beim Namen zu nennen und dann konstruktiv gezielte Lösungsansätze erarbeiten.

Kaum einer ist zufrieden mit Angela Merkels Flüchtlingspolitik

Aktuelle Umfrage im Focus:

Focus-Umfrage zu Merkels Flüchtlingspolitik

 

 

 

Man merkt auch schön wie die Stimmung in vielen Medien langsam kippt, welche bisher treu auf der Regierungslinie „Wir schaffen das!“ waren.

Es gibt immer mehr kritische Artikel über Merkels (CDU) Flüchtlingspolitik – falls sie denn überhaupt eine konkrete hat.

Auch gibt es mehr Politiker, die öffentlich Kritik äussern, selbst aus den Reihen der Mitverschulder (CDU-Wendehälse).

Natürlich gibt es immer noch die einen Wenigen, welche zwar sicherlich Gute Vorsätze haben, aber auf Grund ihrer Naivität gar nicht sehen und abschätzen können, wer hier alles zur Zeit nach Europa strömt. Merkel rief nach Flüchtlingen und es kam eine fremde, reaktionäre Kultur Namens Islam.

Ich habe nicht das Gefühl, dass Vollpfosten wie Joghurt und Klaus oder „Ich wohne primär in London“-Grönemeyer Intelligenzweltmeister sind. Vielmehr sind sie von Emotionen getrieben, was ja an sich nicht verwerflich ist. Man sollte sich aber auch nicht zu sehr von ihnen leiten lassen.
Selbst in der Politik sind auch Emotionen nötig, aber aktuell hat man das Gefühl, dass primär auf das aktuelle Bauchgefühl einiger weniger Politiker geachtet wird und die langfristigen Auswirkungen entweder gar nicht bedacht oder bewusst ignoriert werden.Man sagt ja so schön „Gut gemeint“ ist das Gegenteil von „Gut gemacht“ oder „Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten“ – diese Sätze kommen mir immer wieder in den Sinn, wenn ich Leute wie Joko Winterscheid sehe, die sich scheinbar generell für ein Recht auf Asyl aussprechen (nicht nur für wirklich asylberechtigte gemäss Asylrecht) und sich nicht erblöden dann Kritiker an solchen Äusserungen generalisiert als Idioten, Dreck und Intelligenzflüchtlinge zu beleidigen.
Sigmar Gabriel war ja nicht besser, als dass auch er sehr generalisiert die Kritiker der Migrationsströme als „Pack“ bezeichnete – mittlerweile ist er (auch ein Wendehals) etwas zurückgerudert.
Ich nehme an das hier Nazi- oder Minderwertigkeits-Komplexe im Spiel sind. Man möchte sich zwanghaft von der deutschen Vergangenheit (die „ewige Schuld“) befreien, die scheinbar durch Sippenhaft immer noch selbst an den jüngsten deutschen Generationen hängt. In einer Übersprung-Reaktionen möchte man der Welt beweisen, wie offen, tolerant und anti-deutsch doch Deutschland nun ist – man würde nie wieder einen Weltkrieg anzetteln oder andere auf Grund ihrer Rasse oder Religion verfolgen.
Das Hetzen und die Verfolgung gegen Andersdenkende (nennen wir sie „Flüchtlingspolitik-Kritiker“) ist aber scheinbar für solche Gutmenschen kein Problem. Das sie dabei selber oft so handeln wie Faschisten und auch deren Wortwahl haben ist ihnen scheinbar egal.

Ich denke weiterhin, dass sich die Lage nochmals weiter zuspitzen wird und der grosse Knall uns noch bevorsteht, aber ich lasse mich auch gerne eines besseren belehren. Da die Flüchtlingskrise ja nun Chefsache ist, wird Mutti dass sicher irgendwie meistern können.

Kobra Khademi und die primitiven muslimischen Männer

Durch die Herrenmenschenideologie des Islams, welche muslimische Männer lehrt, dass sie die besten und schönsten Geschöpfe auf der Welt sind und alle anderen weniger Wert sind und weit unter ihnen stehen in der göttlichen Hierarchie, so z.B. Frauen oder noch weiter unter diesen dann Nicht-Muslime, entstehen in der islamischen Welt Männer die primitiver als Bonobo-Affen mit halbseitiger Gehirnlähmung sind.

Die Lehre dieser Ideologie hat über die Jahrhunderte dafür gesorgt, dass viele muslimische Männer sich als unantastbare Rulers of the Universe sehen und Frauen für sie grösstenteils Freiwild sind. Darum gibt es ja auch diese dämlichen islamischen Regeln für Frauen, dass sie sich verschleiern müssen oder dass sie das Haus nicht ohne verwandten männlichen Begleiter verlassen dürfen – wäre halt zu unsicher für sie in dieser Vergewaltigungskultur, das hat Mohammed Allah richtig erkannt.
Es wird nicht dafür gesorgt, dass mänliche Täter ihre Taten nicht durchführen wollen oder können; nein, das potentiell weibliche Opfer hat gefälligst dafür zu sorgen, dass die Möglichkeit ihrer Vergewaltigung möglichst klein wird und wenn sie dann doch vergewaltigt wird, ist sie am Ende natürlich noch selber schuld daran – diese Hure, hat natürlich zu wenig aufgepasst und die Männer verführt.

Muslimische Männer beim Ausleben ihrer primitiven Triebe (Ägypten)
Muslimische Männer („Jugendliche“) beim Ausleben ihrer primitiven Triebe (Ägypten)

Ja, diese armen Männchen. Von Mutti verhätschelt als der grösste Prinz auf dieser Welt und von Papi verprügelt wenn nicht gefolgsam, sonst aber die Lebensweisheiten eingetrichtert bekommen, dass klein Ali als Sohnemann die Ehre der Familie zu beschützen hat und die Frauen der Familie sich nach ihm zu richten haben – so sei es Gottes Allahs Wille.
Junge muss keinen Finger rühren, Mama und Schwesta machen Haushalt, aber wenn Schwesta mit Nachbarsjunge Bernd ins Kino will, dann muss Ali sie auf den rechten weg zurückprügeln, nicht dass die noch ein Kind von einem Nicht-Moslem bekommt.

Diese behinderte Geisteshaltung ist die direkte Folge der behinderte und minderwärtigen islamischen Lehre. Eine Lehre die null humanistische Werte dafür aber praktisch ausschliesslich reaktionäre Schweinescheisse enthält, im Sinne von „Du musst Muslim sein, sonst kommst du in die Hölle“, „Du musst an den Propheten Mohammed glauben, weil in diesem Buch steht, dass du an ihn glauben sollst“, „Allah ist soooo mega barmherzig, dass er Ungläubige in der Hölle für alle ewigkeit Foltert und alle die dies für einen Widerspruch halten sind dämliche Apostaten des Islam und landen deshalb als Nicht-Muslime auch in der Hölle und bekommen ihre Qualen dafür“ und „Du als Mann stehst den Frauen vor und wenn deine Frau dir quer kommt darst du sie schlagen, ausserdem darfst du sie besteigen wann immer du möchtest auch wenn sie das nicht möchte und als Goodie ist ihre Aussage vor Gericht nur die Hälfte eines Mannes Wert, ausserdem erhält sie nur die Hälft des Erbes (wie wenn sie ein Mann wäre)“.

Kobra Khademi in eiserner Rüstung
Kobra Khademi in eiserner Rüstung, bedrängt von primitiven, muslimischen Triebgesteuerten ohne Selbstachtung und Selbstbeherrschung

In Afghanistan lief die Künstlerin Kobra Khademi mit einer Eisernen Rüstung für den Oberkörper durch die Strassen von Kabul und liess sich dabei Filmen. Hintergrund ist, dass sie als kleines Kind als Flüchtling im Iran auf der Strasse von einem alten Mann unsittlich angefasst wurde und sie damals wünschte, sie hätte eine eiserne Rüstung angehabt, damit niemand sie anrühren könnte (oder zumindest sie es nicht spüren würde). In Kabul wirkt natürlich dieselbe menschenverachtende Islam-Religion wie im Iran auf die Menschen und verdummt diejenigen, die sich ihrer negativen Wirkung nicht entziehen können (und dass sind scheinbar viele).
Der Islam sorgt dafür, dass sich Männer beim Anblick einer Frau in figurbetonter Rüstung in eine grunzende, primitive Horde vewandeln, welche dazu im Vergleich einen Homo-Erectus-Clan aus der frühgeschichte der Menschheit aussehen liesse wie Raketenwissenschaftler, welche gerade erfolgreich einen Benimmkurs an einer englischen Elite-Universität absolviert haben.Bei ihrem Spaziergang wurde sie natürlich sexuell belästigt und gilt nun als die grösste Schande für ihr Viertel, ihre Stadt, Land und Religion.
Nachfolgend ein Video, in welchem sie selber die Geschichte bezüglich der Rüstung und den Nachwirkungen ihres Spazierganges mit der Rüstung erzählt:

Ich weiss gar nicht, wie man diese Rückständigkeit aus solchen männlichen Muslimen herausbringen könnte. Da bräuchte es vermutlich Jahrzehnte von Gegenprogrammen, bis hier was fruchtet und dazu gehöre sicher die Dekonstruktion des Koran und des Frauenbildes, welches der Koran und auch viele Hadithe vermitteln.

