Ann Barnhardt verteidigt die Meinungsfreiheit

Die Meinungsfreiheit/Redefreiheit ist vielleicht die wichtigste Errungenschaft, welche wir der Aufklärung zu verdanken haben. Doch selbst in den USA ist diese, obwohl geschützt durch den Ersten Verfassungszusatz, immer wieder bedroht.

Selbst republikanische Politiker erliegen der irrsinnigen Idee, dass der Islam oder Religion im Allgemeinen vor der Meinungsfreiheit geschützt werden müsste und diese deshalb eingeschränkt werden müsste.

Zum Glück gibt es noch waschechte Republikaner und aufrechte Demokraten wie Ann Barnhardt, die solchen Politikern die Leviten lesen und mit ihrer Kühnheit dafür sorgen, dass der Islam, respektive die islamische Gemeinschaft, keine Sonderbehandlung erhält. Ein wichtiger Schritt um eine drohende Islamisierung aufzuhalten.

Mit bestem Dank an EuropeNews, respektive „Gates of Vienna“ für das Auffinden.

Die islamische Bereicherung die uns alle erwartet

Wenn ihr euch noch immer fragt, warum denn die Islamisierung etwas schlechtes ist, dann schaut euch das nachfolgende Video an:

Akte Islam“ schreibt dazu:

In diesen Tagen sorgt in Belgien ein mit dem Mobiltelefon ausfgenommener Film für Aufsehen, der junge Marokkaner in der Stadt Gouda zeigt, die ein junges niederländisches Mädchen auf der Straße angreifen, es schlagen und ihm das Fahrrad rauben (Quelle: YouTube). Alle niederländischen Zeitungen berichten darüber, dass junge Marokkaner inzwischen wie selbstverständlich ethnische junge Niederländerinnen angreifen, schlagen und ausrauben. (Quelle: AD.nl ).  Ein junger marokkanischer Straftäter freut sich  Die marokkanischen Täter sind längst identifiziert, jeder kann sie auf dem YouTube Video sehen. Aber Angst haben müssen jetzt etwa nicht die jungen marokkanischen Straftäter, sondern Menschen wie das niederländische Mädchen also das Opfer (Quelle: WestOnline)

[Anmerkung: ich denke hier ist die niederländische Stadt „Gouda“ gemeint, welche natürlich nicht in Belgien liegt]

Jugendlicher „Leichtsinn? Gewöhnliches kriminelles Verhalten? Eine zu einfache Aussage. Ist es nicht vielmehr eine Art Prägung durch die muslimischen Traditionen, Lehren und damit deren Werte, die solch ein Verhalten fördert?

Werft doch mal ein Blick in eure Lokalzeitungen oder beachtet eures näheres Umfeld. Kennt ihr auch solch ein Verhalten? Wer sind meistens die Täter und wer die Opfer? Was für einen religiösen Hintergrund haben die Täter? Ergibt das ein Muster?

Denkt ihr das ist Zufall? Einzelfälle? Auch „westliche“ Jugendliche machen so einen Scheiss? Schwarze Schafe gibt es natürlich überall. Doch wo gibt es dies vermehrt und was steckt dahinter?

Wenn ihr mich fragt ist der Fall klar. Wenn es ein Buch gibt, welches eine religiöse Gruppe als das Wort Gottes ansieht und dieses Buch wurde von einem Propheten übermittelt, welcher als grosses Vorbild gilt, dem man nacheifern muss und diese beiden religiösen Quellen, das Buch und der Prophet, lehren ein überwiegend Unvorteilhaftes Verhalten, dann muss man sich nicht fragen, warum die Anhänger dieser Religion sich so benehmen. Natürlich behalten viele Menschen ihre Vernunft und Menschlichkeit, aber wenn sie sich dann eigentlich den Lehren ihrer Religion widersetzen, dann sind sie nur noch dem Namen nach Angehörige dieser Religion. Über die Werte der Lehren dieser Religion, sagt ihr Verhalten aber nichts aus – da sie sich ja nicht, oder zumindest kaum, danach richten.

Der tägliche Wahnsinn: „SPD und Grüne fordern Gleichstellung des Islam“

Ich glaube mein Schwein pfeift! Ist das Fass nicht schon langsam am überlaufen oder ist es bereits übergelaufen? Anscheinend sind einige Politiker immernoch der Meinung Öl ins Feuer giessen zu müssen indem sie den Islam hofieren.

Laut einem heutigen Artikel auf Welt Online fordern doch tatsächlich einige Politiker der SPD (Dieter Wiefelspütz) und der Grünen, dass der Islam als Religionsgemeinschaft anerkannt wird:

„Es wäre ein wichtiges Signal an die vier Millionen Muslime in Deutschland, wenn der Staat den Islam als Religionsgemeinschaft anerkennt.“
(Dieter Wiefelspütz, SPD)

Dieter Wiefelspütz, Islam-Versteher

Ein wichtiges Signal? Ja, unbestreitbar. Ein Signal, dass deutsche Politiker keine Ahnung vom Islam haben und nicht begriffen haben, dass die Scharia, das bindende „göttliche“ Gesetzt der Muslime, nicht vereinibar ist mit dem deutschen Grundgesetz, geschweige denn von den universellen Menschenrechten. Die Polit-Religion „Islam“ hat in ihren heiligen Texten für Anhänger bindende Regeln aufgestellt, wie etwa dass die Zeugenaussage einer Frau nur halb so viel Wert ist, wie die eines Mannes, dass eine Tochter nur die Hälfte erbt gegenüber einem Sohn, dass es einem Mann erlaubt ist seine Frau zu schlagen, wenn er sich von ihr Vernachlässigt fühlt, dass man sich Christen und Juden nicht zu Freunden nehmen soll und so weiter und so fort. Ich möchte hier gar nicht weitere Beispiele aufzählen, ich empfehle euch stattdessen selber den Koran zu lesen und euch mit dem Leben des sogenannten Propheten Mohammed selber vertraut zu machen. Dann werdet ihr hinter dies aufgesetzte friedliche Fassade dieser Religion Ideologie blicken. Der Islam hat mit Frieden überhaupt nichts am Hut. Nur weil die Muslime ständig Gebetsmühlenartig wiederholen „Der Islam heisst Frieden“ hüpfen viele deutschen Politiker vor Freude im Kreis und plappern so einen Mist sogar noch nach. Der einzige Frieden, den der Islam kennt, ist der islamische Frieden – das heisst, wenn die gesamte Welt dem Islam unterworfen wurde und unter dem Gesetz der Scharia steht. Wir sehen ja in islamischen Ländern, was von einem solchen Frieden zu halten ist und wie gut der funktioniert. Aber daran ist natürlich bestimmt auch der böse Westen und die Zionisten schuld.

„Der Islam braucht eine faire Chance in Deutschland“
(Dieter Wiefelspütz, SPD)

Der Islam braucht eine faire Chance? Zu was den? Damit er die Islamisierung Deutschlands schneller voranschreiten kann? Es ist wohl noch nicht genug, wenn an deutschen Universitäten seit neuem Imame ausgebildet werden. Das muss man sich mal vorstellen, eine Imam-Ausbildung an einer deutschen Universität! Was für ein Islam soll denn dort gelehrt werden? Mir ist schon klar, dass einige Menschen noch an einen moderaten Euro-Islam glauben, doch einen Islam-Light gibt es nun einmal nicht, es gibt ihn nur in gewissen Wunschvorstellungen. Denn wie sagte schon der heutige Türkenführer wahrheitsgemäss:

(…) Es gibt keinen moderaten oder nicht-moderaten Islam. Islam ist Islam und damit hat es sich.
(Recep Tayyip Erdoğan)

Auch einige Grünen-Politiker, möchten dass in Deutschland iranische Verhältnisse Einzug erhalten:

„Die Anerkennung des Islam als gleichberechtigte Religionsgemeinschaft würde den Muslimen das Gefühl vermitteln, in Deutschland willkommen und angekommen zu sein.“
(Memet Kilic, integrationspolitischer Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion)

Herr Kilic handelt hier sicher völlig uneigennützig. Wer heute noch die Grünen wählt, weil er der Meinung ist, dass dies eine Umweltschutz-Partei ist, dem kann wohl wirklich nicht mehr geholfen werden. Es ist vermutlich nur ein Zufall, das Grün auch die Farbe des Islams ist. Dann müssen unsere Kulturbereicherer bei einer späteren Machtübernahme wenigstens nicht mehr die Parteifarbe wechseln.

