Dom The Conservative: Es gibt nur eine Interpretation des Islam – Mohammeds

„Dom The Conservative“ erklärt im nachfolgenden Video (in Englisch), warum das ganze Gerede von „Terroristen haben eine falsche Interpretation des Islams“ oder „Moderate Moslems interpretieren den Koran halt anders“ sinnlos, unlogisch und „nicht hilfreich“ ist.

Da Mohammed für alle Moslems das grosse Vorbild ist, welchem es nachzueifern gilt, ist primär seine Islam-„Interpretation“ von Interesse und die war leider gar nicht friedlich und tolerant. Aber hört selbst:

Amputationen im Islam am Beispiel Islamischer Staat

Dank Merkel wissen wir ja erneut, dass der Islam unzweifelhaft zu deutschland gehört. Da sie nicht genau gesagt hat, welche Strömung, müssen wir annehmen, dass sie alle Strömungen meint, primär aber sicher den authentischen Islam, wie er vom Religionsgründer Mohammed vorgelebt und diktiert wurde und in aktueller Zeit auch zum Beispiel vom Islamischen Staat implementiert wird.

Ein Bereich des Islams sind die sogenannten Hadd-Strafen, Strafen die von Allah vorgeschrieben sind, also zur Scharia gehören.
Vorgesehene Strafen sind z.B. das Abhacken einer Hand, bei Diebstahl oder das Steinigen einer Ehebrecherin (siehe weiter unten für die authentischen islamischen Begründungen).

Der Islamische Staat demonstriert in nachfolgendem Video, dass sie sich an die Vorgaben ihrer Religion halten und praktizieren öffentliche Amputationen an (vermeintlichen) Delinquenten:

Merkel freut sich sicher, wenn sie solche Videos sieht, wenn Muslime ihre Religion frei ausleben können ohne von Rechtspopulisten deswegen diskriminiert zu werden.
Wann fordert die CSU die Einführung solcher Hadd-Strafen auch in Deutschland? Man möchte ja schliesslich auch die muslimischen Wähler umgarnen indem man ihnen zeigt, dass man die Werte ihrer Religion respektivert.

Koran über Amputationen (Auszug):

Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe,
(Koran, 5:33, Übersetzung von islam.de)

 

Der Dieb und die Diebin: trennt ihnen ihre Hände ab als Lohn für das, was sie begangen haben, und als ein warnendes Beispiel von Allah. Allah ist Allmächtig und Allweise.
(Koran, 5:38, Übersetzung von islam.de)

Es gibt auch zahlreiche beglaubigte Hadith, welche genauso zur islamischen Lehre gehören wie der Koran und als offizielle Rechtsquellen oder eigentlich Lebensgrundlagen gelten:

Der Prophet (Mohammed) sagte: „Die Hand soll abgeschnitten werden für das Stehlen von etwas was den Wert eines Viertel Dinar oder mehr hat.“
(Bukhari, Volume 8, Book 81, Number 780)

 

Allahs Apostel (Mohammed) schnitt die Hand eines Diebes ab, für das Stehlen eines Schildes mit einem Wert von drei Dirham.
(Bukhari, Volume 8, Book 81, Number 787)

Wenn schon der islamsiche Religionsgründer das Amputieren von Körperteilen befahl und absegnete, wie kann dann jemand behaupten, dass dies unislamisch sei oder dass der Islamische Staat hier etwas „falsch interpretiert“?
Anstatt die Wahrheit über den Islam und seine vielen unschönen Seiten zu verbergen zu versuchen diese zu vertuschen würde uns allen, auch den Muslimen, viel eher geholfen werden über diese Themen offen zu sprechen.
Es wird nicht besser, so lange wir sagen „Hat nichts mit dem Islam zu tun“. Es könnte aber besser werden, wenn wir (und damit meine ich primär die Muslime) beginnen zu sagen: „Das hat etwas mit dem Islam zu tun und ist auch so in den islamischen Quellen enthalten, aber wir möchten diese Regeln nicht mehr befolgen, weil … (sie uns z.B. unmenschlich erscheinen oder aus anderen sinnvollen Gründen)“.

Weitere Informationen zum Thema: http://wikiislam.net/wiki/Amputation_in_Islam

Islam hat nichts mit dem Islam zu tun die 300 Millionste…

Ich kann es nicht mehr hören. Nach jedem Islam-Terror kommen sie daher gekrochen, Islam-Funktionäre, Imame, Politiker oder auch ganz normale Bürger die uns meine Erklären zu müssen, dass ein dschihadistischer Terror-Angriff nichts mit dem Islam zu tun hatte.