Hier noch ein Artikel zum Thema „Die Erfahrungen der modernen Kunst in Afghanistan“, in dem auch über Kobra Khademi berichtet wird: http://www.inenart.eu/?p=14371

Was der Islamische Staat wirklich will

Ein hervorragender Artikel im „The Atlantic“ befasst sich tief mit den Hintergründen des Islamischen Staates. Was möchte diese Bewegung/dieser Staat, ja eigentlich: diese Religion? Der Artikel beleuchtet die verschiedenen Motivations-Faktoren, welche für den IS eine wichtige Rolle spielen.

Den ganzen Artikel könnt ihr hier lesen: http://www.theatlantic.com/features/archive/2015/02/what-isis-really-wants/384980/

Nachfolgend Textstellen aus einigen Abschnitten (Hervorherbungen unterstrichen von SchdA):

The Islamic State, also known as the Islamic State of Iraq and al-Sham (ISIS), follows a distinctive variety of Islam whose beliefs about the path to the Day of Judgment matter to its strategy, and can help the West know its enemy and predict its behavior.

Bin Laden viewed his terrorism as a prologue to a caliphate he did not expect to see in his lifetime. His organization was flexible, operating as a geographically diffuse network of autonomous cells. The Islamic State, by contrast, requires territory to remain legitimate, and a top-down structure to rule it.

The reality is that the Islamic State is Islamic. Very Islamic. Yes, it has attracted psychopaths and adventure seekers, drawn largely from the disaffected populations of the Middle East and Europe. But the religion preached by its most ardent followers derives from coherent and even learned interpretations of Islam.

Denying the holiness of the Koran or the prophecies of Muhammad is straightforward apostasy. But Zarqawi and the state he spawned take the position that many other acts can remove a Muslim from Islam. These include, in certain cases, selling alcohol or drugs, wearing Western clothes or shaving one’s beard, voting in an election—even for a Muslim candidate—and being lax about calling other people apostates. Being a Shiite, as most Iraqi Arabs are, meets the standard as well, because the Islamic State regards Shiism as innovation, and to innovate on the Koran is to deny its initial perfection.

Many mainstream Muslim organizations have gone so far as to say the Islamic State is, in fact, un-Islamic. It is, of course, reassuring to know that the vast majority of Muslims have zero interest in replacing Hollywood movies with public executions as evening entertainment. But Muslims who call the Islamic State un-Islamic are typically, as the Princeton scholar Bernard Haykel, the leading expert on the group’s theology, told me, “embarrassed and politically correct, with a cotton-candy view of their own religion” that neglects “what their religion has historically and legally required.” Many denials of the Islamic State’s religious nature, he said, are rooted in an “interfaith-Christian-nonsense tradition.”

The Koran specifies crucifixion as one of the only punishments permitted for enemies of Islam. The tax on Christians finds clear endorsement in the Surah Al-Tawba, the Koran’s ninth chapter, which instructs Muslims to fight Christians and Jews “until they pay the jizya with willing submission, and feel themselves subdued.” The Prophet, whom all Muslims consider exemplary, imposed these rules and owned slaves.

Baghdadi spoke at length of the importance of the caliphate in his Mosul sermon. He said that to revive the institution of the caliphate—which had not functioned except in name for about 1,000 years—was a communal obligation. He and his loyalists had “hastened to declare the caliphate and place an imam” at its head, he said. “This is a duty upon the Muslims—a duty that has been lost for centuries

Before the caliphate, “maybe 85 percent of the Sharia was absent from our lives,” Choudary told me. “These laws are in abeyance until we have khilafa”—a caliphate—“and now we have one.” Without a caliphate, for example, individual vigilantes are not obliged to amputate the hands of thieves they catch in the act. But create a caliphate, and this law, along with a huge body of other jurisprudence, suddenly awakens. In theory, all Muslims are obliged to immigrate to the territory where the caliph is applying these laws.

These include the belief that there will be only 12 legitimate caliphs, and Baghdadi is the eighth; that the armies of Rome will mass to meet the armies of Islam in northern Syria; and that Islam’s final showdown with an anti-Messiah will occur in Jerusalem after a period of renewed Islamic conquest.

Now that it has taken Dabiq, the Islamic State awaits the arrival of an enemy army there, whose defeat will initiate the countdown to the apocalypse. Western media frequently miss references to Dabiq in the Islamic State’s videos, and focus instead on lurid scenes of beheading.

Choudary’s colleague Abu Baraa explained that Islamic law permits only temporary peace treaties, lasting no longer than a decade. Similarly, accepting any border is anathema, as stated by the Prophet and echoed in the Islamic State’s propaganda videos. If the caliph consents to a longer-term peace or permanent border, he will be in error.

Muslims can say that slavery is not legitimate now, and that crucifixion is wrong at this historical juncture. Many say precisely this. But they cannot condemn slavery or crucifixion outright without contradicting the Koran and the example of the Prophet. “The only principled ground that the Islamic State’s opponents could take is to say that certain core texts and traditional teachings of Islam are no longer valid,” Bernard Haykel says. That really would be an act of apostasy.

Eigentlich ist die Ideologie des IS sehr einfach (wenn natürlich auch verrückt) und wird von ihnen auch gar nicht versteckt. Wir (und damit meine ich eigentlich unsere politischen Führer) müssten nur einmal genau hinschauen und zuhören und dann auch bereit sein den Feind beim Namen zu nennen. Aber es ist für viele Politiker schon ein Graus, wenn sie Wörter wie „islamischer Extremismus“ oder „radikaler Islam“ in den Mund nehmen müssen. Es lebt sich viel einfacher wenn man nebulös von „Terroristen“ oder von „Irren“ redet – als würde es keinen Zusammenhang geben und als wäre das offensichtliche nicht schon längst jedem klar.

In der Zwischenzeit versuchen diese Politiker das Islam-Problem mit mehr Islam zu lösen. Sie reden mit Islam-Funktionären, fordern mehr Moscheen, Islam-Unterricht an Schulen und predigen weiterhin das Mantra „Islam bedeutet Frieden“. Es ist als würde man versuchen mit Öl ein Feuer zu löschen.

Das grundsätzliche Problem im Westen ist auch nicht wirklich der Islam. Der Islam ist natürlich eine Problem und sorgt für Terror, aber was ihn bei uns erst stark macht ist das fehlen einer Gegenkultur, einer westlichen Identität. Nur weil wir uns unserer eigenen Werte und Kultur schämen oder diese Werte gar nicht mehr bewusst kennen kann der Islam stark auftrumpfen.

Ich meine damit sicher nicht, dass wir uns nun Re-Christianisieren sollen. Wir sollten eher mit dem Selbsthass aufhören und uns wieder mehr bewusst werden, dass auch unsere westliche Welt eine Kultur und Werte hat die es Wert sind verteidigt zu werden und die von uns auch verteidigt werden dürfen.

Ein Anfang wäre, die Meinungsfreiheit zu verteidigen, die wir vor einigen Jahrhunderten uns mühsam gegen religiöse Fanatiker erkämpft haben. Es wäre ein Fehler sie heute auf Grund des sich Beleidigt-Fühlens von anderen religiösen Fanatikern zu opfern.

Muslime und westliche Menschen: Die psychologischen Unterschiede

Nachfolgend einige Auszüge aus dem brillianten Essay „Muslims and Westerners: The Psychological Differences“ von Nicolai Sennels aus dem Jahre 2009. Nichts aus dem Essay hat bis heute seine Gültigkeit verloren.

