Moslems beten öffentlich als Protest gegen die Schliessung eines Uni-Gebetsraumes

Muslime-Freitagmittag-Eingang-TU-Berlin

Vor kurzer Zeit wurden an einigen deutschen Universitäten sogenannte Gebetsräume geschlossen, welche eigentlich dazu gedacht waren, dass Gläubige verschiedenster Religionen dort im Stillen ihr Gebet durchführen oder meditieren können. Vielfach ist das allerdings aus dem Ruder gelaufen, da die Anhänger der friedlichsten und tolerantesten aller Religionen kurzerhand solche Räume zu reinen muslimischen Gebetsräumen umfunktioniert hatten. So wurden andere Studenten daran gehindert den Raum zu betreten, wenn Moslems ihn für Freitagsgebete (in Gruppen) missbraucht hatten.

Die Technische Universität Berlin hat einen solchen Raum zum Beispiel geschlossen und es damit begründet, da sie als staatlich finanzierte Bildungseinrichtung weltanschaulich neutral sein muss, was ich persönlich als sehr sinnvoll und auch logisch empfinde. Aber natürlich sehen das die Rechtgeleiteten nicht so und protestieren nun gegen die Schliessung. Obwohl, protestieren passt irgendwie nicht, da dem Wort etwas Positives mitschwingt. Sagen wir lieber, dass dutzende von reaktionären Islam-Monotheisten eine Machtdemonstration auf universitärem Gelände abgehalten haben um die Wiedereröffnung ihres Koordinations- und Indotktrinations-Raumes zu erpressen.

Russia Today liefert dazu das Video, man beachte die Texte auf den Schildern – muss man als Student in Deutschland nicht der Deutschen Sprache mächtig sein?

 

Irgendwie habe ich mir Studenten etwas anders vorgestellt. Sieht mir eher aus wie ein Haufen von IS-Sympathisanten, welche ohne zu zögern auch in Deutschland für die Einführung der Scharia stimmen würden. Sicherlich sind nicht alles Studenten, man hat halt für die Machtdemonstration auch die Umma-Brüder und Sistas dazugeholt.

Persönlich würde ich als Rektor einer solchen Uni alle beteiligten Studenten wegen Ablehnung der Werte der Universität rauswerfen. Ich vermute aber, dass in unserer politisch korrekten Zeit das nicht möglich ist, da dann irgendwelche linken Spinner kommen würden und dem Rektor Rassismus (Welche Rasse ist Islam?) unterstellen würden.

Bin gespannt wie es weitergeht, da die Moslems angekündigt haben weiterhin öffentlich zu demonstrieren und der Rektor angekündigt hat keine weiteren öffentlichen Demos auf dem universitären Gelände zu dulden. Deutschland, quo vadis?

(Gefunden auf: http://www.barenakedislam.com/2016/05/27/oh-here-we-go-muslim-student-supremacists-demand-their-right-to-turn-the-university-of-berlin-into-a-mosque/, mehr Hintergrundinfos auf Deutsch dazu auch auf: https://www.berlinjournal.biz/muslime-fordern-gebetsraum-in-der-tu-berlin/)

Arschlöcher vergewaltigen Frauen?

Über die Übergriffe auf und Vergewaltigungen von Frauen durch mehrheitlich nordafrikanische und syrische Flüchtlingen (scheinbar heisst das neu „Geflüchteten“, soll wohl noch mehr Herzschmerz-Gefühle auslösen) zu Silvester wurde in den letzten Tag viel in den Medien berichtet.

Da das Goldene Kalb der Gutmenschen-Fraktion und Deutschland-Hasser, der edle Wilde/Flüchtling, nun vermehrt kritisch beobachtet wird und vielen nun eventuell doch ein Licht aufgeht und klar wird, dass die Integration von hunderttausenden zumeist jungen, männlichen kulturfremden Menschen aus Ländern mit rückschrittlichen gesellschaftlichen Strukturen, Rollenbildern und einer nicht-vorhandenen Toleranz gegenüber Homosexuellen oder selbstständigen und selbstbewussten Frauen, nicht ganz so einfach gelingen wird wie vielleicht anfangs vermutet oder gehofft.

Ein Bürgermeister (Thomas Fehling) einer 40’000-Einwohner Stadt in Deutschland schreibt auf Facebook seine Meinung zu den Vorfällen in Köln und nimmt kein Blatt vor den Mund:

Nachfolgend nochmals sein Text, falls der Beitrag irgendwann verschwindet:

Offenbar stehen doch einige der Flüchtlinge in vollem Saft und strotzen nur so vor überschüssiger Energie. Da stelle ich mir die Frage, warum kommen diese „Drückeberger“ in unser Land und treten unsere Kultur mit Füßen anstelle zu Hause für ihr Land und ihre Familie zu kämpfen? Das wäre m.E. richtig männlich. Aber vielleicht läßt man es sich lieber hier gutgehen und macht mal richtig Party, während daheim die Freunde krepieren.

Ich will hier nochmal ergänzen, dass mit diesem Post die Kriminellen gemeint sind, die in der Silvesternacht in Köln, Hamburg und in anderen Orten Frauen belästigt, angegriffen oder sogar vergewaltigt hatten.

Dass solcher Klartext (hat er denn nicht Recht? Oder was ist genau falsch?) natürlich auch die Ewiggestrigen, reaktionären „Political Correctness“-Wächter (man könnte sie „Revolutionswächter der 68er“ nennen) auf den Plan ruft war absehbar.
Sie sehen es halt nicht gerne wenn ihre Ideologie an der Realität scheitert und sich dann andere sogar noch erdreisten die Regeln der politischen Korrektheit zu ignorieren.
Was wenn das Ganze Lügengebäude (alle Menschen und alle Kulturen sind absolut gleich – nicht nur gleichberechtigt), welches mühsam die letzten Jahrzehnte aufgebaut wurde in sich zusammenfällt?

Einer dieser 68er-Revolutionswächter ist Horst Zanger und er schreibt folgenden Kommentar als Antwort auf den Text des Bürgermeisters:

Argumentationsflüchtling

„Mir gehts nicht um die Täter….“, „damit lässt sich hetzen, lässt sich Wahlkampf machen“… ui ui ui.

Ich habe das Gefühl, es scheint ihm sehr wohl um die Täter zu gehen und sicher nicht um die Opfer. Seine Schützlinge sollen ja nicht kritisch betrachtet werden.
Man hört ja oft, dass Rechte oder Rechtspopulisten häufig komplexe Themen und Zusammenhänge vereinfachen und zur Pauschalisierung neigen – was ja dann ganz schlecht ist.
Wenn aber ein Gutmensch vereinfacht, indem er aussagt, dass Übergriffe/Vergewaltigungen einfach durch „Arschlöcher“ begangen werden und dass es sich damit hat und dann damit ablenkt, dass ja auch sonst auch jeden Tag Frauen missbraucht werden (ein Argument wie „Macht ja nichts, dass der Koran intolerant ist, denn die Bibel ist auch voll doof“), das ist dann natürlich keine Vereinfachung. Das ist dann wohl konstruktiv und voll hilfreich?

Ich weiss ja nicht wie ihr es seht, aber ich denke um ein Problem zu lösen wäre es wichtig, dass man es benennt und dass man den Ursachen auf den Grund geht. Was ist den die Ursache für Missbrauch von Frauen? Das alle Männer Arschlöcher sind und potenzielle Vergewaltiger, wie zum Beispiel ein Grüner denkt und ausspricht? Das ist natürlich auch nicht pauschalisierend oder was?
Mir ist schon klar, dass es auch sonst Vergewaltigungen gibt und auch von Biodeutschen, aber wenn in einer Nacht in mehreren deutschen Städten massenhafter Missbrauch von Frauen durch einen ganz bestimmten Täter-Typus geschieht, dann hat dies wohl eine gewisse Relevanz und nicht nur eine Statistische. Es hat eine Relevanz, weil uns das Verständnis über das Warum und Weshalb dazu helfen könnte solche Übergriffe in Zukunft zu vermeiden oder zumindest zu verringern.
Wenn wir uns aber selber die Scheuklappen der Politischen Korrektheit aufsetzen und uns den Mund verbieten aus Angst als intolerant oder fremdenfeindlich abgestempelt zu werden, dann löst das keine Probleme, sondern es blockiert sogar die Problemlösung.
Doch Probleme beim Namen zu nennen hat nichts mit Rassismus und Fremdenfeindlichkeit zu tun. Vor allem meine ich mit Täter-Typus auch gar nicht „Ausländer“ oder „Menschen mit anderer Hautfarbe“ – das hat gar nichts mit dem Problem zu tun. Was mit dem Problem zu tun hat ist Kultur und Traditionen und das was Kultur und Traditionen formt, nämlich Religion. Konkreter: die islamische Religion. Eine Religion die von ihren Anhängern noch ernst genommen wird, etwas das in unserem ungläubigen Europa gar nicht mehr richtig nachvollziehen können – nimmt doch die Religion bei uns nicht mehr denselben Stellenwert ein, welche sie in der islamischen Welt tut (und ich bin sehr froh darum).

Warum können sich Menschen wie Horst Zanger nicht vorstellen, dass eine Religion einen Einfluss auf Menschen und ihr Verhalten haben kann?
Haben sie wirklich das Gefühl, dass eine Gesellschaft in welcher ungläubige Frauen als minderwertige Schlampen angesehen werden und die darum sowieso keine Ehre haben können, eine gewisse Prägung auf den Charakter eines Gesellschafts-Mitgliedes haben könnte? Eine Gesellschaft die lehrt, dass Muslime die Herrenmenschen seien, welche über die Ungläubigen herrschen sollen und diese zum Islam konvertieren oder vernichten sollen. Eine Gesellschaft, die einen Propheten als Rollenmodel zelebriert, welcher ungläubige Frauen seiner Kriegsgegner (welche Kriegsgegner waren, weil sie eben ungläubig waren) als Sexsklaven an seine Krieger verteilt oder zur Krönung sie selber behielt (das war sicher auf beidseitiger, freiwilliger Basis…). Eine Gesellschaft die Frauen für die sexuellen Gelüste von Männern verantwortlich macht und sie deshalb zwingt sich zu verschleiern. Eine Gesellschaft die verhindert das pubertierende Jungen und Mädchen sich annähern können und dafür lieber zwei sich Fremde (oder noch besser „Verwandte“) miteinander verheiraten die in der Hochzeitsnacht das erste Mal Sex haben dürfen (die Frauen), da ansonsten die Familienehre beschmutzt sei.
Ich weiss ja nicht wie ihr das seht, aber ich habe ein ganz klein wenig das Gefühl, dass solche Sachen einen Einfluss haben könnten und nicht einfach, dass einige Leute einfach Arschlöcher sind.

Wir können weiterhin um den heissen Brei herumreden oder wir können in grösserer Masse anfangen Probleme beim Namen zu nennen und dann konstruktiv gezielte Lösungsansätze erarbeiten.

Angela Merkel – Andreas Lubitz der Politik: Erweiterter Selbstmord

Merkel, respektive die BRD-Regierung, kommt mir im Moment ähnlich vor wie Andreas Lubitz, welcher bei der Germanwings-Katastrophe durch „erweiterten Selbstmord“ sein Flugzeug absichtlich in einen Berg flog und damit sich und über 140 Passagiere in den Tod riss.

Die Bundesrepublik Deutschland ist das Flugzeug, der Pilot (Merkel) missachtet den eigentlichen Regierungsauftrag und steuert absichtlich auf das Verderben zu – wenn auch vermutlich hier durch Naivität, nicht durch böse Absicht.
Das Volk sind die Passagiere in diesem Flugzeug und diese Passagiere können nichts unternehmen. Die Cockpit-Türe ist fest verriegelt und so lässt sich der eingeschlagene Kurs ins Verderben nicht mehr korrigieren.
Wenn nicht noch ein Wunder eintritt, ist das zu erwartende Unglück nicht mehr abzuwenden.

 

Kaum einer ist zufrieden mit Angela Merkels Flüchtlingspolitik

Aktuelle Umfrage im Focus:

Focus-Umfrage zu Merkels Flüchtlingspolitik

 

 

 

Man merkt auch schön wie die Stimmung in vielen Medien langsam kippt, welche bisher treu auf der Regierungslinie „Wir schaffen das!“ waren.

