„Aber es gibt im Koran auch friedliche Passagen“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „But There Are Peaceful Passages in the Quran Too„, Juli 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Dieser Einwand lässt sich leicht beantwortet, da die islamische Welt darauf eine gut verbreitete Antwort bereit hat. Seit der Zeit als der Koran geschrieben wurde, hat jeder Leser des Korans widersprüchliche Botschaften bemerkt und sich folgende Frage gestellt: „Wenn zwei Aussagen des Korans sich widersprechen, welcher sollte ich dann folgen?“

Der Koran selber beantwortet diese Frage. Er sagt, dass wenn sich zwei Textstellen widersprechen, die Passage, welche später „offenbart“ wurde, besser sei, als die frühere. Diese Regelung wird „Abrogation“ genannt. Erfahre mehr über „Abrogation“ hier.

Da die Reihenfolge, in welcher die Kapitel (Suren und Verse) des Korans offenbart wurden, aufgezeichnet wurde, lassen sich diese Widersprüche leicht beseitigen. Die schlechte Nachricht ist, dass die friedlichen Verse zu denen gehöreKorann, welche als erstes offenbart und niedergeschrieben wurden. Die intoleranten und gewalttätigen Stellen wurden fast alle später offenbart.

Die kurze Antwort lautet also: „Ja, es gibt friedliche Verse im Koran, aber alle von ihnen wurden aufgehoben.“

Lies wie viele Textstellen im Koran positiv sind und wie diese aufgehoben wurden. Erfahre mehr über Mohammeds letzte Worte über Nicht-Muslime.

Falls jemand deiner Antwort widersprach und darauf bestand, dass der Koran friedliche Passagen enthält und du dies mit einer anderen Antwort als meiner entgegnen konntest, so lass uns dies bitte mittels eines Kommentars wissen. Danke.

„Mein Freund ist ein Muslim und er ist sehr nett“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „My Friend is a Muslim and He’s Really Nice„, vom 25. Januar 2010)

Moslemischer Mann

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„.

Manchmal, wenn du etwas über den Islam erzählst, wird dir jemand etwas wie das Folgende sagen: „Meine Cousine ist mit einem muslimischen Mann verheiratet und er ist ein richtig toller Typ.“ Sie werden dies vermutlich so sagen, als wäre es das Ende des Arguments. Sie werden es betonen, als würde ihr Einwand augenscheinlich alles entkräften und verwerfen, was du über den Islam gesagt hast. Hier sind ein paar mögliche Antworten:

  1. Ich verstehe, dass du deinen Freund in Schutz nimmst, darum lass mich feststellen, dass ich nicht deinen Freund angreiffe oder irgendwen sonst, der sich als Moslem bezeichnet. Ich spreche von den islamischen Lehren. Ich spreche davon, was von einem gläubigen Moslem erwartet wird zu tun, gemäss Mohammed – und was Millionen von Moslems in der Tat (auch) tun.
  2. Ist er ein praktizierender Moslem oder bezeichnet er sich selbst nur als Moslem? Wenn er ein praktizierender Moslem ist, dann ist der Dschihad für ihn obligatorisch. Aber beachte, dass Dschihad bedeutet, sich für das politische Ziel des Islams einzusetzen, der Herrschaft des islamischen Rechts (Scharia). Gewalt ist nur einer von vielen Wegen, der auf dieses politische Ziel zustrebt. Im Weiteren kann er, gemäss dem Koran, wenn er ein praktizierender Moslem ist, nicht mit dir befreundet sein. Er kann vorgeben, befreundet zu sein, wenn es den Zielen des Islam dient, aber wenn er tatsächlich zuneigung empfindet und dich als Freund betrachtet, dann ist er gemäss dem Koran dazu verdammt in der Hölle zu verbrennen.
  3. Das ist schön (, dass er ein richtig toller Typ ist)! Aber die Moslems, welche den islamischen Lehren folgen müssen trotzdem gestoppt werden und eine wichtige Sache, die passieren muss, damit dies passiert ist, dass Nicht-Muslime über den Inhalt der des Korans und der Hadithe aufgeklärt werden. Unsere geschätzten Nicht-Muslime müssen über den Plan unserer Gegner aufgeklärt werden, der zur Folge hat, dass unsere Lebensweise zerstört wird. Beim Versuche Leute wie mich aufzuhalten, Nicht-Muslime über den Islam aufzuklären, hilfst du islamischen Fundamentalisten bei ihren politischen Zielen.
  4. Vielleicht ist die augenscheinliche Gutmütigkeit dieses Moslems nur Taqiyya. Eine andere Möglichkeit ist, dass er einfach ignoriert, was seine Religion eigentlich von ihm verlangt. Ich werde dir erzählen, was im Koran steht, aber nur wenn du versprichst es ihm nicht weiter zu erzählen. Wir brauchen keine weiteren Moslems, welche beginnen die Anforderungen ihres Glaubens zu erfüllen. Lass ihn weiter in Gutmütigkeit und Ignoranz leben.
  5. Er ist ein Moslem und er ist sehr nett? Gut! Es ist sehr gut möglich, dass er nicht der gesammten Lehre folgt. Wie auch immer, bezahlt er seine Zakat (Almosen)?  In diesem Fall unterstützt er sehr wahrscheinlich islamische Fundamentalisten, welche die gesammten islamischen Lehren befolgen (die Zakat geht im Normalfall zur örtlichen Moschee und die meisten Moscheen in den Vereinigten Staaten sind im Besitz und unter der Leitung von engagierten Wahabiten). Betet er fünf mal am Tag? Fastet er für einen Monat, während des Ramadan? Hat er den Koran gelesen? Wenn er zwischen der Scharia und der Verfassung der Vereinigten Staaten wählen müsste, was würde er wählen? Hast du eine Ahnung? Oder sagst du einfach, dass deine Cousine mit einem Moslem verheiratet ist der eine sehr gute Sozialkompetenz hat? (Erfahre mehr über die grundlegenden Verpflichtungen, die ein Moslem hat)
  6. Die Existenz von netten Moslems macht die Aussage, dass die islamische Lehre intoleranz und gewalt gegen Nicht-Muslime fördert, nicht ungültig. Die Tatsache, dass du einen Moslem kennst, der weiss wie man mit Nicht-Muslimen zurechtkommt, bedeutet nicht, dass er nicht die Einführung der Scharia für Nicht-Muslime befürwortet und auf dieses Ziel hinarbeitet. Die Tatsache, dass er nett ist, bedeutet nicht, dass die faschistische Natur der islamischen Lehre verworfen ist. Die Existenz eines Moslems, welcher charmant ist, diskreditiert nicht eine einzige Sache, welche ihr erklärt habe.
  7. Ist dein Freund ein Apatheist? Wenn ja, dann finde ich das toll. Aber ich sprach nicht über Menschen, die sich selber als Moslems bezeichnen, aber die islamische Lehre nicht befolgen. Ich spreche über die tatsächliche islamische Lehre – über das was in ihren heiligen Büchern geschrieben steht und was fast alle islamischen Authoritäten die letzten 1400 Jahre verordnet haben – und was treu von Moslems auf der ganzen Welt befolgt wird. Jene, welche die Lehren des Korans befolgen und jene, welche dem Vorbild von Mohammed nacheifern, sind eine Gefahr für die freie Welt und müssen gestoppt werden.
  8. Muhammad Salah war auch ein netter Mann. Aber er war auch der Anführer des weltweiten, militärischen Flügels der Hamas, einer brutalen, terroristitschen Organisation. (Erfahre hier mehr darüber)