Nicolai Sennels ist ein Psychologe, der einige Zeit lang in der Verwaltung von Kopenhagen angestellt war und in dieser Zeit unter anderem über hundert Interviews mit muslimischen Kriminellen geführt hatte. Seine Erkenntnisse die er an einer Präsentation muslimischen Gelehrten, Sozialarbeitern und anderem Publikum präsentierte führte dazu, dass die Verwaltung sich von ihm trennen wollte – das Publikum konnte seine Meinung (seine Wahrheit?) nicht verkraften und forderte seine Kündigung. Schliesslich ging er freiwillig und strich dafür eine Abfindung ein.

Seine Erkenntnisse hat er seit dem auch in einem Buch veröffentlicht: Among Criminal Muslims: A Psychologist’s Experiences from the Copenhagen Municipality.

Nachfolgende nun eine Zusammenfassung einiger der für mich interessantesten Abschnitte aus dem Essay, übersetzt von mir auf Deutsch:

Wut

Die muslimischen Kultur hat einen ganz anderen Blick auf Wut und in vielerlei Hinsicht gegenüber dem, was wir hier im Westen zu erleben.

Wut-Ausbrüche und Bedrohungen sind wahrscheinlich die schnellste Möglichkeit, das Gesicht in der westlichen Kultur zu verlieren. Wer in Diskussionen die Geduld verliert hat automatisch verloren (…)

In der muslimischen Kultur wird aggressives Verhalten, insbesondere Drohungen, in der Regel akzeptiert und werden sogar als eine Möglichkeit erwartet um mit Konflikten und sozialen Unterschieden umzugehen. (…)

Dieser kulturelle Unterschied ist äußerst wichtig beim Umgang mit muslimischen Regimen und Organisationen. Unser Umgang mit politischen Meinungsverschiedenheiten geht durch diplomatischen Dialog und fordert muslimische Führer auf, Mitgefühl, Kompromisse und gesunden Menschenverstand zu verwenden. Dieser ruhige Ansatz wird von den Muslimen als Ausdruck der Schwäche und Mangel an Mut gesehen. Diese Vermeidung eines echten Kampfes wird von ihnen als Schwäche angesehen; wenn in der muslimischen Kultur erlebt, ist es eine Einladung zur Ausbeutung.

 

Ort der Kontrolle

„Ort der Kontrolle“ ist ein psychologischer Begriff der beschreibt, ob Menschen ihr Leben eher durch äussere oder innere Einflüsse erleben.

Es ist aus psychologischer Sicht klar, dass westliche Menschen empfinden, dass ihr Leben vor allem durch innere Kräfte beeinflusst wird – durch uns selber.(…)

Aber Muslime haben etwas anderes. Sie haben strenge externe Regeln, Traditionen und Gesetze für menschliches Verhalten. Sie haben einen Gott, der über ihr Leben entscheidet. Inshallah“ folgt jeder Aussage über die Zukunftspläne; wenn Gott will, dass etwas passieren wird, dann wird es passieren, sonst nicht. Sie haben starke muslimische Geistliche, welche die Anweisungen für ihre muslimische Gemeinde jeden Freitag vorgeben.(…)

Der Unterschied in der Mentalität wird gut durch dieses alte indische Sprichwort erklärt:

„Man kann bequem überall herumlaufen, indem man seine Füsse in ein paar Schuhe steckt, oder man kann verlangen, dass die gesamte Oberfläche der Erde mit Leder bedeckt wird.“

 

Selbst-Reflektion und  Konsequenzen

Europäische, australische und nordamerikanische Politiker haben Milliarden von Euros und Dollars in den Versuch investiert, Muslime in unsere westliche Länder zu integrieren. (…) Was wir begreifen müssen ist, dass wir es mit Menschen zu tun haben, die aus einer Kultur stammen mit einem externen „Ort der Kontrolle“. Selbst-Reflektion und Selbst-Verantwortung haben für sie einen geringeren Stellenwert als für uns.

 

Muslimische Identität
Aus meinen Erfahrungen mit den 150 Muslimen dich ich in Therapie hatte kann ich sagen, dass sich nur eine Handvoll davon als Dänen fühlte. Die meisten sahen sich als Somalis, Türken, Marokkaner, Pakistani und Iraker, die jetzt in Dänemark leben. Fast keiner von ihnen sah sich als integrierter Teil der dänischen Gesellschaft. Sie fühlten sich entfremdet und waren gegen Dänen und gegen die dänische Gesellschaft. Sie haben sich nicht zu Hause gefühlt.
Wenn Integration nur aus dem Erlernen einer Sprache und dem Finden von Arbeit besteht, ist sie nicht so schwierig. Aber wenn Integration auch verlangt, dass man mentale Gewohnheiten entwickelt, wie das respektieren von Nicht-Muslimen als Gleichberechtigte, dann ist dies für die meisten Muslime unmöglich. Sie sehen sich selber als speziell an, sie werden immer versuchen unter sich zu leben und islamische Parallelgesellschaften zu gründen, sie werden sich immer ausgeschlossen fühlen und wenig Respekt für Nicht-Muslime übrig haben.(…)

 

Ehre
Welche Form der Ehre muss durch Drohungen und Ehre beschützt werden? Ist dies wirklich Ehre (im westlichen Sinne)? Vielleicht gesehen durch die Augen einer Kultur die auf einem Buch das vor 1400 Jahren geschrieben wurde basiert; wenn jedoch durch die westliche Psychologie betracht, dann sicherlich nicht. Aus unserer Perspektive ist ein solches Verhalten unehrenhaft.

Das ständige sich Gedanken machen über die eigene Aussenwirkung, das Unsicher-Werden und die aggressive Reaktion auf Kritik ist ein Ausruck von mangeldem Selbstwertgefühl. Unglücklicherweise sagt die muslimische Kultur ihren Männern, dass Kritik persönlich genommen werden und mit kindischem Verhalten beantwortet werden muss.(…)

 

Konsequenzen der fehlgeschlagenen Integration

(…)
Das Ergebnis der „Vielfalt und Sicherheit in der Stadt“ Konferenz am 27. Februar 2008 war ein sogenannter „Katalog der Ideen“. Der Katalog hatte mehr als 118 Vorschläge über das, was die Medien, die Polizei, der Staat, die Politik und die Dänen machen konnten um die Integration (der Muslime) zu verbessern. Es gab so gut wie keine Vorschläge, über was Ausländer selbst tun könnten, um ihre Integration zu verbessern.

Schwedischer Politiker: Öffentliche Aussagen gegen Aussagen mit versteckter Kamera

Viele Politiker hüten sich davor, öffenltich etwas negatives über die islamische Zuwanderung nach Europa zu sagen. Wenn sie aber etwas sagen, dann sind dies meistens Forderungen für mehr Zuwanderung, solcher Personengruppen, nach Europa, da Europa scheinbar auf diese Art von Zuwanderung angewiesen ist und sonst in einer Singularität aus dem Universum gerissen werden würde…

Vor allem sozialistische Politiker scheinen den Islam und seine Anhänger regelrecht zu hofieren und sehen in ihnen das künftige Wahlvolk, billige Arbeitskräfte und Arbeitsplätze für Jugendexperten, Integrationsforscher und Sozialbearbeiter.

Das viele von ihnen aber insgeheim wohl aber doch ein etwas realistischeres Bild vom Islam und der Zuwanderung von Moslems in unsere Kultur haben, zeigt folgendes Video, welches einen schwedischen Poltiker zeigt. Er scheint öffentlich eine andere Meinung zu vertreten, als er privat eigentlich hat:

Was ist es, was diese Politiker zu Verrätern an ihrem eigenen Land, an ihrem eigenen Volk und an unserer europäischen Kultur macht? Vermutlich ist häufig Angst, welche solche Waschlappen dazu bewegt, sich dem islamischen Druck zu beugen.

Tägliche Bereicherung: „Ein Hotelkellner hat unsere Tochter vergewaltigt!“

Ein Urlaub in islamischen Ländern ist doch immer wieder etwas tolles. Sonne, Sonne Sterne und exotische Menschen mit ihrer fremden Kultur.

