Die Orcfugees kommen, öffnet die Türen zu Mittelerde!

Manchmal ist es hilfreich, wenn man sich eines humoristischen Elementes bedient, um jemandem einen Sachverhalt klar zu machen. Wenn man dann das Ganze noch in etwas einbetten kann, zudem er vielleicht einen Bezug hat oder zumindest gedanklich einen Bezug herstellen kann, dann hilft dies noch mehr die Botschaft zu transportieren und vielleicht beim einen oder anderen verkrustete Gedankengänge wieder etwas freizusprengen.

Deshalb bin ich persönlich auch ein grosser Fan von Mittelerde-Memes, welche zeigen wie arme Orcugees versuchen, nach langer Flucht aus Mordor, in Mittelerde aufgenommen zu werden.

Ähnlichkeiten mit aktuellen Ereignissen sind rein zufälliger Natur…

 

#PrayForGondor

Reaktionen zu Weihnachtsmarkt-Terror in Berlin

Martin Sellner von der Identitären Bewegung:

Stefan Molyneux (auf Englisch) von Freedomain Radio:

Ein Prozent für unser Land (Alexander Gauland und Björn Höcke von der AfD werden auch teilnehmen) rufen zu einer Mahnwache für die Opfer des Anschlags auf. Die Mahnwache findet morgen Abend (Mittwoch, 21.12.2016 um 18 Uhr), vor dem Kanzleramt in Berlin statt:

David Cameron nach den heutigen islamischen Terror-Anschlägen: Islam ist eine Religion des Friedens

Muslime töten während dem Ramadan Nicht-Muslime, unschuldige Fabrikarbeiter oder sonnenbadene Touristen an einem Strand oder Schiiten (für viele andere Muslime sind dies Nicht-Muslime, also auch Ungläubige) und dem britischen Premier fällt natürlich mal wieder nichts besseres ein als in einer ersten Übersprunghandlung den Islam in Schutz zu nehmen (Unterstreichung von SchdA):

„The people who do these things, they sometimes claim they do it in the name of Islam. They don’t. Islam is a religion of peace,“ he said.

Übersetzt:

Diese Leute, welche diese Dinge tun, die behaupten manchmal, dass sie im Namen des Islams handeln, aber sie tun es nicht. Der Islam ist eine Religion des Friedens.

Gut, ich habe scheinbar vergessen, dass Imam Cameron natürlich ein Islam-Gelehrter ist und in Medina als auch in Mekka seine Islam-Ausbildung genossen hat und quasi vergleichbar mit einem schiitischen Gross-Ayatollah ist (soetwas wie ein Papst).

Ich frage mich, wieviel Blut erst noch vergossen werden muss (offensichtlich primär von Europäern), bis dieser Depp (und viele, viele, viele andere Gutmenschen-Deppen) selber merkt, was er für einen peinlichen Mist von sich gibt.

Wenn Islam tatsächlich Frieden bedeueten würde, wie ist dann bereits die Gründungsgeschichte des Islam zu erklären. Die Raubüberfälle von Mohammed und seinen Anhängern auf Karawannen und Stämme, welche sich nicht seinem Islam unterwerfen wollten? Oder die ganze verdammte, blutige Geschichte der Islamischen Expansion.

Euch allen einen fröhlichen Ramadingdong!

Beware of Islamophobia
Achtung, Islamophobie!

Karikaturisten sind nicht für islamische Radikalität verantwortlich

Nach dem Anschlagsversuch auf die Teilnehmer der „Draw Muhamed„-Veranstalltung in Garland (Texas) kamen sie alle aus ihren Löchern gekrochen. Muslime wie auch ihre nicht-muslimischen Brüder im Geiste, welche die Veranstalter und die Karikaturisten für die gewalttätige Reaktion der Muslime verantwortlich machten – man hätte es ja schliesslich provoziert.

