Der Dschihad der Sura Al-Shawk

Sura-Al-Shawk
Sura Al-Shawk kuckt hier gar nicht arrogant

Der „Tages-Anzeiger“ liefert einen Beitrag über Sura Al-Shawk. Al-Shawk setzt ihren persönlichen Dschihad gegen die Verbandsregeln fort und möchte, dass das Kopfbedeckungsverbot des Basketball-Verbandes „Probasket“ aufgehoben wird, damit sie mit Kopftuch Basketball spielen kann. Obwohl sie beim Eintritt in ihren Basketball Club die Verbandsregeln akzeptierte, versucht sie nun im nachhinein, ein für sie unnötiges und diskriminierendes Verbot, zu kippen. An ihrer Seite als Anwalt, der Freund des palästinesischen Volkes (was auch immer das sein soll), der Grünen Nationalrat, Daniel Vischer.

Al-Shawk demonstiert was wahre Integration bedeutet. Nicht die Akzeptanz der hiesigen Werte und der Resepkt vor der alt eingessenenen Kultur; nein – es ist die benützung des demokratischen Rechtssystems zur durchsetzung von Konzessionen für die schleichende Islamisierung (siehe auch: „Creeping Sharia„). Sie demonstriert die Flexibilität und das Toleranzverständnis ihrer politischen Ideologie Religion und fordert, dass sich gefälligst geltende Vorschriften ihren religiösen Gefühlen und Regeln zu unterwerfen haben.

Beeinträchtigt das Verbot die Religionsfreiheit? Werfen wir doch mal ein Blick in die Schweizerische Bundesverfassung, welche übrigends das Wort „Religionsfreiheit“ nicht verwendet:

Art. 15 Glaubens- und Gewissensfreihei
1 Die Glaubens- und Gewissensfreiheit ist gewährleistet.
2 Jede Person hat das Recht, ihre Religion und ihre weltanschauliche Überzeugung frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.
3 Jede Person hat das Recht, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören und religiösem Unterricht zu folgen.
4 Niemand darf gezwungen werden, einer Religionsgemeinschaft beizutreten oder anzugehören, eine religiöse Handlung vorzunehmen oder religiösem Unterricht zu folgen.

Wie wir sehen, kann Frau Al-Shawk weiterhin an das Glauben was sie möchte. An fliegende Einhörner (das wäre mal was!), an 8-ärmige Schlangengötter oder, wenn sie denn möchte, auch an gar nichts. Diese Glaubensfreiheit kann und soll ihr auch keiner nehmen.

Ich wünsche ihr für den weiteren Gerichtsprozess viel Unglück und hoffe, dass die Schweizer Gerichte hier ein Urteil im Sinne des Counterjihad fällen werden:

Die Luzernerin Sura al-Shawk hat vergebens dafür gekämpft, mit Kopftuch spielen zu dürfen. Nun reicht sie Klage ein. Notfalls will sie bis vor Bundesgericht gehen.
Nach mehr als einem Jahr der verbandsinternen Irrungen und Wirrungen hat die muslimische Basketballspielerin Sura al-Shawk diese Woche eine Klage gegen Probasket eingereicht. Die 20-jährige Schweizerin mit irakischen Wurzeln will, dass der Regionalverband Nordostschweiz sie wieder mit Kopftuch an offiziellen Spielen teilnehmen lässt. Zunächst wird sich das Friedensrichteramt in Kriens mit dem Fall beschäftigen. «Notfalls bin ich bereit, bis vor Bundesgericht zu gehen», sagt al-Shawk. (…)
Weiterlesen

Köppel gewinnt im Verfahren gegen Juso

Roger Köppel
Roger Köppel

Wie der Tages-Anzeiger berichtet, wurde die Strafuntersuchung gegen Roger Köppel, den Verleger der „Weltwoche„, durch die Staatsanwaltschaft eingestellt – somit werden sich die Gerichte nicht mit dem Fall beschäftigen.

In der Schweiz, anders als in Österreich oder Deutschland, scheint die Scharia also noch keinen Einzug in das Gerichtswesen gefunden zu haben. Arbeiten wir daran, dass dies auch weiterhin so bleibt.