Leider bringt die islamische Kultur ihren männlichen Anhängern vor allem bei, dass erstens Frauen Menschen zweiter Klasse sind und dass Nicht-Moslems Menschen dritter Klasse sind. Hat man dann das Pech und ist beides, dann kann das leider schon mal etwas böse Ende, wie letzthin eine junge Schweizer Touristin in Hurghada erfahren musste:

(…)
Am Abend des 24. April ist die Familie in ausgelassener Stimmung. An der Bar bedient Hotelkellner Emad (28). Der Ägypter will den Schweizern den Hafen von Hurghada zeigen. «Wir trafen Emad später in der Papas Beach Disco. Als meine jüngere Tochter müde wurde, gingen wir mit ihr zurück zum Hotel», erzählt Susanna N. (51). Nur die 21-jährige M.* und der Kellner bleiben noch.
(…)
Schliesslich will auch M. von der Open-Air-Disco zurück ins Hotel. Der Kellner behauptet, es würden keine Taxis mehr fahren. «Er sagte, er wolle noch rasch zu Hause eine Jacke holen», weiss Susanna N. «Er sagte zu meiner Tochter, dass er sie nicht draussen warten lassen möchte. Das sei zu gefährlich.» Flugbegleiterin M. geht mit in die Wohnung. «Dann schloss er die Tür ab. Der Hotelkellner drückte sie über die Couch und vergewaltigte sie.»
Als Emad endlich von seinem Opfer ablässt, erpresst er M. «Er sagte, sein Schwager sei bei der Polizei. Sie käme ins Gefängnis, wenn sie jemandem von der Vergewaltigung erzähle», so die Mutter. «Um 3.44 Uhr  schrieb meine Tochter: ‹Mama!!! Bin im Taxi, bin am Ende.› Ich lief sofort zur Rezeption und wartete auf sie. Als ich hörte, was passiert war, weinte ich die ganze Nacht.»
(…)
Bei Gericht erscheint auch Emads Familie, will die Sache aussergerichtlich lösen. «Sein Bruder sagte dann auch, dass Emad bereits eine Polin und eine Russin vergewaltigt habe und deswegen schon Stellen in Hotels verloren hat», so Nico H.
(…)
Quelle: http://www.blick.ch/news/ausland/horror-ferien-in-hurghada-id2293395.html

Ein Einzelfall? Es gibt ja schliesslich auch hinduistische, christliche oder atheistische Vergewaltiger aus den verschiedensten Menschen-Völkern unseres Planeten… Natürlich kein Einzelfall, sondern ein ein einzelner Fall von vielen, welcher sich in die unzählige Reihe von islamisch legitimierten und motivierten Vergewaltigungen einreiht.

Die islamiche Kultur lehrt, dass Ungläubige (also alle Nicht-Moslems) einen Dreck wert sind und man mit ihnen alles machen kann, auch diese vergewaltigen. Diese ist keine falsche Islam-„Interpreation“ sondern Teil der islamischen Kernlehre.
Schon der Religionsgründer des Islams, Mohammed, gestattete es seinenen Männern, die Frauen von Gegnern zu missbrauchen und als Sklaven zu halten. Nur Nicht-Moslems dürfen als Sklaven gehalten werden.
Da Mohammed und seine Anhänger in der Frühzeit des Islams zahlreiche Karawanen und nicht-muslimische Siedlungen überfielen, kam Vergewaltigung und Sklaverei häufig vor und wird durch viele Aussagen des islamischen „Propheten“ und auch des Korans legitimiert. Nicht umsonst widmet sich ein ganzes Kapitel des Korans der Kriegsbeute (Sure 8, „Die Beute“) und wie diese (dazu gehören auch Sklaven) aufgeteilt werden soll.

Der Islam hat zahlreiche perverse Regelungen, welche dafür sorgen, dass der Islam immer mehr Anhänger bekommt. Glaubensabfall wird mit dem Tod bestraft. Kritik am Islam wird mit dem Tod bestraft. Eine Moslemin darf keinen Christen heiraten, es sei denn er konvertiert zum Islam. Ein Moslem darf jedoch eine Christin heiraten, die Kinder werden jedoch automatisch Moslems sein. Ein Moslem darf mit einer Sklavin sexuellen Verkehr haben (bei einer Sklavin geschieht dies kaum auf einer freiwilligen Basis).

Und verwehrt sind euch verheiratete Frauen, außer denen, die eure Rechte besitzt. Dies ist Allahs Vorschrift für euch…
(Koran: Sure 4, Vers 24)
Wir erlauben dir deine Gattinnen, denen du ihre Mitgift gabst und die Sklavinnen, die deine rechte Hand besitzt von dem, was dir Allah als Beute gab

(Koran: Sure 33, Vers 50)

Ein muslimischer Mann darf maximal vier Ehefrauen haben (und sollte alle gleich behandeln), bezüglich der Anzahl Sklavinnen gibt es jedoch keine Regelung. Eine muslimische Frau darf auch Sklaven besitzen, darf aber keine „sexuelle Beziehung“ mit ihnen führen (Lewis 1990, page 14: http://www.fordham.edu/halsall/med/lewis1.asp).

Wer nun glaubt, dass dies irgendwelche Geschichten aus alten Tagen sind, welche heute keine Gültigkeit mehr haben, dem sei gesagt, dass diese Verse nicht abrogiert, also aufgehoben wurden und auch noch heute als gültig gelten.
Auch gibt es heute noch islamische Politiker_Innen, welche die Vergewaltigung von weiblichen Kriegsgefangenen ausdrücklich erlauben und auch gesetzlich legitimimiert sehen wollen (falls die Scharia in diesem Bereich noch nicht korrekt angewendet wird). Auch islamische Geistliche haben kein Problem Vergewaltigungen zu legitimieren, sofern diese keine Moslems sind oder einfach nur einer anderen islamischen Sekte angehören.

Dem ägyptischen Vergewaltiger aus dem aktuellen Fall droht eine harte Strafe:

Ende Mai soll Emad der Prozess gemacht werden. Ihm droht die Todes­stra­fe. «Ich hoffe, dass er schwer bestraft wird», sagt Nico H. «Das Leben meiner Stieftochter ist zerstört, sie sagt, dass sie ihren Beruf als Flugbegleiterin nicht mehr ausüben kann. Sie hat jetzt Angst ins Ausland zu reisen.»

Hier muss angemerkt werden, dass diese Bestrafung nicht dem islamsichen Recht entspricht. Das Gesetz lässt sich damit erklären, dass unter der Herrschaft von Mubarak die Scharia nur teilweise angewendet wurde und viele Gesetze (noch) eher westlichen, weltlichen Gesetzen entsprechen und heute noch nicht angepasst wurden. Im weiteren sehen sich auch die übelsten islamischen Unrechtsstaaten noch dazu genötigt, einige Gesetze nach westlicher Prägung durchzusetzen, da sie ansonsten auf der politischen Bühne untergehen und auch wirtschaftlich auf Deals mit westlichen Staaten verzichten müssten.

Wer nun meint, mit einer Konversion zum Islam dieser Gefahr zu entgehen, dem sei gesagt, dass sie dann lieber von Männer von anderen islamischen Strömungen fern halten sollten, da sie sonst weiterhin als Ungläubige gelten könnten – und dass sie sich ihren Ehemann genau aussuchen sollten:

Eure Frauen sind für euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt. Und schickt für euch (etwas Gutes) voraus. Und fürchtet Gott und wißt, daß ihr Ihm begegnen werdet. Und verkünde den Gläubigen frohe Botschaft.
(Koran: Sure 2, Vers 223)

Wie wir sehen, sollten wir uns nicht fragen, warum Vergewaltigungen in manchen Kulturkreisen verhäuft vorkommen.
Wir sollten uns lieber fragen, warum wir das ignorieren sollten und ob es wirklich nötig ist in solchen Ländern Urlaub zu machen oder gar Menschen die durch diese Kultur nachhaltig geprägt wurden in Massen in unsere Länder zu lassen.

Wie können wir unsere Kultur und Werte schützen?

Unsere WeltWas können wir, du, ich tun um unser Land, unsere Kultur, unsere Gebräuche und Traditionen, unsere Werte und unsere Moralvorstellungen zu verteidigen? Wie können wir dafür sorgen, dass auch noch in hundert Jahren, Bürger mit verschiedensten Religionen in unserem Land in Frieden zusammenleben? Wie stellen wir sicher, dass auch noch in hundert Jahren unsere Mütter, Frauen, Töchter, Schwestern und Freundinnen nicht als Bürger zweiter Klasse, als unterdrückte Individuen, sondern ihr Leben in selbstbestimmter Freiheit geniessen können? Wie stellen wir sicher, dass auch noch in den kommenden Jahrzenten unsere homosexuellen Mitbürger ihr Leben nicht unter Angst und unter Verfolgung ertragen müssen, sondern weiterhin auf eine gesellschaftliche und rechtliche Akzeptanz ihrer sexuellen Orientierung zählen können. Wir können wir sicherstellen, dass auch in hunderten von Jahren unsere Gesetze, durch weltliches Recht bestimmt werden, unabhängig von jeglichem religiösen Einfluss? Was können wir tun, dass auch noch in hunderten von Jahren die freie Meinungsäusserung gilt und kein Gesetz, egal welcher Art, diese einschränken wird?

