Milo gegen Mohammed

Da es schön zum letzten Video passt, ein satirisches Video über die Unterdrückung von Free Speech durch Social Justice Warriors (ungefähr das amerikanische Pendant zu „Gutmenschen“) und deren Bigotterie (Schwulenhass ist nicht so schlimm, wenn er von Muslimen kommt, da diese an der Spitze der Minderheiten-Pyramide stehen):

Fuck You and Your Islam!

Manchmal kann ich es kaum glauben, dass das schon 7 Jahre her ist. Vielleicht gibt es ja nach den Studenten-Protesten 1999 und den Präsidentschafts-„Wahl“-Protesten 2009 im Jahre 2019 endlich die iranischen Proteste, welche die Mullahs und ihre fanatischen Anhänger zum Teufel jagen. Alle guten Dinge sind drei – vielleicht ist die Zeit dann endlich reif?

Marg bar jomhuriye eslami! Zende bad Iran!

Illegale (Rapefugees) attackieren Franzosen, doch er hat eine Überraschung für sie

Das folgende Video zeigt vermutlich illegale Einwanderer, mit grosser Wahrscheinlichkeit aus dem islamischen Kulturkreis, welche eine Gruppe von Franzosen bedrängen. Einer der Franzosen hält jedoch eine Überraschung für sie bereit.

Angeblich soll es sich um einen Polizisten ausser Dienst handeln.

Sind wir wirklich schon so weit, dass wir uns bewaffnen müssen, um uns und unsere Liebsten vor solch wilden Horden zu schützen? Ist das Staatsversagen schon so gross und das Vertrauen in die Sicherheitskräfte so gesunken, dass wir wieder selber für unsere Sicherheit sorgen müssen, auch in der Öffentlichkeit?

Lügenpresse: Gauland ist ein Rassist

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Die Lügenpresse beweist einmal mehr, dass dieses Wort wirklich seine Berechtigung hat. Aktuelles Beispiel ist die heutige Geschichte um den AfD-Politiker Alexander Gauland, der sich rassistisch zum deutschen Fussballnationalspieler Boateng geäussert haben soll.

Die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung hat mit ihm ein Gespräch durchgeführt und gibt nun seine Aussagen in ihren Artikeln so wieder:

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland hat den deutschen Fußball-Nationalspieler Jerome Boateng beleidigt. So werde der in Berlin geborene und aufgewachsene Fußballspieler, der einen ghanaischen Vater und eine deutsche Mutter hat, zwar als Spieler in der deutschen Nationalmannschaft geschätzt, doch das bedeute nicht, dass er nicht als fremd empfunden werde.
(FAS vom 29.05.2016)

Im selben Artikel wird die Aussage auch wie folgt gekürzt und zurechtgebogen:

Der stellvertretende AfD-Vorsitzende Alexander Gauland sagt, Fußball-Weltmeister Jerome Boateng werde im eigenen Land als fremd empfunden.
(FAS vom 29.05.2016)

Die eigentliche Aussage von Gauland wird schlussendlich dann wie folgt zitiert:

Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.

Also ich weiss ja nicht, wie gut ihr Lesen könnt, aber für mich ist das ja gar keine Beleidigung. Gauland spricht ja auch nicht von sich selber, dass er selber so denken würde. Nein, er erwähnt, dass es leider noch viele deutsche gibt, die Boateng zwar im Fussball gut finden, aber dann doch so rassistisch sind und ihn nicht als Nachbarn wollten. Er erklärt lediglich diesen Sachverhalt, den es ja so sicher gibt.

Und was machen die Medien? Sie verdrehen eine anti-rassistische Aussage um in ihr Gegenteil und versuchen Gauland Rassismus zu unterstellen. Andere Medien springen ohne gross zu überlegen auf den Zug auf und Prominente meinen auch ihren Senf dazu geben zu müssen ohne wirklich die Originalausgabe im Kontext je gehört oder verstanden zu haben. Aber alle sind bereits tief betroffen und hetzen gegen die angeblich rassistische Alternative für Deutschland.