In anderen Ländern, lehnen sich die Menschen gegen das islamische System auf und werden dafür eingesperrt, vergewaltigt und ermordet und bei uns sind die Politiker damit beschäftigt, möglichst viel Islam nach Deutschland zu importieren. Schliesslich müssen die ca. 4 Millionen Muslime in Deutschland ja befriedigt werden, wenn interessiert es da schon, dass eine weit grössere Anzahl von Millionen von Menschen in Deutschland sich immer häufiger von der Politik nicht mehr verstanden und nicht ernst genommen fühlen. Wir sind das Volk?

„Aber es ist nur eine kleine Minderheit von Extremisten“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „But it is Just a Small Minority of Extremists, vom 16. Februar 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. In welcher wir mögliche Antworten erabeiten auf Einwände welche auftauchen könnten, wenn du dich mit Leuten über islamischen Faschismus und den dritten Dschihad unterhältst. Es ist wie eine Art Verkaufstraining.

Wenn du einen Job als Verkäufer beginnst, wird dir der Verkaufs-Trainer gewöhnlicherweise die üblichsten Einwände welche die Kunden sagen werden beibringen und auch wie man mit diesen Einwänden umgeht. Wenn dann ein potentieller Kunde einen solchen Einwand macht, wirst du nicht überrumpelt sein; denn du wirst eine kompetente und gutüberlegte Antwort bereit haben – eine Antwort welche den Kunden überzeugt.

Aber vielleicht noch wichtiger, wirst du eine Antwort geben, welche die Person überzeugt, mit welcher der Kunde später sprechen wird. Genau genommen, könnte der Einwand nur sein, was der Kunde denkt, was andere ihn später über seinen Kauf fragen werden.

Menschen geben oft Antworten, von der sie annehmen, dass andere Menschen sie geben würden. Das ist wahr im Verkauf und es ist wahr wenn du über das schonungslose Vordringen des Islam redest.

Wenn dein Zuhörer akzeptiert, was du über den Islam sagst und wenn diese dann ihr neues Wissen an Freunde weitergeben, welche Einwände könnten diese Freunde einbringen? Dein Zuhörer wird sich dies vermutlich fragen und einen solchen Einwand vorbringen um zu sehen, ob du darauf eine gute Antwort hast – eine überzeugende Antwort, eine befriedigende Antwort, eine Antwort welche selbst einen skeptischen Freund überzeugen kann.

Wenn du eine gute Antwort hast, kannst du die Diskussion mit einem interessierten Zuhörer weiterführen. Wenn du keine gute Antwort hast, wird die Konversation ins Stocken kommen, vielleicht sogar aufhören und der Geist deines Zuhörers wird sich verschliessen; vielleicht für jetzt und vielleicht für immer.

Nicht viele Menschen möchten wirklich etwas über islamischen Faschismus [Anmerkung: im Original wird der Ausdruck „Islamic supremacism“ verwendet] hören, zumindest fürs Erste. Es ist bedrohlich und erschreckend. Aber wenn du die Diskussion gut meisterst, kannst du einige gute Informationen im Gehirn deines Gesprächspartners platzieren, was für uns alle von Nutzen ist. Es ist das wichtigste, das im Moment getan werden muss: ERFOLGREICHE bilaterale Konversationen zwischen Leuten, welche über den Islam Bescheid weissen und solchen welche das nicht tun.

Aber wie du unzweifelhaft bereits herausgefunden hast, wirst du auf viele negative Antworten stossen, wenn du eine solche Konversation beginnst. Die gute Nachricht ist, dass die möglichen negativen Antworten begrenzt sind. Es gibt nicht eine unzählige Anzahl von Antworten, welche Personen dir sagen werden. Es gibt nur sechs, welche sehr häufig sind. Meine komplette Liste enthält nur 18 Einwände und damit werden, nach meiner Einschätzung, 98% der Einwände die du erhalten könntest abgedeckt.

Menschen werden die Einwände präsentieren, als seinen sie ein abschliessendes Argument. Fall geschlossen. Sie sind der Meinung, dass sie gerade das letzte Wort über das Thema gesprochen haben. Wenn du aber eine gute Antwort hast, kann die Konversation weitergehen, sogar tiefer gehen und dein Zuhörer wird das Gespräch, besser über den dritten Dschihad informiert, verlassen. Dies ist ein potentieller Dhimmi weniger in der Welt und ein Rekrut mehr auf unserer Seite.

Also, last uns anfangen. Der erste Einwand auf unserer Liste ist: „Es scheint als würdest du die ganze Religion beschuldigen. Aber es ist nur eine kleine Minderheit von Extremisten, welche die Religion missbrauchen.“ Hast du diesen Einwand bereits einmal gehört?

Anders gesagt, du wirst über den Islam und über das was im Koran steht sprechen und sie werden einwenden: „Du redest über eine Minderheit innerhalb des Islams.“

Das ist das grösste Missverständnis, welches Leute haben, dass islamische Faschisten Terroristen sind, dass sie wenige sind, dass sie eine fehlgeleitete Splittergruppe sind und dass die gewaltige Mehrheit der Muslime friedliche, gesetzestreue, religiös tolerante Verfechter von Menschenrechten sind. Wie könntest du antworten? Hier sind fünf verschiedene Möglichkeiten zu antworten:

  1. Auch eine kleine Minderheit von 1,3 Milliarden Menschen ist immernoch eine grosse Anzahl von Leuten. Und diese Minderheit ist nicht annähernd so klein wie einige Leute das gerne annehmen möchten. Ja, die Anzahl von Muslimen, welche Mohammeds Befehl „Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet“ befolgen mag klein sein, aber eine viel grössere Prozentzahl glaubt an das politische Ziel des Islams und arbeitet ohne Terrorismus auf dieses Ziel zu. Es gibt viele Wege Dschihad zu führen. Gewalt ist nur einer davon. Die Demographie (damit ist das Einwandern in ein neues Land gemeint, das Ausnützen des Wohlfahrt-Staates, aber vor allem die höhere Geburtenrate gegenüber der ursprünglichen Bevölkerung, das Erschaffen einer politsch aktiven muslimischen Wählerschaft  in diesem Land und dann das Erzwingen von Zugeständnissen [Anmerkung: z.B. kein Schwimmuntericht für Mädchen, nur Halal-Essen in Kantinen etc.])  ist ein anderer. Viele Arten von Dschihad sind möglich – Rechtsstreit-Dschihad, Waldbrand-Dschihad, Lehrbuch-Verfälschen-Dschihad und so weiter. Gewaltätige islamische Faschisten könnten in der Tat, unser kleinstes Problem sein.
  2. Du meinst diejenigen, welche sich selbst in die Luft sprengen um Nicht-Muslime zu töten? Oder diejenigen die Flugzeuge in Gebäude fliegen? Oder diejenigen, welche versuchen an eine nukleare Bombe zu gelangen, so dass sie diese in Downtown New York City zünden können? Diese darf man nicht ausser Acht lassen, aber auf lange Zeit gesehen, sind die Muslime, welche auf andere Art Dschihad führen gefährlicher. (Natürlich, werden sie an diesem Punkt vermtulich sagen: „Auf welche andere Art?“ und du hast eine neue Möglichkeit eröffnet um sie weiter aufzuklären).
  3. Dschihad ist Pflicht für alle Muslime. Dschihad bedeutet nicht nur Gewalt. Dschihad bedeutet „sich bemühen“, in was immer du kannst, um das einzige politische Ziel des Islams zu erreichen: die Unterwerfung aller Nicht-Muslime unter das islamische Recht [„Scharia“]. Dieses politische Ziel ist die religiöse Pflicht eines Moslems. Mohammed anerkannte nicht das Nachdenken oder die Nabelschau. Er sagte, dass die Art, wie man seine Ergebenheit zu Allah beweisen kann, das Handeln ist. So sind sogar reguläre „moderate“ Muslime aktiv, dauernd beschäftigt auf das Endziel der weltweiten islamischen Dominanz hinzuarbeiten. Sie machen dies, mit dem Bezahlen von „Zakat“, was an die Moschee geht, was weitergeht um muslimische Einrichtungen zu unterstützen (welche praktisch ausschliesslich politische Einrichtungens sind). Und sie machen dies, indem sie viele Kinder bekommen, damit die Muslime in demokratischen Ländern einen Demographischen Vorteil erreichen. Sie machen dies indem sie jedem Nicht-Muslim, den sie treffen glauben machen, dass Muslime harmlos und voller guter Absichten sind. Sie machen dies, indem sie „Rassismus“ schreien, jedesmal wenn jemanden den Islam kritisiert, auch wenn sie sich selber völlig im Klaren sind, dass der Islam keine Rasse ist (sie machen es, weil es die beabsichtigte Reaktion bewirkt: die Leute halten ihr Maul). Sie machen dies, indem sie jedem Fernseh- oder Radio-Programm schreiben, welches den Islam in einem wenig schmeichelhaften Licht zeigt. Dies ist alles Dschihad. Die Nicht-Muslime anzuschwindeln  ist Dschihad. Wie Mohammed bereits sagte: „Krieg ist Täuschung“. Und wie du sehen kannst, haben sie den Krieg gewonnen. Du, wie die meisten anderen Nicht-Muslime, weisst fast nichts über dem Islam und trotzdem bist du der Auffassung, dass alles in Ordnung sein muss.
  4. Wir bekommen diesen Eindruck (dass es nur eine kleine Anzahl von Extremisten gibt), weil praktisch keine der ständigen Attacken von Dschihadisten in den Medien erwähnt werden. Gehe auf die Webseite „TheReligionOfPeace.com“ und du kannst jeden überprüfbaren Angriff im Namen des Islams in der Welt sehen. Jeden Tag gibt es ungefähr fünf Angriffe Einige grösser, einige kleiner. Aber es summiert sich zu einem ständigen, simultanen Angriff auf Nicht-Muslime in der ganzen Welt. Es werden pro Jahr mehr Menschen im Namen des Islams getötet, als in der gesamten 350-jährigen Geschichte der spanischen Inquisition. Und jeder der Dschihadisten, der die Morde begeht, wird unterstützt von einem Netzwerk von Muslimen, dass (obwohl sie selber keine Mörder sind) hilft dies zu bewerkstelligen, hilft dies zu finanzieren, hilft ihn zu verstecken, durchzufüttern, zu ermutigen und zu beschützen. Und diejenigen, welche den gewaltätigen Dschihad begehen, sind nur die Spitze vom Eisberg. Auf viele verschiedene Arten, viele Muslime folgen dem Beispiel von Mohammed und führen Dschihad an unzähligen Fronten und auf mehreren Ebenen zur selben Zeit.
  5. Die Muslimbruderschaft ist die grösste islamische Organisation ihrer Art in der Welt. Das macht sie zum Mainstream. Nicht zu einer Splittergruppe. Das Ziel der Bruderschaft ist, dass sich die gesamte Welt dem islamischen Gesetz unterwirft. Und sie sind aktiv (und auf viele Arten erfolgreich darin) beschäftigt ihr Ziel zu erreichen. Die meisten von ihnen unterstützen nicht ungezielte Sprengstoff-Attentate, welche in der Regel strategisch ineffektiv und kontraproduktiv für das Ziel der Welt-Eroberung sind. Sie haben einen Langzeit-Plan und sie setzen diesen seit über zwanzig Jahren um. Dies ist keine Vermutung. Ihre Dokumente wurden vom FBI in Razzien beschlagnahmt. Eine solche Razzia führte kürzlich zur Strafverfolgung von Mitgliedern der „Holy Land Foundation„. Die Muslimbruderschaft hat etliche „legitime“ Organisationen in den Vereinigten Staaten etabliert, welche daraufhin arbeiten unsere Regierung von innen zu zerstören (dies ist ihr erklärtes Ziel) – CAIR, MSA, ISNA, NAIT, etc. Sie sammeln Geld um den Dschihad voranzubringen (während sie Leute über den wahren Verwendungszweck des gesammelten Geldes täuschen). Sie verklagen im Namen des Islams, sie rekrutieren auf Universitätsgelände und hetzen nicht-muslimische Studenten gegen Amerika auf, sie beeinflussen wie Lehrbücher an amerikanischen Schulen über den Islam berichten, sie beeinflussen wie das FBI mit Muslimen umgeht, sie finanzieren und kontrollieren Madrasen und Moscheen überall in Amerika und sorgen dafür, dass dort Hass, Intoleranz und Nicht-Integration gelehrt wird. Und noch mehr. Sie mache all dies unter unseren Nasen, weil unsere Aufmerksamkeit auf die hitzköpfigen Dschihadisten gerichtet ist, welche Sachen [und Menschen] in die Luft sprengen. Lies mehr über die Ziele der Muslimbruderschaft hier.

Dies ist unsere Liste guter Antworten – Antworten, welche die meisten Zuhörer zufrieden stellen wird und euch erlaubt eure Konversationen weiterzuführen. Fühlt euch frei weitere mögliche Antworten im Kommentarbereich zu hinterlassen. Lasst uns unsere Entdeckungen untereinander teilen. Lasst uns die besten Wege finden, wie man Leute erreichen kann und wie man vermeiden kann, dass Diskussionen von scheinbar vernünftigen Einwänden abgewürgt werden, weil wir nicht richtig vorbereitet waren.

Lese dir diese Antworten nochmals durch, und wähle eine aus, welche du am ehesten gebrauchen möchtest. Erinnere dich an sie jeden Tag, bis sie dir auf natürliche Weise geläufig ist. Ich empfehle den Erinnerungs-Dienst „Resnooze„. Oder nimm sie in einer Audio-Datei auf und höre sie in deinem Auto, während du fährst. Lasst uns auf solche Diskussionen vorbereiten, so dass diese gut ablaufen können. Menschen welche keine Ahnung haben MÜSSEN ERREICHT WERDEN! Es liegt an uns. Lasst es uns anpacken.

Lies mehr dazu: „Was muslimische Anführer üben den Islam sagen entzaubert das Mysterium, dass Dschihadisten eine (fehlgeleitete) Splittergruppe sind„.

Die Wahrheit über den Islam: von Synagogen und Kirchen neben Moscheen

Einige Islam-Apologeten, welche irrtümlicherweise vermuten, dass es sich beim Islam um eine friedliche Religion handelt, kommen häufig mit dem Einwand, dass Kirchen und Synagogen während Jahrhunderten neben Moscheen standen. Sie werten dies als ein Zeichen der religiösen Toleranz des Islam. Sie könnten nicht falscher liegen. Sie könnten genausogut behaupten, dass Juden, Christen und Muslime in Al-Andalus friedlich nebeneinander, als gleichberechtigte Menschen lebten.

Die korrekte Erklärung liefert (auf englisch) in einer Talkshow von Bill Maher die bekannte Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali (ca. ab 5:35, aber der Anfang ist auch sehr interessant):

Die Kurzfassung für Eilige:

  • Die anderen Gotteshäuser werden neben Moscheen nur bedingt geduldet (gegen Schutzgeld)
  • Die Nicht-Muslime müssen ein Schutzgeld bezahlen, die Dschizya
  • Die Nicht-Muslime erhalten durch das Bezahlen des Schutzgeldes den Dhimma-Status (Bürger zweiter Klasse, mit viel weniger Rechten als Muslime und starker Repression durch Muslime ausgesetzt)
  • Die anderen Gotteshäuser durften nicht erweitert oder renoviert werden
  • Die anderen Gotteshäuser durften/dürfen nicht höher sein als die Moscheen
  • Es darf kein Gebet/Gesang nach draussen dringen, so dass Muslime sich provoziert fühlen könnten

Wahrlich, was für ein Zeichen von Toleranz und religiösem Frieden! Ein Relikt aus alten Tagen? Ja. Würde heute so sicher nicht mehr vorkommen? Leider doch, nur werden dann häufig andere Namen verwendet.