Nachdem «Weltwoche»-Chef Roger Köppel auf Tele Zürich sagte, Muslime hätten eine unerfüllte Sehnsucht nach politischer Machtergreifung und der heutige Islam sei eine politreligiöse Eroberungsideologie, reichten die Zürcher Jungsozialisten gegen den Verleger eine Anzeige ein. Die Juso war der Meinung, der Verleger verletze mit seinen Aussagen die Antirassismus-Strafnorm.
Das sieht die Zürcher Staatsanwaltschaft anders. (…) Weiterlesen

Die Entwicklung des muslimischen Bevölkerungsanteils

Vor kurzem ist eine Studie des „Pew Research Center„s erschienen, welche aufzeigt, wie sich der Anteil der muslimischen Bevölkerung in der Welt in den nächsten Jahrzehnten entwickeln wird:

Entwicklung des muslimischen Bevölkerungsanteils bis 2030
Entwicklung des muslimischen Bevölkerungsanteils bis 2030

Je nach Land ist der prozentuale Anteil natürlich stark unterschiedlich. Nachfolgend der erwartete prozentuale Anteil in einigen europäischen Ländern im Jahre 2030; in Klammern die Zahlen von 2010:

Deutschsprachige Länder:

  • Österreich, 9.3% (5.7%)
  • Schweiz, 8.1% (5.7%)
  • Deutschland, 5.0% (7.1%)

Die Studie kann hier (auf englisch) angeschaut werden, ausserdem kann man auf dieser Seite auch den ganzen Bericht als PDF herunterladen) :
http://www.pewforum.org/The-Future-of-the-Global-Muslim-Population.aspx

Schweiz: Moscheenpredigten auf deutsch, gibt es das?

Beim rumstöbern im Netz, bin ich auf die Seite „SwissMoschee.Ch“ gestossen.

Es hat mich mehr amüsiert, als erstaunt (weil nicht anders erwartet), dass die Moscheensuchmaschine keine einzige Moschee auflistet, in der deutsch gepredigt wird, resp. dies nicht auflistet.
http://de.swissmoschee.ch/moscheeninderschweiz.php

Auch eine der anderen drei Landessprachen sucht man auf dieser Seite vergeblich, aber wer weiss, vielleicht verstecken sich diese ja unter den Fragezeichen?! Ist das ein Beispiel von gelungener Integration? Ich glaube, das ist eher ein Zeichen dafür, was links-grün verdrehte Gutmenschen unter Integration verstehen: die anderen bleiben so wie sie sind und wir passen uns gefälligst der uns sowieso überlegenen, fremden Kultur an.

Auch wenn ich sicher bin, dass es vermutlich durchaus auch Moscheen in der Schweiz gibt, in denen auf deutsch (oder einer anderen Landessprache) gepredigt wird, so zeigt sich auch hier, dass jede Moschee eine zuviel ist. Moscheen fördern nicht die Integration, sie fördern die Segregation – und wenn dort nicht eine verdrehte, weichgespülte Falschinterpretation des Klorans vorgetragen wird, dann förden sie auch den Rassismus; den Rassismus gegen alles nicht-islamische, vor allem gegen Nicht-Muslime.

News roundup, 12.10.2010

Die anscheinend schwer diskriminierte Sura Al-Shawk versucht immernoch das Kopftuchverbot im Basketball-Verband zu… ja was eigentlich, ignorieren, entfernen, gerichtlich auszuhebeln? Sie wurde Mitglied von einem Verein und hat unterschrieben sich an die Verbandsregeln zu halten. Nun gefällt ihr das Kopftuchverbot des Verbandes aber nicht mehr, da muss sich natürlich schon der Verband anpassen und nicht sie. Wie ein Kommentator bereits geschrieben hat, freue auch ich mich darauf, dass eine Burkaträgerin einen „Beach Volleyball“-Verband verklagt, weil sie nicht in Bikinis im Sand rumhüpfen möchte.

Man kann natürlich hier der Meinung sein, warum man nicht einfach tolerant sein kann und ihr das Kopftuch lassen soll, schliesslich dürfen Stirnbänder auch getragen werden. Die Leute die diese Meinung vertreten, haben sich in der Regel zu wenig mit dem Thema Islam auseinandergesetzt und übersehen, dass ein solches Einknicken die schleichende(?) Islamisierung weiter vorantreibt. Und wo das endet, sehen wir im Iran, im Sudan, Somalia, Saudi Arabien, Tschetschenien oder auch in Bosnien und im Kosovo. Wenn sich einer noch fragt, warum denn Islam per se etwas etwas schlechtes sein muss, dem empfehle ich den Koran zu lesen.