Wenn ich unterwegs bin, in den verschiedenen Ländern Europas, so sehe ich viel, dass mir am Herzen liegt, vieles, dass ich auch für die nächsten Generationen konservieren möchte – vieles, was ich als wertvoll und schützenswert erachte.
Ich weiss, wir sind nicht perfekt und manch einer wird unsere Moralvorstellungen als teilweise verkommen erachten. Doch wir sollten uns nicht von diesen negativen Stimmen in die Irre führen lassen. Natürlich können auch wir uns noch verbessern, doch im Grossen und Ganzen ist doch „unsere Welt“ in Ordnung.
Wir haben weltliche Gesetze, die in der Regel sehr gerecht sind. Wir haben keine barbarischen Körperstrafen mehr. Alle Menschen sind grundsätzlich vor dem Gesetz gleich. Auch Tiere werden durch das Gesetz stark geschützt. Wir sorgen uns um die Umwelt und schauen, dass wir auf sie immer mehr Rücksicht nehmen. Wir haben Sozialsysteme um unsere Ärmsten und Schwächsten zu unterstützen. Wir leben in relativen Wohlstand und mit einer funktionierenden Grundversorgung. Unsere Schulen vermitteln uns Wissen, dass uns als Menschen weiter bringt.
Kurz gesagt, unsere westlich geprägten Länder und wir Menschen, sorgen dafür, dass es uns relativ gut geht.
Doch dies bleibt nicht automatisch so. Stellenweisse wurden die von mir erwähnten Punkte auch schon angegriffen und unterhöhlt. Die Meinungsfreiheit, ein hart erkämpftes Bürgerrecht wurde stellenweisse schon eingeschränkt und läuft Gefahr gänzlich abgeschafft zu werden. Gewisse Gruppierungen möchten nicht, dass wir unsere Meinung über bestimmte Religionen und Ideologien aussprechen. Tierrechte, werden heute teilweise Umgangen, damit religiöse Menschen Tiere nach ihren barbarischen, religiösen Vorschriften schlachten können; man möchte diese Menschen unter keinen Umständen kränken. Unsere Sozialsysteme, werden wissentlich ausgenützt, um auf Kosten von anderen zu leben, ohne dass man selber dafür eine grosse Leistung bringen muss – auch wenn man es eigentlich könnte. Unsere Schulen lernen unseren Kindern gewisse Themen gar nicht mehr, damit man keine religiösen Gefühle anderer Mitschüler verletzt. In vielen Schulkantinen wird aus Rücksicht vor gläubigen Schülern nur noch religös zubereitetes Essen verkauft, wozu auch im Speziellen religiös geschlachtete Tiere gehören.
Aus einer übertriebenen Toleranz und übertriebenen Verständnis für fremde Gebräuche und Kulturen haben wir dafür gesorgt, dass wir unsere eigenen Gebräuche und Werte, ja unsere eigene Kultur verraten.
Fremde Gebräuche und Kulturen sind natürlich nicht per se grundsätzlich etwa Schlechtes. Nein, es gibt viele Kulturen die nicht nur interessant sind, sondern von denen durchaus etwas Positives abgewonnen werden kann. Ich denke hierbei zum Beispiel an die zurückhaltenden und fleissigen Japaner oder auch so etwas Einfaches wie die wunderbare Essenskultur der Thailänder oder Inder.
Man sollte aber vorsichtig sein, wenn man meint, dass alle Kulturen grundsätzlich immer wertvoll und alle ihre Ergüsse schützenswert seien, oder möchte etwa jemand die Opferkulturen der Azteken oder den Kannibalismus unter gewissen Südsee-Völkern als etwas schützenswertes erachten, etwas das man tolerieren sollte?
Ich denke, wir tun gut daran, wenn wir uns alles gut anschauen, analysieren und nur das fördern, oder gar übernehmen, was uns als Zivilisation auch wirklich weiterbringt und uns zu besseren Menschen werden lässt. Sachen, die uns zu schlechteren Menschen machen, die einen Rückschritt in (zum Glück) vergangene Zeiten darstellen, sollten wir höchstens erdulden oder sogar dafür sorgen, dass diese nicht mehr praktiziert werden dürfen, wobei die Grenze natürlich spätestens bei „Die Gedanken sind frei“ erreicht ist. Nimmt hat das Recht, jemandem zu sagen, an was er Glauben und an was er Denken kann und soll. Wenn jemand an den Nationalsozialismus oder an römische Gottheiten glauben möchte, so ist das seine Sache und er soll dies auch tun dürfen. Allein durch seine Gedanken, eingesperrt in seinen Kopft, tangiert dies keinen einzigen anderen Menschen. Sobald diese Gedanken aber durch Aktionen wie sprechen und handeln andere Menschen beginnen negativ zu beeinflussen, so sollten wir, durch unsere Gesetze in der Lage sein, im Bedarfsfall, einzugreifen. Wobei hier „negativ“ natürlich wiederum im Bezug zu unseren oben erwähnten, angestrebten Werten steht.

Wir sollten uns also bemühen mit den Mitteln unserer demokratischen Rechtsstaaten dafür zu sorgen, dass unsere Kultur mit ihren Werten auch für die, welche nach uns kommen erhalten bleibt und dort Korrekturen zu machen wo wir bereits von unseren Idealen abgewichen haben. Dabei sollten wir natürlich nicht den Fehler machen und uns der Art und den Mitteln dessen zu bedienen, was wir bekämpfen möchten. Bildlich gesprochen, nützt es niemandem etwas, den Teufel mit dem Beelzebub auszutreiben und es wäre sogar moralisch verwerflich.

Da ich persönlich die grösste Bedrohung in der politischen Korrektheit und dem Islam sehe, sollten wir bemüht sein, diese beiden Ideologien zu bekämpfen. Kämpfen klingt natürlich immer etwas primitiv, aber ich meine damit keinen gewalttätigen Kampf (welcher im Übrigen lediglich im defensiven Sinne als Notlösung dienen sollte), sondern einen politischen Kampf. Mit unseren Worten und Taten, können wir sicherlich auch innerhalb eines demokratischen Rahmens dafür sorgen, dass einerseits die politische Korrektheit geächtet wird und andererseits ein islam-unfreundliches Klima geschaffen wird.
Es geht nicht darum, etwas gegen Kulturmuslime zu unternehmen, aber man sollte durchaus dafür sorgen, dass fundamentale Moslems, welche ihren Glauben rückständig und korangetreu ausleben möchten, dies hier gar nicht machen können. Es sollen Anreize geschaffen werden, den radikalen Islam woanders auszuleben und zwar für Inländer wie auch für Ausländer.
Dies hat nichts mit einer Tangierung der Religionsfreiheit zu tun, welche „lediglich“ eine Freiheit des Glaubens und Denkens darstellt. Die Religionsfreiheit im weiteren Sinne (also auf religiöse Gebräuche und Traditionen bezogen) wird ja auch heute bereits beschnitten, als Beispiele seien hier die Schächtverbote in den meisten Ländern genannt, da der Tierschutz hier zu Recht höher bewertet wird, als religiöse Gefühle. Jeder ist nach wie vor frei, an das zu glauben, was er möchte, aber er oder sie kann nicht alle seine Taten mit einer falsch verstandenen Religionsfreiheit legitimieren.
Es gibt auf dieser Welt etliche islamische Staaten, welche es einem erlauben den Islam korangetreu auszuleben. Wenn es in unseren Ländern nicht mehr möglich ist, den Islam scharia-konform auszuleben und dies sich offensichtlich auch nicht mehr ändern wird und dann im Weiteren auch noch allfällige, staatliche Unterstützungs-Leistungen ausbleiben, dann wird jedem fundamental eingestellten Moslem hier auch bewusst, dass er hier seinen Glauben nicht nach seinen Wertvorstellungen ausleben kann und wird, da er ja ein strenggläubiger Moslem ist, sich nach einem Ort umsehen, wo dies noch möglich ist, zum Beispiel Saudi-Arabien, das Heimatland des Islams. Würde das Heimatland des Islams sich erdreisten, gläubige Moslems abzuweisen?
Wie auch immer…, im Endeffekt ist es sogar egal, ob diese Personen letztendlich das Land verlassen und woanders aufgenommen werden. Da die Auswüchse des radikalen Islams kastriert wurden, gibt es für die Bürger des jeweiligen Landes schon einmal grundsätzlich bessere Lebensverhältnisse – und für ihre Nachkommen ebenso.