Da morden Menschen, schreien „Allah Akbar“ (Allah ist grösser (als alle anderen Götter)) und z.B. „Das ist die Rache für unseren Propheten Mohammed“ und trotzdem soll das Ganze nichts mit dem Islam zu tun haben. Nichts?! Absolut nichts? Ihr Spassvögel wisst schon das „nichts“ 0% entspricht? Also rein absolut ganz und gar nichts. Ich könnte es ja noch eher verstehen, wenn jemand sagen würde, das hat nicht viel mit dem Islam zu tun oder wenig, aber diese Komiker wollen uns, nach ca. 300 Millionen Todesopfern, welche durch den Islam verursacht worden sind, immer noch weiss machen, dass dschihadistischer Terror nichts (0%) mit dem Islam zu tun hat. Ihr kotzt mich an!

Statt dessen wird sogar ausgeteilt, es wird gegen PEGIDA gehetzt oder gegen AFD, weil diese es gewagt haben und darauf hinzuweisen, dass es möglich ist, dass wir in Europa in zukünftig häufiger Glaubenskonflikte in unseren Dörfer und Städten haben werden, da wir diese Konflikte durch die praktisch unkontrollierte Aufnahme von Flüchtlingen aus islamischen Konfliktgebieten quasi zu uns importieren. Haben sie nicht Recht? Wie gut vertragen sich den Jesiden im Irak mit Muslimen im Irak oder die Schiiten in Syrien mit den Sunniten in Syrien oder ganz allgemein die Muslime mit Nicht-Muslimen – nein, da gibt es natürlich keine generellen Probleme und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen.
Es wird sogar gefordert, dass wir uns vor die Muslime stellen sollen, damit diese nun nicht Opfer von Anfeindungen werden. Das muss man sich nochmals durch den Kopf gehen lassen. Muslime (ja, sie sind Muslime, sie verstehen sich nicht nur als solche) morden an einem Tag 12 Menschen und es fällt am nächsten Tag einem Politiker nichts Besseres ein als zu fordern, dass man sich schützend vor die Muslime stellt?

Nein, wir sollten dies nicht tun. Nicht, dass wir nun alle Muslime in den Topf der radikalen Muslime werfen sollten, die den Koran wörtlich nehmen und die Hadithe respektieren –  aber wir haben keine Verpflichtung „den Islam“ oder „die Muslime“ irgendwie zu beschützen.

Wir sollten lieber dafür sorgen, dass eines passiert, nämlich dass jeder Moslem in sich geht und sich ernsthaft fragt, in wie weit seine Religion eben solche Terroranschläge vielleicht doch legitimiert, dazu motiviert und warum das so ist. Diese Selbstkritik höre ich auch heute noch immer viel zu selten. Es ist halt viel einfacher zu sagen „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“, als sich einer allfälligen unbequemen Wahrheit zu stellen.

Bereits Mohammed lies Kritiker seiner Religion und seiner Person töten, dazu gibt es beglaubigte Hadithe die im islamischen Mainstream akzeptiert sind – dies allein zeigt uns, dass es schon mal gar nicht 0% sein können, die dieser Terror-Anschlag mit dem Islam zu tun hat, doch das ist nur die Spitze des Eisberges.

Ich möchte neue Leser dazu ermuntern den Artikel „Was macht den Islam so erfolgreich?“ zu lesen um sich weiter und besser zu informieren.

Der Islam über das Enthaupten von Ungläubigen

Zuerst einmal, was sind Ungläubige? Ungläubige sind gemäss Koran alle Nicht-Muslime, Menschen die sich nicht Allah unterwerfen, also zum Beispiel Christen, Juden, Buddhisten, Scientologen, Hindus, Jesiden, Atheisten, Agnostiker etc. – manchmal auch andere Muslime, da die eine Islam-Sekte eine andere Islam-Sekte in der Regel als Ungläubige betrachtet, die auf dem falschen Pfad wandelt.

Da viele Muslime gerne Nicht-Muslime enthaupten und in letzter Zeit diese Barbarei auch noch gerne in HD-Qualität auf YouTube hochladen um Terror in den Herzen der Ungläubigen (siehe Sure unten) zu verbreiten, ist diese primitive Tötungsart in letzter Zeit in den Medien sehr präsent.

Es kommen Diskussionen auf und irgendwelche Islam-Funktionäre (soetwas wie Politoffiziere im Kommunismus, einer anderen faschistischen Ideologie) erzählen uns wieder die alte Mär, das Dschihadisten nichts mit dem Islam zu tun hätten, nicht nur 5% nicht, nicht 3%, nein sie haben 0% mit dem Islam zu tun. Deshalb nennen sie sich ja auch Islamischer Staat, rufen ein Kalifat aus, Berufen sich auf den Koran, schreien „Allahu Akbar“ und orientieren sich am grossen islamischen Vorbild, dem „Propheten“ Mohammed (PSBUH).

Eine weitere Lüge die uns von solchen Propagandisten, wie zum Beispiel dem Opferrolle-Liebhaber Aiman Mazyek, erzählt werden ist die Folgende: der Islam ist eine friedliche Religion die das Töten ablehnt. Der Islam lehnt Gewalt ab. IS/HAMAS/Boko Haram/Taliban/Shabaa Miliz/Tschetschenische Terroristen/Muslimbruderschaft/Iranische Regierung/etc. etc. missbraucht den Islam (interpretiert ihn falsch).