Probiere diese Antworten aus und komm hierher zurück um uns zu erzählen was passiert ist. Lass uns wissen, welche Fragen oder Aussagen die Leute gemacht haben, welche dich temporär sprachlos machten.

„Leidest du unter Islamophobie?“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Are You An Islamophobe?„, vom 19. März 2010)

Islamophobie?

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Ich habe diesen Einwand bereits mehrfach in vorhergehenden Beiträgen beantwortet und ich gebe euch die Verweise dazu in wenigen Momenten. Aber zuerst möchte ich etwas unmissverständlich klarmachen: was zur Zeit am wichtigsten ist, ist dass eine viel grössere Prozentzahl der Bevölkerung grundlegendes Wissen über islamischen Faschismus besitzt.

Wir brauchen deine Hilfe. Du hast einen Einflussbereich. Es mögen vierzig Leute sein oder zwei hundert. Aber wie gross dein Einflussbereich auch immer sein mag, wir versuchen dir zu helfen, damit du effizienter deinen nicht-muslimischen Kumpels ein paar grundlegende Fakten über den Islam beibringen kannst.

Wenn du etwas erwähnst, das islamkritisch klingt, dann werden die meisten Menschen anfangen den Islam zu verteidigen, auch wenn sie über ihn nichts wissen. Wenn du auf die feindseligen Antworten die du erhalten wirst nicht vorbereitet bist, dann wirst du dem Ziel nicht näher kommen.

Das Ziel dieser Artikel-Serie ist, dir zu helfen mit solchen Einwänden erfolgreich umzugehen. Wir haben eine Liste von ca. 20 Einwänden, welche auftauchen können und diese Artikel-Serie zeigt dir, wie du auf diese auf eine Art beantworten kannst, die deinen Zuhörern die Voreingenommenheit nimmt. Dies ist die Beantwortung von Einwand „8“.

Gut, hier ist eine Hilfestellung, wie man diesen Einwand (oder diese Beschuldigung) beantworten könnte:

  1. Robert Spencers Definition der Islamophobie.
  2. Dieser Artikel stellt klar, was du genau machst, wenn du den Islam kritisierst. Er beschreibt, was am Begriff „Islamophobie“ falsch ist.
  3. Dies ist ein Artikel über den Begriff „Islamophobie“ und was diesen Begriff so bedeutungslos macht, geschrieben von Ali Sina, einem berühmten Ex-Muslim
  4. Hier ein Video: Robert Spencers einfacher Plan, die Islamophobie zu beenden. Es ist ein bisschen ironisch, aber er liefert ein paar gute Beispiele und du könntest dieses Video an alle schicken, welche dich der Islamophobie bezichtigen.
  5. Und dies ist ein Artikel, welcher ich an friedliche Muslime geschrieben habe, welche mir oft schreiben und mir sagen, dass ich den Islam nicht kritisieren soll. Ich spreche ein wenig über „Islamophobie“ in diesem Artikel.

Ich empfehle, dass ihr dieses Material studiert. Vielleicht macht ihr sogar eine Audio-Aufnahme des Artikels und hört ihn euch im Auto an. Wenn ihr jemanden aufklären wollt und er dann einen solchen Einwand ins Gespräch einwirft, solltet ihr gut vorbereitet sein – so gut, dass der Einwand euch nicht im geringsten Nervös macht. Ich möchte, dass ihr so gut vorbereitet seid, dass ihr sogar froh seid, wenn jemand einen Einwand macht, weil ihr wisst, dass ihr diesen gut beantworten könnt.

Bürger-Kämpfer [Anmerkung: im Original „Citizen Warriors“] sind zu ständigem Training verpflichtet, genau wie jeder andere Krieger. Diese Konversationen sind die Orte, wo die Kämpfe stattfinden. Lasst uns vorbereitet sein.

„Was du sagst ist rassistisch“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „What You’re Saying Is Racist„, vom 22. Februar 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Weil dieser Einwand einer der häufigsten ist, habe ich bereits einige Beiträge geschrieben, welche dabei helfen diesen Einwand zu beantworten.

Das Hauptproblem bei diesem Einwand ist, dass die Leute ihn überlicherweise nicht direkt aussprechen. Er ist zu offensiv. Jemand öffentlich einen Rassisten zu nennen ist, zumindest in den Vereinigten Staaten, eine widerwärtige Beleidigung.

Aber man kann häufig Zwischen den Zeilen herauslesen und realisieren, dass die Person, mit welcher man spricht das Gesprochene als rassistisch einordnet – dies, weil sie so wenig über islamischen Faschismus weiss. Die Person weiss nicht, wie man das von dir Gesagte anders interpretieren soll.

Wenn du vermutest, dass dies der Fall ist, dann solltest du es zuerst ansprechen. Es ist besser diesen speziellen Einwand möglichst früh zu behandeln. Hier sind einige Ideen, welche dir helfen könnten:

  1. Hier findest du, wie man den Rassismus-Einwand behandelt, bevor er überhaupt auftaucht.
  2. Wenn es unzutreffend ist, diese Konversation als rassistisch zu bezeichnen, was ist es dann? Es ist „eine religiöse Lehre kritisieren“ und es ist eine „politische Kritik“ – zwei völlig legitime Aktivitäten in einem freien Land.
  3. Hier findest du die Antwort, warum es nicht rassistisch ist, den Islam zu kritisieren.
  4. Hier steht, wie du in aller Deutlichkeit sagen kannst, dass du kein Rassist bist.

