David Cameron nach den heutigen islamischen Terror-Anschlägen: Islam ist eine Religion des Friedens

Muslime töten während dem Ramadan Nicht-Muslime, unschuldige Fabrikarbeiter oder sonnenbadene Touristen an einem Strand oder Schiiten (für viele andere Muslime sind dies Nicht-Muslime, also auch Ungläubige) und dem britischen Premier fällt natürlich mal wieder nichts besseres ein als in einer ersten Übersprunghandlung den Islam in Schutz zu nehmen (Unterstreichung von SchdA):

„The people who do these things, they sometimes claim they do it in the name of Islam. They don’t. Islam is a religion of peace,“ he said.

Übersetzt:

Diese Leute, welche diese Dinge tun, die behaupten manchmal, dass sie im Namen des Islams handeln, aber sie tun es nicht. Der Islam ist eine Religion des Friedens.

Gut, ich habe scheinbar vergessen, dass Imam Cameron natürlich ein Islam-Gelehrter ist und in Medina als auch in Mekka seine Islam-Ausbildung genossen hat und quasi vergleichbar mit einem schiitischen Gross-Ayatollah ist (soetwas wie ein Papst).

Ich frage mich, wieviel Blut erst noch vergossen werden muss (offensichtlich primär von Europäern), bis dieser Depp (und viele, viele, viele andere Gutmenschen-Deppen) selber merkt, was er für einen peinlichen Mist von sich gibt.

Wenn Islam tatsächlich Frieden bedeueten würde, wie ist dann bereits die Gründungsgeschichte des Islam zu erklären. Die Raubüberfälle von Mohammed und seinen Anhängern auf Karawannen und Stämme, welche sich nicht seinem Islam unterwerfen wollten? Oder die ganze verdammte, blutige Geschichte der Islamischen Expansion.

Euch allen einen fröhlichen Ramadingdong!

Beware of Islamophobia
Achtung, Islamophobie!

Der Feind in unserem Bett

Emir von Katar und David Cameron
Emir von Katar und David Cameron
Emir von Katar und David Cameron

Eine Klasse Bild, finde ich. Es zeigt auf einen Schlag eines der grossen Probleme, welches wir auf der Welt haben. Dumme Dhimmi-Poltiker, (öl-)reiche und (öl-)mächtige (muslimische) Oberhäupter. Die einen ohne Ahnung vom Islam und einem grossen Interesse an guten Geschäften und natürlich auch an politischen Verbündeten. Auf der anderen Seite ein (nicht nur vom Öl) schmieriger Aal, der weiss über welche Themen er kurzzeitig den Mund halten muss, damit auch er seine Geschäfte ohne Probleme abschliessen kann.
Beide mal kurz in die Kameras lächeln und der Welt vortäuschen, dass es nirgends Probleme gibt. Keine Probleme mit dem Islam, keine Probleme mit Terroristen, keine Probleme mit der heimischen Wirtschaft. Nur zwei Lupenreine Demokraten die zusammen einen kleinen Deal abschliessen.

Tägliche Bereicherung: Vermieter möchte kein Schweinefleisch in der Wohnung

Wieder bringt die Schweizer-Zeitung „20Minuten“ einen Bericht über die tägliche Bereicherung, welche wir erfahren dürfen. Diesmal ein Beitrag aus England, wo eine Frau, auf der Suche nach einem neuen Zimmer, eine doch sehr eigenartige Hausordnung ausgehändigt bekam. Schweinefleisch ist in der Wohnung ganz tabu, Alkohol darf nur im eigenen Zimmer konsumiert werden und der Vermieter muss die Übernachtungen von Gästen persönlich erlauben, dann aber nur maximal zweimal im Monat:

Rechtgeleiteter Vermieter?
Rechtgeleiteter Vermieter?

 Was Laura Evelyn auf dem Handzettel las, machte sie gemäss «The Age» fassungslos: Kein Schweinefleisch war eine der harmloseren Regeln, «kein Besuch über Nacht» bereits ein gröberer Eingriff in die Privatsphäre potenzieller Mieter. Und dass nur zwei Besuche pro Monat erlaubt sind, erinnert schon stark an ein Gefängnis. (…)
Quelle: http://www.20min.ch/panorama/news/story/Zimmer-gesucht–Horror-Vermieter-gefunden-13025615

Vielleicht bin ich ja etwas vorschnell, aber die Sache mit dem Schweinefleisch und dem Alkohol lassen mich doch stark vermuten, dass der Vermieter ein rechtgeleiteter Vertreter der Friedensreligion ist und die Hausordnung ein Beweis für die sagenumwogene Toleranz ebendieser Religion ist.

Hier noch der Originaltweet:

Israelisch-Palästinensischer-Konflikt: Die Wahrheit über das Westjordanland

Die Zusammenhänge im Nahen Osten sind sehr schwer zu verstehen. Eine gute Einführung über den Status des Westjordanlandes („West Bank“) gibt das folgende Video (deutsche Untertitel verfügbar):

Weiterführende Informationen in der Wikipedia: