London – Der Islam hat mal wieder zugeschlagen

Scheinbar gab es heute ein Terror-Attentat mit einem Fahrzeug in London. Eine Person (evtl. zwei, man weiss es noch nicht genau) haben zuerst mit einem Fahrzeug bei der Westminster Bridge einige Fussgänger überfahren. Danach wurde versucht das Parlament anzugreifen. 3 Menschen sind zur Zeit durch den Angriff gestorben (darunter ein Polizist) und ca. 20 wurden verletzt. Der Attentäter wurde durch die Polizei zusätzlich auch noch getötet, bevor er weiteren Schaden anrichten konnte . Der Attentäter wurde von den Medien bisher als „Asian“ beschrieben, das ist im politisch-korrekten Königreich Code für „Moslem“. Angeblich soll es sich um einen radikalen Prediger handeln, aber das sind bisher nur Gerüchte:

Der "mutmassliche" Attentäter

Wir wissen, was in den nächsten Tagen kommt… vor allem Beschwichtigung:

  • Der Vater des Attentäters wird sagen, dass sein Sohn häufig Drogen konsumiert hat und gar kein richtiger Moslem ist
  • Die Behörden werden ein Arzt-Attest finden, dass sagt, dass der Mann psychisch krank war
  • Führende Politiker werden sagen, dass dies ein Angriff „auf alle“ war und wir uns nicht einschüchtern lassen, ausserdem hätte das Attentat „Nichts mit dem Islam“™ zu tun, den der Islam ist ja friedlich weil Döner lecker sind und der Gemüshändler von nebenan immer so freundlich grüsst
  • Das Facebook-Profil-Bild muss geändert werden um zukünftige Attentäter abzuschrecken
  • Man muss für London beten, um ebenfalls weitere Anschläge via Magie zu verhindern
  • … und in ca. 2 Wochen ist das Attentat so gut wie vergessen und es heisst wieder „Business as usual“

Die islamophilen Beschwichtiger wurden direkt nach dem Attentat natürlich auch schon aktiviert. Hier ein schönes Beispiel eins solchen Exemplares:

Sehr lesenswert auch die Kommentare dazu…Was lernen wir? Wichtig ist nach einem Terror-Anschlag vor allem, dass man in seiner persönlichen Echo-Chamber die Bestätigung erhält die man gesucht hat; dass jemand die genau gleiche Meinung hat und diese auch öffentlich ausspricht. Danke!!! Ufff!! Bin ich nun beruhigt!

Ruthe hat irgendwie einen komischen Logik-Prozessor. Was will er uns eigentlich sagen? Vermutlich war der Attentäter sogar Brite. Sind Briten nun also Arschlöcher? Nein, mir ist natürlich schon klar, was Typen wie Ruthe sagen wollen. Was er eigentlich meint ist:

Das war die Tat eines beliebigen Einzeltäters ohne besondere Motive. Religion und Herkunft spielen bezüglich der Tat absolut keine Rolle und es ist wichtig, dass nun keine Verbindung mit dem Islam hergestellt wird, da diese Friedensreligion hier nur missbraucht wurde und böse Nazis aus diesem Terror-Akt Kapital schlagen wollen. Vermutlich ist die Ursache für den Anschlag woanders zu finden, nämlich in sozialer Benachteiligung, Unterdrückung oder rassistischer Erfahrung die der arme Jugendliche erleiden musste.

Ungefähr so wird wohl der Gedankengang in diesen verwirrten Köpfen vonstattengehen. Folglich hätte Ruthe sicher auch lieber geschrieben:

Die Religion des Fahrers: Arschloch

Aber das konnte er natürlich nicht schreiben, weil er mit der Assoziation: „Islam = Arschloch-Religion“ dann viel zu nah an der Wahrheit gelegen hätte, was Ruthe sicherlich auch im Unterbewusstsein so durchblickt hat. Folglich bringt er das Wort „Nationalität“ ins Spiel, auf welches kein Islamkritiker dieser Welt im Bezug auf eine solche Attacke gekommen wäre. Seit wann hat der Islam eine Nationalität? Es gibt schwedische Moslems, es gibt chinesische Moslems und Moslems in Afrika, Südamerika. Ja, sogar ein Eskimo kann Moslem werden wenn er es denn möchte. Nur ein absoluter Vollidiot kommt auf die Idee und meint, dass Moslem oder „eine Religion haben“ irgendetwas mit Rasse oder Nationalität zu tun hätte – ein Vollidiot wie Ruthe zum Beispiel.