Focus zum Beispiel wählt zu einem Artikel zu dem Thema folgende Überschrift:

Gauland beleidigt Boateng – jetzt spricht ein Weltmeister-Kollege Klartext

Es wird direkt behauptet und als Tatsache dargestellt, dass Gauland Boateng beleidigt hätte. „Gauland hat beleidigt“ – Punkt, das ist jetzt einfach so und ihr alle müsst nun beim Shitstorm mitspielen und Solidaritäts-Tweets an Boateng schicken damit ihr euch als die Hüter der Moral ausspielen könnt. Lügenpresse ist dafür noch ein viel zu harmloser Ausdruck. Das ist schon richtige Manipulation der Öffentlichkeit im Stile von 1984.

Wie dreist die Medien Aussagen verdrehen sieht man auch daran, was mit der Aussage von Frauke Petry über den Vorfall gemacht wurde. Gemäss Bildzeitung sagte Petry folgendes:

Herr Gauland kann sich nicht erinnern, ob er diese Äußerung getätigt hat. Ich entschuldige mich unabhängig davon bei Herrn Boateng für den Eindruck, der entstanden ist.

Die Medien machen daraus eine generelle Entschuldigung von Frau Petry (z.B. Bild: „Parteichefin Petry entschuldigt sich“). Es wird so dargestellt, als würde sie die Beleidigung eingestehen, sich für Gauland schämen und sich für ihn entschuldigen. Nein, sie entschuldigt sich für den entstandenen Eindruck, was auch in Ordnung ist, denn es ist ja offensichtlich, dass der falsche Eindruck entstanden ist (entweder gewollt oder ungewollt), dass Alexander Gauland Jerome Boateng beleidigt hätte.

Gauland selber hat nach dem ganzen (künstlichen) Wirbel folgende Stellungnahme veröffentlicht, welche auch nochmal aufzeigt, dass Gauland keine rassistische Äusserung getätigt hatte:

Ich habe nie, wie die FAS insinuiert, Herrn Boateng beleidigt. Ich kenne ihn nicht und käme daher auch nicht auf die Idee, ihn als Persönlichkeit abzuwerten. Ich habe in dem vertraulichen Hintergrundgespräch die Einstellung mancher Menschen beschrieben, aber mich an keiner Stelle über Herrn Boateng geäußert, dessen gelungene Integration und christliches Glaubensbekenntnis mir aus Berichten über ihn bekannt sind. Selbstverständlich können wir stolz auf unsere Nationalmannschaft sein. Ich wünsche allen Spielern viel Glück für die Europameisterschaft.
(Alexander Gauland)

Viele Journalisten sehe sich als Verteidiger der links-grünen Multi-Kulti-Ideologie samt Kulturrelativismus und sie sehen sich auch als politische Macht. Solche Manipulationen mit geplanten Shitstorms dienen dazu die gefürchtete politische Macht der AfD zu stoppen. Die AfD soll gebrandmarkt werden und primär wird mit solchen Aktionen versucht die AfD unwählbar zu machen. Die Leute sollen sich gemäss diesen ideologisch aufgeladenen Schreiberlingen davor schämen, für die AfD zu sein oder gar für sie in Diskussionen Partei zu ergreifen. Es wird ein Klima der Angst erzeugt – wer möchte schon den sozialen Tod erleben, weil er für eine (angeblich) rassistische Partei ist?