„Es gibt Millionen von Moslems in diesem Land, aber sie sprengen nichts in die Luft“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „There Are Millions of Muslims in This Country and They’re Not Blowing Things Up„, vom 8. September 2010)

Moslems in einer Moschee in Chicago

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Dieser Einwand zeigt uns auch den Kern des Problemes. Die Frage ist: „Wenn es wahr ist, was du über die islamische Lehre sagst – wenn es wahr ist, dass Gewalt gegen Nicht-Muslime regulärer Islam ist [Anmerkung: im Original mit „mainstream Islam“ bezeichnet] und dies ist ausdrücklicher Bestandteil von Koran, Hadithen und Sira – warum versuchen dann nicht alle Muslime uns zu töten?“.

Nachfolgend sind vier Möglichkeiten, um diese Frage zu beantworten. Alle von ihnen sind gute Chancen, um Ihre Zuhörer über den Islam weiter aufzuklären.

1. Im Islam ist die Hauptaufgabe nicht,  alle Nicht-Muslime zu töten, sie ist alle Menschen unter die Herrschaft der Scharia [das islamische (göttliche) Rechtssystem] zu bringen. Nach regulärer und akzeptierter islamischer Lehre, welche in allen Schulen der islamischen Rechtsprechung akzeptiert ist, werden Nicht-Muslime sobald diese unterworfen wurden vor die Wahl zwischen einer der folgenden Möglichkeiten gestellt: a) zum Islam konvertieren, b) leben als unterjochter, Zweite-Klasse Bürger (ein Dhimmi) oder c) Hinrichtung. Diese Regeln gelten nach der Eroberung von Nicht-Muslimen durch Krieg.

Aber viele Muslime, welche in westlichen Demokratien leben, glauben nicht, dass wir uns bereits in einem laufenden Krieg befinden. Wir befinden uns in einer Phase vor der Eroberung. Mohammed machte bereits ein Beispiel. Als er noch nicht mächtig war, weil die Muslime in Mekka noch eine Minderheit waren, hat Mohammed niemanden getötet. Er fokussierte sich darauf Leute zum Islam zu konvertieren. Erst als er sich in einer Machtposition befand, begann er Gewalt anzuwenden. Gemäss, 91 Koranversen, sollen sich die Muslime an seinem Verhalten orientieren. Dieser Fakt alleine kann bereits vollständig aufzeigen, warum Muslime nicht generell Gewalt gegen Nicht-Muslime ausüben.

Aber natürlich haben viele Muslime keine Kenntnis von diesem Programm. Die Imame sind sich darüber voll bewusst, aber viele gewöhnliche muslimische Bürger kennen nicht die Hauptaufgabe des Islam und im Moment, müssen sie dies auch nicht. Es ist am besten für das ultimative Endziel des Islam, dass sie ihre unauffälligen Leben bestreiten, Kinder bekommen und diese als gläubige Muslime zu erziehen.

Nicht viele Muslime haben den Koran gelesen oder verstehen ihn, teilweise weil der Koran bewusst schwer verständlich gemacht wurde, manchmal weil Muslime nur dem Namen nach Muslime sind (MINOs [„Muslims In Name Only“]) oder sie sind einfach Muslime durch Geburt und haben sich noch nicht die Zeit genommen [den Koran] zu lernen, was sie eigentlich tun sollten, und aber wenn sie es doch getan haben, sind sie nicht daran interessiert.

Leider sind viele dieser apatheistischen Muslime unabsichtliche Schläfer-Zellen. Viele dieser Muslime sind heimlich heteroxdox [Anmerkung: Gegensatz zu „orthodox“]. Sie sind etwas anfällig für Rekrutierung und ihre Kinder sind noch anfälliger für Rekrutierung, was erklärt warum eine Studie aus Grossbritannien herausgefunden hat, dass Muslime der zweiten Generation „radikaler“ sind, als ihre immigrierten Eltern.

Aber für den Moment versuchen die MINOs das Eine zu tun, was ein Muslim niemals tun darf: den gesandten Gottes (Mohammed) zu ignorieren. Sie können somit gänzlich nette, friedliebende Menschen sein. Ich kenne drei Muslime und sie sind einige der nettesten Menschen die ich je getroffen habe. Keiner von ihnen betet fünf mal am Tag und keiner von Ihnen hat den Koran gelesen. Ich weiss viel mehr über den Islam, als sie es tun.

Aber der Punkt ist, sie sind drei der „Millionen von Muslimen“, welche nichts in die Luft sprengen. Aber dieser Hinweis sagt nichts über die Lehre aus. Sie können, ohne es zu wissen, wie Schläfe-Zellen funktionieren. Wie? Einfach durch das Erziehen ihrer Kinder, im Glauben dass sie Muslime sind. Sie mögen keine der fünf Säulen des Islams praktizieren, aber sie sehen sich selber als Muslime (Apostasie ist schwierig, ungemütlich und sogar gefährlich).

Also gehen sie entlang mit dem Programm, und sagen Dinge wie: „der Koran ist das perfekte und endgültige Wort Allahs“, weil das von ihnen erwartet wird.

Dann als Teenager geht ihr Kind vielleicht in eine Moschee (80% Prozent in Amerika predigen Dschihad), um seine Wurzeln ein wenig zu erkunden und trifft dort auf jemanden, der den Koran gelesen hat, der ihn studiert hat und an ihn glaubt und dieser jemand sagt zu dem Kind „Realisiert du, dass deine Eltern Heuchler sind?“ Und welcher junge, rebellische Teenager ist nicht bereit, das zu hören?

Der Anwerber gibt ihm ein Exemplar des Koran und sagt ihm, ihn zu lesen und sagt ihm, was der Koran wirklich aussagt (dass er dessen Lehren befolgen muss, ansonsten er keine Chance hat ins Paradies zu gelangen dafür aber grosse Chancen für immer in einer feurigen Qual zu verbrennen).

Huch! Das Kind liest also den Koran, welcher wie ihm schon immer gesagt wurde, das direkte Wort Allahs ist und das ist wie wir mit sogenannten „hausgemachten Dschihadisten“ wie Nidal Hasan dem Fort Hood Schützen, Faisal Shahzad dem „Times Square“-Bomber, Umar Abdulmutallab dem Unterwäsche-Bomber, Mujahid Muhammad dem „Little Rock“-Killer, Adam Gadahn dem in Amerika geborenen hochrangigen „al-Qaida“-Funktionär, John Walker Lindh dem Amerikaner, welcher auf der Seite der Taliban kämpft, den Attentätern von London und vielen weiteren solchen Beispielen enden.

Also ja, es gibt Millionen von Muslimen, welche im Moment nichts in die Luft sprengen. Aber das bedeutet nicht, dass wir kein Problem haben und das wir das alles vergessen und hinter uns lassen können.

2. Die meisten Menschen haben ein natürliches Einfühlungsvermögen für andere Menschen. Der zweit wahrscheinlichste Grund, warum selbst gläubige Muslime nichts in die Luft sprengen ist, dass eine enorme Mehrheit (vermutlich um die 98%) von Menschen im Grossen und Ganzen es nicht mögen andere Menschen oder selbst Tiere zu verletzen. Es ist die gute alte Menschlichkeit.

So sieht es ganz danach aus, dass selbst einige Muslime, welche diese Agenda [alle unter das Gesetz der Scharia zu bringen] kennen, es bevorzugen sie zu ignorieren und darauf hoffen damit durch zu kommen.

Aber obwohl ungefähr 98% der Menschen ein natürliches Einfühlungsvermögen haben, glauben weit mehr als 2% der Muslime in die politischen Ziele des Islam und arbeiten aktiv daran, auch durch Gewalt, dass diese erreicht werden. Eines der Dinge, welches gewalttätige Kulturen immer benutzt haben, um dieses natürliche Einfühlungsvermögen ausser Kraft zu setzen, ist die Anhänger zu überzeugen, dass der Feind nicht menschlich ist. Mohammed zum Beispiel nannte die Juden „Affen und Schwein“. Durch den ganzen Koran hindurch werden Nicht-Muslime schrecklich dargestellt. Diese Indoktrination kann natürlich das natürliche Einfühlungsvermögen ausser Kraft setzen.