Der Islam ist eine Religion, eine Ideologie, keine Rasse. Und Religionen sind Ideensammlungen. Es gibt gute Ideen und schlechte Ideen. Manche Religionen haben von der einen Sorte mehr, andere von der anderen Sorte. Die Idee, dass Religionen von sich aus „gut“ sind und irgendwie missbraucht werden müssten um Terror-Anschläge zu rechtfertigen kann auch nur von etwas naiveren Zeitgenossen kommen. Wahrscheinlich sind dass dann dieselben Typen die bei Missbrauch-Meldungen in christlichen Einrichtungen  gleich denken „ahhhh, dieses perverse, scheiss Christentum!“ – wenn aber ein Moslem unter „Allahu akbar“-Rufen einen Islamkritiker niedersticht und danach den Medien sagt, er hat es getan um den Islam und den Propheten zu verteidigen, sich denkt „hmmm… da hat ein Sozial-Benachteiligter die heilige islamische Religion falsch interpretiert!“.

Was wir brauchen, sind weniger solche Beschwichtiger und Schlafschafe, denn sie sind die Beihelfer der Terroristen – auch an ihren Händen klebt etwas Blut. Wir brauchen mehr Typen wie Hamed Abdel-Samad, die mit ihrem Intellekt und ihrer Erfahrung die islamische Ideologie geschickt sezieren können und ihre Islamkritik dabei sachlich und fundiert einem breiten Publikum vermitteln können. Wir brauchen aber auch Typen wie Tommy Robinson. Bodenständige Typen mit dem Herz auf der Zunge, die auch einmal etwas polternd Islamkritik betreiben und auf diese Weise ebenfalls Menschen erreichen und ansprechen können:

Dom The Conservative: Es gibt nur eine Interpretation des Islam – Mohammeds

„Dom The Conservative“ erklärt im nachfolgenden Video (in Englisch), warum das ganze Gerede von „Terroristen haben eine falsche Interpretation des Islams“ oder „Moderate Moslems interpretieren den Koran halt anders“ sinnlos, unlogisch und „nicht hilfreich“ ist.

Da Mohammed für alle Moslems das grosse Vorbild ist, welchem es nachzueifern gilt, ist primär seine Islam-„Interpretation“ von Interesse und die war leider gar nicht friedlich und tolerant. Aber hört selbst:

Koran auf einen Blick

Jemand hat einen Koran (resp. eine Koran-Übersetzung) online gestellt, welcher folgende sehr praktischen Eigenschaften hat:

  1. Er ist in zeitlich korrekter Reihenfolge (chronologisch geordnet)
  2. Er vermittelt einen visuellen Eindruck über wie sich Mohammeds Botschaft im Laufe der Zeit geändert hat
  3. Verse zu verschiedenen Themen (Allah, Gläubige/Muslime, Ungläubige/Nicht-Muslime, Dschihad) sind mit Farben hinterlegt und hervorgehoben
  4. Alle abrogierten (aufgehobenen) Verse sind hervorgehoben und verweisen auf die Verse, welche sie aufheben

Leider aktuell nur in englisch verfügbar, aber wenn ihr die Sprache beherrscht findet ihr hier eine interessante und aufschlussreiche Koran-Version um den Islam und seine Auswirkungen auf die Welt besser zu verstehen:

http://www.koran-at-a-glance.com/index.html

 

Moscheen sind Terror-Erschaffungs-Orte

Moscheen, das sind doch die Kirchen der Muslime, oder? Oder wie denkst du darüber, was ist eine Moschee für dich? Was ist ihre Aufgabe, was passiert dort?