Es gibt immer mehr kritische Artikel über Merkels (CDU) Flüchtlingspolitik – falls sie denn überhaupt eine konkrete hat.

Auch gibt es mehr Politiker, die öffentlich Kritik äussern, selbst aus den Reihen der Mitverschulder (CDU-Wendehälse).

Natürlich gibt es immer noch die einen Wenigen, welche zwar sicherlich Gute Vorsätze haben, aber auf Grund ihrer Naivität gar nicht sehen und abschätzen können, wer hier alles zur Zeit nach Europa strömt. Merkel rief nach Flüchtlingen und es kam eine fremde, reaktionäre Kultur Namens Islam.

Ich habe nicht das Gefühl, dass Vollpfosten wie Joghurt und Klaus oder „Ich wohne primär in London“-Grönemeyer Intelligenzweltmeister sind. Vielmehr sind sie von Emotionen getrieben, was ja an sich nicht verwerflich ist. Man sollte sich aber auch nicht zu sehr von ihnen leiten lassen.
Selbst in der Politik sind auch Emotionen nötig, aber aktuell hat man das Gefühl, dass primär auf das aktuelle Bauchgefühl einiger weniger Politiker geachtet wird und die langfristigen Auswirkungen entweder gar nicht bedacht oder bewusst ignoriert werden.Man sagt ja so schön „Gut gemeint“ ist das Gegenteil von „Gut gemacht“ oder „Der Weg zur Hölle ist gepflastert mit guten Absichten“ – diese Sätze kommen mir immer wieder in den Sinn, wenn ich Leute wie Joko Winterscheid sehe, die sich scheinbar generell für ein Recht auf Asyl aussprechen (nicht nur für wirklich asylberechtigte gemäss Asylrecht) und sich nicht erblöden dann Kritiker an solchen Äusserungen generalisiert als Idioten, Dreck und Intelligenzflüchtlinge zu beleidigen.
Sigmar Gabriel war ja nicht besser, als dass auch er sehr generalisiert die Kritiker der Migrationsströme als „Pack“ bezeichnete – mittlerweile ist er (auch ein Wendehals) etwas zurückgerudert.
Ich nehme an das hier Nazi- oder Minderwertigkeits-Komplexe im Spiel sind. Man möchte sich zwanghaft von der deutschen Vergangenheit (die „ewige Schuld“) befreien, die scheinbar durch Sippenhaft immer noch selbst an den jüngsten deutschen Generationen hängt. In einer Übersprung-Reaktionen möchte man der Welt beweisen, wie offen, tolerant und anti-deutsch doch Deutschland nun ist – man würde nie wieder einen Weltkrieg anzetteln oder andere auf Grund ihrer Rasse oder Religion verfolgen.
Das Hetzen und die Verfolgung gegen Andersdenkende (nennen wir sie „Flüchtlingspolitik-Kritiker“) ist aber scheinbar für solche Gutmenschen kein Problem. Das sie dabei selber oft so handeln wie Faschisten und auch deren Wortwahl haben ist ihnen scheinbar egal.

Ich denke weiterhin, dass sich die Lage nochmals weiter zuspitzen wird und der grosse Knall uns noch bevorsteht, aber ich lasse mich auch gerne eines besseren belehren. Da die Flüchtlingskrise ja nun Chefsache ist, wird Mutti dass sicher irgendwie meistern können.

Der Isley-Plan zur Lösung des Syrien-Konfliktes und der Palästina-Frage

Syrien (2007)

Angelockt von den Rufen von Mutti Merkel und vom Traum eines besseren Lebens ziehen zur Zeit zehntausende, gar hunderttausende Menschen aus Syrien, Irak aber auch Afghanistan, Pakistan und Tunesien Richtung Europa mit dem Primärziel Deutschland. Auch Schweden hat auf Grund von guten Leistungen für Asylanten und weil schon hunderttausende Landsleute oder zumindest Umma-Brüder dort sind (wohliges einnisten in eine bestehende Parallelgesellschaft) eine starke Magnetfunktion.

