Die Frankfurter Schule

Fjordman geht auf das Theme näher ein in seinem Buch „Europa verteidigen„, welches ich nur empfehlen kann.

Wie bei allem gilt, selber sein Hirn benutzen und alles immer kritisch hinterfragen. So gibt es unter den Kritikern der „Frankfurter Schule“ viele, welche die Juden („….bla bla Hochfinanz.. bla bla.. Weltjudentum… bla..bla.. Rothschild!“) dahinter als Strippenzieher sehen („jüdische Weltverschwörung“) – persönlich sehe ich das sehr skeptisch oder zumindest mache ich nicht das ganze jüdische Volk und die jüdische Religion für die Ideen und Auswüchse einiger sehr vermögenden Juden verantwortlich.

Der Islam dominiert uns bereits

Der Islam dominiert uns bereits, wenn wir auch noch nicht unter der Herrschaft der islamischen Gesetze stehen, so ist der Islam doch schon in unser aller Leben täglich auf die eine oder andere Weise präsent.
Sei es durch Halal-Essen, welches wir unbewusst in der Kantine vorgesetzt bekommen, durch muslimische Schulhaus-Schläger, welche unsere Kinder schikanieren, durch Salafisten die in unseren Städten Polizisten abstechen, durch Dinge die wir nicht mehr tun oder sagen dürfen, da es Menschen uns gewissen Kulturkreisen beleidigen könnte oder durch eine Kopftuch-Quote in der Fussgängerzone, welche höher ist als im Iran in den 70er-Jahren.

Ein Bereich der aber schon besonders vom Islam dominiert wird sind die Medien. Der Islam ist dort, im Vergleich zu gewöhnlichen™ Religionen, bereits über-präsent.
Vielleicht fällt es euch nicht auf, aber viele Nachrichten haben direkt oder indirekt mit dem Islam zu tun und sind eine Folge seines Wirkens.
Teilweise ist dies natürlich erst auf den zweiten Blick ersichtlich oder erst wenn man gewisse Zusammenhänge erkennt und den Islam nicht durch eine rosarote Brille betrachtet.

Schauen wir uns doch mal als Beispiel den aktuellen Islambereich Auslandsbereich des „Tages Anzeiger“s an, einer grossen Schweizer Zeitung.

Tagesanzeiger, Bereich Ausland, vom 24.05.2012
Tagesanzeiger, Bereich Ausland, vom 24.05.2012

Hat alles nichts mit dem Islam zu tun? Es geht hier um gesellschaftliche/soziale Probleme, um Menschen mit Machtstreben? Oder vielleicht nur ein paar Verrückte? Der Klimawandel?

Bei vielen dieser Nachrichten geht es um Muslimbrüder, Taliban, Hamas, Al-Kaida oder andere korangetreue Gruppierungen. Sie sind bestrebt die Anweisungen und Gesetze, welche sich aus den Suren des Korans und den „Lebensweisheiten“ aus der Biographie ihres Religionsgründers Mohammeds ergeben, korrekt umzusetzen. Natürlich gibt es bei gewissen Ereignissen und Textstellen einen gewissen Interpretationsspielraum, doch im Grossen und Ganzen nehmen die sich nicht viel, so sind ja auch die Unterschiede zwischen Sunniten und Schiiten marginal (Zeitehe z.B.).

Ein häufiges Argument das ich im Zusammenhang mit solchen Nachrichten (z.B. bei Nachrichten über die neuesten Gräueltaten der Taliban) höre ist:

„Das hat nichts mit dem Islam zu tun. Die Leute sind nur an Macht interessiert.“

Hier ein Beispiel eines solchen Kommentars:

Besim Musliu Islam Apologet
Islam-Apologet verteidigt seine Religion

Bei den Taliban geht es nur um Macht? Der Glaube soll nur als Rechtfertigung dienen?
Mit dieser erbärmlichen Argumentation kann man alles in dieser Rechtfertigen und jede Ideologie reinwaschen. Wenn Kommunisten jemanden in den Gulag werfen, dann liegt es am Machtbedürfnis Stalins? Wenn Nazis Juden vergasen, dann liegt das nicht am Nationalsozialismus sondern an den Machtbedürfnissen der Nazis?
Da mag ja sogar teilweise stimmen. Es gibt Menschen die machen solche Gräueltaten, weil sie von ihrer Religion/Ideologie gefordert werden und sie in ihrem religiösen/ideologischem Wahn danach streben dies umzusetzen, da sie sonst ihre Seelenheil zerstört sehen. Und dann gibt es natürlich auch Menschen welche solche Ideologien ganz toll finden, da sie ihnen ermöglichen Macht zu erlangen (was nicht bedeutet, dass sie nicht auch an die Inhalte der Ideologie glauben).
Wenn ein Talib aus Machtbedürfnissen eine Mädchenschule anzündet, da er Angst vor der Emanzipation der Frauen hat, dann wäscht dies doch nicht automatisch den Islam rein. Schliesslich ist der Islam das Gefäss, das Konstrukt, welches erst ermöglicht, dass solche Machtbedürfnisse aufkommen und auch befriedigt werden.
Der Koran stellt den Mann als Familienvorsteher vor, der Koran sagt, dass eine Frau nur die Hälfte erbt und der Koran sagt, dass Muslime keine Ungläubigen Frauen heiraten dürfen (Sure 2:221 hier noch weitere Beispiele zum gleichen Thema: http://www.wir-sind-kirche.de/fulda-hanau/Islam_Koran_Aussagen_ueber_Frauen.htm). Mohammed hat bereits in der Frühzeit des Islams Leute umbringen lassen, welche ihn und den Islam kritisiert hatten. Er hat jüdische Siedlungen geplündert und die Bewohner ermordet, da sie nicht zum Islam konvertieren wollten und er so gleich Kriegsbeute machen konnte. Wie kann also solches Vorgehen, wenn es von den Taliban und anderen muslimischen Extremisten praktisch 1:1 kopiert wird nichts mit dem Islam zu tun haben?

Ich kann euch nur empfehlen. Bleibt wachsam. Lest weiterhin Nachrichten und seid kritisch wenn ihr dies tut. Hinterfragt vor allem bei Nachrichten aus muslimischen Ländern, ob hinter der Geschichte noch mehr steckt. Fragt euch warum die Situation in diesen Ländern so ist, wie sie ist und was dazu geführt haben könnte.

„Das Christentum ist genauso schlimm“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Christianity Is Just As Bad, vom 28. Februar 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Wenn du Islam-Faschismus kritisierst, dann ist eine der häufigsten Einwände, welche du erhälst der folgende: „Christen machen das selbe. Denk an die Inquisition. Denk an die Kreuzzüge. Es wurden mehr Leute im Namen des Christentums getötet, als durch alle anderen Religionen zusammen.“

Du kannst eine Antwort auf den Keuzzug-Vorwurf hier finden: „Was ist mit den Kreuzzügen?„.

Eine einfache Art den Einwand zu beantworten ist: „Heutzutage werden pro Jahr mehr Leute im Namen des Islams getötet, als während der ganzen 350-jährigen Geschichte der spanischen Inquisition.“ Zeige deinem Zuhörer via „TheReligionOfPeace.com“ wieviele Menschen täglich im Namen des Islams getötet werden. Behalte diese Web-Adresse in deinem Gedächtnis. Schreibe sie für deine Zuhörer auf. Es ist eine Webseite, welche jeden überprüfbaren Vorfall von Dschihad in der Welt dokumentiert, bei welchem mindestens ein Mensch getötet wurde.

Eine weitere Antwort ist die folgende: „In der 1400-jährigen Geschichte des Islam wurden 270 Millionen Menschen im Namen des Islams getötet. Keine andere Religion kommt auch nur annähernd auf eine solche Zahl. Der Kommunismus kommt sogar nicht in die Nähe. Der Nationalsozialismus auch nicht. Der Grund warum wir dies nicht wissen ist, dass Islam-Faschisten die Lehrbuch Verlagsindustrie in Amerika unterwandert haben und massivst die Geschichte des Islams editiert haben. Sie beinflussen auch stark die westlichen Medien.“

Und zuletzt kannst du eine umfassende Antwort hier finden: „Warum ich über den Islam besorgt bin, aber nicht über das Christentum„.

Falls du jemals auf diesen Einwand auf eine Art und Weise geantwortet hast, welche du besonders effektiv fandst, dann lass uns deine Antwort wissen und hinterlasse sie im Kommentarbereich zu diesem Artikel. Besten Dank.

News roundup, 29.09.2010