Dann gibt es noch folgende Funkstücke:

News roundup, 3.10.2010

"Bljerem S.", Opfer der Schweizer Toleranz

Video: Frank A. Meyer befragt Thilo Sarrazin

Die gestrige 3-Sat-Sendung „Frank A. Meyer befragt Thilo Sarrazin“ wurde nun von „TheAnti2005“ auf YouTube bereitgestellt. Ich möchte dies euch nicht vorenthalten:

Update, 5.10.2010, 14:37 Uhr:

Da die Content-Mafia die Videos auf YouTube hat sperren lassen, lassen sich die obenstehenden Videos nicht mehr abspielen. Das einzige Video, welches ich im Moment noch von dieser Sendung finde ist das folgende:

Zwar nicht die komplette Sendung, aber immerhin ein wichtiger Ausschnitt daraus.

Suchbegriffe die zu „Schwert der Aufklärung“ führen

Diesen Blog gibt es nun seit fast einem Jahr. Immer wieder interessant ist ein Blick auf die Suchbegriffe, mit welchen die User via einer Suchmaschine hierhin finden.

Schauen wir uns mal die „Top 15“ an und kommentieren diese.

  1. pierre vogel, 407 Aufrufe
    Der ungeschlagene erste Platz. Der Name ist Programm und trotzdem wird er in Diskussionsrunden eingeladen. Kann aber auch nicht schaden, den er ist eine gute Werbung gegen den orthodoxen Islam.
  2. helvetia, 111 Aufrufe
    Helvetia, das ist die Schweiz, welche hier häufig erwähnt wird. Spätestens seit dem Minarett-Bauverbot ist dieses Land in aller Munde.
  3. pier vogel, 41 Aufrufe
    Etwas falsch geschrieben, aber wir wissen wohl alle, welcher Vogel damit gemeint ist. Der erste Platz wird damit eigentlich noch weiter ausgebaut.
  4. mit der hoffnung dass iran von aberglaub, 39 Aufrufe
    Mit Aberglaube ist vermutlich der Islam gemeint, ob die Iraner sich davon befreien können, wird die Zeit zeigen.
  5. öffentliche hinrichtung video, 15 Aufrufe
    Hinrichtungen kommen im Iran leider fast täglich vor und die Leute werden wegen Sachen wie Homosexualität oder Ehebruch ermordet. YouTube hat das Video im Artikel leider in der Zwischenzeit gelöscht.
  6. islam, 12 Aufrufe
    Als Grossayatollah kann ich jedem, der was über den Islam wissen möchte bestens auskunft geben.
  7. „pierre vogel“, 11 Aufrufe
    Ohne Worte. Abu Hamza holt sich nochmals ein paar Punkte. War er als Boxer im Ring auch so?
  8. geert wilders, 9 Aufrufe
    Unser holländischer Blondschopf und Islamkritiker. Wir dürfen gespannt sein, ob die holländische Justiz gegen ihn ein Maulkorb-Urteil fällen wird.
  9. nourig apfeld, 8 Aufrufe
    Ganz schön stark Frau Apfeld, genau wie ihr gestriger Auftritt bei Maischberger. Der Artikel ist noch keinen Tag alt und sie sind schon in der Bestenliste, Respekt!
  10. pierre vogel boxer, 7 Aufrufe
    Oh… langsam wirds mir aber echt zuviel. Hat „Einladung zum Paradies“ denn soviele Hits via Suchmaschine wie „SchdA“?
  11. drei dinge über den islam, 7 Aufrufe
    Gut gemachtes Video an dem sich andere ein Vorbild nehmen sollten. Mehr davon bitte!
  12. die steinigung der soraya m, 7 Aufrufe
    Die tragische Geschichte über die Steinigung der Soraya M. hat auch einige Interessierte hierher finden lassen
  13. hängen im iran, 6 Aufrufe
    Siehe auch „Platz 5.“, wird im Iran so durchgeführt, dass das Genick nicht bricht sondern der Verurteilte qualvoll erstickt.
  14. folter im iran, 6 Aufrufe
    Ahmadinedschad bestreittet zwar, dass es im Iran so etwas gibt, doch wir wissen es natürlich besser.
  15. immagine helvetia, 6 Aufrufe
    Liegt vermutlich an unserer Schweiz-Lastigkeit.

Fazit? Ich glaube es sollte hier mal wieder einen Artikel über einen bestimmten Vogel geben.

Religionen und ihre Gefühle

Eine Religion kann natürlich selber keine Gefühle haben, soviel ist mir natürlich selber klar. Die Anhänger eine Religion natürlich schon. Das eine Religion Einfluss auf die Gefühlswelt eines Menschen hat, kann natürlich etwas schönes und sinnvolles sein – muss es aber nicht.

