Einzelfällen

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Ein Einzelfall, zwei Einzelfall,… ne warte, zwei Einzelfällen? Drei Einzelfälle? Vier Einzelefälle… hmm… vielleicht doch lieber… fünf Einzelfall, zehn Einzelfall, hundert Einzelfall, tausend Einzelfall,… ne doch nicht… irgendwie komisch…, zehntausend Einzelfällen? Hundertausend Einzelfälle? Ah, jetzt hab ich’s: eine Million Einzel-Phallus!

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Achse des Guten unterstützen: Pate werden!

Achse des Guten

Gerald Hensel, Stratege bei der Werbeagentur Scholz & Friends und scheinbar Fan der stalinistischen Sowjetunion, versucht derzeit dafür zu sorgen, dass niemand mehr Werbeanzeige auf der Achse des Guten schaltet.
Da der Blog in seinen Augen rechts oder rechts-populistisch oder gar rechts-extrem ist – kurz, einfach nicht seiner persönlichen politischen Lieblingsrichtung entspricht, muss er natürlich bekämpft werden.
Mit seinem „Werbt nicht bei der Achse des Guten“, welches er natürlich vom „Kauft nicht bei Juden“ der SA abgekupfert hat, versucht er die Achse finanziell zu schädigen und ihr somit schlussendlich ihre Existenz zu erschweren.

Die Botschaft die er damit vermitteln wird ist klar: entweder ihr schreibt nur noch „system-konforme“ Artikel oder wir sorgen dafür, dass ihr gar keine mehr schreiben könnt.

Ein weiteres Beispiel dafür, dass es in Deutschland (und sicher auch in anderen Ländern) ein System der politischen Korrektheit gibt. Diese ist nicht zentral von irgendeinem Staats-Organ gesteuert, aber vor vielen kleinen Helfern wird ein Druck aufgebaut, dass man nur in eine ganz bestimmte Richtung schreiben darf, gewisse Themen gar nicht behandeln sollte – und Abweichler werden gesellschaftlich geächtet oder anderweitig bestraft.

Mal schauen wie dieser Kampf weitergeht. Broder hat an Hensel schon in einem Artikel eine Antwort zukommen lassen:

http://www.achgut.com/artikel/der_schmutzige_erfolg_der_denunzianten

Wer die Achse unterstützen möchte und diese unabhängiger von Werbe-Anzeigen-Aufträgen machen möchte, der kann dies tun indem er ein Pate wird: 60 Euro im Jahr (das sind ein paar Bier/Kaffees weniger z.B.) für einen guten Zweck und für die Meinungsvielfalt in der deutschen Medienlandschaft:

 https://paten.achgut.com/ ←

 

MILO an der Michigan State University: Reclaiming Constantinople

Immer wieder Wert angehört zu werden: Milo Yiannopoulos. Gestern hat er an der Michigan State University eine Rede im Rahmen seiner „Dangerous Faggot Tour“ gehalten mit dem Übertitel „Reclaiming Constantinople„. Man könnte ihn als einen Poser abstempeln, der ausser witzigen Sprüchen nicht viel zu bieten hat, doch man merkt in seinen Reden, dass er sich mit der Materie Islam gut auskennt und er hat einen sehr humorvollen Stil um sein Wissen unter die Leute zu bringen. Ausserdem nimmt er kein Blatt vor den Mund. Häufig schwer zu erkennen, was für ihn ein Witz ist, oder doch vielleicht ernst gemeint („We should nuke Mekka“). Aber das ist auch nicht so relevant – er spielt mit der Provokation um Gedanken-Barrieren aufzubrechen. Leute wie er zerstören auf leichte Weise die Ketten der Politischen Korrektheit.

Aber seht selber in nachfolgendem Video was er zu bieten hat. Ich wünschte es gebe im deutschen Sprachraum solch brillante, islamkritische Redner, welche fähig sind ein Publikum mitzureissen und einen Dreck darauf geben wenn Leute sie als intolerant oder gar radikal bezeichnen:

Dom The Conservative: Es gibt nur eine Interpretation des Islam – Mohammeds

„Dom The Conservative“ erklärt im nachfolgenden Video (in Englisch), warum das ganze Gerede von „Terroristen haben eine falsche Interpretation des Islams“ oder „Moderate Moslems interpretieren den Koran halt anders“ sinnlos, unlogisch und „nicht hilfreich“ ist.

Da Mohammed für alle Moslems das grosse Vorbild ist, welchem es nachzueifern gilt, ist primär seine Islam-„Interpretation“ von Interesse und die war leider gar nicht friedlich und tolerant. Aber hört selbst:

Milo gegen Mohammed

Da es schön zum letzten Video passt, ein satirisches Video über die Unterdrückung von Free Speech durch Social Justice Warriors (ungefähr das amerikanische Pendant zu „Gutmenschen“) und deren Bigotterie (Schwulenhass ist nicht so schlimm, wenn er von Muslimen kommt, da diese an der Spitze der Minderheiten-Pyramide stehen):