Die EU möchte zur Zeit gar nicht die Ursachen dieser Migrations-Ströme bekämpfen, sondern präsentiert als „Lösung“ ein Verteilschlüssel für die hereinströmenden Personen, welche zu einem Grossteil aus einem fremden Kulturkreis kommen, welche die (noch) ansässige Kultur als minderwertig und unwürdig verachten. Sogar die Schweiz, wohl suizidal veranlagt, zeigte sich bereit bei diesem Islam-Import mitzumachen.
Dies veranlasst einige Regierungen oder zumindest Teile davon etwas aus dem gewohnten Muster auszubrechen und gegen EU-Pläne zu agieren. So wurden in den letzten Wochen in einigen EU-Ländern wieder Grenzkontrollen eingeführt. Wiederum kurios mutet es an, dass den Ungarn seitens der EU Vorwürfe gemacht werden, weil Sie an EU-Aussengrenzen Grenzzäune errichten, Angriffe auf ihre Grenzposten abwehren, Flüchtlinge registrieren und diese in Auffanglager platzieren und dort versorgen – alles eigentlich Punkte die in völligem Einklang mit EU-Gesetzen, -Richtlinien und -Vorgaben stehen. Die Angst der EU-Eliten und EU-Linken vor einer Rückkehr zu eigenständig denkenden und agierenden Nationalstaaten treibt zu merkwürdigen Blüten.

Ich teile nicht die vielfach geäusserten Verschwörungstheorien, dass diese Migrationsströme einem grösseren Plan zu einer Umvolkung entspringen, so dass die EU neue, besser steuerbare Bürger erhält oder dass dies ein Destabilisierungsplan von Europa der USA sei.
Meistens kommen solche Äusserungen von Seiten und Personen die statt Internet „Weltnetz“ sagen oder von Personen die Äusserungen im Stile von „USrael sollen den Palästinensern das besetzte Land zurückgeben“ sagen. Also kurz gesagt von braunen, antisemitischen Verschwörungstheoretikern welche die USA und Juden für alles Leid in der Welt verantwortlich machen. Solche Leute sind „nicht hilfreich“ um Probleme zu lösen und sind keine Partner für den Kampf gegen den radikalen Islam (und ja, ihr könnt euch von diesem Blog verpissen, falls ihr euch zu dieser Gruppe zählt).

Vielmehr ist es einfach so, dass die Migrationsströme die Folge von Dummheit, Naivität und missglückten Eingreifversuchen aus Eigeninteressen (Fehlplanung) sind.
Einerseits bombardierte man euphorisch einigermassen stabile und moderierende (wenn auch sicherlich diktatorisch agierende) Regierungen in Ländern wie Libyen oder dem Irak weg oder bewaffnete Islamisten, damit diese Iran-Treue Regierungen (Assad-Clan in Syrien) schwächen würden.
Auch waren viele Politiker und Medien in westlichen Ländern nicht zu blöd der islamistischen Muslimbruderschaft-Regierung in den Arsch zu kriechen und deren Wahl als ein Zeichen von Demokratisierung zu deuten während sie das wahre Zeichen dafür, nämlich eine Zivilgesellschaft, welche diese reaktionären Islam-Fanatiker wieder mit Hilfe der Armee aus dem Amt jagte als undemokratisch verunglimpfte.
Aber was erwartet man von Leuten, welche jahrelang sich nicht dafür schämten den offensichtlichen Islamisten Erdogan zu unterstützen und seine Türkei als Vorbild für ein modernes, islamisches Land zu betrachten. Ich befürchte es wird solche Idioten noch immer geben auch wenn es  nun bald in der Türkei zum Bürgerkrieg zwischen türkischen Nationalisten und Islamanhängern gegen die kurdische Minderheit kommt. Als Krönung dieser Idiotie womöglich sich die NATO sogar noch genötigt sieht den Unrechtsstaat Türkei bei diesem Kampf zu unterstützen.
Andererseits ist der aktuelle Zustand, wie vorhin bereits erwähnt, eine Folge von Naivität und Unfähigkeit unserer Politiker und damit denke ich vor allem an den aktuellen US-Präsidenten und die Führung der EU.
Wie man am Beispiel vom jungen Ahmed und seiner zusammengebauten Uhr sehen kann, trifft der US-Präsident keine Entscheidungen auf Grund von Fakten, wohlüberlegten und abgewogenen Gedanken sondern auf Grund einer vermuteten kollektiven Mehrheits-Emotion und dem aktuellen Facebook-Zeitgeist – diese faktenlose Meinung wird obendrauf mit der Kadenz von Twitter-Beiträgen gebildet oder umgebildet.
Auch aus Aussenpolitischen Fehlschlägen wie Vietnam oder Afghanistan hat man scheinbar nichts gelernt. Man meint weiterhin, dass es scheinbar eine gute Idee ist Islamisten der Strömung X zu bewaffnen, damit diese gegen Islamisten der Strömung Y und eine unliebsame Regierung kämpfen sollen und das am Ende Strömung X auf zauberhafte Weise in eine demokratische Zivilgesellschaft mutiert.