Ein Utopia wird es auch ohne Islam und „Political Correctness“ auf der Welt nie geben, deshalb heisst es ja auch „Utopia“. Wir können aber dafür sorgen, dass wir diesem unerreichbaren Ziel wenigstens ein kleines Stückchen näher kommen.

Nachfolgend einige Ideen, welche uns, so zumindest meine Auffassung, dabei helfen können unsere Kultur und unsere Werte zu verteidigen. Einige davon betreffen mögliche zukünftige Gesetzesanpassungen, andere sind Vorschläge, was jeder einzelne tun kann, um sich und somit auch uns im gesamten weiterzubringen:

  1. Anerkennung unserer Kultur und Werte
    Es genügt nicht, wenn wir sagen, was wir nicht wollen. Wir sollten auch wissen was wir wollen.
    Was bringt es, die negativen Einflüsse des Islams abzulehnen, wenn wir keinen besseren Vorschlag in der Hinterhand hätten?
    Es ist wichtig, zu wissen wer man ist und wofür man einsteht und dass es einem Wert ist, sich für diese Werte und für diese Kultur einzusetzen. Es ist ein Kelch, aus dem wir unsere Motivation beziehen können – dieses Bewusstmachen, dass auch unsere Kultur und unsere Traditionen und die damit verbundenen Wertesysteme eine Daseinsberechtigung haben und dass wir ein Recht haben, diese zu verteidigen, sofern wir diese als schützenswert erachten, aber das ist etwas, dass jeder mit sich selber zuerst klären muss.
  2. Sich mit anderen Kulturen beschäftigen und diese kennen lernen
    Wir sollten nie den Fehler machen und Fremdes ablehnen, nur weil es uns fremd ist. Ich bin auch überzeugt, dass dies in der Islamkritischen-Szene auch nicht wirklich häufig der Fall ist. Es wird immer einen Grundsatz an grundsätzlich xenophoben Menschen geben, auch unter Islamkritikern. Wir sollten dafür sorgen, dass wir solche Personen nicht auf den Leim gehen und ihnen auch keine Plattform bieten. Islamkritik hat nichts mit Fremdenfeindlichkeit zu tun und wir können dies auch nur glaubhaft vertreten, wenn wir uns nicht mit fremdenfeindlichen Personen einlassen.
    Um andere Kulturen besser zu verstehen und um zu ermitteln, ob wir etwas von ihnen lernen können oder ob sie womöglich einen negativen Einfluss auf unsere eigene Kultur haben, sollten wir uns mit ihnen beschäftigen. Wir sollten uns mit der Geschichte beschäftigen, mit unserer und mit der von anderen Ländern. Wir sollten einen Wissensdurst bekommen und verstehen wollen, warum gewisse Ländern so sind, wie sie heute sind, warum Grenzverläufe so sind, wie sie heute sind und warum in gewissen Ländern eine gewisse Politik oder Religion vorherrscht.
    Erst mit einen fundierten Geschichtswissen und auf Fakten basierenden Hintergrund-Informationen sind wir dazu in der Lage, zu erkennen, ob und was wir tun sollten und wir sind gewappnet eine saubere Argumentationskette zu verteidigen und auch eine Diskussion sattelfest zu führen.
  3. Komplette Trennung von Kirche und Staat durchführen
    Staat und Religion sollte nichts miteinander zu tun haben. Kirchen sollten nur wie gewöhnliche Vereine behandelt werden.
    Auch wenn der christliche Glaube in vielen Ländern Europas sicherlich die Leitkultur geformt hat und auch heute noch sehr wichtig ist, sollten wir diese Trennung konsequent durchziehen. Das betrifft auch Verfassungen, welche einen Gottesbezug herstellen oder den Einzug von Kirchensteuern durch den Staat. Wenn wir glaubhaft sein wollen, müssen wir dies auf allen Ebenen vollziehen.
    Auch wenn es, vor allem im Bezug zum Christentum oder anderen harmlosen Religionen vielleicht als übertrieben erscheint und wir der Meinung sind, dass unsere Gesetze und Staaten bereits säkular genug sind, so denke ich, dass wir uns mit einer kompletten Säkularisierung viel besser gegen andere (unerwünschte) religiöse Forderungen schützen können. Gebetsraum an öffentlichen Schulen? Nein, wir sind säkular. Befreiung vom gemischten Turnunterricht? Nein, wir dulden keine religiösen Sonderregeln. Staatsvertrag mit Islamverbänden? Sofern es keinen Staatsvertrag mit dem Bierdeckel-Sammelverein Hinterhausen gibt, nein.
  4. Meinungsfreiheit gesetzlich verankert schützen
    Unsere Meinungsfreiheit wird heute in einigen Ländern durch bestimmte Gesetze eingegrenzt. So ist es zum Beispiel in einigen Ländern verboten rassistische oder beleidigende Äusserungen von sich zu geben oder generell zum Hass aufzurufen.
    Einerseits verstehe ich denn Sinn hinter diesen Gesetzen, so finde ich es auch sinnvoll, wenn zum Beispiel Hassprediger für ihre Äusserungen haftbar gemacht werden können. Aber genügt hier nicht, ein Verbot für den Aufruf zu Straftaten?
    Schwammige Gesetzesartikel haben in letzter Zeit dafür gesorgt, dass auch Islamkritiker vor dem Gericht landeten und teilweise dann für ihre Äusserungen dafür verurteilt wurden. In einigen Ländern, z.B. Dänemark, kann man im Moment verurteilt werden, obwohl man nur die Wahrheit über gewisse Dinge sagt.
    Ich denke wir sollten unsere Gesetze soweit bringen, dass die Wahrheit zu sagen, niemals eine Straftat sein kann und dass es kein Recht mehr gibt, sich nicht beleidigt zu fühlen. Als Beispiel sei hier die „Reform Section 5„-Initiative genannt, welche sich dafür einsetzt, die Meinungsfreiheit im Vereinigten Königreich wieder höher zu gewichten.
  5. Kopftuch/Verschleierungsverbot für öffentliche Angestellte
    Personen in Ämtern und anderen öffentlichen Berufen, wie Lehrer, Schaffner oder Nachrichten-Sprecher im öffentlich-rechtlichen Fernsehen sollten kein Kopftuch tragen dürfen oder gar eine Vollverschleierung.
    Im Zuge einer für alle gleich fairen gesetzlichen Regelung sollte es eine generelle Vorschrift geben, welche ein neutrales Erscheinungsbild vorschreibt. Das heisst das auch Kreuz-Halsketten oder „CDU“-Krawattennadeln verboten wären.
  6. Allgemeines Vollverschleierungsverbot
    Es sollte verboten sein, sich in der Öffentlichkeit voll zu verschleiern. Eventuell könnte ein allgemeingültiges Vermummungsverbot hier schon genügen.
    In unserer Kultur ist es normal, dass man einander im öffentlichen Raum ins Gesicht sehen kann. Es gehört zur guten Sitte. Vor allem in Banken oder auf Ämtern birgt eine Vollverschleierung zudem noch die Gefahr, dass sie von Personen für Straftaten missbraucht werden könnte.
    In diesem Sinne sollten wir auch hier dafür sorgen, dass entsprechende gesetzliche Regelungen bei uns Einzug erhalten. Eine Regelung, welche die Bedürfnisse der Allgemeinheit gegen die des Individuums berücksichtigt.
  7. Verbot von religiös zubereitetem Essen in öffentlichen Einrichtungen
    Sollte eigentlich durch die komplette Säkularisierung des Staates schon gegeben sein, aber kann auch vorgängig schon als Etappenziel verfolgt werden.
    Es ist diskriminierend für nicht-religiöse oder Menschen einer anderen Religion, wenn sie ein Essen, welches mit den Ritualen einer bestimmten Religion zubereitet wurde, essen müssen. Nicht länger tolerierbar wird dies, wenn diese Rituale es verlangen, dass der Tierschutz eingeschränkt wird und die für das Essen verwendeten Tiere auf schreckliche Art und Weise geschlachtet werden müssen.
    Wir sollten aufhören mit dieser übertriebenen Rücksichtnahme vor religiösen Gefühlen und vor allem sollte die gesetzlich verankerte „Religionsfreiheit“ nicht als Totschlagargument verwendet werden können um irgendwelche archaischen Bräuche zu rechtfertigen.
    Wir sollten hier für entsprechende Gesetze sorgen (Tierschutz vor religiösen Gefühlen, generelles Verbot von religiösem Essen an öffentlichen Einrichtungen) und auch vorgängig schon Druck auf Schulen und andere öffentliche Einrichtungen ausüben (z.B. Protestbriefe), welche aktuell solches Essen anbieten.