Wenn man meint Moscheen sind lediglich so etwas wie Kirchen, einfach islamisch, dann irrt man sich. Irgendein Islam-Vertreter würde auf die Frage „Was ist eine Moschee“ natürlich irgendwas daherplappern im Stile von „Eine Moschee ist ein Ort des Gebetes, der Verbindung zu Gott.“ Vielleicht macht er noch etwas mehr Taqiyya und sagt sogar noch, dass dort Toleranz und Frieden gelehrt wird.
In der Ganzen Geschichte des Islams waren Moscheen jedoch in der Regel Orte der Kontrolle über die Muslime. In der Moschee erhalten die Muslime Anweisungen und neue Befehle. Dies können eher normale Anweisungen oder Regeln sein, wie zum Beispiel, dass ein  Moslem kein Schweinefleisch essen darf oder keinen Alkohol trinken darf.
Es können aber auch andere Befehle aus der islamischen Doktrin sein, die schon radikaler sind, zum Beispiel, dass Muslime keine Freundschaften zu Christen und Juden pflegen sollen (Koran 5:51, 4:144, 25:52) oder dass man Ungläubige sogar bekämpfen muss, da diesen den Islam ablehnen und sogar bekämpfen täten (Koran 2:191, 2:193, 8:65, 9:14, 9:73, 48:13. Die Opferrolle wird richtiggehend gesucht und zelebriert – wie es schon von Mohammed gemacht wurde. In diese Rolle, als vermeintlich Angegriffener ist dann gemäss Islam jegliche „Verteidigung“ erlaubt.

Im weiteren werden Moscheen auch gerne als Waffenlager genutzt. Als vermeintlich heiliger Ort ist es für Sicherheitskräfte schwierig solche Orte zu durchsuchen ohne den Unmut der Muslime weiter zu wecken.

In den Medien höre ich oft Aussagen von Politikern, welche den Bau von mehr Moscheen fordern, damit die Integration der Muslime besser gelinge. Undemokratische Länder wie Saudi-Arabien zeigen sich sogar gerne bereit 200 Moscheen in Deutschland für vermeintliche Asylberechtigte bauen zu lassen, obwohl sie selber nicht bereit sind ihre Glaubensbrüder im eigenen Land aufzunehmen.

Mehr Moscheen, für mehr und bessere Integration? Wie blöd sind wir eigentlich?

Kleines Gedankenspiel: In einem christlichen Land, z.B. Armenien, bricht ein Bürgerkrieg aus, hunderttausende Christen aus Armenien fliehen uneingeladen nach Saudi-Arabien ein ca. 100% muslimisches Land – das Mutterland des Islams.
Um nun diese christlichen Flüchtlinge besser in die islamische saudi-arabische Gesellschaft zu integrieren, wäre es sinnvoll für diese Personen Kirchen in Saudi-Arabien zu errichten? Würde das helfen, dass sich diese Christen besser mit den Muslimen irgendwie verbinden? Oder würde es eher dazu beitragen eine christliche Parallelgesellschaft in Saudi-Arabien zu errichten?

Ich denke die Antwort ist klar. Natürlich wäre so etwas genau nichts nützlich für die Integration der Christen in Saudi-Arabien, geschweige denn einer Assimilation. Es wird im Gegenteil eine Segregation gefördert.

Wenn man möchte, dass sich Muslime in unsere Gesellschaft integrieren sollte man im Gegenteil Moscheebauten verhindern und bestehende Moscheen schliessen.
Natürlich ist mir klar, dass es Religionsfreiheit gibt, was auch eine gute Sache ist. Aber es darf keine Religionsfreiheit geben für Intoleranz und radikale islamische Strömungen, selbst wenn es den Mainstream-Islam betrifft.
Moscheen in denen radikales und intolerantes Gedankengut gelehrt und verbreitet wird gehören schnellstmöglich geschlossen und die Betreiber und Prediger wenn möglichst inhaftiert. Sollten die aktuellen Gesetzte dafür noch nicht ausreichen müssen sie entsprechend angepasst werden.
Das Ganze sollte sich natürlich nicht auf eine Religion alleine beschränken und tut es ja auch gar nicht.
Wenn in einer Kirche jemand gegen Ungläubige hetzt und zu Terror aufruft, dann gehört das genau gleich behandelt. Aber ich denke da muss man lange suchen, da die islamische Lehre sich von der christlichen Lehre nun einmal durch viel mehr Intoleranz auszeichnet und diese in den sogenannt „heiligen“ Texten der Muslime auch verbrieft ist, ist es leider nur natürlich, dass diese auch häufiger durch islamische Prediger gelehrt wird.