Gut, wie auch immer, das Chaos ist nun da und wir müssen uns überlegen wie wir in Europa nun diese Situation meistern so dass uns nicht dasselbe Schicksal erteilt wie die Indianer in Amerika. Ist das Schwarzmalerei? Ich freue mich auf jeden, der mir garantieren kann, das so etwas nicht passiert. Bis das soweit ist, gehe ich mal vorsichtshalber von einem, für die westliche Kultur ungünstigen Szenario aus – lieber nichts anbrennen lassen.

Nachfolgend stichpunktartig meine Ideen zur Lösung oder zumindest Verminderung des aktuellen Chaos, frei nach dem Motto, das aussergewöhnliche Probleme auch aussergewöhnliche Lösungen benötigen. Vielleicht bietet es ja zumindest dem einen oder anderen neue Denkansätze:

  • Keine Aufnahme von Wirtschaftsflüchtlinge/Glücksrittern, nur aufnahme von Wirklich verfolgten
  • Priorisierung von Aufnahme von Minderheiten, welche durch Islam-Terror wirklich bedroht sind, sprich: Christen, Jesiden, Atheisten/Agnostiker, Homosexuelle, etc.
  • Nicht-integrierte asyl-berechtigte sind nach Ende des Konfliktes/der Konflikte ebenfalls wieder in ihre Herkunftsländer zurückzuführen. Gibt es diese Länder nicht mehr in der alten Form, dann müssen sie in ihren Kulturkreis zurückgeführt werden (näheres dazu später).
  • Zur Abschreckung von Migrationsversuchen von Wirtschaftsflüchtlingen müssen diese nach Ablehnung ihres Asyls im Eilverfahren zurückgeführt werden. Ausserdem mediale Massnahmen in Print- sowie TV-Medien und sozialen Netzwerken mit abschreckenden Botschaften und Bildern (natürlich alles gesittet und menschlich, aber eloquent und faktisch).
  • Damit Deportationen/Rückführungen von nicht asyl-berechtigten auch wirklich durchgeführt werden können muss natürlich zuerst etwas getan werden, ansonsten sind diese Massnahmen natürlich nicht durchsetzbar:
    • Wiedereinführung der Wehrpflicht in Deutschland mit einer Truppenstärke von 400’000-500’000 Mann (Frau_Innen inbegriffen)
    • Unter Führung von Frankreich, Deutschland, den USA und Gross Britannien militärisches Eingreifen in Syrien und im Irak mit Bodentruppen und Besetzung dieser Failed States. Andere europäische Staaten sind herzlich eingeladen dieser neuen Allianz, nennen wir sie „Allierte“ oder „Neue Allierte“, beizutreten oder diese anderweitig zu unterstützen.
    • Ausrufung der Republik Kurdistan mit gebieten in den ehemaligen Ländern Syrien und Irak (Türkei-Teil wird vorerst noch nicht inkorporiert)
    • Kurdistan steht unter Schutz der neuen Allierten und unterstützt diese im Kampf gegen die Islamisten
    • Bekämpfung des islamischen Staates und allen anderen Rebellentruppen, welche die Allierten bekämpfen
    • Assad kann seine wenigen verbliebenen Hochburgen (nennen wir sie Alawitistan) in Küstennähe behalten sofern er die Besetzung/Vorherrschaft des restlichen Landes durch die Allierten akzeptiert. Zusammen mit den Russen kann er dieses Gebiet auch wieder aufbauen.
    • Aufbau von neuen Regierungen und Verwaltungsstrukturen nach westlichem Vorbild in den ehemaligen Gebieten von Syrien und Irak welche nicht zu Kurdistan und Alawitistan gehören; nennen wir dieses neue Gebiet „Palästina“ (ja, das ist der Knüller, endlich gibt es wieder ein Palästina!)
    • Ent-Islamisierung von Palästina analog der Ent-Nazifizierung im zweiten Weltkrieg: Verbot der Scharia, nur säkulare Ausbildungen sind erlaubt. Strikte Trennung von Religion und Staat. Keine Toleranz und Respekt für religiöse Gefühle, jedoch kein Verbot von Koran und islamischen Symbolen dafür kritische Auseinandersetzungen in der Öffentlichkeit und an Ausbildungsorten mit der religiösen Irrlehre „Islam“ und auch an anderen Irrlehren. Man könnte z.B. ein neues Schulfach „Ideologie-Abwehr“ einführen, wäre auch bei uns ganz sinnvoll.
    • Rückführungen von Wirtschaftsflüchtlingen und nicht in die westliche Kultur integrierbaren Personen in das Protektorat „Palästina“. Unterstützung dieser Personen und auch der Menschen die vor Ort geblieben sind beim Aufbau von Palästina so dass diese vor Ort ihr neues Paradies wiederfinden und Auswanderungsgründe vermindert werden.
    • Auflösung des Gaza-Streifens und Wiedereingliederung des Gebietes nach Ägypten, zuvor aber Überführung der dortigen arabisch-stämmigen Bevölkerung in ihre Heimatländer (Ägypten, Jordanien, Saudi-Arabien) oder wahlweise in das neue Protektorat „Palästina“.
    • Überführung der arabischstämmigen Bevölkerung des West-Jordan-Landes, welche nicht in Israel leben möchte, nach Jordanien oder wahlweise ins Protektorat Palästina. Eingliederung West-Jordan-Land in den Staat Israel.
    • Protektorat Palästina bleibt für mindestens 50 Jahre besetzt, bis mehrere Generationen säkularisiert und ent-islamisiert wurden: d.h. bis eine stabile Zivilbevölkerung aufgebaut wurde, welche die Errungenschaften der überlegenen säkularen Kultur der reaktionären islamischen Kultur vorzieht und bereit ist diese zu verteidigen.
  • Ent-Islamisierungs-Programme auch in Europa, damit primär die Asylsuchenden aus islamischen Ländern nicht hier auch nochmals Opfer der Folgen einer islamischen Kultur und Herrschaft werden müssen.