Folgender Benutzerkommentar in der FAS bringt es in Kürze sehr gut auf den Punkt:

Wer zweifelt, ob die Fertigkeiten der Deutschen in der Disziplin »verstehendes Lesen« wirklich so grundmiserabel sind, wie von Pisa-Studien zertifiziert, sehe sich nur die Rezeption dieser »Gauland-Affaire« an. Wenn jemand sagt, »Die Leute finden ihn als Fußballspieler gut. Aber sie wollen einen Boateng nicht als Nachbarn haben.« richtet sich das eben nicht – und schon gar nicht beleidigend – gegen den Spieler, sondern gegen deutsche Spießer in ihren Bionade-Ghettos, die einem schwarzen Gladiator zwar zujubeln, wenn er in der Arena auftritt, ihn denn aber doch lieber nicht zum Nachbarn haben wollen. Eine solche antirassistische Aussage in Rassismus umzudeuten sagt nichts über Gauland aus, eine ganze Menge aber über die Rezipienten. Texte werden in Deutschland offensichtlich nicht mehr inhaltlich verstanden, sondern nur noch auf empörungsrelevante Stichworte hin abgeklopft.
(Benutzerkommentar von Stefan Pohl in der FAS)

Moslems beten öffentlich als Protest gegen die Schliessung eines Uni-Gebetsraumes

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Vor kurzer Zeit wurden an einigen deutschen Universitäten sogenannte Gebetsräume geschlossen, welche eigentlich dazu gedacht waren, dass Gläubige verschiedenster Religionen dort im Stillen ihr Gebet durchführen oder meditieren können. Vielfach ist das allerdings aus dem Ruder gelaufen, da die Anhänger der friedlichsten und tolerantesten aller Religionen kurzerhand solche Räume zu reinen muslimischen Gebetsräumen umfunktioniert hatten. So wurden andere Studenten daran gehindert den Raum zu betreten, wenn Moslems ihn für Freitagsgebete (in Gruppen) missbraucht hatten.

Die Technische Universität Berlin hat einen solchen Raum zum Beispiel geschlossen und es damit begründet, da sie als staatlich finanzierte Bildungseinrichtung weltanschaulich neutral sein muss, was ich persönlich als sehr sinnvoll und auch logisch empfinde. Aber natürlich sehen das die Rechtgeleiteten nicht so und protestieren nun gegen die Schliessung. Obwohl, protestieren passt irgendwie nicht, da dem Wort etwas Positives mitschwingt. Sagen wir lieber, dass dutzende von reaktionären Islam-Monotheisten eine Machtdemonstration auf universitärem Gelände abgehalten haben um die Wiedereröffnung ihres Koordinations- und Indotktrinations-Raumes zu erpressen.

Russia Today liefert dazu das Video, man beachte die Texte auf den Schildern – muss man als Student in Deutschland nicht der Deutschen Sprache mächtig sein?

 

Irgendwie habe ich mir Studenten etwas anders vorgestellt. Sieht mir eher aus wie ein Haufen von IS-Sympathisanten, welche ohne zu zögern auch in Deutschland für die Einführung der Scharia stimmen würden. Sicherlich sind nicht alles Studenten, man hat halt für die Machtdemonstration auch die Umma-Brüder und Sistas dazugeholt.

Persönlich würde ich als Rektor einer solchen Uni alle beteiligten Studenten wegen Ablehnung der Werte der Universität rauswerfen. Ich vermute aber, dass in unserer politisch korrekten Zeit das nicht möglich ist, da dann irgendwelche linken Spinner kommen würden und dem Rektor Rassismus (Welche Rasse ist Islam?) unterstellen würden.

Bin gespannt wie es weitergeht, da die Moslems angekündigt haben weiterhin öffentlich zu demonstrieren und der Rektor angekündigt hat keine weiteren öffentlichen Demos auf dem universitären Gelände zu dulden. Deutschland, quo vadis?

