Identitäre Bewegung: Urlaub in Sizilien (eigentlich Reconquista)

Wichtiges Video, denn es geht um ein wichtiges Thema: das Schlepperwesen im Mittelmeer, betrieben von zahlreichen NGOs um illegale Einwanderer nach Europa zu bringen – unter dem Vorwand, dass man Flüchtlingen helfen möchte.

Die Identitäre Bewegung möchte diesen Schleppern das Handwerk legen und startet dazu bald Aktionen. Dafür wird auch eine neue Webseite aufgeschaltet, aktuell ist dort jedoch noch nicht viel zu finden: http://defend-europe.org

Update 14.05.2017 – 21:36 Uhr:

Die Website ist mittlerweile online und hat Inhalt. Ihr könnt zum Beispiel hier einen Betrag spenden: http://defend-europe.org/de/support-us_de/

Flüchtlinge?

Sind es Flüchtlinge die aktuell nach Europa strömen (ui… böses, manipulatives Wort)? In der Regel nicht (siehe z.B.: http://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Statistik/Asyl/aktuelle-zahlen-zu-asyl-februar-2017.pdf?__blob=publicationFile). Politisch verfolgte sind die Ausnahme. In der Regel sind es Wirtschafts-„Flüchtlinge“, Menschen die auf ein besseres Leben hoffen – verständlich, aber dafür wurde das Asylrecht nicht geschaffen. Europa kann nicht die Probleme anderer Länder lösen. Ausserdem ist es doch unfair, wenn Europa die ganzen Fachkräfte (http://www.rp-online.de/politik/deutschland/arbeitsmarktsprobleme-wenig-fachkraefte-unter-den-fluechtlingen-aid-1.6228912) fremder Länder abzieht, nicht wahr?

 

Aktuell sehr empfehlenswert zu lesen „Die Getriebenen“ von Robin Alexander. Gibt einen schönen Einblick, wie es Merkel zur Flüchtlingskanzlerin schaffte:

AntiRacist Hitler – „Divörsity is guut!“ – Parodie über Barbara Spectre

Barbara Spectre sagte in einem Interview im Jahre 2010 folgendes:

Europe has not yet learned how to be multicultural. And I think we are going to be part of the throes of that transformation, which must take place. Europe is not going to be the monolithic societies that they once were in the last century. Jews are going to be at the center of that. It’s a huge transformation for Europe to make. They are now going into a multicultural mode, and Jews will be resented because of our leading role. But without that leading role, and without that transformation, Europe will not survive.
(Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Barbara_Lerner_Spectre)

Jemand hat diese Idee aufgegriffen und parodiert diese Aussage, indem Hitler eingesetzt wird, der als Anti-Rassist versucht den Israelis Diversität und Multi-Kulturalismus schmackhaft zu machen (Achtung: Nahdsieee-Alarm!):

 

 

Das folgende Gedicht stammt nicht von mir, sondern von einem unbekannten Autor. Es wird hier in Sinne der Kunst- und Meinungsfreiheit wiedergegeben:

Ein Flüchtling flieht in die Türkei,
Kriegt einen Apfel und ein Ei.
Da er das viel zu wenig fand,
Floh er drauf nach Griechenland.
Dort gab’s am Tag zwei Euro zehn,
Auch davon lebt man nicht bequem.
Drum flieht er mit den ganzen Horden
Weiter schnell in Richtung Norden.
Aber auch die Mazedonen
Wollen ihn nicht recht entlohnen.
Ob denn da wohl die Bulgaren
Etwas großzügiger waren?
Leider nicht; und die Rumänen
Woll’n ihn auch nicht gern verwöhnen.
Drum flieht er nach Ungarn weiter;
Doch auch die sind geizig, leider!
Nichts wie weg nach Österreich!
Dort gibt’s hundert Euro gleich.
Man kann als Flüchtling dort gut leben –
Sollt‘ er da noch weiter streben?
Doch erhält er guten Rat:
Mehr noch gibt’s im deutschen Staat!
Und in Deutschland wird sein Hoffen
Noch bei weitem übertroffen:
Essen, Trinken, Taschengeld,
Um alles ist es gut bestellt.
Die Monatskarte für den Bus
Ist gratis, wie der Netzanschluss.
Neue Zähne gibt’s für lau
Auch noch für die Ehefrau.
Deutschkurs, Traumatherapie,
Und „Willkommen“! rufen sie.
Die jungen Frau’n sind ganz beglückt
Und hoffen, dass er gut bestückt.
Im Gratis-Flirtkurs lernt er dann:
Wie macht man die am besten an?
Kinder, Vettern und Cousinen,
Onkel, Tanten, Konkubinen,
Mutti Merkel lädt sie ein,
Sollen auch willkommen sein.
„Familiennachzug“ wird’s genannt,
Ist bald im Orient bekannt.
In Strömen fließt das Kindergeld,
Das Nächste kommt bald auf die Welt.
In Schule und im Kindergarten
Kann man die Neuen kaum erwarten.
Deutsche gibt’s dort nur noch wenig,
Da fühlt man sich gleich wie ein König!
Und so sagt sich der Migrant:
Hier ist das gelobte Land!
Deutsches Geld und deutsche Frauen,
Unverhüllt, schön anzuschauen,
Was kann ich noch mehr begehren?
Will hier leben, mich vermehren!
Nein, wir werden euch nicht köpfen,
Könnten euch ja sonst nicht schröpfen!
Selbst die dummen Christenpfaffen
Sammeln Geld für uns, die Affen!
Ohne Arbeit gutes Leben,
Wo könnt‘ es das sonst noch geben?
Vom Amt kommt Miete und Hartz IV –
Angela, ich danke dir!
– unbekannter Autor

Reaktionen zu Weihnachtsmarkt-Terror in Berlin

Martin Sellner von der Identitären Bewegung:

Stefan Molyneux (auf Englisch) von Freedomain Radio:

Ein Prozent für unser Land (Alexander Gauland und Björn Höcke von der AfD werden auch teilnehmen) rufen zu einer Mahnwache für die Opfer des Anschlags auf. Die Mahnwache findet morgen Abend (Mittwoch, 21.12.2016 um 18 Uhr), vor dem Kanzleramt in Berlin statt:

Moslems beten öffentlich als Protest gegen die Schliessung eines Uni-Gebetsraumes

Vor kurzer Zeit wurden an einigen deutschen Universitäten sogenannte Gebetsräume geschlossen, welche eigentlich dazu gedacht waren, dass Gläubige verschiedenster Religionen dort im Stillen ihr Gebet durchführen oder meditieren können. Vielfach ist das allerdings aus dem Ruder gelaufen, da die Anhänger der friedlichsten und tolerantesten aller Religionen kurzerhand solche Räume zu reinen muslimischen Gebetsräumen umfunktioniert hatten. So wurden andere Studenten daran gehindert den Raum zu betreten, wenn Moslems ihn für Freitagsgebete (in Gruppen) missbraucht hatten.

Die Technische Universität Berlin hat einen solchen Raum zum Beispiel geschlossen und es damit begründet, da sie als staatlich finanzierte Bildungseinrichtung weltanschaulich neutral sein muss, was ich persönlich als sehr sinnvoll und auch logisch empfinde. Aber natürlich sehen das die Rechtgeleiteten nicht so und protestieren nun gegen die Schliessung. Obwohl, protestieren passt irgendwie nicht, da dem Wort etwas Positives mitschwingt. Sagen wir lieber, dass dutzende von reaktionären Islam-Monotheisten eine Machtdemonstration auf universitärem Gelände abgehalten haben um die Wiedereröffnung ihres Koordinations- und Indotktrinations-Raumes zu erpressen.

Russia Today liefert dazu das Video, man beachte die Texte auf den Schildern – muss man als Student in Deutschland nicht der Deutschen Sprache mächtig sein?

 

Irgendwie habe ich mir Studenten etwas anders vorgestellt. Sieht mir eher aus wie ein Haufen von IS-Sympathisanten, welche ohne zu zögern auch in Deutschland für die Einführung der Scharia stimmen würden. Sicherlich sind nicht alles Studenten, man hat halt für die Machtdemonstration auch die Umma-Brüder und Sistas dazugeholt.

Persönlich würde ich als Rektor einer solchen Uni alle beteiligten Studenten wegen Ablehnung der Werte der Universität rauswerfen. Ich vermute aber, dass in unserer politisch korrekten Zeit das nicht möglich ist, da dann irgendwelche linken Spinner kommen würden und dem Rektor Rassismus (Welche Rasse ist Islam?) unterstellen würden.