„Bist du ein Hetzer? Ich möchte keinen Hass unterstützen.“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Are You a Hatemonger? I Don’t Believe in Promoting Hatred„, vom 20. April 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Wenn du den Islam kritisierst, dann wirst du sehr wahrscheinlich einmal als „Hassprediger“ betitelt werden. Als ob das Aufklären über grundlegende, islamische Lehren bedeutet, dass man Hass auf Muslime als Lösung befürwortet. Ausserdem mag niemand einen Hassprediger or möchte einer sein.

Dieser Einwand ist recht einfach zu beantworten. Hier sind drei Möglichkeiten um zu antworten:

  1. Hass ist nicht die Antwort. Im Gegenteil, ich bin absolut gegen Hass. Das ist warum ich versuche islamische Lehren zu entblössen: das Gesetz der Scharia ist ein System von rechtlich vorgeschriebenem Hass. Mohammed ist ihr Vorbild und er äusserte Hass gegenüber Nicht-Muslimen. Er verleumdete sie, raubte sie aus, folterte sie, tötete sie, vergewaltigte sie und hielt sie als Sklaven. Muslime sind angehalten seinem Vorbild zu folgen. Dies wird im Koran über 70 mal gesagt.
  2. Ich rede über die Lehren, nicht die Menschen. Einige Muslime folgen den Lehren und andere sind nur dem Namen nach Muslime. Aber Nicht-Muslime müssen etwas über die Lehren wissen, weil viele der fundamentalsten, islamischen Lehren davon handeln, wie man mit Nicht-Muslimen umgehen soll. Nach diesen Lehren, müssen Nicht-Muslime den islamischen Gesetzen unterworfen werden. Alle von uns. Freiwillig oder mit Gewalt. Und die Millionen oder hunderte Millionen, welche die islamischen Lehren wortwörtlich befolgen, arbeiten aktiv auf dieses Ziel zu. Sie haben die kontrolle darüber erlangt, wie der Islam in amerikanischen Lehrbüchern dargestellt wird. Treu ergebene Anhänger haben in den Vereinigten Staaten und anderen westlichen Demokratien Organisationen aufgebaut mit dem Ziel solche Demokratien von innen zu unterminieren. Wir müssen über diese Dinge Bescheid wissen. Es betrifft uns alle – bereits jetzt.
  3. Wenn ich sage, dass die kommunistischen Lehren dafür werben, die wirtschaftlichen Ungerechtigkeiten zu beenden, macht mich dies dann zu einem Hassprediger? Wenn ich sage, dass die Republikaner eine kleinere Regierung befürworten, macht mich dies zu einem Aufhetzer? Wenn ich sage, dass Buddhisten an die Wiedergeburt glauben, macht mich dies zu einem Aufhetzer? Aber wenn ich sage, dass die islamischen Lehren dafür eintreten, dass weltweit die Scharia eingeführt wird, dann macht mich dies zu einem Hassprediger? Das macht doch keinen Sinn. Wie kommst du auf solche Ideen?

Wenn du diese Einwände beantwortest, dann betrachte den Einwand als eine aufrichtige Anfrage für Wissenserweiterung, auch wenn der Einwand als Vorwurf vorgetragen wird. Die Menschen verstehen nicht wirklich, was du tust, also benutzen sie das einzige Modell das sie kennen, um deine Aktionen zu interpretieren: sie denken, dass du so etwas wie ein Rassist, ein religiöser Fanatiker oder etwas in dieser Art sein musst.

Eine nützliche Antwort ist, wenn man ihnen ein besseres Interpretations-Modell gibt. Das was du tust, liegt viel näher an Ausbildung, als an Aufhetzung. Ermuntere sie, den Koran selbst zu lesen, damit sie mehr über den Islam herausfinden.

„Aber es ist nur eine kleine Minderheit von Extremisten“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „But it is Just a Small Minority of Extremists, vom 16. Februar 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. In welcher wir mögliche Antworten erabeiten auf Einwände welche auftauchen könnten, wenn du dich mit Leuten über islamischen Faschismus und den dritten Dschihad unterhältst. Es ist wie eine Art Verkaufstraining.

Wenn du einen Job als Verkäufer beginnst, wird dir der Verkaufs-Trainer gewöhnlicherweise die üblichsten Einwände welche die Kunden sagen werden beibringen und auch wie man mit diesen Einwänden umgeht. Wenn dann ein potentieller Kunde einen solchen Einwand macht, wirst du nicht überrumpelt sein; denn du wirst eine kompetente und gutüberlegte Antwort bereit haben – eine Antwort welche den Kunden überzeugt.

Aber vielleicht noch wichtiger, wirst du eine Antwort geben, welche die Person überzeugt, mit welcher der Kunde später sprechen wird. Genau genommen, könnte der Einwand nur sein, was der Kunde denkt, was andere ihn später über seinen Kauf fragen werden.

Menschen geben oft Antworten, von der sie annehmen, dass andere Menschen sie geben würden. Das ist wahr im Verkauf und es ist wahr wenn du über das schonungslose Vordringen des Islam redest.

Wenn dein Zuhörer akzeptiert, was du über den Islam sagst und wenn diese dann ihr neues Wissen an Freunde weitergeben, welche Einwände könnten diese Freunde einbringen? Dein Zuhörer wird sich dies vermutlich fragen und einen solchen Einwand vorbringen um zu sehen, ob du darauf eine gute Antwort hast – eine überzeugende Antwort, eine befriedigende Antwort, eine Antwort welche selbst einen skeptischen Freund überzeugen kann.

Wenn du eine gute Antwort hast, kannst du die Diskussion mit einem interessierten Zuhörer weiterführen. Wenn du keine gute Antwort hast, wird die Konversation ins Stocken kommen, vielleicht sogar aufhören und der Geist deines Zuhörers wird sich verschliessen; vielleicht für jetzt und vielleicht für immer.

Nicht viele Menschen möchten wirklich etwas über islamischen Faschismus [Anmerkung: im Original wird der Ausdruck „Islamic supremacism“ verwendet] hören, zumindest fürs Erste. Es ist bedrohlich und erschreckend. Aber wenn du die Diskussion gut meisterst, kannst du einige gute Informationen im Gehirn deines Gesprächspartners platzieren, was für uns alle von Nutzen ist. Es ist das wichtigste, das im Moment getan werden muss: ERFOLGREICHE bilaterale Konversationen zwischen Leuten, welche über den Islam Bescheid weissen und solchen welche das nicht tun.