Wenn im Koran steht „Tötet die Ungläubigen“ oder dass Juden/Christen Affen und Schweine sind (Koran 5:60, siehe auch http://derprophet.info/inhalt/das-bild-unglaeubigen-htm/#14.JudenAffen) dann muss man entweder an den gesunden Menschenverstand appellieren, dass einige Imame, diese Elemente ihrer Religion nicht an die Anhänger lehren (zum Beispiel wie Professor Mouhanad Khorchide, welcher für diese nun halt naturgemäss exotische Sicht auf den Islam sogar von den offiziellen Moslem-Verbänden bekämpft wird) oder dass Imame/Prediger durch externen Druck gezwungen werden intolerante und zu Gewalt aufrufende Elemente ihrer Lehre nicht zu predigen.
Ersteres schlägt häufig fehl, vor allem in islamischen Ländern, da solche Personen durch ihre Glaubensbrüder häufig umgebracht werden, da sie als Ungläubige gelten, welche den Islam falsch auslegen (was ja trauriger Weise auch korrekt ist).
Zweites geschah und geschieht auch heute noch in den meisten islamischen Ländern und natürlich auch in nicht-islamischen Ländern. Was glaubt ihr, weshalb Moscheen in  Ländern wie Ägypten oder Tunesien besonders streng überwacht werden? Es wird gerade in islamischen Ländern noch mehr vorgegeben was in Moscheen gelehrt werden darf (nämlich nichts all zu radikales) als in nicht-islamischen Ländern, da die meist säkularen Armeen und Regierungen dieser Länder aus Erfahrung genau wissen, was den in der ganzen islamischen Lehre für Elemente enthalten sind.
So ist es nicht verwunderlich, dass zum Beispiel in Ägypten und Tunesien sehr stark gegen abweichende Moscheen vorgegangen wird, welche trotzdem radikales Gedankengut verbreiten.

Ich denke es wird Zeit, dass auch in nicht-muslimischen Ländern „radikaler“ gegen Intoleranz vorgegangen wird. Moscheen sollten verstärkt überwacht und wenn nötig geschlossen werden. Der Neubau von Moscheen soll nicht von Politikern gefördert werden und wenn möglichst durch Bürger verhindert werden (zum Beispiel durch Einsprachen bei Baugesuchen, wegen „Störung des Ortsbildes“, schlechte Parkplatz-Situation oder ähnlichem).

Der Isley-Plan zur Lösung des Syrien-Konfliktes und der Palästina-Frage

Angelockt von den Rufen von Mutti Merkel und vom Traum eines besseren Lebens ziehen zur Zeit zehntausende, gar hunderttausende Menschen aus Syrien, Irak aber auch Afghanistan, Pakistan und Tunesien Richtung Europa mit dem Primärziel Deutschland. Auch Schweden hat auf Grund von guten Leistungen für Asylanten und weil schon hunderttausende Landsleute oder zumindest Umma-Brüder dort sind (wohliges einnisten in eine bestehende Parallelgesellschaft) eine starke Magnetfunktion.

Die EU möchte zur Zeit gar nicht die Ursachen dieser Migrations-Ströme bekämpfen, sondern präsentiert als „Lösung“ ein Verteilschlüssel für die hereinströmenden Personen, welche zu einem Grossteil aus einem fremden Kulturkreis kommen, welche die (noch) ansässige Kultur als minderwertig und unwürdig verachten. Sogar die Schweiz, wohl suizidal veranlagt, zeigte sich bereit bei diesem Islam-Import mitzumachen.
Dies veranlasst einige Regierungen oder zumindest Teile davon etwas aus dem gewohnten Muster auszubrechen und gegen EU-Pläne zu agieren. So wurden in den letzten Wochen in einigen EU-Ländern wieder Grenzkontrollen eingeführt. Wiederum kurios mutet es an, dass den Ungarn seitens der EU Vorwürfe gemacht werden, weil Sie an EU-Aussengrenzen Grenzzäune errichten, Angriffe auf ihre Grenzposten abwehren, Flüchtlinge registrieren und diese in Auffanglager platzieren und dort versorgen – alles eigentlich Punkte die in völligem Einklang mit EU-Gesetzen, -Richtlinien und -Vorgaben stehen. Die Angst der EU-Eliten und EU-Linken vor einer Rückkehr zu eigenständig denkenden und agierenden Nationalstaaten treibt zu merkwürdigen Blüten.