(Gefunden auf: http://www.barenakedislam.com/2016/05/27/oh-here-we-go-muslim-student-supremacists-demand-their-right-to-turn-the-university-of-berlin-into-a-mosque/, mehr Hintergrundinfos auf Deutsch dazu auch auf: https://www.berlinjournal.biz/muslime-fordern-gebetsraum-in-der-tu-berlin/)

Interview mit dem Sänger der „Eagles of Death Metal“ zum Bataclan-Terrorattentat in Paris

Jesse Hughes

Das auf deutsch übersetzte Interview mit Jesse Hughes, dem Sänger der „Eagles of Death Metal“ ist vor einigen Tagen auf PI-News erschienen. Da nicht jeder PI besucht oder besuchen möchte und da ein islamophiler Beschwichtiger Namens Ismael El Iraki (der gemäss seinen eigenen Angaben auch als Opfer beim Terror-Attentat dabei gewesen sein soll) sich dazu genötigt sah das offene und unverblümte Interviews von Jesse Hughes zu kritisieren und dabei mit den üblichen „Argumenten“ um sich wirft, veröffentliche ich es auch hier in voller Länge. Vielen Dank an PI-News und an den Übersetzer.

Zuerst noch der gekünstelte Senf von El „Bruder“ Iraki, für die, welche es sich durchlesenantun möchten:

Und der Artikel dazu auf WON, der unverständlicherweise El Iraki viel mehr Präsenz widmet, als dem eigentlichen Interview von Jesse Hughes (offensichtlich da es nicht zum gewünschten Weltbild passt). Ausgewogenheit? Lügenpresse? Das Interessanteste am Artikel sind jedoch die Benutzer-Kommentare, welche im Moment zu 100% auch die Reaktion von „Bruder“ Iraki kritisieren und dafür Unverständnis zeigen:

http://www.welt.de/vermischtes/article155693880/Brief-an-Frontmann-Wir-alle-bluten-rot-Bruder.html

Und nun zum vorausgegangen Interview:

Takimag: Man kann unmöglich leugnen, dass die Angst, der Islamophobie bezichtigt zu werden und die Angst vor Schusswaffen, in jener Nacht zu einer Menge Toter geführt haben.

Jesse Hughes: Ich sah, als die Furcht sich wie eine Decke auf die gesamte Menschenmenge legte, und sie fielen nieder wie der Weizen im Wind — wie vor einem Götzen. Ich war von Anfang an total alarmiert. Das erste, das ich tun musste, war meine Freundin zu finden. Die Furcht trat in den Hintergrund, und „Wo ist mein Mädchen?“ war maßgeblich. Ich konnte das Schießpulver im Bereich hinter der Bühne riechen und wusste, dass dort jemand eine Runde abgefeuert hatte. Ich sah einen Typen mit einer FAL (automatisches Gewehr, Sturmgewehr der belgischen Fabrique Nationale Herstal, bei der Bundeswehr G1 genannt, Bezeichnung auch „Kalaschnikow der westlichen Welt“), und als er sein Gesicht mir zuwandte, glichen seine Augen Glaskugeln. Er war stark im Drogenrausch. Wir wissen jetzt, dass sie voll mit Xanax und Kokain waren. Ich erkannte ihn wieder. Denn ich hatte ihn bereits früher an diesem Tag gesehen, und mir war aufgefallen, dass er uns angestarrt hatte.

Takimag: Sie (Anm. die Terroristen) waren sehr früh an der Veranstaltungsstätte. Das impliziert, dass einige der Angestellten eingeweiht waren.

Jesse Hughes: Ich hatte eine Menge Schwierigkeiten, weil ich das gesagt habe. Ich weiß aber mit Bestimmtheit, dass sie sehr früh dort waren. Ich erinnere mich daran, weil sie meinen Kumpel anstarrten. Ich dachte, das ist nur arabische Missgunst… Ich begriff später, dass es Abdeslam gewesen war, und er hatte meinen Kumpel angestarrt, weil er ihn für eine Bedrohung hielt. Es gibt keinen Zweifel daran, dass die Terroristen bereits im Gebäude waren, und sie hatten ja irgendwie hineinkommen müssen. Während des Angriffs floh ich ins Freie, und die Backstage-Tür stand weit offen. Wie war das möglich?

Takimag: Denken Sie, dass die Politische Korrektheit unseren natürlichen Instinkt tötet und uns verwundbar macht?

Jesse Hughes: Absolut. Da waren zwei Mädchen mit involviert. Sie waren am Veranstaltungsort und sie verschwanden, bevor der Angriff begann, und diese Frauen trugen traditionelle muslimische Gewänder. Sie wussten genau, dass die Leute sie nicht überprüfen würden, wegen der Art, wie sie gekleidet waren. Sie wurden ein paar Tage später gefasst.

Takimag: Die Angst Muslime zu beleidigen, ist eine der größten Waffen der Terroristen.

Jesse Hughes: Als die Polizisten nach dem Angriff 450 Moscheen durchsuchten, fanden sie in jeder einzelnen Moschee (Anm. terroristisches) Rekrutierungsmaterial…

Takimag: Wir sterben eher, als dass wir uns der Engstirnigkeit (Anm. gegen den Islam) bezichtigen lassen.

Jesse Hughes: Wie kann man sagen, dass Kritik an muslimischen Glauben etwas mit Rassismus zu tun hat? Nehme nur das Wort „Islam“ weg und ersetze es durch „Kommunismus.“ Das ist eine Ideologie… Es ist okay, in der heutigen Zeit zu begreifen, womit man es beim Islam zu tun hat.

Takimag: Woher stammt dieser Druck? Ist das alles unser Versagen?

Jesse Hughes: Natürlich nicht. Wenn man in Europa bei einem Fußballspiel ist und man liest dort die Worte “United Arab Emirates”, dann weiß man, dass jede Menge arabisches Geld im Umlauf ist und den Dialog beeinflusst. Die Diskussion wird systematisch von einer genauen Überprüfung weg gesteuert. Sie halten uns für Dummköpfe. Arabisches Geld ist wie ein Schadstoff. So viele Filme werden mit arabischem Geld gemacht. George Clooney schleimt sich nicht ohne Grund bei den Arabern ein. Amerikanische Filme sind das beste Mittel, um die Herzen und die Denkweise der Welt zu beeinflussen.

Takimag: In den Movies sind die Übeltäter nie arabische Terroristen. Es sind Deutsche oder Franzosen…

Jesse Hughes: Oder konservative christliche Hinterwäldler (i. orig. Rednecks). Wobei diese offenbar Schuld an allem haben, das in der Welt jetzt falsch läuft, einschließlich der globalen Erwärmung…

Takimag: Das andere Problem ist, wenn man die Hinterwäldler (i. orig. Rednecks) los wird, dann schafft man ein Vakuum, und das wird von weitaus schlimmeren Leuten gefüllt. Das wird mit dem Islam gefüllt, und die Folge ist das Scharia-Gesetz.

Jesse Hughes: Politiker verhalten sich besser, wenn sie wissen, dass die Leute sie beobachten. Wir verhalten uns besser, weil wir wissen, dass Jesus uns beobachtet.

Takimag: Die Atheisten sagen uns, dass wir keine Religion brauchen. Doch jeder sucht sich fadenscheinigen Ersatz, um sie zu ersetzen. Als wäre eine Entziehungskur dasselbe wie eine christliche Fastenzeit. Meditation wie ein Gottesdienst. Ein Besuch beim Therapeuten, wie wenn man mit seinem Priester spricht.

Jesse Hughes: Und die Sache mit der Bibel ist die, dass sie niedergeschrieben wurde. Ein Therapeut kann seine Diagnose ändern, wie es ihm passt, und es gibt keine Möglichkeit, ihn zur Rede zu stellen.

Takimag: Kehren wir zu dem Terrorangriff zurück. Warum sind die Polizisten nicht früher hineingegangen? Es schien, als ob das Morden endlos weiterging.