Es gibt gewissen Gläubige (egal welcher Religion),  welche der Auffassung sind, dass ihre religiösen Gefühle unter besonderem Schutz stehen und auf keinen Fall verletzt werden dürfen. Sicherlich haben einige befremdliche Fehlurteile der letzten Zeit zu dieser Falschannahme geführt oder diese weiter gefestigt. Leider werden solche Annahmen dadurch bekräftigt, dass die Gesetze einiger Länder, oder zumindest die gerichtliche Auslegung der Gesetzte, der Meinungsfreiheit (einer der grossen Feinde der orthodoxen Muslime) einen Maulkorb auferlegt haben. Man nehme zum Beispiel die „Schweizer Rassismus-Strafnorm„, welche sicherlich aus den besten Absichten erschaffen wurde. Einerseits könnte man diese ja benützen um Prediger des orthodoxen Islam in der Schweiz mit einer Freiheitsstrafe zu belegen:

(…) wer öffentlich Ideologien verbreitet, die auf die systematische Herabsetzung oder Verleumdung der Angehörigen einer Rasse, Ethnie oder Religion gerichtet sind, (…)

Andererseits stellt eine eher wage Formulierung auch eine Gefahr für Islamkritiker dar:

(…) wer öffentlich durch Wort, Schrift, Bild, Gebärden, Tätlichkeiten oder in anderer Weise eine Person oder eine Gruppe von Personen wegen ihrer Rasse, Ethnie oder Religion in einer gegen die Menschenwürde verstossenden Weise herabsetzt oder diskriminiert (…)

Wenn ich nun den islamischen „Propheten“ Mohammed kritisiere, weil er Geschlechtsverkehr mit einer Neunjährigen hatte, Vergewaltigung von weiblichen Sklaven absegnete oder halt eher Kriegsherr, als friedlicher Religionsstifter war – wird dies zwangsläufig auch einige muslimische Mitmenschen diskriminieren, da sie ihre Werte, ihre Kultur, angegriffen sehen. Ob sie nun wirklich diskriminiert wurden oder sich vielleicht nur diskriminiert fühlten, ist dann natürlich eine Frage, welche die Gerichte klären müssen. Jedenfalls zeigt das Beispiel, dass das durch die Aufklärung mühsam errungene Recht auf freie Meinungsäusserung, nicht mehr immer garantiert ist.

Ruft irgendwo in der weiten Welt irgendein hinterwäldlerischer Pastor zum Koran verbrennen auf, zeichnet irgendjemand eine Karikatur über den „Propheten“ Mohammed, benennt jemand einen Teddy-Bären „Mohammed“ oder erlaubt es sich sonst irgendwie die höchst sensiblen Gefühle der „islamischen Welt“ zu verletzen, dann stürmen wütende Moslem-Mobs die Strassen dieser Erde und „demonstrieren“. Dabei kann dann schon einmal eine Botschaft in Flammen aufgehen (Neudeutsch für: von jemandem bewusst in Brand gesteckt werden) und es auch zu Todesfällen kommen. Von den sogenannten friedlichen, aufgeklärten Muslimen hört man während solchen Protestwellen dann jeweils herzlich wenig – von irgendwelchen hochrangigen Islamvertretern, welche in der islamischen Welt auch wirklich einen Einfluss haben, leider noch weniger. Welcher muslimische Geistliche (oder Islamvertreter) möchte sich schon auch die Finger verbrennen, in dem er die Demonstranten verurteilt und damit im gleichen Atemzug eigentlich die „Diskriminierung“ des heiligen „Propheten“ gestattet? Solch ein Geistlicher würde, wenn er sein Gesicht in der islamischen Welt nicht verlieren möchte, doch höchstens zu etwas mehr Besonnenheit aufrufen, aber nicht die Demonstrationen generell verurteilen.

Andere Religionen, respektive der grösste Teil ihrer Glaubensanhänger, haben zum Glück schon etwas mehr Lässigkeit entwickelt und bewahren einen kühlen Kopf, wenn ihre Religionen oder zur Religion dazugehörende Elemente kritisiert, karikiert oder gar beleidigt werden. Eine offene Diskussion kann nur stattfinden, wenn man auch über vermeintlich unbequeme Themen sprechen kann. Aber vielleicht sind einige Menschen gar nicht an Diskussionen und einem gewissen Fortschritt interessiert. Vielleicht gewichten einige Menschen das bedingungslose Gehorchen an „göttliche“ Regeln aus dem 7. Jahrhundert höher als „neumodische“ Erscheinungen, wie die Meinungsfreiheit.

"Der Papst besucht England" - Karikatur von Martin Sutovec, Slowakei

News roundup, 14.09.2010