The Amazing Atheist zerlegt dieses „Argument“ sehr schön im nachfolgenden Video:

Kurz zusammengefasst:

  • Ist ein Vergewaltigungsopfer schuldig/mitschuldig an ihrer Vergewaltigung, weil sie zum Beispiel einen kurzen Rock trug? Hat sie die Vergewaltigung provoziert?
    Ist also ein Karikaturist schuldig, wenn ein Moslem ihn töten möchte, da er eine Karikatur von Mohammed gezeichnet hat? Hat er ihn provoziert? Ist eine gewalttätige Antwort (seitens der Moslems) also gerechtfertigt?
  • Die Regel, dass man Mohammed nicht zeichnen oder gar beleidigen sollte ist eine islamische Regel, also Scharia. Warum sollte sich ein nicht-muslimischer Karikaturist an die Scharia halten?
  • Sich provoziert zu fühlen, ist kein Problem. Man kann es nicht immer jedem Recht machen und auf alles Rücksicht nehmen. Die Frage ist aber, wie man damit umgeht, wenn man sich provoziert fühlt. Es ist ein unterschied, ob man etwas einfach ignoriert, mit sachlichen Argumenten zurück antwortet oder mit Gewalt antwortet. Gewalt geht natürlich gar nicht. Gewalt ist keine Antwort auf Karikaturen oder Provokationen.
  • Eine Analogie zur Verdeutlichung: in einer Schule zeichnet ein 8-jähriger eine unschmeichelhafte Zeichnung seines gleichaltrigen Mitschülers. Dieser bekommt dies mit und fühlt sich provoziert.
    Am nächsten Tag kommt der (gezeichnete) Schüler mit einer Pistole in die Schule und erschiesst den anderen Schüler, welcher die Zeichnung erstellt hat.
    Wer findet, dass dies eine angemessene Reaktion gezeichneten Schülers ist, sollte bitte die nächste Selbstmordkabine aufsuchen.

Islam hat nichts mit dem Islam zu tun die 300 Millionste…

Ich kann es nicht mehr hören. Nach jedem Islam-Terror kommen sie daher gekrochen, Islam-Funktionäre, Imame, Politiker oder auch ganz normale Bürger die uns meine Erklären zu müssen, dass ein dschihadistischer Terror-Angriff nichts mit dem Islam zu tun hatte.

Da morden Menschen, schreien „Allah Akbar“ (Allah ist grösser (als alle anderen Götter)) und z.B. „Das ist die Rache für unseren Propheten Mohammed“ und trotzdem soll das Ganze nichts mit dem Islam zu tun haben. Nichts?! Absolut nichts? Ihr Spassvögel wisst schon das „nichts“ 0% entspricht? Also rein absolut ganz und gar nichts. Ich könnte es ja noch eher verstehen, wenn jemand sagen würde, das hat nicht viel mit dem Islam zu tun oder wenig, aber diese Komiker wollen uns, nach ca. 300 Millionen Todesopfern, welche durch den Islam verursacht worden sind, immer noch weiss machen, dass dschihadistischer Terror nichts (0%) mit dem Islam zu tun hat. Ihr kotzt mich an!

Statt dessen wird sogar ausgeteilt, es wird gegen PEGIDA gehetzt oder gegen AFD, weil diese es gewagt haben und darauf hinzuweisen, dass es möglich ist, dass wir in Europa in zukünftig häufiger Glaubenskonflikte in unseren Dörfer und Städten haben werden, da wir diese Konflikte durch die praktisch unkontrollierte Aufnahme von Flüchtlingen aus islamischen Konfliktgebieten quasi zu uns importieren. Haben sie nicht Recht? Wie gut vertragen sich den Jesiden im Irak mit Muslimen im Irak oder die Schiiten in Syrien mit den Sunniten in Syrien oder ganz allgemein die Muslime mit Nicht-Muslimen – nein, da gibt es natürlich keine generellen Probleme und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen.
Es wird sogar gefordert, dass wir uns vor die Muslime stellen sollen, damit diese nun nicht Opfer von Anfeindungen werden. Das muss man sich nochmals durch den Kopf gehen lassen. Muslime (ja, sie sind Muslime, sie verstehen sich nicht nur als solche) morden an einem Tag 12 Menschen und es fällt am nächsten Tag einem Politiker nichts Besseres ein als zu fordern, dass man sich schützend vor die Muslime stellt?

Nein, wir sollten dies nicht tun. Nicht, dass wir nun alle Muslime in den Topf der radikalen Muslime werfen sollten, die den Koran wörtlich nehmen und die Hadithe respektieren –  aber wir haben keine Verpflichtung „den Islam“ oder „die Muslime“ irgendwie zu beschützen.