Zum Glück müsst ihr nicht einfach alles glauben und naiv abnicken, was euch vorgesetzt wird. Nein, ihr dürft euch selber ein Bild über den Islam machen, indem ihr z.B. die Artikel „Der Koran„, „Was macht den Islam so erfolgreich?„, „Islam diskutieren“ oder einen der vielen anderen Beiträge dieses Blogs euch zu Gemüte führt (oder noch besser, den Koran (respektive eine Übersetzung) liest, z.B. „An Abridged Koran“ von Bill Warner).

Aber entkräftigen wir doch ganz schnell die dreiste Lüge „Der Islam erlaubt kein Enthaupten von Ungläubigen“:

‘I shall cast into the unbelievers’ hearts terror; so smite above the necks, and smite every finger of them.’ (Koran, Sure 8, Vers 12, die Worte von Allah)

Falsche Übersetzung? Dann nehmen wir doch die leicht polierte Version von der offizielen Islam.de-Seite:

„Als dein Herr den Engeln eingab: „Gewiß, Ich bin mit euch. So festigt diejenigen, die glauben! Ich werde in die Herzen derer, die ungläubig sind, Schrecken einjagen. So schlagt (ihnen auf) die Nacken und schlagt von ihnen jeden Finger!“ (Koran, Sure 8, Vers 12, Quelle: islam.de)

Die Sure 8 heisst übersetzt übrigens „Die Beute“, gemeint ist Kriegsbeute (Spoils of War), die bei den Raubzügen der ersten Muslime (zusammen mit Mohammed) erbeutet wurde. Merkwürdig, dass ein Buch Gottes sich mit dem Thema Kriegsbeute und deren „gerechter“ Aufteilung beschäftigt? Nicht wirklich, wenn man sich etwas mit der Frühgeschichte des Islams beschäftigt hat.

Mohammed lies diese Worte mehre Male zu Taten werden und lieferte und legitimierte damit die Blaupause für zukünftige Terroristische Aktivitäten „Im Namen des Islam“. Eine dieser Taten war z.B. die Auslöschung des jüdischen Stammes der Banu Quraiza im heutigen Saudi-Arabien (falls ihr euch gewundert habt, warum dieses Land heute juden- und christen-rein ist):

„Schließlich mußten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft der Bint Harith, einer Frau vom Stamme Nadjjar, einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet. Darunter befanden sich auch der Feind Gottes Huyayy ibn Achtab und das Stammesoberhaupt Ka’b ibn Asad.“
– Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen von Gernot Rotter. Kandern, 2004. S. 180

Die Lieblingsausrede von Muslimen ist dann jeweils: „Das war nur zur Verteidigung, der Islam wurde angegriffen!“. Dies ist natürlich nur eine Ausrede, ein Vorwand, etwas Vorgeschobenes um sich zu rechtfertigen (siehe Punkte 23 und 24 im Artikel „Was macht den Islam so erfolgreich?„). Es ist als würde ein Nazi sagen „Wir mussten die Juden vergasen, da sie uns sonst alle ausgebeutet und vernichtet hätten“.

 

Die Mauer der Unkenntnis und Ignoranz

Wäre es nicht so tief traurig und verstörend, könnten wir Islamkritiker uns eigentlich über die letzten Tage freuen.
Das Thema Islam ist sehr breit in den Medien vertreten und es kommen auch in grossen Mainstream-Medien häufiger als auch schon islamkritische Artikel hervor, welche wir bis vor kurzem so noch nicht für möglich hielten.

Ich werde mich jedoch hüten, der dschihadistischen Islam-Terror-Gruppe IS (Islamischer Staat), Boko Haram oder der HAMAS, dafür zu danken. Zu fürchterlich und grausam sind die Taten, welche sie an Menschen verüben – ohne Skrupel und ohne Gewissensbisse.
Und wir sollten bedenken, wenn wir die Namen dieser Gruppen oder weiterer ähnlicher Gruppierungne in den Mund nehmen, dass dies alles eigentlich überflüssige Namen für Gruppen sind, die doch eigentlich alle das eine sind: radikale Moslems, welche ihre Religion befolgen. Was sind denn die Unterschiede zwischen den Gruppen? Gibt es einen wesentlichen Unterschied? Kannst du ihn mir nennen?

Die brutalen Morde, Vergewaltigungen und Vertreibungen von selbst Frauen und Kindern, welche diese Moslems ausüben führen dazu, dass bei uns „im Westen“ sich mehr Menschen als zuvor ein Bild über den Islam machen (wollen).

Wie wir es bereits kennen, gibt es aber natürlich immer noch (und wird es auch immer geben) einige Unbelehrbare die uns den Islam immer noch als tolerante Friedenslektion verkaufen wollen. Sei es mit einer Lüge als Schutz ihrer eigenen Religion (Taqiyya) oder einfach aus Dummheit und Unwissenheit gepaart mit einer rosa-roten Brille.