  8. Verbot von religiös zubereitetem Essen, wenn der Tierschutz darunter leidet
    Allgemeines Verbot von Fleisch, welches so zubereitet wurde, dass Tiere unverhältnismässig leiden mussten, also zum Beispiel ein generelles Schächtverbot, wie es bereits in einigen Ländern existiert. Dies betrifft verschiedene Religionen, zum Beispiel den Islam und das Judentum. Auch hier gilt, dass der Tierschutz höher zu gewichten ist, als allfällige religiöse Gefühle unserer Mitmenschen.
  9. Minarette verhindern
    Hier waren die Schweizer Vorreiter. Find ich einerseits gut, da es ein zentrales Symbol des Islams kastriert und damit dafür sorgt, dass der Islam im jeweiligen Land seinen Herrschaftsanspruch nicht mehr so zur Schau stellen kann und für die radikalen Muslime einen Anreiz setzt, sich nach einem islamophileren Land umzusehen.
    Auf der anderen Seite ist es natürlich etwas merkwürdig, da hier wirklich nur explizit eine einzelne Religion betroffen ist. Wer die islamische Ideologie richtig durchschaut hat, dem ist dies egal, doch es birgt die Gefahr, dass ein solches Gesetz von Gerichten kassiert wird. Besser wäre es, ein Gesetz zu haben, welche alle Religionen gleichmässig betrifft und somit weniger angreifbar ist. Aber ein generelles Verbot von religiösen Bauten oder religiösen Türmen scheint mir nicht wirklich durchsetzbar und wäre, auch meiner Meinung nach, völlig übertrieben.
    In einigen Ländern gibt es spezielle Gesetze bezüglich des Schutzes des jeweiligen Ortsbildes. Diese können in vielen Fällen dazu verwendet werden Minarette zu verhindern. Diese Gesetze sollten wir nutzen. Wo solche Gesetze noch nicht existieren, sollten wir bemüht sein, diese einzubringen.
  10. Moscheebauten mit Einsprachen möglichst verhindern
    Wo möglich, sollten wir mit berechtigen Einsprachen versuchen Moscheebauprojekte aufzuhalten oder zumindest zu verzögern. Es gibt diverse Möglichkeiten, je nach Baurecht und geplantem Standort der Moschee. So gab es schon viele Fälle, wo einfach nachgewiesen werden musste, dass nicht genügend Parkplätze eingeplant wurden oder dass ein Objekt nicht in die jeweilige Umgebung passt.
    Wir sollten bei bekannten Bauprojekten uns entsprechend informieren und schauen, was für Möglichkeiten sich uns bieten und dann entsprechend aktiv werden. Sich zu vernetzen und gemeinsam gegen solche Bauprojekte vorzugehen hilft einem die Last zu teilen.
  11. Religiöse Predigten sollten in der jeweiligen Landessprache gehalten werden
    Es würde helfen die Integration voranzutreiben, wenn predigten in der jeweiligen Landsprache (respektive den Landessprachen) gehalten werden müssten. Auch ist es so für die Gläubigen einfacher zu verstehen, was genau ihre Lehre ihnen vermitteln will.
    Allerdings denke ich, dass so ein Gesetz kaum einführbar ist, vor allem wenn der Staat vollkommen säkularisiert ist und nicht autoritäre Gesetzten erlassen will. Welcher Staat sollte schon einem Verein vorschreiben, wie er intern kommunizieren soll?
    Hier wäre es vermutlich der bessere Ansatz, dass mutmasslich radikale Moscheen, welche nicht in der Landessprache predigen, vom Nachrichtendienst observiert werden. Eine weitere Möglichkeit wäre es, Fördergeld oder andere Unterstützungsleistungen für solche Moscheen einzustellen – wobei ich hier eigentlich grundsätzlich dafür wäre, dass der Staat keinerlei Fördermittel oder andere Leistungen für religiöse Gemeinschaften abgibt.
  12. Investitionsverbot für Staaten, welche die Menschenrechte nicht befolgen
    Es sollte Staaten verboten sein in unseren Ländern grössere Investitionen zu tätigen, wenn diese es mit den Menschenrechten nicht so genau werden. Dies sollte die Staaten, aber auch Firmen aus diesen Staaten betreffen, da es ansonsten vermutlich sowieso zu schwer wäre genau zu prüfen, ob nun ein Konzern lediglich als Marionette eines Staates operiert.
    Ich denke hier im konkreten an Saudi-Arabien und Katar. Zwei Staaten von denen wir alle genau wissen, dass sie Meilenweit von demokratischen Zuständen entfernt sind und trotzdem erlauben wir es, dass diese bei und Land erwerben und Moscheebauprojekte mitfinanzieren oder Koran-Druckprojekte unterstützen.
    Hier sollten entsprechende Gesetze geschaffen werden, welche solche Staaten sanktionieren. Unterstützen sollten wir dafür sorgen, dass Kollaboration mit solchen Staaten moralisch verstärkt geächtet wird und für einen öffentlichen Aufschrei sorgen.
  13. Ausweisung von Ausländern bei schwereren Verbrechen
    Falls Ausländer Verbrechen begehen, sollten diese bei grösseren Delikten automatisch ausgeschafft werden. Für kriminelle Jugendliche sollte es auch dieselben Konsequenzen haben, sofern ihre Verbrechen eine gewisse Schwere haben (z.B. Raub, Vergewaltigung, Mord, schwere Körperverletzung).
    Es ist dafür zu sorgen, dass die jeweiligen Herkunftsländer ihre kriminellen Bürger auch wieder aufnehmen. Weigern sich diese, so sollten politische und wirtschaftliche Sanktionen gegen diese Staaten getroffen werden.
  14. Forcierung von „Ein Recht für alle“
    Etwas ganz schändliches für eine Gesellschaft ist es, wenn gewisse Gruppen einem anderen Rechtssystem unterworfen sind als andere. In gewissen Ländern Europas gibt es bereits islamische Gerichte, in der Regel Familiengerichte, welche eingerichtet wurden, um kleinere Streitigkeiten intern, also innerhalb der islamischen Gemeinde, zu klären. Solche Gerichte haben zurzeit zwar noch keinen offiziellen Charakter und können kein richtiges Recht, in unserem weltlichen Sinne aussprechen, doch stellen sie eine Vorstufe zu einem eigenen, abgekapselten Gerichtswesen dar. Es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis die ersten islamischen Gemeinden offizielle Gerichtsbarkeiten gemäss der islamischen Lehre für ihre Anhänger einfordern.
    Um dies und somit den schleichend Einzug der Scharia in unsere Länder zu verhindern, gilt es dies aufzuhalten. Sogar die zurzeit eingerichteten Familiengerichte sollten abgeschafft werden. Ein säkularer Staat sollte keine Streitschlichter akzeptieren, welche auf Grundlage einer religiösen Ideologie ihre Urteile fällen.
  15. Einführung einer direkten Demokratie nach Schweizer Vorbild
    Von den Schweizern können wir viel lernen, haben sie doch eine stabile und wehrhafte Demokratie in Europa errichtet.
    Gemäss dem Schweizer Vorbild sollte auch in anderen Ländern die direkte Demokratie Einzug finden. Konkret heisst dies, dass die Bürger der jeweiligen Länder die Möglichkeit erhalten sollten, bei neuen Gesetzen das Referendum zu ergreifen, also die Möglichkeit ein Gesetz zu kippen. Die Bürger sollten auch die Möglichkeit haben, aktiv durch Volksinitiativen eigene Gesetze in den Staat einzubringen.
  16. Hohe Einwanderungs-Hürden für kultur-inkompatible Personen
    Unsere Einwanderungsgesetze sollten dafür sorgen, dass auch nur Ausländer in unserem Land wohnhaft werden, welche auch hierher passen. Es sollte geprüft werden, ob die Person dem Land einen wirtschaftlichen Nutzen bringt und ob die Person zum jeweiligen Land kulturell kompatibel ist. Es macht keinen Sinn Menschen hier herzuholen, welche sich hier nicht wohlfühlen und diesen Staat in einen Klon ihres Herkunftslandes verwandeln möchten, solche Menschen sind in ihrem Herkunftsland besser aufgehoben.
    Wir sollten also dafür sorgen, dass wir solche Personen erkennen und entsprechend abweisen können. Dies könnte mit entsprechenden Tests geschehen, welche die Kulturkompatibilität mit dem gewünschten Zielland testet. Auch Sprachtests, welche ein gewisses Mindestmass an Kommunikationsvermögen für die Einwanderung verlangen, sind hier sicherlich ein geeignetes Hilfsmittel.