Aber wie du unzweifelhaft bereits herausgefunden hast, wirst du auf viele negative Antworten stossen, wenn du eine solche Konversation beginnst. Die gute Nachricht ist, dass die möglichen negativen Antworten begrenzt sind. Es gibt nicht eine unzählige Anzahl von Antworten, welche Personen dir sagen werden. Es gibt nur sechs, welche sehr häufig sind. Meine komplette Liste enthält nur 18 Einwände und damit werden, nach meiner Einschätzung, 98% der Einwände die du erhalten könntest abgedeckt.

Menschen werden die Einwände präsentieren, als seinen sie ein abschliessendes Argument. Fall geschlossen. Sie sind der Meinung, dass sie gerade das letzte Wort über das Thema gesprochen haben. Wenn du aber eine gute Antwort hast, kann die Konversation weitergehen, sogar tiefer gehen und dein Zuhörer wird das Gespräch, besser über den dritten Dschihad informiert, verlassen. Dies ist ein potentieller Dhimmi weniger in der Welt und ein Rekrut mehr auf unserer Seite.

Also, last uns anfangen. Der erste Einwand auf unserer Liste ist: „Es scheint als würdest du die ganze Religion beschuldigen. Aber es ist nur eine kleine Minderheit von Extremisten, welche die Religion missbrauchen.“ Hast du diesen Einwand bereits einmal gehört?

Anders gesagt, du wirst über den Islam und über das was im Koran steht sprechen und sie werden einwenden: „Du redest über eine Minderheit innerhalb des Islams.“

Das ist das grösste Missverständnis, welches Leute haben, dass islamische Faschisten Terroristen sind, dass sie wenige sind, dass sie eine fehlgeleitete Splittergruppe sind und dass die gewaltige Mehrheit der Muslime friedliche, gesetzestreue, religiös tolerante Verfechter von Menschenrechten sind. Wie könntest du antworten? Hier sind fünf verschiedene Möglichkeiten zu antworten:

  1. Auch eine kleine Minderheit von 1,3 Milliarden Menschen ist immernoch eine grosse Anzahl von Leuten. Und diese Minderheit ist nicht annähernd so klein wie einige Leute das gerne annehmen möchten. Ja, die Anzahl von Muslimen, welche Mohammeds Befehl „Tötet die Ungläubigen wo immer ihr sie findet“ befolgen mag klein sein, aber eine viel grössere Prozentzahl glaubt an das politische Ziel des Islams und arbeitet ohne Terrorismus auf dieses Ziel zu. Es gibt viele Wege Dschihad zu führen. Gewalt ist nur einer davon. Die Demographie (damit ist das Einwandern in ein neues Land gemeint, das Ausnützen des Wohlfahrt-Staates, aber vor allem die höhere Geburtenrate gegenüber der ursprünglichen Bevölkerung, das Erschaffen einer politsch aktiven muslimischen Wählerschaft  in diesem Land und dann das Erzwingen von Zugeständnissen [Anmerkung: z.B. kein Schwimmuntericht für Mädchen, nur Halal-Essen in Kantinen etc.])  ist ein anderer. Viele Arten von Dschihad sind möglich – Rechtsstreit-Dschihad, Waldbrand-Dschihad, Lehrbuch-Verfälschen-Dschihad und so weiter. Gewaltätige islamische Faschisten könnten in der Tat, unser kleinstes Problem sein.
  2. Du meinst diejenigen, welche sich selbst in die Luft sprengen um Nicht-Muslime zu töten? Oder diejenigen die Flugzeuge in Gebäude fliegen? Oder diejenigen, welche versuchen an eine nukleare Bombe zu gelangen, so dass sie diese in Downtown New York City zünden können? Diese darf man nicht ausser Acht lassen, aber auf lange Zeit gesehen, sind die Muslime, welche auf andere Art Dschihad führen gefährlicher. (Natürlich, werden sie an diesem Punkt vermtulich sagen: „Auf welche andere Art?“ und du hast eine neue Möglichkeit eröffnet um sie weiter aufzuklären).
  3. Dschihad ist Pflicht für alle Muslime. Dschihad bedeutet nicht nur Gewalt. Dschihad bedeutet „sich bemühen“, in was immer du kannst, um das einzige politische Ziel des Islams zu erreichen: die Unterwerfung aller Nicht-Muslime unter das islamische Recht [„Scharia“]. Dieses politische Ziel ist die religiöse Pflicht eines Moslems. Mohammed anerkannte nicht das Nachdenken oder die Nabelschau. Er sagte, dass die Art, wie man seine Ergebenheit zu Allah beweisen kann, das Handeln ist. So sind sogar reguläre „moderate“ Muslime aktiv, dauernd beschäftigt auf das Endziel der weltweiten islamischen Dominanz hinzuarbeiten. Sie machen dies, mit dem Bezahlen von „Zakat“, was an die Moschee geht, was weitergeht um muslimische Einrichtungen zu unterstützen (welche praktisch ausschliesslich politische Einrichtungens sind). Und sie machen dies, indem sie viele Kinder bekommen, damit die Muslime in demokratischen Ländern einen Demographischen Vorteil erreichen. Sie machen dies indem sie jedem Nicht-Muslim, den sie treffen glauben machen, dass Muslime harmlos und voller guter Absichten sind. Sie machen dies, indem sie „Rassismus“ schreien, jedesmal wenn jemanden den Islam kritisiert, auch wenn sie sich selber völlig im Klaren sind, dass der Islam keine Rasse ist (sie machen es, weil es die beabsichtigte Reaktion bewirkt: die Leute halten ihr Maul). Sie machen dies, indem sie jedem Fernseh- oder Radio-Programm schreiben, welches den Islam in einem wenig schmeichelhaften Licht zeigt. Dies ist alles Dschihad. Die Nicht-Muslime anzuschwindeln  ist Dschihad. Wie Mohammed bereits sagte: „Krieg ist Täuschung“. Und wie du sehen kannst, haben sie den Krieg gewonnen. Du, wie die meisten anderen Nicht-Muslime, weisst fast nichts über dem Islam und trotzdem bist du der Auffassung, dass alles in Ordnung sein muss.
  4. Wir bekommen diesen Eindruck (dass es nur eine kleine Anzahl von Extremisten gibt), weil praktisch keine der ständigen Attacken von Dschihadisten in den Medien erwähnt werden. Gehe auf die Webseite „TheReligionOfPeace.com“ und du kannst jeden überprüfbaren Angriff im Namen des Islams in der Welt sehen. Jeden Tag gibt es ungefähr fünf Angriffe Einige grösser, einige kleiner. Aber es summiert sich zu einem ständigen, simultanen Angriff auf Nicht-Muslime in der ganzen Welt. Es werden pro Jahr mehr Menschen im Namen des Islams getötet, als in der gesamten 350-jährigen Geschichte der spanischen Inquisition. Und jeder der Dschihadisten, der die Morde begeht, wird unterstützt von einem Netzwerk von Muslimen, dass (obwohl sie selber keine Mörder sind) hilft dies zu bewerkstelligen, hilft dies zu finanzieren, hilft ihn zu verstecken, durchzufüttern, zu ermutigen und zu beschützen. Und diejenigen, welche den gewaltätigen Dschihad begehen, sind nur die Spitze vom Eisberg. Auf viele verschiedene Arten, viele Muslime folgen dem Beispiel von Mohammed und führen Dschihad an unzähligen Fronten und auf mehreren Ebenen zur selben Zeit.
  5. Die Muslimbruderschaft ist die grösste islamische Organisation ihrer Art in der Welt. Das macht sie zum Mainstream. Nicht zu einer Splittergruppe. Das Ziel der Bruderschaft ist, dass sich die gesamte Welt dem islamischen Gesetz unterwirft. Und sie sind aktiv (und auf viele Arten erfolgreich darin) beschäftigt ihr Ziel zu erreichen. Die meisten von ihnen unterstützen nicht ungezielte Sprengstoff-Attentate, welche in der Regel strategisch ineffektiv und kontraproduktiv für das Ziel der Welt-Eroberung sind. Sie haben einen Langzeit-Plan und sie setzen diesen seit über zwanzig Jahren um. Dies ist keine Vermutung. Ihre Dokumente wurden vom FBI in Razzien beschlagnahmt. Eine solche Razzia führte kürzlich zur Strafverfolgung von Mitgliedern der „Holy Land Foundation„. Die Muslimbruderschaft hat etliche „legitime“ Organisationen in den Vereinigten Staaten etabliert, welche daraufhin arbeiten unsere Regierung von innen zu zerstören (dies ist ihr erklärtes Ziel) – CAIR, MSA, ISNA, NAIT, etc. Sie sammeln Geld um den Dschihad voranzubringen (während sie Leute über den wahren Verwendungszweck des gesammelten Geldes täuschen). Sie verklagen im Namen des Islams, sie rekrutieren auf Universitätsgelände und hetzen nicht-muslimische Studenten gegen Amerika auf, sie beeinflussen wie Lehrbücher an amerikanischen Schulen über den Islam berichten, sie beeinflussen wie das FBI mit Muslimen umgeht, sie finanzieren und kontrollieren Madrasen und Moscheen überall in Amerika und sorgen dafür, dass dort Hass, Intoleranz und Nicht-Integration gelehrt wird. Und noch mehr. Sie mache all dies unter unseren Nasen, weil unsere Aufmerksamkeit auf die hitzköpfigen Dschihadisten gerichtet ist, welche Sachen [und Menschen] in die Luft sprengen. Lies mehr über die Ziele der Muslimbruderschaft hier.