Wir sollten lieber dafür sorgen, dass eines passiert, nämlich dass jeder Moslem in sich geht und sich ernsthaft fragt, in wie weit seine Religion eben solche Terroranschläge vielleicht doch legitimiert, dazu motiviert und warum das so ist. Diese Selbstkritik höre ich auch heute noch immer viel zu selten. Es ist halt viel einfacher zu sagen „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“, als sich einer allfälligen unbequemen Wahrheit zu stellen.

Bereits Mohammed lies Kritiker seiner Religion und seiner Person töten, dazu gibt es beglaubigte Hadithe die im islamischen Mainstream akzeptiert sind – dies allein zeigt uns, dass es schon mal gar nicht 0% sein können, die dieser Terror-Anschlag mit dem Islam zu tun hat, doch das ist nur die Spitze des Eisberges.

Ich möchte neue Leser dazu ermuntern den Artikel „Was macht den Islam so erfolgreich?“ zu lesen um sich weiter und besser zu informieren.

Mark Steyn über das islamische Dschihad Attentat in Kanada

„Wenn solche Leute zum Islam konvertieren, dann konvertieren sie nicht, weil sie etwas Heiliges oder Spirituelles suchen, sondern sie schließen sich einem Verein des weltweiten Imperialismus an. Und da muss man ansetzen…“
Mark Steyn

Nachfolgend ein aktuelles Video-Interview mit Mark Steyn über das islamische Attentat in Ottawa, Kanada.

„Der moderne multikulturelle Staat ist Null und Nichtig, er ist wie ein Loch und daher suchen die Menschen nach einer Identität, und einige finden sie in relativ belanglosen Dingen wie ‚Rettet den Planeten durch Klimawandel‘ oder andere belanglose Theorien zur globalen Erderwärmung, und andere Leute sind Fans von Justin Bieber. Aber ein gewisser Prozentsatz von Menschen findet seine Identität, die sie suchen, in genau diesem reichhaltigen islamischen Imperialismus.“

Dann kommentiert er die Schießerei in Ottawa, die am selben Tag morgens stattgefunden hat und Obamas Erklärung dass „wir wachsam sein [müssen] wenn wir mit diesen sinnlosen Gewaltakten und dem Terrorismus umgehen“. Steyn sagt dazu, „die Euphemismen zu denen wir greifen, werden immer absurder. Es ist keine sinnlose Gewalt. Wenn ein Mann vor dem National War Museum .. aus kürzester Entfernung auf einen kanadischen Soldaten schießt … dann ist das ein Anschlag auf den kanadischen Staat.“ Und „es ist nicht sinnlos. Es ging nicht um eine Schießerei in einem Schnapsladen. Warum spricht der Präsident der Vereinigten Staaten jedes Mal, wenn er zu diesem Thema befragt wird, einen solchen Unsinn?“

Auf die Frage was man tun sollte, wenn es sich herausstellt, dass die Schießereien in Ottawa ein Ergebnis des islamischen Radikalismus seien, antwortet er „Ich glaube, wir müssen gegen diese Ideologie in den Krieg ziehen .. wenn man diese Ideologie nicht bekämpft, wenn man die Ideologie nicht angreift, wenn jedes Mal nach einer Enthauptung eines amerikanischen oder britischen Bürgers Präsident Obama und David Cameron vor die Kamera treten und sagen ‚Oh, das hat aber nichts mit dem Islam zu tun‘, so als ob sie die größten Korangelehrten seien und sie den Islam besser kennen als die Kerle in der Wüste Iraks, wenn man nicht den Willen hat das ernsthaft anzugehen und es sinnlose Gewalt nennt wie eine Schießerei in einem Schnapsladen und jemand wird in einer Schießerei getötet, dann bist du Teil des Problems. Es sinnlose Gewalt zu nennen ist Teil des Problems.“

Mark Steyn

Mit besten Dank an EuropeNews.dk für den Beitrag.

Islam_BigoteryWas können wir also tun? Zum Beispiel keine Politiker mehr wählen, welche wie die Zonenwachtel sagen „Der Islam gehört zu Deutschland“. Der Islam gehört nirgendwo hin, ausser auf den Mülleimer der Geschichte.

Wenn wir es vermeiden in der öffentlichen Diskussion den Islam und seine faschistischen Seiten offen anzusprechen und stattdessen die ewige Lüge „Das hat alles nichts mit dem Islam zu tun wiederholen“, dann wird sich auch nichts bessern.