Ich teile nicht die vielfach geäusserten Verschwörungstheorien, dass diese Migrationsströme einem grösseren Plan zu einer Umvolkung entspringen, so dass die EU neue, besser steuerbare Bürger erhält oder dass dies ein Destabilisierungsplan von Europa der USA sei.
Meistens kommen solche Äusserungen von Seiten und Personen die statt Internet „Weltnetz“ sagen oder von Personen die Äusserungen im Stile von „USrael sollen den Palästinensern das besetzte Land zurückgeben“ sagen. Also kurz gesagt von braunen, antisemitischen Verschwörungstheoretikern welche die USA und Juden für alles Leid in der Welt verantwortlich machen. Solche Leute sind „nicht hilfreich“ um Probleme zu lösen und sind keine Partner für den Kampf gegen den radikalen Islam (und ja, ihr könnt euch von diesem Blog verpissen, falls ihr euch zu dieser Gruppe zählt).

Vielmehr ist es einfach so, dass die Migrationsströme die Folge von Dummheit, Naivität und missglückten Eingreifversuchen aus Eigeninteressen (Fehlplanung) sind.
Einerseits bombardierte man euphorisch einigermassen stabile und moderierende (wenn auch sicherlich diktatorisch agierende) Regierungen in Ländern wie Libyen oder dem Irak weg oder bewaffnete Islamisten, damit diese Iran-Treue Regierungen (Assad-Clan in Syrien) schwächen würden.
Auch waren viele Politiker und Medien in westlichen Ländern nicht zu blöd der islamistischen Muslimbruderschaft-Regierung in den Arsch zu kriechen und deren Wahl als ein Zeichen von Demokratisierung zu deuten während sie das wahre Zeichen dafür, nämlich eine Zivilgesellschaft, welche diese reaktionären Islam-Fanatiker wieder mit Hilfe der Armee aus dem Amt jagte als undemokratisch verunglimpfte.
Aber was erwartet man von Leuten, welche jahrelang sich nicht dafür schämten den offensichtlichen Islamisten Erdogan zu unterstützen und seine Türkei als Vorbild für ein modernes, islamisches Land zu betrachten. Ich befürchte es wird solche Idioten noch immer geben auch wenn es  nun bald in der Türkei zum Bürgerkrieg zwischen türkischen Nationalisten und Islamanhängern gegen die kurdische Minderheit kommt. Als Krönung dieser Idiotie womöglich sich die NATO sogar noch genötigt sieht den Unrechtsstaat Türkei bei diesem Kampf zu unterstützen.
Andererseits ist der aktuelle Zustand, wie vorhin bereits erwähnt, eine Folge von Naivität und Unfähigkeit unserer Politiker und damit denke ich vor allem an den aktuellen US-Präsidenten und die Führung der EU.
Wie man am Beispiel vom jungen Ahmed und seiner zusammengebauten Uhr sehen kann, trifft der US-Präsident keine Entscheidungen auf Grund von Fakten, wohlüberlegten und abgewogenen Gedanken sondern auf Grund einer vermuteten kollektiven Mehrheits-Emotion und dem aktuellen Facebook-Zeitgeist – diese faktenlose Meinung wird obendrauf mit der Kadenz von Twitter-Beiträgen gebildet oder umgebildet.
Auch aus Aussenpolitischen Fehlschlägen wie Vietnam oder Afghanistan hat man scheinbar nichts gelernt. Man meint weiterhin, dass es scheinbar eine gute Idee ist Islamisten der Strömung X zu bewaffnen, damit diese gegen Islamisten der Strömung Y und eine unliebsame Regierung kämpfen sollen und das am Ende Strömung X auf zauberhafte Weise in eine demokratische Zivilgesellschaft mutiert.

Gut, wie auch immer, das Chaos ist nun da und wir müssen uns überlegen wie wir in Europa nun diese Situation meistern so dass uns nicht dasselbe Schicksal erteilt wie die Indianer in Amerika. Ist das Schwarzmalerei? Ich freue mich auf jeden, der mir garantieren kann, das so etwas nicht passiert. Bis das soweit ist, gehe ich mal vorsichtshalber von einem, für die westliche Kultur ungünstigen Szenario aus – lieber nichts anbrennen lassen.

Nachfolgend stichpunktartig meine Ideen zur Lösung oder zumindest Verminderung des aktuellen Chaos, frei nach dem Motto, das aussergewöhnliche Probleme auch aussergewöhnliche Lösungen benötigen. Vielleicht bietet es ja zumindest dem einen oder anderen neue Denkansätze:

  • Keine Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlinge/Glücksrittern, nur aufnahme von Wirklich verfolgten
  • Priorisierung von Aufnahme von Minderheiten, welche durch Islam-Terror wirklich bedroht sind, sprich: Christen, Jesiden, Atheisten/Agnostiker, Homosexuelle, etc.
  • Nicht-integrierte asyl-berechtigte sind nach Ende des Konfliktes/der Konflikte ebenfalls wieder in ihre Herkunftsländer zurückzuführen. Gibt es diese Länder nicht mehr in der alten Form, dann müssen sie in ihren Kulturkreis zurückgeführt werden (näheres dazu später).
  • Zur Abschreckung von Migrationsversuchen von Wirtschaftsflüchtlingen müssen diese nach Ablehnung ihres Asyls im Eilverfahren zurückgeführt werden. Ausserdem mediale Massnahmen in Print- sowie TV-Medien und sozialen Netzwerken mit abschreckenden Botschaften und Bildern (natürlich alles gesittet und menschlich, aber eloquent und faktisch).
  • Damit Deportationen/Rückführungen von nicht asyl-berechtigten auch wirklich durchgeführt werden können muss natürlich zuerst etwas getan werden, ansonsten sind diese Massnahmen natürlich nicht durchsetzbar:
    • Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland mit einer Truppenstärke von 400’000-500’000 Mann (Frau_Innen inbegriffen)
    • Unter Führung von Frankreich, Deutschland, den USA und Gross Britannien militärisches Eingreifen in Syrien und im Irak mit Bodentruppen und Besetzung dieser Failed States. Andere europäische Staaten sind herzlich eingeladen dieser neuen Allianz, nennen wir sie „Allierte“ oder „Neue Allierte“, beizutreten oder diese anderweitig zu unterstützen.
    • Ausrufung der Republik Kurdistan mit gebieten in den ehemaligen Ländern Syrien und Irak (Türkei-Teil wird vorerst noch nicht inkorporiert)
    • Kurdistan steht unter Schutz der neuen Allierten und unterstützt diese im Kampf gegen die Islamisten
    • Bekämpfung des islamischen Staates und allen anderen Rebellentruppen, welche die Allierten bekämpfen
    • Assad kann seine wenigen verbliebenen Hochburgen (nennen wir sie Alawitistan) in Küstennähe behalten sofern er die Besetzung/Vorherrschaft des restlichen Landes durch die Allierten akzeptiert. Zusammen mit den Russen kann er dieses Gebiet auch wieder aufbauen.
    • Aufbau von neuen Regierungen und Verwaltungsstrukturen nach westlichem Vorbild in den ehemaligen Gebieten von Syrien und Irak welche nicht zu Kurdistan und Alawitistan gehören; nennen wir dieses neue Gebiet „Palästina“ (ja, das ist der Knüller, endlich gibt es wieder ein Palästina!)
    • Ent-Islamisierung von Palästina analog der Ent-Nazifizierung im zweiten Weltkrieg: Verbot der Scharia, nur säkulare Ausbildungen sind erlaubt. Strikte Trennung von Religion und Staat. Keine Toleranz und Respekt für religiöse Gefühle, jedoch kein Verbot von Koran und islamischen Symbolen dafür kritische Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit und an Ausbildungsorten mit der religiösen Irrlehre „Islam“ und auch an anderen Irrlehren. Man könnte z.B. ein neues Schulfach „Ideologie-Abwehr“ einführen, wäre auch bei uns ganz sinnvoll.
    • Rückführungen von Wirtschaftsflüchtlingen und nicht in die westliche Kultur integrierbaren Personen in das Protektorat „Palästina“. Unterstützung dieser Personen und auch der Menschen die vor Ort geblieben sind beim Aufbau von Palästina so dass diese vor Ort ihr neues Paradies wiederfinden und Auswanderungsgründe vermindert werden.
    • Auflösung des Gaza-Streifens und Wiedereingliederung des Gebietes nach Ägypten, zuvor aber Überführung der dortigen arabisch-stämmigen Bevölkerung in ihre Heimatländer (Ägypten, Jordanien, Saudi-Arabien) oder wahlweise in das neue Protektorat „Palästina“.
    • Überführung der arabischstämmigen Bevölkerung des West-Jordan-Landes, welche nicht in Israel leben möchte, nach Jordanien oder wahlweise ins Protektorat Palästina. Eingliederung West-Jordan-Land in den Staat Israel.
    • Protektorat Palästina bleibt für mindestens 50 Jahre besetzt, bis mehrere Generationen säkularisiert und ent-islamisiert wurden: d.h. bis eine stabile Zivilbevölkerung aufgebaut wurde, welche die Errungenschaften der überlegenen säkularen Kultur der reaktionären islamischen Kultur vorzieht und bereit ist diese zu verteidigen.
  • Ent-Islamisierungs-Programme auch in Europa, damit primär die Asylsuchenden aus islamischen Ländern nicht hier auch nochmals Opfer der Folgen einer islamischen Kultur und Herrschaft werden müssen.