Jesse Hughes: Die Presse hatte gehört, dass sich einige Jugendliche in Räumen eingesperrt haben, und so hat sie das Ganze als eine Geiselsituation dargestellt. Diese Kids haben sich versteckt. Diese falsche Information hat dazu geführt, dass die Polizei sich draußen auf Verhandlungen eingestellt hat, während drinnen Dutzende von Menschen starben. Die Terroristen gingen zu den (Anm. am Boden liegenden) Körpern hin und stachen sie mit den Gewehr. Wenn sie sich bewegten, dann schossen sie erneut auf sie. Ein Mädchen stand auf und sagte, dass sie Angst hatte. Der (Anm. muslimische) Typ sagte: „Hab‘ keine Angst, du wirst in zwei Minuten tot sein,“ und dann erschoss er sie, BOOM.

Takimag: Die Franzosen sind wegen Rassismus so besorgt, dass sie die Muslime mit Mord davon kommen lassen.

Jesse Hughes: Am Tag danach haben Muslime im Stadion die Schweigeminute ausgebuht, und die Presse hat kaum darüber berichtet. Ich sah Muslime, die während des Angriffs in den Straßen feierten. Ich sah das mit meinen eigenen Augen. In Echtzeit! Woher wussten sie, was vor sich ging? Da muss es eine Abstimmung gegeben haben.

Takimag: Ich habe gehört, dass du sagst, dass deine Kindheit dir bei deinem Überleben geholfen hat. Du hattest einen echten Dad, der für dich da war und der dir den Umgang mit Schusswaffen beigebracht hat.

Jesse Hughes: Ich wusste, wie Gewehrfeuer klingt. Ich war in der Lage, alles zu durchdenken. Ich war auch fähig, mich an praktische Lektionen aus meinem Leben zu erinnern, weil ich als Kind in Kämpfe verwickelt war. Meine Mum hat niemanden je verklagt. Ich hatte keine Spieltreffen. Ich hatte eine praktische Erziehung, als ich in der Wüste aufwuchs, wo man sich selbst aus seinen Problemen herausholen muss. Auch ein Grund, warum ich bei dem Heilungsprozess gut voran gekommen bin, ist, dass alles, was mir zu glauben gelehrt wurde, in dieser Nacht bestätigt wurde. Auf eine Weise ist das ein Segen Gottes. Als die ersten Kugeln abgefeuert wurden, schauten die Leute mich an. Ich erinnere mich daran. Das hat mich zornig gemacht, weil ich sofort wusste, dass das schlimm weitergehen würde. Ich wusste, dass diese Kids keine Ahnung hatten, von dem, was folgen würde. Keine. Sie hatten im wahren Leben niemals einen Gewehrschuss gehört, und das schlug mit voller Wucht auf sie ein.

Takimag: Politische Korrektheit tötet.

Jesse Hughes: Davey [Bassist Dave Catching] war mitten auf der Bühne, und als die Lichter angingen, sah er Furchtbares, das er niemals zuvor in seinem Leben gesehen hatte, schrecklichste Dinge. Das ist jenseits des Vorstellungsvermögens. Das ist nicht nur der Tod. Das ist das absolut Unerwartete, das sich unschuldige Opfer nicht vorstellen können — die Leute waren vom Schrecken des Terrors wie gefesselt, und die Folge davon war, dass sie sich nicht bewegen konnten.

Takimag: Das klingt wie eine Metapher für die gesamte westliche Zivilisation.

Jesse Hughes: Ich sah etwa sieben Menschen sterben. Einige dieser Menschen waren weniger als einen Meter von der Barriere entfernt. Sie hätten sich nach hinten fallen lassen können und wären am Leben, aber sie waren sogar zu verängstigt, sich umzudrehen. Ich erinnere mich an eine Frau, die nur dastand — mit erhobenen Händen in einer Haltung der Unterwerfung. Der Terrorist sah sie schließlich, und alles, was sie tat, war: „Nein, nein, nein“ zu sagen. Sie stand da, wie jemand, der sich dem Tod preisgibt. Ich brüllte sie an, „Hey“, doch ich denke, sie konnte mich nicht hören. Sie war so in Schrecken versetzt, ich denke, sie hatte bereits aufgegeben.