Aber Menschen, welche nicht in einer Madrasa ausgebildet wurden oder welche keine MINOs als Eltern, keinen Zugang zu einer Moschee und welche den Koran nicht gelesen hatten, haben nie diese Indoktrination erfahren und ihr natürliches Einfühlungsvermögen ist dominant.

3. Dschihad bedeutet „sich für den Weg Allahs bemühen“, und „sich bemühen“ kann auf viele Arten erfolgen. Hier sind ein paar Arten, wie sich Muslime für Allahs Weg bemühen, ohne physisch jemanden zu verletzen. Dinge in die Luft zu sprengen ist nur eine von vielen Möglichkeiten, das Hauptziel des Islams zu erreichen.

Viele reguläre muslimische Organisationen innerhalb westlicher Demokratien haben entschieden, dass es taktisch (bis auf einige Ausnahmen in einigen Ländern) klüger ist, den Dschihad gewaltlos zu führen, zumindest bis der Anteil der Muslime in der Gesamtbevölkerung grösser ist. Dies ist eine taktische und keine moralische Entscheidung. Dschihad und die grundlegende, „rassistische“ Natur der islamischen Lehre werden nicht abgelehnt; die Gewalt wird aus strategischen Gründen nur aufgeschoben. Die Strategie ist grösser zu werden, politische Macht zu gewinnen, Zugeständnisse zu erreichen, Anpassungen an den Islam zu erwirken und am wichtigsten, um die die Meinungsfreiheit zu unterbinden (so dass es ein Verbrechen wird, Nicht-Muslime über den Islam aufzuklären).

Dies ist keine Vermutung. Ihre Absichten und Strategien wurden durch FBI-Razzias und die verdeckte Infiltration in eine islamische Schlüssel-Organisation (CAIR) aufgedeckt.

4. Benutze Robert Spencers Standard-Antwort. Ein anderer möglicher Weg, auf diesen Einwand zu Antworten, ist das selbe Argument zu verwenden, welches Robert Spencer in fast jeder seiner Reden benützt: „Im Islam, wie auch in allen anderen Religionen, gibt es ein Spektrum von Glauben, Wissen und Eifer.“. Was in der Doktrin steht muss nicht gezwungenermassen dem entsprechen, was ein bestimmtes Individuum tut. Es gibt genug Muslime, welche die Doktrin befolgen, so dass wir das nicht ignorieren können, aber das bedeutet nicht, dass jede einzelne Person, welche sich selbst als Muslim bezeichnet, das ausführt, was Allah befohlen hat.

Gut, nun haben Sie vier verschiedene Möglichkeiten, wie man auf diesen Einwand antworten kann. Während Sie antworten, bedenken Sie, dass die meisten Leute noch nicht über den Begriff „Dschihad“ aufgeklärt sind. Diese Leuten denken immer noch, dass die Terroristen zu stoppen alles ist, was wir zu tun brauchen. Jedoch ist dies nur ein Teil einer viel grösseren und viel ernsthafteren Bedrohung: die ultimative Vernichtung der Zivilisationen, wie es bereits in den ersten zwei Dschihads sehr erfolgreich durchgeführt wurde.

Aber ich empfehle nicht, dass Sie den Leuten von der Vernichtung der Zivilisationen erzählen, bis Sie ihnen einige eher grundlegende Informationen über den Islam erklärt haben. Wenn Sie im Lernprozess zu früh zu viel erzählen, dann werden sie Sie mental in die Kategorie „kompletter Spinner“ ablegen und aufhören Ihnen zuzuhören. Reden Sie zuerst über Basiswissen. Lassen Sie die ganzen Auswirkungen später kommen.

Falls Sie eine gute Antwort auf diesen Einwand haben, dann möchten wir davon hören. Hinterlassen Sie einen Kommentar oder schreiben Sie uns eine Email und wir werden ihn im Kommentarbereich, für Sie, hinzufügen. [Anmerkung: das ist auch übersetzt von „CW“. Ich gehe davon aus, dass ihr selber fähig seid, Kommentare zu posten :-)]

Leutheusser-Schnarrenberger: „der Islam gehört auch zum Fundament Europas“

Frau Leutheusser-Schnarrenberger, die aktuelle Bundesministerin der Justiz, warnt vor Islamfeindlichkeit.

In einem „Junge Freiheit“-Artikel von gestern, erfährt man allerlei Merkwürdigkeiten, welche diese Ministerin so von sich gibt. Das bekämpfen von Pornografie ist anscheinend nicht die einzige Dämlichkeit, welche diese Frau in ihrem Leben anstellt.

Sie gibt folgende Weisheiten ab:

(…) In den vergangen Wochen sei die gesellschaftliche Tendenz gewachsen, Muslime und ihre Religion für bedrohlich zu halten (…)

Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal die Fresse halten!
Eine von Dieter Nuhrs Weisheiten

Die meisten Muslime die ich kenne, halte ich für ganz und gar nicht bedrohlich. Orthodoxe Muslime, wie Osama bin Laden, Ali Chamene’i, Nicolas Blancho oder Pierre Vogel dagegen, finde ich schon eher bedrohlich, vor allem für die Zukunft unserere Gesellschaft. Und wie käme jemand auf die Idee, den Islam für bedrohlich zu halten? 1400 Jahre liefert der Islam uns doch praktisch täglich den Beweis, dass er eine Religion des Friedens ist. Die Wiener Türkenbelagerung(en), der Fall von Konstantinopel, die Zwangsislamisierung des Iran, das Osmanische Reich, der Völkermord an den Armeniern, die Hamas, die islamische Revolution oder fangen wir doch ganz am Anfang an, mit den 27 Raubzügen, welche der Religionsstifter Mohammed persönlich anordnete und bei denen er auch mitmachte. Der Islam war noch nie eine Religion des Friedens und wird es auch nie sein können, alles andere wäre nicht mehr der Islam, wie er von Mohammed überliefert und gelebt wurde. Der Islam behauptet nur ständig eine friedliche Religion zu sein und so Dummbrote wie die Ministerin schlucken das dann auch noch, ohne sich selbst ein Urteil zu bilden – nein schlimmer, sie verbreiten solche Lügen sogar noch weiter. Es gibt sicherlich friedliche Muslime, vor allem gibt es friedliche Menschen, welche sich als Muslime bezeichnen – aber ein friedlicher Islam ist so realistisch wie ein rundes Quadrat.

(…) Integration könne jedoch auf Dauer nur dort gelingen, wo Denken und Glauben des Anderen nicht nur geduldet, sondern respektiert werde (…)

Die Frau möchte wohl in die Riege der grossen Philosophen aufgenommen werden. Mit solch einem geistigen Dünnschiss, wird sie dies aber sicherlich niemals schaffen. Ich respektiere Menschen, solange sie mich respektieren. Für einen Kofferbomber oder einen Kopfabschneider habe ich aber sicher keinen Respekt übrig. Den Islamischen Glauben werde ich mit Sicherheit niemals respektieren. Diese von Mohammed erfundene Irrlehre ist der letzte Dreck und die grösste Plage auf diesem Planeten seit 1400 Jahren. Ich will nicht gegen eher moderate Islam-Auslegungen hetzen, wie bei den Ahmadiyya, aber die werden ja von den meisten Muslimen (zu Recht) sowieso nicht als Muslime annerkannt. Aber besonders schlau finde ich solche Auslegungen auch nicht, da diese sich immernoch irgendwie an den Koran und die Hadithe klammern. Warum sollte ich den Islam überhaupt respektieren? Hat Voltaire den Islam respektiert oder Goethe oder Schoppenheimer oder Atatürk oder Churchill? Würde die Frau Ministerin es auch wagen solche Persönlichkeiten zu belehren, nur weil diese den Islam kritisiert haben? Meint Frau Ministerin, dann auch, dass ich zum Beispiel den Scientology-Glauben respektieren soll? Frau Ministerin, lernen sie zu differenzieren und lernen sie die Bedeutung des Wortes „respektieren„!