Hier einige aktuelle Beispiele:

Idiot verbreitet Lügen über Islam
Idiot verbreitet Lügen über Islam. Vermutlich ein Moslem, welcher versucht seine Terror-Religion reinzuwaschen.

und weiter…

Editorial Westfälische ueber Religionen
Editorial Westfälische ueber Religionen. Selbst Zeitungen versuchen weiterhin aus verschieden Gründen die Bürger für Dumm zu verkaufen. Alle Religionen können niemals gewalttätig sein? Wer kommt auf so einen Schwachsinn? Warum sollte es keine gewalttätigen Religionen geben. Man denke z.B. an die Menschenopfer-Kulte der Azteken oder die kannibalistischen Südsee Religionen. Wer so ein Editorial schreibt ist entweder strunzdumm, strunznaiv, beides oder ein radikaler Moslem.

noch ein weiters Beispiel von einem Gutmensch par Excellence (zieh die Rosa-Brille ab du Idiot):

Weiterer Gutmenschen-Idiot ohen Ahnung über den Islam
Weiterer Gutmenschen-Idiot ohen Ahnung über den Islam. Ich finde „radikal islamisch“ ja eigentlich auch falsch. Es müsste eigentlich genügen „islamisch“ zu sagen, denn radikal ist es ja schon von Haus aus – du Vollpfosten!

Wir sollten uns vor solchen Aussagen hüten und ihnen äusserst kritisch gegenüberstehen.
Wenn jemand islamophile Aussagen macht, welche die Verbrechen, die Intoleranz und die Gewaltätigkeit des Islams beschwichtigt oder gar verneint (Lehr-Inhalte die schon immer Kernbestandteile dieser Gesellschaftsordnung waren), sollten wir diese berichtigen, ihnen widdersprechen und die Aussprecher der Lügen gesellschaftlich ins Abseits stellen.
Sie sind diejenigen, welche dem Faschismus des Islams in unseren Ländern die Türen öffnen und verhindern, dass der Feind benennt und erkannt wird und der Feind heisst „Islam“ – nicht „Islamismus“.
Es gibt keinen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Das Wort Islamismus ist eine Erfindung von Moslems, dass als Nebelkerze dient. Es gibt im arabischen nocht nicht einmal eine Übersetzung für das Wort Islamismus, weil es das auch nicht braucht. Oder willst du mir mal den Unterschied versuchen zu erklären? Da wäre ich wirklich sehr gespannt… nein, eigentlich nicht.

Mein Appell an alle, die im untenstehenden Bild zur Zeit auf der linken Seite stehen ist der folgende:

  1. Solange ihr noch keine Wirklich Ahnung habt, sondern einfach nur meint ihr habt Ahnung – auch wenn ihr es ja nur gut meint: haltet eure Fresse!
  2. Sorgt dafür, dass ihr wirklich Ahnung habt: lest den Koran (z.B. „An Abridged Koran“ von Bill Warner, beschäftigt euch mit der Biography des „Propheten“ Mohammed, lern was er tat, was er in Mekka tat und was in Medina, lern von seinen Schlachten, von seinen Raubzügen, von seinen Überfällen auf jüdische Siedlungen. Beschäftigt euch mit der Islamischen Expansion, der Geschichte des Mittleren Ostens, der Verbreitung des Islams, der Reconquista, dem Islam in Tschetschenien, in Indien (Teilung Pakistan/Indiens), dem Nahostkonflikt, der Islamisierung des Irans und anderer Länder. Beschäftigt euch mit den Hadithen, welche die Geschichten aus dem Lebens des „Propheten“ Mohammed erzählen. Lest Bücher von islamkritischen Autoren via Ayaan Hirsi Ali, Ali Dashti, Mosam Hassan Yousef, Wafa Sultan, Sabatina James, Hamed Abdel-Samad etc. – geht in Foren der (radikalen) Moslems und lehrt ihre Sichtweise kennen (wir wollen uns ja nicht zu einseitig bilden, oder? Einseitig gebildet seid ihr ja im Moment schon). Geht auf islamkritische Blogs und Webseiten (z.B. derprophet.info) so dass ihr ein ganzheitliches Bild bekommt und eure aktuelle einseitige Sichtweise ablegen könnt.
    Kurz gesagt: werdet kritisch, entwickelt einen kritischen geist. Ich weiss ihr meint im Moment ihr seid oberklug und die Toleranzgötter die den vollen Durchblick haben, aber glaubt mir, ihr seid es nicht. Ihr seid ein kleine, ignorante Minderheit – die leider aktuell noch den Ton angibt.
  3. Verlasst euch nicht nur auf euer (übertrieben gesagt) Bücherwissen, reist in islamische Länder, reist aber auch z.B. nach Israel.
    Verwechselt dabei aber nicht die gewiss vorhandene Gastfreundschaft und Freundlichkeit der muslimischen Menschen mit dem Islam. Menschen die sich als Muslime bezeichnen und als solche sehen, können trotz Islam natürlich auch Freundlich sein, denn wie auch ihr, können auch sie ignorant gegenüber den (nicht abrogierten, da die neuesten) intoleranten und zu Gewalt aufrufenden Versen des Korans und den anderen faschistoiden Elementen der islamischen Lehre (unzählige Hadithe) sein und einfach nur versuchen ein guter Mensch zu sein.
    Das wäscht den Islam aber nicht rein, denn wenn sich ein paar Nationalsozialisten dazu entscheiden, dass sie den Judenhass ihrer Ideologie ablehnen, dann sagt dies ja auch nichts über den Nationalsozialismus an sich aus. Das sollte schon jedem kleinen Kind klar sein.