Dies ist unsere Liste guter Antworten – Antworten, welche die meisten Zuhörer zufrieden stellen wird und euch erlaubt eure Konversationen weiterzuführen. Fühlt euch frei weitere mögliche Antworten im Kommentarbereich zu hinterlassen. Lasst uns unsere Entdeckungen untereinander teilen. Lasst uns die besten Wege finden, wie man Leute erreichen kann und wie man vermeiden kann, dass Diskussionen von scheinbar vernünftigen Einwänden abgewürgt werden, weil wir nicht richtig vorbereitet waren.

Lese dir diese Antworten nochmals durch, und wähle eine aus, welche du am ehesten gebrauchen möchtest. Erinnere dich an sie jeden Tag, bis sie dir auf natürliche Weise geläufig ist. Ich empfehle den Erinnerungs-Dienst „Resnooze„. Oder nimm sie in einer Audio-Datei auf und höre sie in deinem Auto, während du fährst. Lasst uns auf solche Diskussionen vorbereiten, so dass diese gut ablaufen können. Menschen welche keine Ahnung haben MÜSSEN ERREICHT WERDEN! Es liegt an uns. Lasst es uns anpacken.

Lies mehr dazu: „Was muslimische Anführer üben den Islam sagen entzaubert das Mysterium, dass Dschihadisten eine (fehlgeleitete) Splittergruppe sind„.

„Das Christentum ist genauso schlimm“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Christianity Is Just As Bad, vom 28. Februar 2010)

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Wenn du Islam-Faschismus kritisierst, dann ist eine der häufigsten Einwände, welche du erhälst der folgende: „Christen machen das selbe. Denk an die Inquisition. Denk an die Kreuzzüge. Es wurden mehr Leute im Namen des Christentums getötet, als durch alle anderen Religionen zusammen.“

Du kannst eine Antwort auf den Keuzzug-Vorwurf hier finden: „Was ist mit den Kreuzzügen?„.

Eine einfache Art den Einwand zu beantworten ist: „Heutzutage werden pro Jahr mehr Leute im Namen des Islams getötet, als während der ganzen 350-jährigen Geschichte der spanischen Inquisition.“ Zeige deinem Zuhörer via „TheReligionOfPeace.com“ wieviele Menschen täglich im Namen des Islams getötet werden. Behalte diese Web-Adresse in deinem Gedächtnis. Schreibe sie für deine Zuhörer auf. Es ist eine Webseite, welche jeden überprüfbaren Vorfall von Dschihad in der Welt dokumentiert, bei welchem mindestens ein Mensch getötet wurde.

Eine weitere Antwort ist die folgende: „In der 1400-jährigen Geschichte des Islam wurden 270 Millionen Menschen im Namen des Islams getötet. Keine andere Religion kommt auch nur annähernd auf eine solche Zahl. Der Kommunismus kommt sogar nicht in die Nähe. Der Nationalsozialismus auch nicht. Der Grund warum wir dies nicht wissen ist, dass Islam-Faschisten die Lehrbuch Verlagsindustrie in Amerika unterwandert haben und massivst die Geschichte des Islams editiert haben. Sie beinflussen auch stark die westlichen Medien.“

Und zuletzt kannst du eine umfassende Antwort hier finden: „Warum ich über den Islam besorgt bin, aber nicht über das Christentum„.

Falls du jemals auf diesen Einwand auf eine Art und Weise geantwortet hast, welche du besonders effektiv fandst, dann lass uns deine Antwort wissen und hinterlasse sie im Kommentarbereich zu diesem Artikel. Besten Dank.

„Fundamentalismus ist Fundamentalismus“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „Fundamentalism is Fundamentalism„, vom 1. August 2010)

Yoga-Fundamentalistin

Dies ist ein weiterer Beitrag in unserer Serie „Antworten auf  Einwände„. Ich habe diesen Einwand bereits angedeutet und auch auch Laut ausgesprochen vernommen: Fundamentalismus ist Fundamentalismus. In anderen Worten: die gefährliche Sache ist der Fundamentalismus selber und es ist nicht in Ordnung, eine Religion hiervon auszunehmen, sie alle haben ihre Extremisten.

Die Antwort auf diesen Einwand ist, wie immer, Grundlagenwissen über den Islam zu vermitteln. Der Aussage zu Grunde liegend ist eine Annahme, welche falsch ist, nämlich dass alle innersten Lehren der Religionen gleich sind. Wenn du dieses Missverständnis aufklärst, wirst du die Aussage „Fundamentalismus ist Fundamentalismus“ entkräften können.

Die Wahrheit ist, dass nicht alle Religionen gleich sind. Der Islam hat etliche Vorschriften in seinen innersten Lehren, geschrieben im heiligsten Buch [der Muslime], dem Koran (den du hoffentlich bereits komplett durchgelesen hast),  welche unterschiedlich sind verglichen mit den Vorschriften aus anderen Religionen.

Zum Beispiel steht im Koran geschrieben, dass es die Pflicht eines Muslims ist, die Freundschaft mit Nicht-Muslimen zu verweigern, diese zu täuschen, wenn es der Sache des Islams nützt, danach zu trachten Nicht-Muslime politisch zu unterwerfen und falls die Nicht-Muslime Widerstand leisten, Krieg gegen sie zu führen und sie abzuschlachten. Es deutet dies nicht an. Man braucht den Text nicht irgendwie zu interpretieren oder Zwischen den Zeilen zu lesen. Der Koran sagt dies ganz klar. Das heisst, ein „Fundamentalist“ welcher dem Islam folgt wird ein ein bisschen eher gewillt sein (und wie man auf der Welt sehen kann, IST eher gewillt) Leute umzubringen, nur weil diese Nicht-Muslime sind, als sagen wir ein fundamentaler Buddhist oder Hindu. Lese einen ziemlich vollständigen Vergleich Zwischen Islam und Christentum hier.

Eine weitere Sache am Islam ist, dass er [der Koran] eine schnörkellose Prosa ist, geschrieben von einem einzelnen Mann. Die meisten Nicht-Muslime wissen nicht einmal soviel über den Islam. Der Koran ist keine Sammlung von Schriften, aus verschiedenen Quellen. Er ist nicht bildlich. Er ist nicht übersät mit Gleichnissen, welche zur Interpretation offen sind.

Wenn du den Koran gelesen hast, dann wirst du mit Autorität über dieses Thema sprechen. Die Person, welche sagt „Fundamentalismus ist Fundamentalismus“ ist entweder ein Muslim, der Taqiyya anwendet, oder aber ein (wahrscheinlich wohlmeinender) Nicht-Muslim, welcher den Koran noch nie gelesen hat. Die beste Herangehensweise ist vermutlich die Person zu überzeugen, dass sie nicht wissen kann, was wahr ist über den Islam, bis diese auch den Koran selber gelesen hat.

Dies ist wie ich auf diesen Einwand bereits geantwortet habe und es hat ziemlich gut funktioniert. Falls du eine andere Vorgehensweise verwendet hast, würden wir diese gerne hören. Bitte hinterlasse sie in einem Kommentar zu diesem Artikel.

Was ist mit den guten Versen im Koran?

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „What About the Good Verses in the Quran?„, vom 31. August 2010)

[Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„]. Sie haben vermutlich bereits jemanden einige „gute“ Verse aus dem Koran zitieren gehört. Bill Warner wollte genau wissen, wieviele Verse im Koran für Nicht-Muslime positiv sind, also hat er sie gezählt. Die Antwort ist: „245“. Das ist ziemlich gut. Das macht zusammen 4’018 Worte im Koran und umfasst 2,6 Prozent des gesamten Koran-Textes.

Jedoch, teilt Warner folgendes mit: „In jedem Fall, folgt auf den Vers ein weiterer Vers, welcher dem „guten“ Vers widerspricht“. Darüber hinaus, mit Ausnahme von sieben Versen, wird jeder „gute“ Vers im selben Kapitel (bekannt als „Sura“) wieder aufgehoben [Anmerkung: „Abrogation„]. Die sieben Ausnahmen werden in späteren Kapiteln aufgehoben.

Mit anderen Worten: es wird jeder einzelne der Verse im Koran, welcher eine gute Aussage für Nicht-Muslime hat, aufgehoben. Nichts positives für Nicht-Muslime bleibt übrig. Kein einziger Vers.

Es gibt noch mehr zu berichten. Warner sagt: „Die Medien unterstreichen die positiven Verse im Islam über die Schriftbesitzer, also die Juden und die Christen. Auch dies stellt sich als illusorisch heraus. Christen und Juden erhalten nur die Güte durch den Islam, wenn sie zustimmen, dass ihre heiligen Texte fehlerhaft sind, der Koran wahr ist und dass Mohammed ein Prophet der christlichen und jüdischen Religion ist.“. Wenn sie dies tun, dann erhalten sie die Segenswünsche des Islam. Logischerweise, falls sie dies tun, sind sie nicht mehr länger Christen oder Juden, sondern Muslime.

Also, es gibt im Koran nichts positives für Nicht-Muslime. Punkt. Ausserdem gibt es 527 Verse im Koran, welche intolerant gegenüber Nicht-Muslimen sind, 109 Verse rufen Muslime zum Krieg gegen Nicht-Muslime auf.

Wenn Nicht-Muslime den Koran lesen und diesen nicht mögen, werden sie manchmal beschuldigt, dass sie ein abschätziges Bild über den Islam hätten oder dass sie unter Islamophobie leiden. Oder sie werden auch einfach des Hasses beschuldigt.

Aber wirklich, was sollte man denn [an diesen Versen] mögen, wenn man ein Nicht-Muslim ist?

„Es gibt Millionen von Moslems in diesem Land, aber sie sprengen nichts in die Luft“

(Übersetzung des „Citizen Warrior“-Artikels „There Are Millions of Muslims in This Country and They’re Not Blowing Things Up„, vom 8. September 2010)

Moslems in einer Moschee in Chicago

Dies ist ein weiter Artikel aus unserer Reihe „Antworten auf Einwände„. Dieser Einwand zeigt uns auch den Kern des Problemes. Die Frage ist: „Wenn es wahr ist, was du über die islamische Lehre sagst – wenn es wahr ist, dass Gewalt gegen Nicht-Muslime regulärer Islam ist [Anmerkung: im Original mit „mainstream Islam“ bezeichnet] und dies ist ausdrücklicher Bestandteil von Koran, Hadithen und Sira – warum versuchen dann nicht alle Muslime uns zu töten?“.

Nachfolgend sind vier Möglichkeiten, um diese Frage zu beantworten. Alle von ihnen sind gute Chancen, um Ihre Zuhörer über den Islam weiter aufzuklären.

1. Im Islam ist die Hauptaufgabe nicht,  alle Nicht-Muslime zu töten, sie ist alle Menschen unter die Herrschaft der Scharia [das islamische (göttliche) Rechtssystem] zu bringen. Nach regulärer und akzeptierter islamischer Lehre, welche in allen Schulen der islamischen Rechtsprechung akzeptiert ist, werden Nicht-Muslime sobald diese unterworfen wurden vor die Wahl zwischen einer der folgenden Möglichkeiten gestellt: a) zum Islam konvertieren, b) leben als unterjochter, Zweite-Klasse Bürger (ein Dhimmi) oder c) Hinrichtung. Diese Regeln gelten nach der Eroberung von Nicht-Muslimen durch Krieg.

Aber viele Muslime, welche in westlichen Demokratien leben, glauben nicht, dass wir uns bereits in einem laufenden Krieg befinden. Wir befinden uns in einer Phase vor der Eroberung. Mohammed machte bereits ein Beispiel. Als er noch nicht mächtig war, weil die Muslime in Mekka noch eine Minderheit waren, hat Mohammed niemanden getötet. Er fokussierte sich darauf Leute zum Islam zu konvertieren. Erst als er sich in einer Machtposition befand, begann er Gewalt anzuwenden. Gemäss, 91 Koranversen, sollen sich die Muslime an seinem Verhalten orientieren. Dieser Fakt alleine kann bereits vollständig aufzeigen, warum Muslime nicht generell Gewalt gegen Nicht-Muslime ausüben.

Aber natürlich haben viele Muslime keine Kenntnis von diesem Programm. Die Imame sind sich darüber voll bewusst, aber viele gewöhnliche muslimische Bürger kennen nicht die Hauptaufgabe des Islam und im Moment, müssen sie dies auch nicht. Es ist am besten für das ultimative Endziel des Islam, dass sie ihre unauffälligen Leben bestreiten, Kinder bekommen und diese als gläubige Muslime zu erziehen.

Nicht viele Muslime haben den Koran gelesen oder verstehen ihn, teilweise weil der Koran bewusst schwer verständlich gemacht wurde, manchmal weil Muslime nur dem Namen nach Muslime sind (MINOs [„Muslims In Name Only“]) oder sie sind einfach Muslime durch Geburt und haben sich noch nicht die Zeit genommen [den Koran] zu lernen, was sie eigentlich tun sollten, und aber wenn sie es doch getan haben, sind sie nicht daran interessiert.

Leider sind viele dieser apatheistischen Muslime unabsichtliche Schläfer-Zellen. Viele dieser Muslime sind heimlich heteroxdox [Anmerkung: Gegensatz zu „orthodox“]. Sie sind etwas anfällig für Rekrutierung und ihre Kinder sind noch anfälliger für Rekrutierung, was erklärt warum eine Studie aus Grossbritannien herausgefunden hat, dass Muslime der zweiten Generation „radikaler“ sind, als ihre immigrierten Eltern.

Aber für den Moment versuchen die MINOs das Eine zu tun, was ein Muslim niemals tun darf: den gesandten Gottes (Mohammed) zu ignorieren. Sie können somit gänzlich nette, friedliebende Menschen sein. Ich kenne drei Muslime und sie sind einige der nettesten Menschen die ich je getroffen habe. Keiner von ihnen betet fünf mal am Tag und keiner von Ihnen hat den Koran gelesen. Ich weiss viel mehr über den Islam, als sie es tun.

Aber der Punkt ist, sie sind drei der „Millionen von Muslimen“, welche nichts in die Luft sprengen. Aber dieser Hinweis sagt nichts über die Lehre aus. Sie können, ohne es zu wissen, wie Schläfe-Zellen funktionieren. Wie? Einfach durch das Erziehen ihrer Kinder, im Glauben dass sie Muslime sind. Sie mögen keine der fünf Säulen des Islams praktizieren, aber sie sehen sich selber als Muslime (Apostasie ist schwierig, ungemütlich und sogar gefährlich).

Also gehen sie entlang mit dem Programm, und sagen Dinge wie: „der Koran ist das perfekte und endgültige Wort Allahs“, weil das von ihnen erwartet wird.

Dann als Teenager geht ihr Kind vielleicht in eine Moschee (80% Prozent in Amerika predigen Dschihad), um seine Wurzeln ein wenig zu erkunden und trifft dort auf jemanden, der den Koran gelesen hat, der ihn studiert hat und an ihn glaubt und dieser jemand sagt zu dem Kind „Realisiert du, dass deine Eltern Heuchler sind?“ Und welcher junge, rebellische Teenager ist nicht bereit, das zu hören?

Der Anwerber gibt ihm ein Exemplar des Koran und sagt ihm, ihn zu lesen und sagt ihm, was der Koran wirklich aussagt (dass er dessen Lehren befolgen muss, ansonsten er keine Chance hat ins Paradies zu gelangen dafür aber grosse Chancen für immer in einer feurigen Qual zu verbrennen).

Huch! Das Kind liest also den Koran, welcher wie ihm schon immer gesagt wurde, das direkte Wort Allahs ist und das ist wie wir mit sogenannten „hausgemachten Dschihadisten“ wie Nidal Hasan dem Fort Hood Schützen, Faisal Shahzad dem „Times Square“-Bomber, Umar Abdulmutallab dem Unterwäsche-Bomber, Mujahid Muhammad dem „Little Rock“-Killer, Adam Gadahn dem in Amerika geborenen hochrangigen „al-Qaida“-Funktionär, John Walker Lindh dem Amerikaner, welcher auf der Seite der Taliban kämpft, den Attentätern von London und vielen weiteren solchen Beispielen enden.

Also ja, es gibt Millionen von Muslimen, welche im Moment nichts in die Luft sprengen. Aber das bedeutet nicht, dass wir kein Problem haben und das wir das alles vergessen und hinter uns lassen können.

2. Die meisten Menschen haben ein natürliches Einfühlungsvermögen für andere Menschen. Der zweit wahrscheinlichste Grund, warum selbst gläubige Muslime nichts in die Luft sprengen ist, dass eine enorme Mehrheit (vermutlich um die 98%) von Menschen im Grossen und Ganzen es nicht mögen andere Menschen oder selbst Tiere zu verletzen. Es ist die gute alte Menschlichkeit.

So sieht es ganz danach aus, dass selbst einige Muslime, welche diese Agenda [alle unter das Gesetz der Scharia zu bringen] kennen, es bevorzugen sie zu ignorieren und darauf hoffen damit durch zu kommen.

Aber obwohl ungefähr 98% der Menschen ein natürliches Einfühlungsvermögen haben, glauben weit mehr als 2% der Muslime in die politischen Ziele des Islam und arbeiten aktiv daran, auch durch Gewalt, dass diese erreicht werden. Eines der Dinge, welches gewalttätige Kulturen immer benutzt haben, um dieses natürliche Einfühlungsvermögen ausser Kraft zu setzen, ist die Anhänger zu überzeugen, dass der Feind nicht menschlich ist. Mohammed zum Beispiel nannte die Juden „Affen und Schwein“. Durch den ganzen Koran hindurch werden Nicht-Muslime schrecklich dargestellt. Diese Indoktrination kann natürlich das natürliche Einfühlungsvermögen ausser Kraft setzen.

Aber Menschen, welche nicht in einer Madrasa ausgebildet wurden oder welche keine MINOs als Eltern, keinen Zugang zu einer Moschee und welche den Koran nicht gelesen hatten, haben nie diese Indoktrination erfahren und ihr natürliches Einfühlungsvermögen ist dominant.

3. Dschihad bedeutet „sich für den Weg Allahs bemühen“, und „sich bemühen“ kann auf viele Arten erfolgen. Hier sind ein paar Arten, wie sich Muslime für Allahs Weg bemühen, ohne physisch jemanden zu verletzen. Dinge in die Luft zu sprengen ist nur eine von vielen Möglichkeiten, das Hauptziel des Islams zu erreichen.

Viele reguläre muslimische Organisationen innerhalb westlicher Demokratien haben entschieden, dass es taktisch (bis auf einige Ausnahmen in einigen Ländern) klüger ist, den Dschihad gewaltlos zu führen, zumindest bis der Anteil der Muslime in der Gesamtbevölkerung grösser ist. Dies ist eine taktische und keine moralische Entscheidung. Dschihad und die grundlegende, „rassistische“ Natur der islamischen Lehre werden nicht abgelehnt; die Gewalt wird aus strategischen Gründen nur aufgeschoben. Die Strategie ist grösser zu werden, politische Macht zu gewinnen, Zugeständnisse zu erreichen, Anpassungen an den Islam zu erwirken und am wichtigsten, um die die Meinungsfreiheit zu unterbinden (so dass es ein Verbrechen wird, Nicht-Muslime über den Islam aufzuklären).

Dies ist keine Vermutung. Ihre Absichten und Strategien wurden durch FBI-Razzias und die verdeckte Infiltration in eine islamische Schlüssel-Organisation (CAIR) aufgedeckt.

4. Benutze Robert Spencers Standard-Antwort. Ein anderer möglicher Weg, auf diesen Einwand zu Antworten, ist das selbe Argument zu verwenden, welches Robert Spencer in fast jeder seiner Reden benützt: „Im Islam, wie auch in allen anderen Religionen, gibt es ein Spektrum von Glauben, Wissen und Eifer.“. Was in der Doktrin steht muss nicht gezwungenermassen dem entsprechen, was ein bestimmtes Individuum tut. Es gibt genug Muslime, welche die Doktrin befolgen, so dass wir das nicht ignorieren können, aber das bedeutet nicht, dass jede einzelne Person, welche sich selbst als Muslim bezeichnet, das ausführt, was Allah befohlen hat.

Gut, nun haben Sie vier verschiedene Möglichkeiten, wie man auf diesen Einwand antworten kann. Während Sie antworten, bedenken Sie, dass die meisten Leute noch nicht über den Begriff „Dschihad“ aufgeklärt sind. Diese Leuten denken immer noch, dass die Terroristen zu stoppen alles ist, was wir zu tun brauchen. Jedoch ist dies nur ein Teil einer viel grösseren und viel ernsthafteren Bedrohung: die ultimative Vernichtung der Zivilisationen, wie es bereits in den ersten zwei Dschihads sehr erfolgreich durchgeführt wurde.

Aber ich empfehle nicht, dass Sie den Leuten von der Vernichtung der Zivilisationen erzählen, bis Sie ihnen einige eher grundlegende Informationen über den Islam erklärt haben. Wenn Sie im Lernprozess zu früh zu viel erzählen, dann werden sie Sie mental in die Kategorie „kompletter Spinner“ ablegen und aufhören Ihnen zuzuhören. Reden Sie zuerst über Basiswissen. Lassen Sie die ganzen Auswirkungen später kommen.

Falls Sie eine gute Antwort auf diesen Einwand haben, dann möchten wir davon hören. Hinterlassen Sie einen Kommentar oder schreiben Sie uns eine Email und wir werden ihn im Kommentarbereich, für Sie, hinzufügen. [Anmerkung: das ist auch übersetzt von „CW“. Ich gehe davon aus, dass ihr selber fähig seid, Kommentare zu posten :-)]