Bin gespannt wie es weitergeht, da die Moslems angekündigt haben weiterhin öffentlich zu demonstrieren und der Rektor angekündigt hat keine weiteren öffentlichen Demos auf dem universitären Gelände zu dulden. Deutschland, quo vadis?

(Gefunden auf: http://www.barenakedislam.com/2016/05/27/oh-here-we-go-muslim-student-supremacists-demand-their-right-to-turn-the-university-of-berlin-into-a-mosque/, mehr Hintergrundinfos auf Deutsch dazu auch auf: https://www.berlinjournal.biz/muslime-fordern-gebetsraum-in-der-tu-berlin/)

Arschlöcher vergewaltigen Frauen?

Über die Übergriffe auf und Vergewaltigungen von Frauen durch mehrheitlich nordafrikanische und syrische Flüchtlingen (scheinbar heisst das neu „Geflüchteten“, soll wohl noch mehr Herzschmerz-Gefühle auslösen) zu Silvester wurde in den letzten Tag viel in den Medien berichtet.

Da das Goldene Kalb der Gutmenschen-Fraktion und Deutschland-Hasser, der edle Wilde/Flüchtling, nun vermehrt kritisch beobachtet wird und vielen nun eventuell doch ein Licht aufgeht und klar wird, dass die Integration von hunderttausenden zumeist jungen, männlichen kulturfremden Menschen aus Ländern mit rückschrittlichen gesellschaftlichen Strukturen, Rollenbildern und einer nicht-vorhandenen Toleranz gegenüber Homosexuellen oder selbstständigen und selbstbewussten Frauen, nicht ganz so einfach gelingen wird wie vielleicht anfangs vermutet oder gehofft.

Ein Bürgermeister (Thomas Fehling) einer 40’000-Einwohner Stadt in Deutschland schreibt auf Facebook seine Meinung zu den Vorfällen in Köln und nimmt kein Blatt vor den Mund:

Nachfolgend nochmals sein Text, falls der Beitrag irgendwann verschwindet:

Offenbar stehen doch einige der Flüchtlinge in vollem Saft und strotzen nur so vor überschüssiger Energie. Da stelle ich mir die Frage, warum kommen diese „Drückeberger“ in unser Land und treten unsere Kultur mit Füßen anstelle zu Hause für ihr Land und ihre Familie zu kämpfen? Das wäre m.E. richtig männlich. Aber vielleicht läßt man es sich lieber hier gutgehen und macht mal richtig Party, während daheim die Freunde krepieren.

Ich will hier nochmal ergänzen, dass mit diesem Post die Kriminellen gemeint sind, die in der Silvesternacht in Köln, Hamburg und in anderen Orten Frauen belästigt, angegriffen oder sogar vergewaltigt hatten.

Dass solcher Klartext (hat er denn nicht Recht? Oder was ist genau falsch?) natürlich auch die Ewiggestrigen, reaktionären „Political Correctness“-Wächter (man könnte sie „Revolutionswächter der 68er“ nennen) auf den Plan ruft war absehbar.
Sie sehen es halt nicht gerne wenn ihre Ideologie an der Realität scheitert und sich dann andere sogar noch erdreisten die Regeln der politischen Korrektheit zu ignorieren.
Was wenn das Ganze Lügengebäude (alle Menschen und alle Kulturen sind absolut gleich – nicht nur gleichberechtigt), welches mühsam die letzten Jahrzehnte aufgebaut wurde in sich zusammenfällt?

Einer dieser 68er-Revolutionswächter ist Horst Zanger und er schreibt folgenden Kommentar als Antwort auf den Text des Bürgermeisters:

Argumentationsflüchtling

„Mir gehts nicht um die Täter….“, „damit lässt sich hetzen, lässt sich Wahlkampf machen“… ui ui ui.

Ich habe das Gefühl, es scheint ihm sehr wohl um die Täter zu gehen und sicher nicht um die Opfer. Seine Schützlinge sollen ja nicht kritisch betrachtet werden.
Man hört ja oft, dass Rechte oder Rechtspopulisten häufig komplexe Themen und Zusammenhänge vereinfachen und zur Pauschalisierung neigen – was ja dann ganz schlecht ist.
Wenn aber ein Gutmensch vereinfacht, indem er aussagt, dass Übergriffe/Vergewaltigungen einfach durch „Arschlöcher“ begangen werden und dass es sich damit hat und dann damit ablenkt, dass ja auch sonst auch jeden Tag Frauen missbraucht werden (ein Argument wie „Macht ja nichts, dass der Koran intolerant ist, denn die Bibel ist auch voll doof“), das ist dann natürlich keine Vereinfachung. Das ist dann wohl konstruktiv und voll hilfreich?