Mauer der Unkenntnis und IgnoranzZu guter Letzt: erkennt, dass es scheissegal (wenn auch nett gemeint) ist, wenn tolerante Anhänger des Islams und Namensmuslime, sich von islamischen Terroristen (Dschihadisten) distanzieren – wenn sie sich vom Terror im Namen des Islams distanzieren (was auch immer sie damit sagen möchten?!?).
Es ist völlig egal, ob diese eine Minderheit oder eine Mehrheit in der Umma sind, denn wie Vera Lengsfeld schon gut dargestellt, kann auch schon eine kleine, radikale Minderheit den Ton angeben. Möchtest du das?

Der Judenhass ist integraler Bestandteil des Islam

Schauen wir uns doch zuerst folgenden Video an, welcher kurz etwas über den, sagen wir „Gaza-Konflikt“, erklärt:

Wäre zwar schöner gewesen, wenn der Bibelvers nicht gebracht worden wäre… aber wir wollen mal ein Auge zudrücken 🙂

Anders als im Video erklärt, bin ich nicht überzeugt davon, dass die Hauptmotivation der Aggression der Muslime gegen die Juden „Neid“ ist . Es kann sicher für einige auch eine Komponente sein oder bei einigen die die Hauptmotivation. Für die HAMAS und für ganz viele andere Moslems ist die Hauptmotivation jedoch sicherlich die Religion (Islam), in welcher der Judenhass fest verankert ist:

Antijüdischer Text im Islam
Antijüdischer Text im Islam
Koran mekkanische Phase 960 Worte 0.99% anti-jüdischer Text
Koran medinische Phase 9282 16.9%
Ganzer Koran 10242 6.7%
Sira 32,005 11.8%
Hadith 57,563 8.9%
Total der Triologie (Koran, Sira, Hadith) 1,069,064 9.3%

Obenstehendes Bild und Tabelle übernommen von CSPI: http://www.cspipublishing.com/statistical/TrilogyStats/Amt_anti-Jew_Text.html. Wie man sieht enthält ca. 10% der schriftlich festgehaltenen Lehre des Islams anti-jüdischen Inhalt. In der mekkanischen Phase, als der Islam noch neu, klein und schwach war, versuchte Mohammed Juden und Christen für seine Religion zu begeistern und er forderte Toleranz für den Islam von diesen Gruppen (nicht umgekehrt).
Später, als Mohammeds Lehre mehr politisch und weniger spirituell wurde, konnte er mehr Anhänger um sich sammeln. Er war nicht mehr auf die Juden und Christen angewiesen. Im Gegenteil, der wendete sich offen gegen sie und drängte sie den Islam anzunehmen da sie sonst in der Hölle landen würden (diese Ideen sind keine Erfindungen von sogenannten Salafisten). Der Koran enthielt nun mehr Verse die einerseits den Juden und Christen aufzeigte, was sie erwartete wenn sie den Islam nicht annahmen (Hölle mit Folter) und Anweisungen für Muslime für den Umgang mit Ungläubigen (Christen, Juden, Polytheisten, Atheisten).

Die Christen unter uns sollten sich darum auch nicht zu früh freuen, falls sie meinen, sie seien in Sicherheit vor muslimischer Aggression und Intoleranz. Nach den Juden sind die Christen im Islam auch gerngesehene Sündenböcke:

Sure 98, Vers 6: Siehe, die Ungläubigen vom Volk der Schrift und die Götzendiener werden in Dschahannams Feuer kommen und ewig darinnen verweilen. Sie sind die schlechtesten der Geschöpfe.