Folgendes ist zwar nett anzusehen, aber es ist nur Symptombekämpfung – der richtige Kampf, muss sich gegen die islamische Lehre, die zu grundeliegende Ideologie richten:

IS wird auf Hügel platt gemachtUnd hier nochmals in ganzer Länge, weil es so schön war:

„Er is guter Muslim, würde das nie tun“

Manchmal fragt man sich ernsthaft, ob es in unserem Irrenhaus, das wir Erde nehmen noch irgendwie schlimmer werden könnte.

Der Vater der Boston-Marathon-Attentäter liefert uns einen interessanten und verstörenden Einblick in die Welt eines muslimsichen Familienvaters, welcher uns ein warnendes Signal sein sollte für das was uns noch erwartet, sollten es uns nicht gelangen die extremistischen Auswüchse des Islams zurückzudrängen (Auszüge aus http://www.tagesanzeiger.ch/panorama/vermischtes/Vater-der-Terrorverdaechtigen-reist-nach-Boston/story/16637367):

Geäussert hat sich derweil auch der Vater der Brüder, Anzor Tsarnaev. Er ist von der Unschuld seiner Söhne überzeugt. Sein Sohn Tamerlan «hätte das, was ihm vorgeworfen wird, niemals tun können», sagte Tsarnaev der russischen Tageszeitung «Komsomolskaja Prawda». Der 26-Jährige, der auf der Flucht vor der Polizei getötet wurde, sei «ein guter Muslim» gewesen. Nach seiner Hochzeit sei Tamerlan «sehr religiös» geworden und jeden Freitag in die Moschee gegangen.

Ja, der gute Junge hätte das nie tun können, den ein guter Moslem tötet ja keine Ungläubigen, so wie der islamische Prophet es zum Beispiel gemacht hat. Äh…
Und sein Junge ist sehr religiös geworden, ging immer mehr in die Moschee… und trotzdem wurde er immer radikaler und am Ende ein Terrorist – oder vielleicht nicht „trotzdem“, sondern „deshalb“.

Wir haben dies in der Vergangenheit schon wie häufig erlebt? Tausende Mal? Junge Menschen mit Identitätskriese oder was für einer Kries auch immer, suchen einen Halt in ihrem Leben, werden religiöser, gehen häufiger in die Mosche. Und dann? Werden sie wie oft bessere Menschen? Wie oft radikaler und schlechtere Menschen? Alles Zufall und nur eine Handvoll von radikaler Moscheen, Imame und Strassenprediger die wissen wie sie „Jugendliche“ verführen und eine „falsche“ Interpretation des Islams lehren?
Wenn wir diesem Märchen von diesen falschen Interpretationen glauben wollen, warum ist dann der Islam so anfällig für solche Fehlinterpretationen. Warum gibt es solche radikalisierten Personen und Terroristen vor allem im Islam und lediglich in kaum nennenswerten Zahlen in anderen Religionen? Der soziale Hintergrund kann es wohl nicht sein. Wir hatten unter islamischen Terroristen bereits Ärzte, Ingenieure, Medizinstudenten. Leute die eigentlich ein gutes Leben hatten mit einem ihnen wohlwollenden Umfeld.
Der Koran muss wohl ganz schön missverständlich verfasst sein, wenn ihn so viele Menschen scheinbar falsch verstehen. Merkwürdig, dass der Koran sich aber selber als leicht verständlich betrachtet und da der Koran von Allah persönlich stammt, würden wir doch es nie wagen, an dieser Aussage zu zweifeln:

Und wir haben doch den Koran leicht (verständlich) gemacht (so daß er jedermann) zur Mahnung (dienen kann).
Sure 54:17

Leicht verständlich ist er also. Wie kann es dann sein, dass er angeblich von so vielen Moslems scheinbar missverstanden wird. Warum töten diese dann Ungläubige, was Nicht-Muslime nun einmal in den Augen der Muslime sind?

Sag: Gehorcht Allah und dem Gesandten. Doch wenn sie sich abkehren, so liebt Allah die Ungläubigen nicht.
Sure 3:32

hmmm… vermutlich aus dem Kontext gerissen? Aber befindet sich der Islam nicht in einem ewigwährenden „Verteidigungskrieg“ mit der nicht-islamischen Welt, bis diese endlich islamisiert ist, damit dann der „Frieden“ (gemeint ist die islamische Rechtssprechung, die Scharia) vorherrscht?

Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst) gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der Lohn der Ungläubigen.
Sure 2:191

äh, vermutlich ebenfalls völlig aus dem Kontext gerissen und um das zu verstehen muss man natürlich den Islam bestens kennen, arabisch können und 50 Jahre im arabischen Raum gelebt haben… obwohl ja der Koran eigentlich schon leicht verständlich ist – natürlich.

Vorgeschrieben ist euch zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, während es schlecht für euch ist. Allah weiß, ihr aber wißt nicht.
Sure 2:216

Wie wir sehen, liefert uns der „heilige“ Koran, das heiligste Buch der Moslems, einige Beispiele, woher dieser Hass gegen die Ungläubigen kommen könnte oder zumindest etwas, was einen Hass auf Nicht-Muslime legitimieren und weiter befördern kann.

Der Vater hat Recht. Seine Söhne sind gute Moslems. Sie hielten sich einfach nur an die Intoleranz, die Gewalt und den Hass, wie es durch den Islam gelehrt und legitimiert wird. Gute Moslems – schlechte Menschen.

Warum radikalisieren sich Muslime eigentlich?

Zur Zeit hält noch ein muslimischer Mörder ganz Toulouse in Atem, nachdem er einige Tage zuvor mehrere jüdische Menschen, darunter Kinder und noch einige Tage zuvor einige Glaubensgenossen, welche sich wohl seiner Auffassung nach erdreisteten gegen andere Muslime in den Krieg zu ziehen, ermordetet hatte.

Nachdem die Medien sich in den letzten Tagen schon darauf eingeschossen hatten, dass für diese Taten vermutlich nur ein Rechtsradikaler Täter mit fremdenfeindlichen Motiven in Frage kommen könnte, ist es nun ziemlich klar, dass es sich nicht um einen bösen Breivik-Nachahmer oder sonstigem Nazi handelt sondern um einen gläubigen Moslem.

In den Medien werden gläubige, praktizierende Moslems ja gerne mit „Salafisten“ betitelt, so kommt keiner so leicht auf die Idee, dass deren Taten ja irgendwie durch den Islam inspiriert und auch abgesegnet sein könnten. Auch (moderate?) Funktionäre von sogenannten Muslim-Verbänden springen freudig auf diesen Zug auf und stellen nach solchen Taten gleich klar, dass so etwas natürlich nichts mit dem Islam zu tun hat und der wahre Islam eine friedliche und tolerante Religion sei:

Der Rektor der Pariser Moschee, Dalil Boubakeur, warnte nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP davor, dass man die muslimische Religion und extremistische Fanatiker wie den mutmaßlichen Serientäter von Toulouse nicht in einen Topf werfen dürfe. (Quelle: WON)

Die Dummen und Naiven gehen diesen Wölfen im Schafpelz natürlich auch gleich ordentlich auf dem Leim und kaufen das alles ab. Es wäre ja schon äusserst schmerzhaft, wenn man sich seine eigenen Gedanken über den Islam machen müsste um sich ein ungeschöntes Bild dieser Ideologie zu beschaffen.

Wäre der Täter ein Rechtsradikaler gewesen, so hätte es nun von Schlagzeilen gewimmelt wie „Rechter ermordete Kinder“, „Von Breivik inspiriert“, „Wann wird nun endlich der Rechtspopulismus verboten?“ oder „Wir müssen eine offenere Gesellschaft werden!“. Da sich nun aber herausstellt, dass der Attentäter ein Moslem war, muss man natürlich anfangen zu differenzieren und zu hinterfragen. Man muss nach Gründen suchen um die Schuld vom Islam abzuwenden und den Täter als verrückten Einzeltäter hinzustellen. Ein Vorgeschmack auf was in den nächsten Tagen auf uns zukommt bietet folgender Ausschnitt aus dem Live-Ticker von 20-Minuten (Hervorhebung durch mich):

 13:00
Mohammed M. habe eine sehr fragile Persönlichkeit und sei daher nicht berechenbar. Dies sagte ein Anwalt, welcher den Mann im Jahr 2004 wegen kleineren Vergehen verteidigt hatte, dem französischen TV-Sender BFM.
12:55
Eine Bekannte vom Mohammed M. erklärt gegenüber einem Reporter von «La Libération», der Mann habe als Kind in der Schule sehr oft gefehlt. Er sei auch sehr früh von der Schule abgegangen. Und: Derzeit sei der Mann arbeitslos gewesen.
12:46
Der französische Innenminister Claude Guéant erklärte, Mohammed M. sei eigentlich bloss ein kleiner Gauner gewesen. Dann sei er aber in Kontakt mit einer Salafisten-Gruppe in Toulouse gekommen. Dort sei er radikalisiert worden.