Offene Fragen die zu klären wären (nur um einige zu nennen):

  • Verhältnis zur und Situation in der Diktatur Saud, welche Saudi-Arabien besetzt hält und eigentlich dem Islamischen Staat in nichts nachsteht
    • Beendigung der Betrachtungsweise von Saudi-Arabien als Bündnispartner
    • Ächtung der saudischen Herrscher
    • Finanzierungsverbot von Moscheen oder anderen Islam-Projekten für saudische Bürger
    • Unterstützung der säkularen Zivilgesellschaft in Saudi-Arabien durch westliche Staatsoberhäupter
  • Verhältnis zur und Situation Diktatur Erdogan/AKP in der Türkei in Bezug auf Besetzung des ehemaligen Byzantinischen Reiches:
    • Vorschläge:
      • Rauswurf aus der NATO
      • Beendigung EU-Beitrittsgespräche
      • Unterstützung der Kurden beim kommenden Bürgerkrieg
      • Eingliederung von türkisch Kurdistan in Rest-Kurdistan nach Bürgerkrieg
      • Inkorporation der Resttürkei (mit Nordzypern) in Griechenland, Zypern und Armenien
      • Enttürkisierungs- und Entislamisierungs-Programme für alle Bürger die am reaktionären Türkentum und Islam festhalten wollen
  • Iran
    • Vermutlich kein Eingreiffen von Aussen nötig, da das iranische Volk selber die Mullahs schon an Baukränen aufgeknüpft haben wird und das Land selbstständig ent-islamisieren wird

Also, packen wir es an. Wie Ghandi schon so schön sagte: „Seien wir die Veränderung, welche wir in der Welt sehen wollen!“

Amputationen im Islam am Beispiel Islamischer Staat

Dank Merkel wissen wir ja erneut, dass der Islam unzweifelhaft zu deutschland gehört. Da sie nicht genau gesagt hat, welche Strömung, müssen wir annehmen, dass sie alle Strömungen meint, primär aber sicher den authentischen Islam, wie er vom Religionsgründer Mohammed vorgelebt und diktiert wurde und in aktueller Zeit auch zum Beispiel vom Islamischen Staat implementiert wird.

Ein Bereich des Islams sind die sogenannten Hadd-Strafen, Strafen die von Allah vorgeschrieben sind, also zur Scharia gehören.
Vorgesehene Strafen sind z.B. das Abhacken einer Hand, bei Diebstahl oder das Steinigen einer Ehebrecherin (siehe weiter unten für die authentischen islamischen Begründungen).