Sure 9, Vers 30: …  Und es sprechen die Nazarener: “Der Messias ist Allahs Sohn.” Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlage sie tot! Wie sind sie verstandeslos!
Mehr Details findet ihr hier: http://derprophet.info/inhalt/christen-im-koran.htm/

Zurück zu HAMAS, schauen wir uns doch einmal das Emblem dieser faschistischen Terrororganisation etwas genauer an:

HAMAS Emblem
HAMAS Emblem „Das Hamas-Emblem zeigt zwei gekreuzte Schwerter, den Felsendom und eine Karte vom heutigen Israel unter Einbeziehung des Westjordanlands und des Gaza-Streifens, welches sie komplett als Palästina beansprucht. Die Darstellung des Felsendoms ist von zwei palästinensischen Nationalflaggen umrahmt“

…und werfen einen Blick in die Charta der HAMAS werfen:

Artikel 7 der Charta erklärt das Töten von Juden – nicht nur von jüdischen Bürgern Israels oder Zionisten – zur unbedingten Pflicht jedes Muslims, indem sie sie zur Voraussetzung für das Kommen des Jüngsten Gerichts erklärt.

Woher wohl dieser Judenhass kommt? Durch eine angebliche Besetzung von muslimischen Gebiet durch die Juden oder viel mehr schon durch die Religion?

Die Stunde des Gerichtes wird nicht kommen, bevor Muslime nicht die Juden bekämpfen und töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken und jeder Baum und Stein wird sagen: ‚Oh Muslim, oh Diener Allahs, ein Jude ist hinter mir, komm und töte ihn!‘

Sahih Muslim Buch 41, Nummer 6981,[39] zitiert in Artikel 7
Bei soviel Judenhass, der direkt aus dem Herzen des Islams kommt, müssen wir uns über die Sympathie für Hitler und den Nationalsolzialismus in der islamischen Welt nicht wundern – hier treffen sich nur zwei Brüder im Geiste:

hezbollah-nazi-salute godblesshitler-vi Hitlergruss-Hisbollah hitler_zum_islam muhammed_al-husseni_und_adolf_hitlerAuch in Europa haben wir Moslems und darum leider auch den islamischen Judenhass, da viele Moslems leider halt ihre Religion doch gut genug kennen und mit anti-jüdischen Inhalten aufgezogen, gar indoktriniert, wurden.

Wie solcher Judenhass aussieht können wir z.B. in folgendem Video sehen, welches eine pro-paläsitinensische „Demonstration“ zeigt:

Meiner Meinung nach zeigt sich in solchen Videos nicht nur Judenhass, sondern angestauter Hass auf alles nicht-islamische – Hass auf unsere westliche Welt, Hass auf Dich und mich.
Ich frage mich, was der Unterschied zwischen diesen „Demonstranten“ und Mitgliedern vom „Islamischen Staat“ ist. Ich vermute, dass die ersteren einfach noch zu wenig Waffen, Ausbildung und Fussvolk haben um in Europa ihr Kalifat (islamisches Reich) zu errichten.

Und wer jetzt irgendwie rumstudiert, ob nicht doch Israel der böse Aggressor ist, der „Palästinensern“ das Land weggenommen hat, dem empfehle ich folgenden Artikel:

Todesstrafe und Bestrafungen im Islam

Vor etlichen Jahrhunderten war es eine weite verbreitete Praxis auf der Welt, Leute (Verbrecher oder angebliche Verbrecher, oder Verbrecher je nach den jeweiligen kruden Gesetzen) öffentlich zu Bestrafen oder sogar Hinzurichten. Wer kennt nicht die vor allem in Europa damals gebräuchlichen Strafen, wie Vierteilen, Rädern oder den berühmten Scheiterhaufen. Diese Strafen erregen in einem gesunden Geist Abscheu, was sicherlich auch damals schon nicht anders war.
Auch andere Länder hatten schon damals ihre „kreativen“ Hinrichtungsarten, so zum Beispiel die Chinesen mit ihrem Leng Tch’e, dem Tod durch tausend Schnitte oder die exotischen Hawaiianer mit dem Totknüppeln, falls mal jemand zu viel gefischt hatte.

Zweck solcher Strafen war und ist es immer, die Menschen für das vorherrschende Rechtssystem zu erziehen, unabhängig davon, ob dieses vom Standpunkt der Menschenrechte aus als ein gutes Rechtssystem oder ein schlechtes gilt.
Bestrafe einen, erziehe hunderte.
Auch dienten und dienen solche öffentlichen Anlässe dazu, das Volk zu unterhalten. Es scheint ein merkwürdiges, morbides Verlangen von vielen Menschen zu sein, solch einem Ereigniss beizuwohnen.

Die meisten Länder haben heute die Todesstrafe abgeschafft und bei den restlichen gibt es nur sehr wenige, die öffentliche Hinrichtungen oder Bestrafungen noch praktizieren.

Was auffällt ist, dass von den wenigen Staaten, welche noch auch heute noch öffentlich bestrafen und hinrichten, viele Länder islamisch geprägt sind. In der Regel sind es Staaten in den der Islam die Staatsreligion ist und die sich als islamisches Land verstehen.