Wie wir sehen ist die Marschrichtung vorgegeben. Der Täter wird als verrückter Einzeltäter dargestellt werden, als verwirrter, labiler Psychopath bei dem etwas in seiner Kindheit schief gelaufen sein muss. Ausserdem war es ja schon ein Kleinkrimineller, die Salafisten (welche ja angeblich nichts mit dem wahren Islam zu tun haben) haben diese arme Seele dann nur noch irgendwie leicht manipulieren müssen.

Teilweise mag dies ja sogar stimmen. Vielleicht ist er labil und war schlecht in der Schule und leicht manipulierbar. Doch sagt das etwas aus, über die Ideologie die er sich ausgesucht hat? Durch seine Vorgeschichte ist er sicherlich anfällig für allerlei Rattenfänger und hätte unter anderen Umständen auch ein Nazi werden können, doch er hat sich für den Islam (vermutlich bedingt durch seine Herkunft und die Einflüsse die dadurch auf ihn wirken) entschieden und zwar für die rein, ursprüngliche und leider auch Korrekte Version des Islams.

Solche Leute sind besessen davon die Wahrheit zu vertreten und sie kennen nur die eine Wahrheit, ihre Wahrheit. Da nützt es nichts wenn irgendwelche Namensmuslime daherkommen und Märchen vom friedlichen Islam erzählen. Er weiss es ja besser, es ist ja auch nicht schwer einen Koran zu lesen und es dort schwarz auf weiss zu sehen, das der richtige Islam intolerant und gewalttätig ist – dazu muss man wirklich kein Experte sein, es genügt das man Lesen kann. Das hat auch nichts mit einer falschen Übersetzung zu tun, nein es ist eine traurige Wahrheit, solche abscheulichen Taten sind direkt durch den Islam legitimiert, einerseits durch den Koran oder andererseits wenn nicht im Koran explizit erwähnt durch die Worte und Taten von Mohammed, dem Religionsgründer des Islam.

Kann das wirklich sein, ist eine Religion nicht immer grundsätzlich „gut“? Ist es nicht so, dass Menschen in einen religiösen Text das hinein interpretieren was sie möchten, also auch schlechtes und dies eigentlich nichts mit der Religion an sich zu tun hat?
Nein, das ist leider nicht grundsätzlich so. Nicht jede Religion befolgt die Goldene Regel. Gewisse Religionen teilen die Menschen in Menschen erster und zweiter Klasse auf, in Angehörige und Nicht-Angehörige dieser Religion. Nicht-Angehörige sind für gewisse Religionen der letzte Dreck und unwürdiges Leben. Dies steht der Auffassung der Nationalsozialisten über Juden in nichts nach. Hierzu auch eine dazu passende (und beglaubigte, siehe „Al-Buchari Band 4, Buch 52, Nummer 177) Aussage von Mohammed über die Juden:

Der Prophet sagte, daß die Stunde nicht kommen wird, bis die Muslime die Juden bekämpfen und umbringen; bis der Jude sich hinter dem Stein und Baum versteckt und der Stein und der Baum sagen wird: Oh, du Muslim, oh, du Diener Allahs, dies ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt, komm und bring ihn um! Bis auf Gargat dieser ist von den Bäumen der Juden. Es ist heute bekannt, dass die Juden diese Sorte von Baum pflanzen und pflegen.

Und nun fragt euch, könnte es sein das dieser Hass auf Juden andere Muslime inspirieren könnte ihrem grossen Vorbild (Mohammed) nacheifern oder kann es sein das viele Muslime die Juden nur hassen weil sie eine schwere Kindheit hatten? Liegt es am Gaza-Konflikt das viele Muslime Juden nicht mögen? Zu Mohammeds Zeit gab es diesen Konflikt noch gar nicht. Dafür gab es andere Konflikte zwischen Muslimen und Juden. Da die Juden nicht so gütig waren und freiwillig zum Islam konvertieren wollten, mussten sie mit Gewalt oder mit dem erpressen von „Schutzgeld“ dazu gezwungen werden. Wollten die Juden da nicht mitmachen, wurden ihre Siedlungen ausgelöscht, so zum Beispiel der jüdische Stamm der Banu Quraiza, welcher schon früh erkennen musste, wie grausam der Islam wirklich ist:

…Schließlich mußten sich die Quraiza ergeben, und der Prophet ließ sie im Gehöft der Bint Harith, einer Frau vom Stamme Nadjjar, einsperren. Sodann begab er sich zum Markt von Medina, dort, wo heute noch der Markt ist, und befahl, einige Gräben auszuheben. Als dies geschehen war, wurden die Quraiza geholt und Gruppe um Gruppe in den Gräben enthauptet… (Quelle: Ibn Ishaq: Das Leben des Propheten. Aus dem Arabischen von Gernot Rotter. Kandern, 2004. S. 180)

Aber ist der Islam den nicht doch tolerant? Vielleicht ist folgendes mit der Toleranz des Islams gemeint:

In Folge der Exekution sind etwa 400 bis 900 Stammesangehörige der Banu Quraiza getötet worden.Zwei oder drei Anhänger der Quraiza sind durch Konversion zum Islam der Exekution entgangen. (Quelle: Norman A. Stillman: The Jews of Arab Lands. A History and Source Book. Jewish Publication Society of America, 1979. S. 16)

Wahrlich, eine tolerante Religion. Doch wir werden nicht Ruhen. Wir werden die harmlose Maske die der Islam sich aufgesetzt hat von seiner Fratze reissen und weiter aufzeigen, was uns mit dieser Ideologie erwartet.

Wir, die Aufgeklärten, werden immer mehr und wir werden weiterhin die Augen öffnen und dafür sorgen, dass niemand mehr auf Sätze wie „Islam heisst Frieden“ hereinfällt.

Eindeutig zweideutig

Der Sinn einer Botschaft entsteht beim EmpfängerIn den letzten Jahren gibt es in den Medien immer häufiger Interviews mit Muslimen. Gerade nach Terroranschlägen, werden gerne Vertreter von muslimischen Organisationen interviewt, wie sie selber und ihre muslimische Gemeinde zu solchen Anschlägen stehen. Auch gewöhnliche muslimische Mitbürger werden zu ihrer Religion befragt, damit der Leser sich informieren kann, oder aber auch manipuliert werden kann. Manipuliert durch die Medien selber oder aber durch die Art und Weise, wie eine Frage beantwortet wird.

Kommunikation entsteht ja bekanntlich beim Empfänger, so kann es sein, dass der Empfänger einer Botschaft diese anders interpretiert, als es der Absender eigentlich wollte. Es ist aber auch möglich, dass dieses „Missverstehen“ durchaus bewusst veranlasst wird, um von der wahren Natur einer Sache abzulenken und um die Wahrheit zu verschleiern.

Im Islam gibt es dazu das Mittel der Taqiyya. Dieses erlaubt den Muslimen, dass diese um ihre Religion zu schützen, ihre Religionszugehörigkeit verschweigen  dürfen. Es bedeutet aber auch, dass sie um ihre Religion, den Islam, zu schützen auch lügen, etwas unterschlagen oder etwas verdrehen dürfen.

Wie wir gleich sehen werden. Ist es für sie manchmal gar nicht nötig zu lügen. Es genügt zweideutig zu sein. Denn oftmals verstehen sie unter einem Wort, etwas anderes, als ihr Gesprächspartner. Dies ist diesem aber oftmals nicht bewusst und er missversteht die eigentlich getätigte Aussage. Nachfolgend einige Beispiele:

  • „Der Islam verbietet das Töten Unschuldiger.“
    Ein Nicht-Moslem ist im Islam niemals ein Unschuldiger, vor allem nicht, wenn ihm der Islam „offeriert“ wurde. Als Nicht-Moslem, wird er nach dem Tod, gemäss islamischer Lehre, sowieso in der Hölle landen (Koran, Sure 2:19-22), selbst wenn er sich sonst nichts zu Schulde hat kommen lassen. Das nicht-muslimisch-sein scheint für Allah und folglich  ebenfalls für die Muslime, bereits Sünde genug.
  • „Wir bedauern den Tod von Unschuldigen bei diesem Anschlag.“
    Identisch zum vorherigem Punkt. Wird gerne nach Anschlägen wie Selbstmordattentaten von islamischen Terroristen verwendet. Je nach Intention des Befragten, kann hier nur der Tod des Selbstmordattentäter bedauert werden, nicht aber jedoch der Tod von Nicht-Moslems. Ein Mord an einem Nicht-Moslem wird also nicht unbedingt als Mord angesehen, sondern „lediglich“ als töten.
  • „Islam ist der Weg zum Frieden.“
    Hier kann der Befragte ein anderes Verständnis des Wortes „Frieden“ haben. Für ihn bedeutet Frieden, dass die gesamte Welt unter die Herrschaft der Scharia gestellt ist. Mit dem Frieden im herkömmlichen Sinn hat dies freilich nichts zu tun. Erst wenn Allahs Gesetz überall regiert, tritt nach seiner Logik Frieden ein.
  • „Wenn die Scharia, das islamische Gesetz, auf der gesamten Welt herrscht, wird es überall Frieden geben.“
    Analog dem vorhergehendem Punkt, nur direkter aber dennoch schwer zu erkennen. Frieden bedeutet hier nicht, dass alles wirklich friedlich ist (im herkömmlichen Sinn) sondern das einfach alles nach Allahs Regeln gehandhabt wird. Auch wenn jeden Tag 100 Dieben die Hand abgehackt wird, 1000 Ehebrecherinen ausgepeitscht werden oder zehntausende Apostaten ermordert werden, wäre die Welt (unter der Scharia) für ihn der „friedlichste“ Ort.
  • „Der Islam räumt den Frauen viele Rechte ein.“
    Der Islam räumt den Frauen gewisse Rechte ein. Das heisst aber noch lange nicht, dass diese Rechte durchwegs positiv zu bewerten sind. Frauen haben zum Beispiel gemäss islamischem Erbrecht nur die Hälfte, im Vergleich zu einem Mann in der selben familiären Stellung (Koran, Sure 4:11-12). Auch die Zeugenaussage einer Frau ist nur halb so viel Wert wie die eines Mannes (Koran, Sure 2:282). Eine Sklavin darf von einem Moslem missbraucht werden (Koran, Sure 4:24). Was denn die vielen Rechte und Vorteile sein sollen, vor allem im Vergleich mit den universellen Menschenrechten, bleibt schleierhaft.
  • „Im Islam haben Frauen einen hohen Stellenwert.“
    Vielfach rühmt man sich in der islamischen Welt, dass durch den Islam die Frauen eine mehr Rechte und einen höheren Stellenwert erhalten haben. Dies mag in einigen Punkten vielleicht für die damalige nomadische, Stammeskultur auf der arabischen Halbinsel gelten, aber es ist ein Hohn wenn man dies zum Beispiel über die Zwangsislamisierten persischen Frauen sagt. Die im vorhergehenden Punkt angeführten Unterschiede existieren dennoch. Es gibt jedoch noch weitere Unterschiede, so ist es zum Beispiel einem Mann erlaubt seine Frau zu schlagen, wenn er bereits fürchtet dass sie ihm nicht gehorcht (Koran, Sure 4:34). Ein solches Recht erhalten Frauen nicht. Auch ist es einem Mann gestattet Geschlechtsverkehr mit seiner Frau auszuüben, wann immer er möchte (Koran, Sure 2:224); ihre Einstimmung ist dabei nicht nötig – die Legitimation von Vergewaltigung. Auch dürfen Sklavinnen, wie bereits erwähnt, missbraucht werden (Koran, Sure 4:24). Von männlichen Sklaven ist diesbezüglich keine Rede. Auch hier ist es schleierhaft, was denn nun genau den hohen Stellenwert ausmachen soll. Diffuse Erklärungen versuchen aufzuzeigen, dass Frauen sehr respektiert werden. Die Statistik für Ehrenmorde ergibt hier ein anderes Bild und einen Zusammenhang mit dem Islam und den aus seiner Lehre entstandenen Traditionen und Werten abzustreiten ist unlauter.
  • „Islam bedeutet Frieden.“
    Diese Aussage tanzt hier aus der Reihe, denn sie zeugt entweder von Unwissenheit oder ist eine dreiste Lüge. Islam bedeutet: „Unterwerfung unter den Willen Allahs„.

Es empfiehlt sich also, genau hinzuhören und zwischen den Zeilen zu lesen, denn manchmal versteckt sich einen unbequeme Wahrheit darin.