Der Islamische Staat demonstriert in nachfolgendem Video, dass sie sich an die Vorgaben ihrer Religion halten und praktizieren öffentliche Amputationen an (vermeintlichen) Delinquenten:

Merkel freut sich sicher, wenn sie solche Videos sieht, wenn Muslime ihre Religion frei ausleben können ohne von Rechtspopulisten deswegen diskriminiert zu werden.
Wann fordert die CSU die Einführung solcher Hadd-Strafen auch in Deutschland? Man möchte ja schliesslich auch die muslimischen Wähler umgarnen indem man ihnen zeigt, dass man die Werte ihrer Religion respektivert.

Koran über Amputationen (Auszug):

Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe,
(Koran, 5:33, Übersetzung von islam.de)

 

Der Dieb und die Diebin: trennt ihnen ihre Hände ab als Lohn für das, was sie begangen haben, und als ein warnendes Beispiel von Allah. Allah ist Allmächtig und Allweise.
(Koran, 5:38, Übersetzung von islam.de)

Es gibt auch zahlreiche beglaubigte Hadith, welche genauso zur islamischen Lehre gehören wie der Koran und als offizielle Rechtsquellen oder eigentlich Lebensgrundlagen gelten:

Der Prophet (Mohammed) sagte: „Die Hand soll abgeschnitten werden für das Stehlen von etwas was den Wert eines Viertel Dinar oder mehr hat.“
(Bukhari, Volume 8, Book 81, Number 780)

 

Allahs Apostel (Mohammed) schnitt die Hand eines Diebes ab, für das Stehlen eines Schildes mit einem Wert von drei Dirham.
(Bukhari, Volume 8, Book 81, Number 787)

Wenn schon der islamsiche Religionsgründer das Amputieren von Körperteilen befahl und absegnete, wie kann dann jemand behaupten, dass dies unislamisch sei oder dass der Islamische Staat hier etwas „falsch interpretiert“?
Anstatt die Wahrheit über den Islam und seine vielen unschönen Seiten zu verbergen zu versuchen diese zu vertuschen würde uns allen, auch den Muslimen, viel eher geholfen werden über diese Themen offen zu sprechen.
Es wird nicht besser, so lange wir sagen „Hat nichts mit dem Islam zu tun“. Es könnte aber besser werden, wenn wir (und damit meine ich primär die Muslime) beginnen zu sagen: „Das hat etwas mit dem Islam zu tun und ist auch so in den islamischen Quellen enthalten, aber wir möchten diese Regeln nicht mehr befolgen, weil … (sie uns z.B. unmenschlich erscheinen oder aus anderen sinnvollen Gründen)“.

Weitere Informationen zum Thema: http://wikiislam.net/wiki/Amputation_in_Islam

Bill Warner – Mit Fakten überzeugen

Bill Warner - Mit Fakten überzeugenEuropeNews.dk brachte vor einigen Wochenen einen Artikel heraus bezüglich dem von ihnen selber übersetzten Buch „Mit Fakten überzeugen“ von Bill Warner.

Bill Warner ist der Autor von mehreren Büchern über den Islam oder den islamischen Propheten Mohammed, so z.B. „An Abridged Koran“, eine chronologische Koran-Version in einfacher, englischer Sprache, welche mit Inhalten aus dem Leben von Mohammed angereichert wurde um Kontext zu den Koranversen herzustellen.

In „Mit Fakten überzeugen“ wird ebenso kurz und prägnant erklärt, wie man als Islamkritiker am besten mit Dhimmis, Islam-Apologeten oder einfach Unwissenden über den Islam diskutiert und dabei in der Diskussion die Oberhand behält indem man mit Fakten und rhetorischem Geschick glänzt.

Im Weiteren bietet das Buch auch sonst einen guten Kurzüberblick über wichtige Kritikpunkte an der islamischen Lehre und ist somit für jederman zu empfehlen.

Das PDF ist frei erhältlich und kann via EuropeNews.dk oder auch direkt hier heruntergeladen werden:

„Bill Warner – Mit Fakten überzeugen“

(Vielen Dank an EuropeNews.dk für die deutsche Übersetzung!)