Dies überrascht nicht, wenn man sich ein wenig mit dem Islam, genauer gesagt mit dem islamischen Rechtssystem, der Scharia, auseinander gesetzt hat. So gibt es einerseits im für Muslime heiligsten Buch, dem Koran, genau Anweisungen, wie Verbrecher (Verbrecher im Sinne des islamischen Rechts) zu bestrafen sind. Um ein Beispiel zu nennen, gäb es hier in Sure 5, den Vers 38:

Der Dieb und die Diebin – schneidet ihnen die Hände ab, als Vergeltung für das, was sie begangen, und als abschreckende Strafe von Allah. Und Allah ist allmächtig, allweise.
(Quelle: Koran, deutsche Übersetzung, Sure: 5:38)

Weitere Anweisungen erhalten Muslime aus ihren zweitwichtigsten religiösen Schriften, den beglaubigten Hadithen, den schriftlich festgehaltenen Ereignissen aus dem Leben ihres Religionsgründers und Propheten Mohammed und seine Aussagen.
Da er für Muslime als grösstes Vorbild (Uswa Hasana) gilt, sind sie dazu aufgerufen, seine Weisungen zu befolgen und seine Taten zu ehren und nachzumachen. So ist es nicht verwunderlich, dass im islamischen Recht für Islamkritik die Todesstrafe ausgesprochen wird, da er selbst Kritiker an ihm und seiner Lehre ermorden liess.

In den islamischen Ländern, welche noch solche Praktiken betreiben, variieren die Hirnichtungs- und Bestrafungsarten leicht. Teilweise sind die religiösen Texte bezüglich der Bestrafungsart widersprüchlich, da es unterschiedliche Weisungen oder Geschichten mit unterschiedlichen Methoden, trotz gleichem „Verbrechen“ gibt. Auch gab es logischerweise Menschen, welche Teilweise sich daran wagten, das „göttliche Recht“ nach ihrem Gutdünken zu modifizieren, falls es Unklarheiten gab oder immernoch gibt. So wird in Saudi-Arabien ein Mörder mit dem Schwert enthauptet, im Iran jedoch gehängt. Für den hingerichteten ist das Endresultat jedoch das gleiche – er ist tot.

Die Steinigung wird heute selbst in den islamischen Ländern nur noch sehr wenig praktiziert, obwohl auch diese religiös legitimiert ist und somit absolut islam-konform wäre. Ausschlaggebend dürft hier wohl weniger eine Hinwendung zu besseren Meschnenrechten und zu weniger barbarischen Bestrafungsarten, als schlicht die Angst vor einem Gesichtsverlust innerhalb der internationalen Gemeinschaft sein. Selbst die grössten Unrechtsstaaten kaufen gerne in Deutschland Panzer ein oder möchten von anderen westlichen Staaten Hilfsgelder in Milliardenhöhe Zwecks „Demokratisierung“ einsammeln.
Seit 2002 wurden im Iran gemäss Amnesty International mindestens sieben Steinigungen vollstreckt. Diese Hinrichtungsart ist im Iran also keinesfalls abgeschafft, auch wenn es kurzfristig, als eine moderatere, islamistische Regierung an der Macht war, kurzfristig ein Moratorium gab.
Der bekannteste Fall einer Steinigung im Iran, dürfte jener von Soraya M. sein, welcher auch von Hollywood verfilmt wurde.

In den letzten Tagen gab es im Iran gleich zwei Vorfälle (zumindest von denen ich hörte), welche mir wieder vor Augen führten, wie brutal das iranische Regime mit seinem Volk umgeht und welche Mittel es anwendet um seine Bevölkerung einzuschüchten und zu erziehen. Dem Volk soll klar gemacht werden, dass das islamische Gesetz herrscht und was die Strafe ist, wenn man es bricht.
Als in den 90er Jahren die Taliban (deutsch: „Koranschüler“) in Afghanistan ihre Hinrichtungen und Bestrafungen in Fussballstadien ausführten, so ging zu Recht ein Schrei durch die westliche Medienlandschaft. Heutzutags könnten in den islamischen Ländern wohl täglich öffentlich Menschen hingerichtet werden; in den Medien wird dies höchstens noch in einer Randnotiz erwähnt. Man hat sich wohl an diese islamische Tradition gewöhnt?

Nachfolgend einige Bilder von einem aktuellen Fall aus dem Iran, wo ein Mann (respektive einige Männer) öffentlich ausgepeitscht werden (das Vergehen ist mir nicht bekannt, spielt aber auch keine Rolle):

Quelle: http://www.sabzevarnews.ir/fa/pages/?cid=4132

Solche Hinrichtungen und Bestrafungen sind noch schlimmer, weil man nie weiss, ob Urteile im Unrechtsstaat Iran politisch motiviert sind oder nicht. Wie häufig wurden vermutlich schon politische Gefangene, als Drogenhändler verurteilt und dann gehängt?

Hier noch Bilder von einer aktuellen Hinrichtung im Iran, durch Erhängen, welche in einem Fussballstadium vor Publikum durchgeführt wurde:

Quelle: http://www.irangreenvoice.com/photo/31717

Was ich mich Frage ist, was Menschen bewegt, sich ein solch schreckliches Ereigniss anzuschauen. Ist es einfach nur eine merwürdige Form, sich zu unterhalten oder haben die Jahrhunderte der ständigen Penetration durch den Islam im Iran hier ihre Spuren im Wesen der Menschen hinterlassen?

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Siehe auch: http://www.mehrnews.com/fa/newsdetail.aspx?NewsID=1795149 (öffentliche Hinrichtung im Iran in einer Strasse in der Nacht)

Video: Fakten über den Islam

Dorood, lieber Leser.

„Schwert der Aufklärung“ hat in Zusammenarbeit mit „Schwert der Aufklärung Productions“ einen Video zum Thema „Fakten über den Islam“ kreiert.

In dem Video gibt es Fakten über Fakten und dazu nochmals Fakten – natürlich alles islam-bezogen.

Die meisten Fakten sollten den meisten bekannt sein, aber wer weiss, vielleicht lernt ihr ja noch das eine oder andere Neue? Vor allem aber soll das Video dazu dienen, um verbreitet zu werden. Verbreitet, damit auch Leute über den Islam informiert werden, welche sich bisher mit dieser Thematik so noch gar nicht beschäftigt haben.

Lange Rede, kurzer Sinn, hier das Video:

Solltet ihr einen Fehler finden oder sonstige Anmerkungen haben, so lasst mich dies wissen. Entweder hier im Kommentarbereich oder direkt bei YouTube.

„Spiegel TV“-Bericht über Pierre Vogel und die Salafisten

Wurde zwar schon auf PI-News geposted, aber da einigen Leuten einerseits PI zu niveaulos oder extrem ist und andererseits „Schwert der Aufklärung“ häufig über den Suchbegriff „Pierre Vogel“ gefunden wird, stelle ich einen Link zu diesem Video-Beitrag auch noch rein.

Anmerkung: Bei WordPress.com werden nur Videos aus gewissen Quellen direkt angezeigt, LivingScoop gehört leider nicht dazu, deshalb hier „nur“ der Link zum Video:

Pierre Vogel
Pierre Vogel erklärt uns die Welt

Die Zuordnung von Vogel zu den Salafisten finde ich problematisch. Es wird damit eine künstliche Trennung zwischen dem Islam und dem was Pierre Vogel praktiziert und predigt geschaffen. Ist doch der Salafismus nichts anderes als die korrekte, direkte, unverfälschte und nicht abgeschwächte Ausübung des islamischen Glaubens, gemäss der islamischen Lehre aus dem Koran und der Sunna des „Propheten“ Mohammed. Natürlich wirkt diese wortgetreue, 1:1-Umsetzung der islamischen Lehre in der heutigen Zeit verschroben und passt auch mit ihren häufig radikalen und intoleranten Dogmen nicht zu einer aufgeklärten, freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft – dies bedeutet jedoch nicht, dass diese „Interpretation“ der Lehre falsch ist.

Im heiligsten Buch für die Muslime, dem Koran, welcher (für Muslime) als Allahs ewig-gültiges und unverfälschtes Wort gilt, steht zum Beispiel folgendes geschrieben:

Und Wir haben den Qurʾān ja leicht zum Bedenken gemacht. Aber gibt es jemanden, der bedenkt?
(Koran, Sure 54:17+22+32+40)

Bei dem deutlichen Buch!
(Koran, Sure 44:2)

Und ausserdem:

Wenn ihnen Unsere Zeichen als klare Beweise verlesen werden, sagen diejenigen, die nicht die Begegnung mit Uns erwarten: „Bringe einen anderen Qurʾān als diesen oder ändere ihn ab.“ Sag: Es steht mir nicht zu, ihn von mir selbst aus abzuändern. Ich folge nur dem, was mir (als Offenbarung) eingegeben wird. Gewiß, ich fürchte, wenn ich mich meinem Herrn widersetze, die Strafe eines gewaltigen Tages.
(Koran, Sure 10:15)

Ziemlich eindeutig, oder? Das trotzdem immer wieder versucht wird, den Koran oder die Hadithe zu interpretieren liegt in der Natur des Menschen. Wenn ein vernünftiger Mensch mit einem Text konfrontiert wird, der ihm unlogisch, widersprüchlich, unvollständig, nicht mehr zeitgemäss oder ähnliches erscheint, so ist es doch nur logisch, dass ein solcher Mensch, vor allem wenn er annimmt, dass dieser Text wichtig ist (was wohl der Fall ist, wenn angenommen wird, dass dieser Text von einem Gott stammt), versucht etwas Sinn in diesen Text hineinzudeuten. Das hierbei oft die vom Erschaffer (in diesem Fall Mohammed, oder „Allah“, wenn man denn so will) oder den Erschaffern gedachten Aussagen des Textes verfälscht werden und somit der ursprüngliche Sinn ebenfalls verfälscht wird, ist eine zwangsläufige Folge.