Offene Fragen die zu klären wären (nur um einige zu nennen):

  • Verhältnis zur und Situation in der Diktatur Saud, welche Saudi-Arabien besetzt hält und eigentlich dem Islamischen Staat in nichts nachsteht
    • Beendigung der Betrachtungsweise von Saudi-Arabien als Bündnispartner
    • Ächtung der saudischen Herrscher
    • Finanzierungsverbot von Moscheen oder anderen Islam-Projekten für saudische Bürger
    • Unterstützung der säkularen Zivilgesellschaft in Saudi-Arabien durch westliche Staatsoberhäupter
  • Verhältnis zur und Situation Diktatur Erdogan/AKP in der Türkei in Bezug auf Besetzung des ehemaligen Byzantinischen Reiches:
    • Vorschläge:
      • Rauswurf aus der NATO
      • Beendigung EU-Beitrittsgespräche
      • Unterstützung der Kurden beim kommenden Bürgerkrieg
      • Eingliederung von türkisch Kurdistan in Rest-Kurdistan nach Bürgerkrieg
      • Inkorporation der Resttürkei (mit Nordzypern) in Griechenland, Zypern und Armenien
      • Enttürkisierungs- und Entislamisierungs-Programme für alle Bürger die am reaktionären Türkentum und Islam festhalten wollen
  • Iran
    • Vermutlich kein Eingreiffen von Aussen nötig, da das iranische Volk selber die Mullahs schon an Baukränen aufgeknüpft haben wird und das Land selbstständig ent-islamisieren wird

Also, packen wir es an. Wie Ghandi schon so schön sagte: „Seien wir die Veränderung, welche wir in der Welt sehen wollen!“