Den Vogel schiesst Frau Leutheusser-Schnarrenberger aber mit folgendem Satz ab:

„Das historische und kulturelle Fundament Europas beruht zweifelsohne auf klassisch griechisch-romanischen Einflüssen sowie auf dem christlichen Erbe, aber auch auf dem Islam“

Erstens kennt die Frau Ministerin nicht den Unterschied zwischen „romanisch“ und „römisch„, aber als Politiker ist es vermutlich nicht wichtig gebildet zu sein? Zweitens behauptet sie doch tatsächlich, dass das historische und kulturelle Fundament Europas auch auf dem Islam beruht. Das ist wieder so eine in den Raum gestellte Behauptung wie „Islam bedeutet Frieden“. Was meint sie denn damit? Dass die Muslime die Spanier einige Jahrhunderte unterjocht haben und diese als Dhimmi leben mussten? Oder meint sie damit das dunkle Kapitel der Barbareskenstaaten? Vielleicht meint sie aber auch, die vielen Erfindungen und Entdeckungen, welche damalige europäische Muslime gemacht haben, zum Beispiel… ja, was zum Beispiel eigentlich? Für Hinweise bin ich weiterhin sehr dankbar.

Solche Leute gehören nicht in die Politik. Es wird Zeit, dass Parteien an die Macht kommen, mit kompetenten Politikern. Parteien, welche nicht den Bezug zum eigenen Volk verloren haben. Vielleicht hat hier René Stadtkewitz mit seiner neuen Partei „Die Freiheit“ eine Schritt in diese Richtung gemacht, doch das wird erst die Zeit zeigen.

Warum hat US-Präsident Thomas Jefferson den Koran gelesen

Nachfolgend eine Übersetzung eines Beitrags von „Citizen Warrior„. Ich werde vermutlich in Zukunft häufiger Beiträge von „CW“ übersetzen und hoffe, dass mir „CW“ das nicht böse nimmt, aber sicherlich wird er es unterstützen, wenn ich seine Beiträge einem breiteren Publikum verfügbar mache. Diese Beiträge werden alle in der Kategorie „Citizen Warrior“ abgelegt werden. Mein Dank gebührt daher stets dem Originalautor.

Warum hat Präsident Jefferson den Koran gelesen?

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Why Did President Jefferson Read the Quran?„, vom 15. September 2010)

Thomas Jefferson Statue

Als Keith Ellison als Kongressabgeordneter ins Amt eingeschworen wurde, wollte er auf einem Koran statt der Bibel schwören. Für diesen Anlass wurde Thomas Jeffersons Koran, welcher aus der Library of Congress ausgeliehen wurde, verwendet. Die Geschichte welche hinter Jeffersons Koran steckt, und was er damit gemacht hat, ist ein lehrreicher Blick auf die Macht von genauem Wissen.

Es begann bevor Jefferson Präsident war. Er war damals der amerikanische Botschafter in Frankreich und er war von dem, was damals im Mittelmeer geschah, aufgeschreckt. Seit Jahrhunderten überfielen die Piraten der Barbareskenstaaten Schiffe welche das Mittelmeer durchquerten. Diese Piraten waren keine Piraten, in dem Sinne, wie wir üblich von ihnen denken. Es waren keine Schelme, welche unabhängig handelten. Sie arbeiteten für die Regierungen der nordafrikanischen Länder. Sie erbeuteten die Schiffe und kehrten in ihre Länder zurück. Ein Grossteil der beschlagnahmten Beute an Bord der Schiffe wurde dem Vermögen des islamischen Staates zugeführt. Sie nahmen auch die Besatzung gefangen und liessen diejenigen frei-kaufen, bei denen es möglich war. Ein Grossteil dieses Geldes ging ebenfalls an die islamische Regierung. Der Teil der Mannschaft, welcher nicht frei-gekauft wurde, wurde in die Sklaverei verkauft.

Darüber hinaus überfielen diese „Piraten“ sporadisch Städte an Europas Küsten und verschleppten Menschen nach Nordafrika, um diese ebenfalls gegen Lösegeld frei-kaufen zu lassen oder aber in die Sklaverei zu verkaufen. Sie kamen sogar bis zu den Küsten Amerikas, um dort Siedler zu verschleppen, damit auch diese entweder in die Sklaverei verkauft oder gegen Lösegeld frei-gekauft werden konnten. Sie bevorzugten im Speziellen junge Frauen und Kinder, welche entweder als Konkubinen verwendet oder zu Eunuchen gemacht wurden. Während der 200-jährigen Herrschaft der muslimischen Barbareskenstaaten wurden über eine Million Europäer und Amerikaner in die Sklaverei  verkauft.

Viele europäische Länder wollten diese Zustände beenden, woraufhin die Führer der nordafrikanischen Länder antworteten: „Alles, was ihr tun müsst ist uns jährlich einen bestimmten Geldbetrag zu bezahlen und wir werden die Schiffe eures Landes nicht angreifen.“ Viele europäische Länder bezahlten diesen Tribut [Anmerkung: siehe dazu auch „Dschizya„]. Dies war billiger, als in den Krieg zu ziehen. Logischerweise war dies eine kurzfristige und selbstzerstörerische Lösung, da die Zahlung der Tribute die nordafrikanischen Länder stärker machte und diese dadurch noch besser in der Lage waren zu terrorisieren, plündern und Chaos zu veranstalten.

Auch die Vereinigten Staaten zahlten diesen Tribut. Dies störte Jefferson. Zufälligerweise, während Jefferson Botschafter in Frankreich war, traf er John Adams (damals der amerikanische Botschafter in Grossbritannien) und gemeinsam trafen sie sich mit dem Botschafter von Tripoli (einem der nordafrikanischen muslimischen Piraten-Länder). Jefferson und Adams setzten sich mit diesem Mann zusammen um sich zu unterhalten. Sie fragten ihn, warum Tripoli Schiffe und die Vereinigten Staaten angreife. Sie hatten keine vorherigen Interaktionen. Warum diese Feindschaft? Warum wählten sie Amerika als Feind?

Der muslimische Botschafter von Tripoli war sehr unkompliziert. Er sagte grundsätzlich: „Das ist was wir tun. Durch Allah sind wir geboten, dies zu tun.“ Jefferson schrieb später, dass der Botschafter von Tripolis ihm sagte: „Es stand geschrieben in ihrem Koran, dass alle Nationen, welche den Propheten [Mohammed] nicht anerkannten, Sünder waren und dass es das Recht der Gläubigen war diese zu plündern und zu versklaven. Jeder Muslim, welcher in diesem Kampf getötet wurde, konnte sicher sein ins Paradies zu kommen.“

Völlig überrascht von dieser Offenbarung, entschied Jefferson in dieser Sache weiter zu forschen und tat das Einzige, was jeder tun sollte – er las den Koran. Er lernte, um was es im Islam ging.

Als Jefferson später Präsident der Vereinigten Staaten wurde, gründete er die United States Navy und erstellte das Marine Corps, schickte diese an die Küste von Tripoli, und schlug die muslimischen Krieger gründlich. Dies läutete das Ende der Barbareskenstaaten ein. Dies war der erste ausländische Krieg der Vereinigten Staaten und die militärische Aggressivität der islamischen Länder blieb unter Kontrolle und geschwächt für über ein Jahrhundert.

Es ist erstaunlich, was einige wenige, genaue Informationen bewirken können.

Mehr dazu lesen: „Thomas Jefferson’s Quran“ (englisch).

Und um Himmels willen, machen Sie das Versprechen, den Koran selber zu lesen und überzeugen Sie jeden, den Sie kennen, dasselbe zu tun.

Wie man den Islam schön lügt

Auf meinen Streifzügen durch die unendlichen weiten des Internet, bewege ich mich ab und zu auf der Webseite des Tages Anzeigers, einer Schweizerischen Zeitung. Durch die Minarett-Initiative wurde schweizweit die Diskussion um den Islam erst recht angestossen und diese Zeitung berichtet auch immer häufiger über islam-bezogene Themen. Ab und zu wird zu einem Online-Artikel auch die Kommentarfunktion freigeschaltet, so dass die Leser ihre Meinung, nach Vorabprüfung durch die Redaktion, publizieren können. Eine Schreibern, „Chadischa L.“, ist mir hierbei aufgefallen, weil sie sich häufig positiv über den Islam geäussert hat. Nun, es steht natürlich jedem frei, seine Meinung zu äussern, ob diese nun stimmt oder nicht, sei einfach mal dahingestellt.