Ich weiss ja nicht wie ihr es seht, aber ich denke um ein Problem zu lösen wäre es wichtig, dass man es benennt und dass man den Ursachen auf den Grund geht. Was ist den die Ursache für Missbrauch von Frauen? Das alle Männer Arschlöcher sind und potenzielle Vergewaltiger, wie zum Beispiel ein Grüner denkt und ausspricht? Das ist natürlich auch nicht pauschalisierend oder was?
Mir ist schon klar, dass es auch sonst Vergewaltigungen gibt und auch von Biodeutschen, aber wenn in einer Nacht in mehreren deutschen Städten massenhafter Missbrauch von Frauen durch einen ganz bestimmten Täter-Typus geschieht, dann hat dies wohl eine gewisse Relevanz und nicht nur eine Statistische. Es hat eine Relevanz, weil uns das Verständnis über das Warum und Weshalb dazu helfen könnte solche Übergriffe in Zukunft zu vermeiden oder zumindest zu verringern.
Wenn wir uns aber selber die Scheuklappen der Politischen Korrektheit aufsetzen und uns den Mund verbieten aus Angst als intolerant oder fremdenfeindlich abgestempelt zu werden, dann löst das keine Probleme, sondern es blockiert sogar die Problemlösung.
Doch Probleme beim Namen zu nennen hat nichts mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu tun. Vor allem meine ich mit Täter-Typus auch gar nicht „Ausländer“ oder „Menschen mit anderer Hautfarbe“ – das hat gar nichts mit dem Problem zu tun. Was mit dem Problem zu tun hat ist Kultur und Traditionen und das was Kultur und Traditionen formt, nämlich Religion. Konkreter: die islamische Religion. Eine Religion die von ihren Anhängern noch ernst genommen wird, etwas das in unserem ungläubigen Europa gar nicht mehr richtig nachvollziehen können – nimmt doch die Religion bei uns nicht mehr denselben Stellenwert ein, welche sie in der islamischen Welt tut (und ich bin sehr froh darum).

Warum können sich Menschen wie Horst Zanger nicht vorstellen, dass eine Religion einen Einfluss auf Menschen und ihr Verhalten haben kann?
Haben sie wirklich das Gefühl, dass eine Gesellschaft in welcher ungläubige Frauen als minderwertige Schlampen angesehen werden und die darum sowieso keine Ehre haben können, eine gewisse Prägung auf den Charakter eines Gesellschafts-Mitgliedes haben könnte? Eine Gesellschaft die lehrt, dass Muslime die Herrenmenschen seien, welche über die Ungläubigen herrschen sollen und diese zum Islam konvertieren oder vernichten sollen. Eine Gesellschaft, die einen Propheten als Rollenmodel zelebriert, welcher ungläubige Frauen seiner Kriegsgegner (welche Kriegsgegner waren, weil sie eben ungläubig waren) als Sexsklaven an seine Krieger verteilt oder zur Krönung sie selber behielt (das war sicher auf beidseitiger, freiwilliger Basis…). Eine Gesellschaft die Frauen für die sexuellen Gelüste von Männern verantwortlich macht und sie deshalb zwingt sich zu verschleiern. Eine Gesellschaft die verhindert das pubertierende Jungen und Mädchen sich annähern können und dafür lieber zwei sich Fremde (oder noch besser „Verwandte“) miteinander verheiraten die in der Hochzeitsnacht das erste Mal Sex haben dürfen (die Frauen), da ansonsten die Familienehre beschmutzt sei.
Ich weiss ja nicht wie ihr das seht, aber ich habe ein ganz klein wenig das Gefühl, dass solche Sachen einen Einfluss haben könnten und nicht einfach, dass einige Leute einfach Arschlöcher sind.

Wir können weiterhin um den heissen Brei herumreden oder wir können in grösserer Masse anfangen Probleme beim Namen zu nennen und dann konstruktiv gezielte Lösungsansätze erarbeiten.