Takimag: Ist es fair, zu sagen, dass die linke Mentalität dieses Bedürfnis, sich aufzugeben, geschaffen hat?

Jesse Hughes: Ich schreibe dieser (Anm. linken Mentalität) die volle Verantwortung zu. Wenn man Menschen sagt, dass sie sich nicht selbst helfen dürfen, und wenn man sie wie Kinder behandelt, dann schwächt man sie bis zu einem Punkt, an dem das Leben weniger als einen Meter entfernt ist, und sie sind nicht mehr in der Lage, das wahrzunehmen, weil sie zu verängstigt sind.

Takimag: Auf eine Weise sind wir also in zweifacher Hinsicht unbewaffnet. Wir sind im wörtlichen Sinn unbewaffnet und wir sind geistig unbewaffnet.

Jesse Hughes: Das ist wie mit den blökenden Schafen in dem Roman „Die Farm der Tiere“. Wenn man etwas vorschlägt, das von der üblichen Darstellung abweicht, dann taucht der blökende Chor auf, um einen zu übertönen. Dieser Angriff war kein verwunderlicher Zufall.

Takimag: Ich war nach den Angriffen in Paris und war über den Mangel an Zorn entsetzt. Sie haben nicht dem Islam die Schuld gegeben. Tatsächlich haben viele den Juden die Schuld gegeben. Und sie schienen besorgter zu sein, dass wir Fremdenfeindlichkeit verbreiten könnten, als dass sie Schuld und Verantwortung den Terroristen gegeben hätten.

Jesse Hughes: Ich habe mich mit vielen Menschen in Paris unterhalten, die sehr zornig waren, aber das waren meistens Polizisten und Militärs. Als während des Angriffs einer der Polizisten endlich begriff, dass es sich um keine Geiselsituation handelte, schrie er: „Das ist ein Abschlachten“, während er hineinstürmte und die Waffe in seinen Händen hielt. Er erhielt einen direkten Durchschuss durch die Hand, und in den Hals, aber er rannte weiter. Er tötete einen Terroristen und jagte dann einen anderen in den Gang, der sich dort selbst in die Luft sprengte. Dann verfolgte er einen weiteren Terroristen, der sich auf der Bühne in die Luft sprengte. Unsere Akustik-Verstärker waren wie ein blutiges Chaos.

Takimag: Hat dieser Polizist überlebt?

Jesse Hughes: Ja, ich traf ihn in der Notaufnahme. Ich habe mit ihm gesprochen. Ein großartiger Bursche.

Takimag: Du warst im Krankenhaus?

Jesse Hughes: Man musste mir Stücke von Zähnen und menschlichen Knochen aus dem Gesicht ziehen. Ein Mädchen wurde direkt neben mir von dem Schützen, der oben auf dem Stufen stand, erschossen. Das war der, den ich vorher schon gesehen hatte. Sie war einen Schritt vor mir und ihr Kopf explodierte. Stücke ihrer Zähne und des Schädels wurden in mein Gesicht geschleudert.

Takimag: Warum hören wir nichts davon?

Jesse Hughes: Die Medien fassen zusammen, und wichtige Einzelheiten gehen verloren. Das wichtigste Detail ist, dass sie (Anm. die Terroristen) bereits mitten innerhalb des Gebäudes waren, als sie mit dem Schießen anfingen. Dass sie sich dort lange aufhielten, und dass drei Leute (Anm. der Terrorgruppe) hin- und hergingen, bedeutet, dass sie Leute vom Sicherheitspersonal kannten. Sie kannten Rausschmeißer. Sie kannten Türsteher.

Takimag: Denkst du, dass ein Teil des Sicherheitspersonals Muslime waren?

Jesse Hughes: Ich weiß, dass sie das waren. Schau, das Sicherheitspersonal, das den Bereich hinter der Bühne überwacht, ist im allgemeinen bekannt dafür, dass sie echte Schnüffler sind. Sie überprüfen deinen Ausweis alle paar Minuten, und niemand geht vor und zurück, ohne, dass er überprüft wird, selbst dann, wenn man zur Band gehört. Dieser Typ aber kümmerte sich nicht darum, was wir taten. Er hat mich nicht einmal angeschaut. Das einzige Mal, als er an uns etwas interessiert erschien, war, als er zu meiner Freundin sagte: „Sprichst du Französisch?“ und „Woher bist du?“ Sie sagte, sie stamme aus Texas, und er wurde ärgerlich, weil das nicht das war, was er gemeint hatte. Dann sagte sie: „Ich bin Amerikanerin“, und er verlor das Interesse. Ich denke wirklich, dass er versucht hat, herauszufinden, ob sie arabisch war oder nicht. Sie ist Mexikanerin und könnte leicht für eine Libanesin gehalten werden, und ich denke, er wollte sie warnen, falls sie eine Muslima war. Ich habe öfter die hintere Tür geöffnet, um zu rauchen, und das ist normalerweise verboten wegen der Lärmvorschriften. Ich bin dort schon vorher aufgetreten, und das Öffnen dieser Tür bringt einen in große Schwierigkeiten. Dieses Mal aber ging der Typ vom Sicherheitsdienst direkt an mir vorbei und suchte unruhig die schmale Seitenstraße in jede Richtung ab.

Takimag: Vielleicht ist einer der Gründe, warum die Polizisten so viel pragmatischer wegen dieser Bedrohung sind, weil sie diejenigen sind, die in die Vororte gehen und diesen Leuten gegenüberstehen müssen. Naivität ist ein Luxus, den sie sich nicht leisten können.

Jesse Hughes: Nach dem Attentat schlossen die Polizisten an die 450 Moscheen. Sie fanden in jeder einzelnen von ihnen (Anm. terroristisches) Rekrutierungsmaterial. Was ist mit uns los, dass wir darüber nichts wissen?

Takimag: Die Pariser Bevölkerung denkt, jeder ist unschuldig, aber die Polizisten denken nicht so. Sie haben sogar dich überprüft.

Jesse Hughes: Ja, ich war eine Person von polizeilichem Interesse. Sie haben mich vier Tage lang befragt. Ich konnte ihnen eine Menge helfen, indem ich Material vom Handy bereit stellte. Die Polizei und das FBI haben mich wegen des Veranstalters und des Sicherheitsdienstes befragt. Das ist nichts, das ich aufgebracht habe. An diesem Abend waren acht Polizeioffiziere unter unseren Zuhörern. Sie alle hatten die gleiche Unterhaltung mit ihren Ehefrauen gehabt, die war: „Soll ich meine Waffe mitnehmen oder nicht?“ Alle sagten nein. Als wir zurückgingen und in Paris wieder auftraten, waren sie an den selben Plätzen, auf denen sie zuvor gewesen waren, und sie öffneten ihre Jacken, um mir ihre Waffen zu zeigen, als ob sie sagen wollten: „Nicht heute Nacht, Dreckskerle.“ Das war schön anzusehen.

Takimag: Der Islam schreit Zeter und Mordio wegen Islamophobie, damit er uns betäuben und zur leichten Beute machen kann.

Jesse Hughes: Sie wissen, dass da draußen große Scharen weißer Jugendlicher sind, die dumm und blind sind. Das sind diese reichen weißen Kids, die mit einem linken Lehrplan aufgewachsen sind von der Zeit an, als sie im Kindergarten waren, überflutet mit hochtrabenden Ideen, die nichts als heiße Luft sind. Man sieht, wohin sie das gebracht hat.

Das Original-Interview in Englisch findet ihr hier: http://takimag.com/article/surrendering_to_death_gavin_mcinnes/print#axzz48gKLoVO9