Wenn man mit Menschen über dem Islam diskutiert, dann trifft man in der Regel auf folgende Personen-Gruppen:

  • Nicht-Muslime:
    • Haben keine Ahnung vom Islam, aber finden (selbst sachliche) Kritik am Islam schlecht und rassistisch
    • Haben sich mit dem Thema ausgiebig beschäftigt und verstehen Kritik am Islam
    • Kennen sich mit dem Thema nicht aus, aber hören trotzdem zu (diese Gruppe ist so gering, sie ist auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Arten)
    • Idioten die generell alles Fremde schlecht finden, auch wenn sie es gar nicht kennen
  • Muslime:
    • Muslime die sich Muslime nennen, aber eigentlich keine Ahnung von ihrer Religion haben (z.B. Koran nie gelesen, Lebensgeschichte von Mohammed unbekannt), sich aber trotzdem bei der kleinsten Kritik schützend vor ihre Religion stellen
    • Muslime die den Islam gut kennen, aber um diesen zu schützen, den Islam verfälscht (als friedlich) darstellen
    • Muslime die den Islam gut kennen und die islamischen „Weisheiten“ auch unverfälscht weiter predigen

Da ich mich gerne schlau mache, habe ich versucht herauszubekommen, was Leute wie Chadischa L. denn antreibt. Via Suchmaschine fand ich sogleich auch ein paar Interessante Links, so z.B. zur Seite der „Albanisch Islamischen Gemeinschaft Kreuzlingen„. Dort findet sich ein Beitrag von Chadischa L. über die Kindererzeihung im Islam. Da sie einerseits Lehrerin zu sein scheint und andererseits eine moslemische Konvertitin ist, kann sie sicher zu diesem Thema Auskunft geben (ob das sinnvoll oder gar geistreich ist, ist natürlich eine andere Frage). Wie auch immer, ich möchte mich gar nicht weiter mit dieser Person beschäftigen, denn wie wir wissen, sind die Konvertiten ja sowieso immer die schlimm.. diejenigen, die am besten Bescheid wissen. Jedenfalls bietet die genannte Webseite einige kuriose Ausflüge in das Fantasieland des Islams. Ein ungeübter Mensch könnte nach der Lektüre der Webseite schon fast zum Schluss kommen, dass der Islam eine friedliche Religion sei – wir, die uns schon länger mit diesem Thema befassen und deren Gehirn nicht gewaschen wurde, wissen dies natürlich besser.

Es gibt eine Seite „25 Fragen zum Islam“ und ich muss mich fragen, ob man hier als Leser bewusst angelogen wird, oder ob die Schreiberlinge es einfach nicht besser wussten. Schauen wir uns einige exemplarische „Weisheiten“ an, welche uns die Webseite verkaufen möchte:

1) Was bedeutet das Wort „Islam”?
Islam bedeutet Frieden machen und Hingabe. Frieden machen heißt, daß der Gläubige mit sich selbst und mit seiner Umgebung in Frieden leben soll.

Zur Einführung bereits eine dreiste Lüge. Mittlerweile sollte jedes Kind wissen, dass Islam nicht „Frieden“ heisst (ja, nicht einmal Frieden im islamischen Sinn), sondern „Unterwerfung unter Allah„.

3) Was bedeutet die Bezeichnung „Muslim”?
Der Bedeutung des Wortes nach ist ein Muslim jemand, der sich freiwillig dem Willen Gottes hingibt und das Friedenmachen als seine Aufgabe ansieht. … Im weitesten Sinne ist ein Muslim jemand, der sich freiwillig und bewußt dem Willen Gottes hingibt. Deswegen waren alle Propheten, – die dem Propheten Muhammad vorausgingen, ebenfalls Muslime. Der Koran erwähnt in besonderer Weise Abraham, der lange vor Moses und Jesus lebte und der „nicht Jude und nicht Christ”, sondern „Muslim” war (Koran 3:67), (…)

Freiwillig ist vermutlich, wenn man nicht mehr länger die Zwangssteuer für Dhimmis zahlen möchte, nicht als Sklave unter muslimischer Herrschaft oder einfach nur seinen Kopf behalten möchte. Ein Muslim ist natürlich einfach ein Mensch, welcher sich Allah unterwirft/ergibt. Und auch interessant, Jesus war ein Muslim – was man alles aus dem Koran erfährt, das hatte er uns selber damals alles gar nicht gesagt – war vermutlich einfach zu schüchtern. Hier wieder einmal schön zu sehen, wie Muslime ihren Glauben anhand von Fakten aus eigenen Quellen zu beweisen versuchen.

5) Beten die Muslime Muhammad an?
Nein. Die Muslime beten weder Muhammad noch irgendeinen anderen Propheten an. Die Muslime erkennen alle früheren Propheten an, so Adam, Noah, Abraham, David, Salomo, Moses, Jesus und alle anderen (…)

Die Praxis schaut in den meisten muslimischen Ländern (und auch langsam hier im „Westen“) anders aus. Mohammed wird zwar nicht gerade angebetet, doch ist er für Muslime das grosse Vorbild, welches Nachzuahmen gilt. Wäre ja kein Problem einem guten Vorbild nachzueifern, doch für westliche Masstäbe ist dieser Mohammed leider nur bedingt als Vorbild brauchbar. Mohammed war z.B. im Gegensatz zu Buddha oder Jesus ein Kriegsherr. Er liess männliche Kriegsgefangene hinrichten (wenn sie bereits Schamhaare hatten) und versklavte deren Frauen und Kinder. Weibliche Sklavinnen durften auf seine Anweisungen vergewaltigt werden. Er selber heiratete die sechsjährige Aischa und hatte mit ihr Geschlechtsverkehr als sie gerade einmal neun Jahre alt war, was selbst für damalige Verhältnisse sehr früh war. Vielleicht ist es also besser, wenn dieser „Mensch“ nicht angebetet wird, es wäre aber noch besser, ihn nicht als Vorbild zu nehmen.

6) Was sagen die Muslime über Jesus?
(…) Er wurde nicht gekreuzigt, sondern in den Himmel erhoben (Koran 3:54-55). Die Sure Maryam (19) beschreibt die Wunder Jesu in den Versen 27-34.

Hier ist der Koran wieder einmal schlauer, als zum Beispiel die Bibel. Jesus wurde also nicht gekreuzigt. Wenn das im Koran steht, dann muss es wohl so sein. Es hat bestimmt nichts damit zu tun, dass Mohammed sich von anderen Religionen inspirieren liess, aber einige Passagen absichtlich oder aus Versehen verfälschte.

10) Was erwartet den Muslim nach dem Tod?
Gott ist gerecht, und damit Er Seine Gerechtigkeit ausüben kann, gibt es im Islam das Prinzip der Verantwortlichkeit. Die Menschen, welche Gutes tun, werden belohnt, und diejenigen, welche schlechte Dinge tun, entsprechend bestraft. Deshalb hat Er das Paradies und die Hölle geschaffen, in die der Mensch unter bestimmten Voraussetzungen gelangt.
Die Muslime wissen, daß das gegenwärtige Leben nur von kurzer Dauer ist und daß darauf ein anderes folgt. Das diesseitige Leben ist eine Prüfung, und wenn wir diese Prüfung bestehen, wird uns ein ewiges Leben der Glückseligkeit in der Gemeinschaft von aufrichtigen Menschen im Paradies zuteil.

Weil das diesseitige Leben ja nur eine Prüfung sein soll, sprengen sich einige unserer muslimischen Mitbewohner auch mal gerne in die Luft und reissen dabei ein paar Ungläubige (= Nicht-Muslime) mit in den Tod. Anders als es hier bei Punkt „10“ behauptet wird, ist im Kampf für den Islam zu sterben nämlich die einzige garantierte Eintrittskarte in das muslimische Paradies. Für weibliche Muslime ist der einzige sichere Weg ins Paradies, wenn ihr Ehemann mit ihr zufrieden ist, wenn er stirbt. Aber vielleicht haben Frauen ja sowieso keine Lust auf 72 Jungfrauen… oder Weintrauben.