  17. Keine Wirtschaft-Deals mit radikalen, islamischen Staaten und Ächtung solcher Staaten auf dem internationalen Parkett
    Wir sollten keine Deals mit radikalen Staaten machen. Warum Panzer nach Saudi-Arabien verkaufen, wo wir doch wissen, dass dieser Staat sich einen Dreck um die Menschenrechte kümmert. Wir sollten uns davor hüten, solche Staaten als unsere Verbündeten zu sehen, nur weil es uns im Moment vielleicht strategisch als nützlich erscheint. Die Geschichte lehrt uns, dass auf solche Staaten und ihre Regierung kein Verlass ist. Früher oder später werden die Nachteile die kurzzeitigen Vorteile wieder überwiegen.
  18. Änderung der Schullehrpläne
    Im Geschichtsunterricht der obligatorischen Schule sollte mehr Gewicht auf die islamische Expansion und deren Auswirkung auf die damaligen Staaten gelegt werden. Auch das Mittelalter, mit den Türkenbelagerungen und der Geschichte des Balkans und des osmanischen Reiches sollte verstärkt gelehrt und thematisiert werden.
    Auch verschiedene Religionen sollten in den Lehrplänen durchgenommen werden und durchaus auch kritisch hinterfragt werden.
    Die Schüler sollten dazu angeregt werden, einen kritischen Geist zu entwickeln, der Dinge hinterfragt und nicht nur einfach schluckt. Ausserdem sollte ein Wissensdurst angefacht werden, welche dafür sorgt, dass Schüler selbständig beginnen, sich in für sie interessante Gebiete tiefer einzuarbeiten.
  19. Kuscheljustiz mit härterer Gerichtsbarkeit ersetzen
    Vermutlich in den Nachwehen der 68er hat bei uns eine Gerichtsbarkeit Einzug gefunden, welche den Namen „Kuscheljustiz“ wirklich verdient. Selbst Serienstraftäter und andere Unbelehrbare werden mit Samthandschuhen angepackt und in den meisten Fällen nur zu Bewährungsstrafen verurteilt.
    Die erzieherische Massnahme steht im Vordergrund, man möchte scheinbar nicht so sehr bestrafen, sondern lieber erziehen. Zumindest wird das versucht. Die Kriminalitätsstatistik und meine persönliche Erfahrung sagen mir, dass dies Wunschträume sind und auch bleiben.
    Wir müssen nicht zurück zu irgendeiner barbarischen oder gar willkürlichen Justiz, aber wir sollten wieder mehr das Bestrafen und weniger das Erziehen in den Vordergrund stellen.
    Die heutigen Kriminellen lachen ja, wenn die Polizei sie kontrolliert und sie wissen genau, welche Strafen sie erwarten, wenn sie mal doch erwischt werden. Hier gilt es anzusetzen. Strafen sollten wieder eine abschreckende Wirkung bekommen. Bewährungsstrafen sollten wirklich nur für sehr kleine Vergehen verhängt werden. Nach Möglichkeit sollten auch kriminelle Jugendliche schon härter angepackt werden und in ein Gefängnis oder zumindest eine geschlossene Einrichtung gesteckt werden können.
  20. „Unsere“ Geburtenrate erhöhen
    Wir können anderen keinen Vorwurf machen, für unsere eigene, geringe Geburtenrate verantwortlich zu sein. Es liegt an uns zu sorgen, dass wir selber genügend Nachkommen haben, damit unser Volk (ja, das böse Wort, allerdings anscheinend nur wenn wir es gebrauchen) oder zumindest Menschen, welche unsere Kultur mit grösster Wahrscheinlichkeit weitertragen, vorhanden bleiben.
    Wir sollten uns hier alle selber an die Nase nehmen und einerseits wieder früher anfangen Kinder zu bekommen und auch dafür sorgen, dass wir und andere Menschen ein kinder-kriegen-freundliches Klima vorfinden.
    Ich denke, dass es in den meisten Fällen eine Mentalitätssache ist. Wir möchten heute, falls überhaupt, möglichst spät Kinder bekommen, damit wir unsere „Jugend“ noch ein wenig länger auskosten können. Hier sollte ein Sinneswandel stattfinden.
  21. Andere über die Gefahren des Islams und der Politischen Korrektheit aufklären
    Diejenigen, welche sich mit dem Islam und der Politischen Korrektheit auseinandergesetzt haben und diese kritisch betrachten sollten ihr Wissen weiterverbreiten und dafür sorgen, dass die breite Bevölkerung über diese beiden Ideologien aufgeklärt wird.
    Dabei sollten wir ruhig vorgehen, stets einen kühlen Kopf behalten und uns an die Fakten halten. Es gibt Menschen, die interessieren diese Themen überhaupt nicht, obwohl es sie sollte. Solche Menschen sind schwer zu erreichen und blocken Diskussionen ab. Es gibt dennoch Möglichkeiten auch solche Menschen zu erreichen, braucht einfach ein wenig kreativere Methoden und geschicktere Diskussionsführung.
    Auch öffentliche Aktionen, vor allem kreative, können Aufmerksamkeit für unser Anliegen erregen und dafür sorgen, dass ich Menschen stärker mit unserer Thematik beschäftigen und sich eine Meinung bilden. Dabei sollten wir uns natürlich ebenfalls in den legalen Bahnen bewegen.
    (Einige Tipps bezüglich der Diskussion mit Leuten zum Thema Islam findet ihr in der Sektion „Islam diskutieren„)
  22. Ent-Islamisierungsprogramm
    Wenn langsam auch dem letzten Michel klargeworden ist, dass der Islam eine genauso gefährliche Ideologie ist, wie der Nationalsozialismus oder der Stalinismus, dann wird es Zeit für ein Ent-Islamisierungsprogramm.
    Wir sollten dann uns auf die Suche machen, nach den Unterstützern des Islams und der Islamisierung und ihre Motive unter die Lupe nehmen. Steckte eine kriminelle Energie dahinter, so sollten diese Personen entsprechend angeklagt werden. Falls noch keine passenden Gesetze existieren (z.B. „Versuch die demokratische Ordnung umzustürzen“, „Unterstützung einer terroristischen Vereinigung“, „Verfassungsfeindlichkeit“), sollten vorgängig solche erlassen werden.
    Um es hier klar auszudrücken: ich bin gegen die Todesstrafe und lehne sie auch in diesen Fällen ab und werde dies auch immer tun. Je nach Schwere der Strafe sollten diese kriminellen Kollaborateure der Islamisierung mit verschieden langen Haftstrafen belegt werden, je nach den jeweiligen dann gültigen Gesetzen.
  23. Beschneidung Minderjähriger gesetzlich verbieten
    Nicht nur die weibliche Beschneidung (Genitalverstümmelung) sollte verboten sein, sondern generell die Beschneidung Minderjähriger, also auch von Knaben. Nur bei medizinischen Indikationen sollte die Beschneidung Minderjähriger erlaubt sein.
    Ab Volljährigkeit darf dann natürlich jeder selber entscheiden, ob er (oder sogar sie) sich beschneiden lassen soll und kann dann die entstehenden Kosten und Konequenzen selber tragen.
    Es gilt, dass das Kindeswohl und seine körperliche Unversehrtheit höher zu gewichten sind, als die religiösen Gefühle der jeweiligen Eltern.
  24. Werde selber aktiv
    Warte nicht, dass ein andere etwas unternimmt. Gehe immer davon aus, dass alle anderen sich lieber zurücklehnen und andere etwas machen lassen.
    Du selber musst aktiv werden und die Veränderung herbeiführen, welche du dir wünschst und zwar nicht morgen sondern heute.
    Es gibt verschiedene Arten sich einzusetzen. Man könnte einen islamkritischen Blog betreiben, einen islamkritischen Verein gründen, sich zu Aktionsgruppen zusammenschliessen, Plakate/Flyer in der Öffentlichkeit Verteilen, ein Buch schreiben, in die Politik gehen oder einfach nur mit Kollegen und Bekannten über die Gefahren des Islams und der Politischen Korrektheit diskutieren.

Ein Zitat (welches meistens Mahatma Gandhi zugeschrieben wird) lautet:

Sei die Veränderung, die du in der Welt sehen möchtest

In diesem Sinne: wartet nicht, werdet selber aktiv und sorgt dafür, dass unsere Kultur, Traditionen und unsere Werte auch für die Generationen nach uns noch erhalten bleiben.