11) Was passiert mit einem „Ungläubigen” nach dem Tod und gibt es Sünden, die Gott nicht vergibt?
Der Koran (99:7-8) sagt klar: „Und wer das Gewicht eines Sonnenstäubchens an Gutem tut, er sieht es. Und wer das Gewicht eines Sonnenstäubchens an Schlechtem tut, er sieht es.” Damit ist gemeint, daß die Menschen, die nicht glauben, aber auf dieser Welt Gutes getan haben, aufgrund ihrer guten Taten im Diesseits belohnt werden. Die Menschen dagegen, die Muslime sind und Gutes tun, werden nicht nur im Diesseits, sondern auch im Jenseits belohnt werden. Das endgültige Urteil steht jedoch allein Gott zu (Koran 2:62). Die Sünde der Mitgötterei hingegen will Gott nicht verzeihen (Koran 4:48,116).

Im Klartext: wir dreckigen Kuffar kommen sowieso nicht in den Himmel. Aber wie wir bei Punkt „10“ gesehen haben, viele Muslime ja auch nicht.

14) Gibt es einen „heiligen Krieg” oder was ist „Dschihad”?
Oft werden in den Medien Begriffe wie Dschihad und „heiliger Krieg” genannt und gleichgesetzt. Im Islam gibt es den Begriff des heiligen Krieges nicht. Gemeint ist eigentlich das Wort Dschihad, welches „Anstrengung” oder genauer „sich auf dem Wege Gottes anstrengen” bedeutet. Jede Anstrengung im Alltagsleben, die unternommen wird, um Gott zufriedenzustellen, kann als Dschihad betrachtet werden. Eine der höchsten Stufen des Dschihad ist es, sich gegen die Herrschaft eines Tyrannen zu erheben und ihm die Wahrheit zu sagen. Gegen sein Ego zu kämpfen und sich von schlechten Verhaltensweisen fernzuhalten, ist ebenfalls eine große Anstrengung auf dem Wege Gottes. Zum Dschihad gehört auch, daß man zu den Waffen greift, um den Islam oder ein muslimisches Land zu verteidigen. Diese Art des Dschihad muss von einer religiösen Führung oder von einem muslimischen Staatsoberhaupt, das dem Koran und der Sunna (dem Beispiel des Propheten Muhammad) folgt, ausgerufen werden.

Nein, einen äusseren (kriegerischen) Dschihad gibt es natürlich nicht. Was Al-Kaida macht, hat sicher alles absolut gar nichts mit dem Islam zu tun. Eine genauere Betrachtung liefert natürlich ein anderes Ergebnis. Von allen Erwähnungen von „Dschihad“ in den Hadithen sind nur 3% als innerer Dschihad zu verstehen und 97% als Aufforderung zum „heiligen“ Krieg für den Islam.

17) Wurde der Islam mit „Feuer und Schwert” verbreitet?
Im Koran heißt es: „Es gibt keinen Zwang im Glauben” (2:256); deshalb kann niemand gezwungen werden, zum Islam überzutreten. Es stimmt, daß die muslimischen Armeen, die auszogen, um ein Volk oder ein Land zu befreien, meistens das Schwert mit sich trugen. Der Islam wurde aber nicht durch das Schwert verbreitet, denn an vielen Orten, wo jetzt Muslime leben, wie z.B. im Fernen Osten, in Teilen Chinas oder in vielen Gegenden Afrikas, finden wir keine Berichte darüber, daß dort jemals muslimische Heere einmarschierten. Wenn man sagt, daß der Islam mit dem Schwert verbreitet wurde, müßte man auch sagen, daß das Christentum mit Gewehren, F16-Bombern und Atomraketen verbreitet wurde, was ja auch nicht der Wahrheit entspricht. Das Christentum wurde durch die Tätigkeit von Missionaren verbreitet, der Islam hingegen von muslimischen Händlern und Reisenden. (…)

Zu Sure 2:256 siehe bitte „Kein Zwang im Glauben“ und „Abrogation (Islam)“. Natürlich gab und gibt es immer wieder Leute, die freiwillig zum Islam konvertieren. Gründe dafür (Zwangssteuer, Soziale Benachteiligung als Nicht-Muslim) habe ich oben bereits schon einige erwähnt (Naivität habe ich glaub noch ausgelassen). Vielfach wurde der Islam aber durch kriegerische Expansion verbreitet. Die abscheulichen Verbrechen, welche die Muslime bei der Eroberung Persiens begannen, könnt ihr zum Beispiel auf folgendem Blog nachlesen: „Tangsir 2569„. Auch das christliche, byzantinische Reich wurde von den Muslimen Erobert, wie auch ein Grossteil Spaniens (Al-Andalus). Erst durch die Reconquista und den Sieg der christlichen Streitmächte bei der zweiten türkischen Belagerung von Wien, konnte die kriegerische, muslimische Expansion gestoppt werden.

Wie gesagt möchte ich nicht weiter auf die anderen Punkte eingehen. Einige Punkte sind zudem nicht mal falsch, sondern teilweise nur traurige Wahrheit. Ich rate jedem sich selber mit dem Thema auseinander zu setzen und nicht einfach die Aussagen von Muslimen zu übernehmen, mögen diese sich noch so friedlich und moderat geben. Idealerweise fängt man mit dem Lesen des Korans an – ein bessere Werbung gegen den Islam gibt es einfach nicht. Aber Vorsicht, wie bereits erwähnt, sind einige Koranübersetzungen entschärft worden, damit der Islam in einem guten Licht dargestellt wird.

Sura spielt ohne

Kann sich noch jemand an Sura Al-Shawk erinnern, dieser jungen Frau aus der Schweiz mit irakischem Migrationshintergrund? Ja, genau. Diejenige, die in der Pubertät zu ihrem Glauben an die Mondgötze Allah „zurück“fand und darum vorbildlicher-weise beschloss sich zu verhüllen. (Siehe dazu auch einen alten Artikel auf „SchdA“).

Obwohl die Regeln des Basketball-Verbandes klar das zur Schau stellen von religiösen Symbolen auf dem Spielfeld verbieten, fühlte sie sich in ihrer Religionsausübung behindert und wollte für „ihr Recht“, das Kopftuch auch auf dem Spielfeld zu tragen, klagen. Es gab damals (gegen Ende 2009) PR-Aktionen, welche auf ihr Anliegen aufmerksam machten. Da das Ganze damals in den Medien war, als gerade die Debatte über die Minarettinitiative auf Hochtouren lief, konnte sie sich so richtig schön in der muslimischen Opferrolle sulen, siehe dazu auch „Concessions to Islam are the Establishment of Sharia Law“ auf „Citizen Warrior““.

Sura Al-Shawk
Sura Al-Shawk

Was ist nun aus dem Fall geworden? Hat sich ein Dhimmi-Gericht gebeugt und die Religionsfreiheit so umgedeutet, dass damit nicht die freie Glaubens-Bekenntnis gemeint ist sondern eine Überordnung der Religion über alles andere? Kurz gesagt, ich weiss es nicht genau. Anders als bei den Fällen, in welchen Muslime sich Zugeständnisse von der westlichen Gesellschaft erringen und dies dann an die grosse Glocke hängen, hört man in den umgekehrten Fällen auf einmal nichts mehr. Wäre ja wohl auch ganz schlechte PR, oder? Einen der wenigen Artikel, den ich zum weiteren Verlauf des Falles gefunden habe, ist der folgende: „Muslim basketball player Sura Al-Shawk fails to overturn headscarf ban at Swiss court„. Scheinbar hat sie also den Prozess in der ersten Instanz verloren und ob sie das Urteil an eine höhere Instanz weiterziehen würde, war noch unklar. Und nun, nochmals ca. sechs Monate später finde ich keine weiteren News. Vielleicht weiss der eine oder andere ja mehr und kann mich und die anderen Leser über den aktuellen Stand informieren?

Ich glaube jedenfalls, dass es im Moment wohl neu heissen müsste „Sura spielt ohne“ oder aber „Sura spielt nicht“.