Genozid-Gedenktag am 24. April – Եղեռնի զոհերի հիշատակի (via Tangsir 2570)

Heute ist der 24. April. An diesem Tag gedenkt man weltweit dem Völkermord an den Armeniern. Wer hat’s verbrochen? Die Türken. Wer leugnet es bis heute? Die Türken. Tangsir liefert auf seinem Blog einen lesenswerten Beitrag:

Am 24. April gedenkt die ganze Welt dem Völkermord der Torks an den Armeniern. Der Genozid gegen die Armenier stellte die Blaupause für die später von den Nazis verübten Holocaust an den Juden. Umso mehr sollte dieser Trauertag die ganze zivilisierte Welt daran erinnern, die türkischen besetzten Gebiete in Anatolien ein für alle mal zu befreien und den Unrechtsstaat „Türkei“ aufzulösen. So feiern übrigens die Torks ihr Völkermord am 24. April. Di … Weiterlesen

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Abschwulrahim fordert den Kopf von Tangsir (via Tangsir 2570)

Ja, das Leben eines Counterjihadisten kann manchmal nicht einfach sein.

Beinahe tagtäglich müssen wir uns durch Artikel und Berichte wühlen, die von den neuen Horrorgeschichten der Religion des Friedens berichteten. Anbiederungsversuche eines westlichen Politikers oder Konzessionen an die Vertreter eben jener Religion gehören noch zu den erträglicheren Neuigkeiten. Ab und zu gibt es dann aber auch Videos mit Gräueltaten, wie der Hinrichtung von Homosexuellen, der Gewalt gegen Frauen oder sogar der Enthauptung eines Nicht-Moslems.

Aber all dies ertragen wir gerne, für unsere grössere Aufgabe. Für die Bekämpfung der gefährlichsten Ideologie die zur Zeit in der Welt existiert. Eine Ideologie die älter ist als der Kommunismus und der Nationalsozialismus. Eine Ideologie namens „Islam“.

Um Blogger welche die Menschen vor dieser Ideologie aufklären möchten aufzuhalten, schrecken einige besonders rechtgeleitete auch vor Drohungen nicht zurück. Wie schon Mohammed seine Kritiker mit Auftragsmorden Mundtot machte, möchte man uns auch zum Schweigen bringen. Tangsir und eigentlich alle Counterjihadisten haben eine solche Drohung nun von einem mutmasslichen Kurdisch-Deutschen Studenten der Ludwig-Maximilians-Universität München erhalten:

Abschwulrahim fordert den Kopf von Tangsir So liest man es auf der Website eines verwirrten Allahisten: „Allahs Zorn über die Majus“. Wie man  am linken Bild erkennen kann, hat er auch noch eine hübsche Animationsgraphik kreiert, um mit seinen anderen warmen Muslimbrüder auf Kuffarjagd zu gehen. Fragt sich nur warum sie ihr Gesicht vermummen wenn sie am PC sitzen. Die Frage ist leicht zu beantworten: Wie mir eine vertrauenswürdige Quelle versicherte, zieht sich Abschwulrahim generell die … Weiterlesen

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Ali Dashti

Im Koran ist Gott mit allen Eigenschaften von Vollkommenheit ausgestattet. Er ist der Wissende, der Starke, der Hörende, der Sehende, der Weise, der von allem Unabhängige und der Mildtätige. Das sind indes nicht seine einzigen Eigenschaften: oft ist er herrisch, und grimmig, manchmal sogar „der beste Verschwörer und hinterlistigste der Plänemacher“. Sind etwa diese Attribute miteinander vereinbar? Wenn Gott die Quelle der Vollkommenheit ist, wie kann er dann für solche Gefühlsausbrüche wie Wut und Vergeltung anfällig sein?
Warum sollte er jemals zornig werden, wenn seine Macht absolut ist und Zorn ein unfreiwilliger Gefühlsausbruch, der durch Schwäche erzeugt wird? Warum sollte er in seiner völligen Unabhängigkeit darüber wütend sein, dass einige seiner schwachen Geschöpfe, die unwissend sind, nicht vermögend, seine Existenz und seine Herrschaft über das Universum zu erkennen? Obwohl er der „barmherzigste der Barmherzigen“ (Sure 12:92) ist, sagt er: „Allah wird es nicht vergeben“ (Sure 4:116) und sie mit ewiger Qual bestrafen. Trotz Gottes eigener Worte „Allah ist niemals ungerecht gegen die Diener“ (Sure 50:30), wirft er die Sünder für immer in die Hölle, und damit sie nicht denken, dass das verbrennen im Feuer ihre Tortur beenden werde, droht er: „Die unseren Zeichen Glauben versagen, die werden wir bald ins Feuer stoßen. So oft ihre Haut verbrannt ist, geben wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe auskosten. Wahrlich, Allah ist allmächtig, allweise.“ (Sure 4:56)
Nur eine unstillbare Wut kann so eine Grausamkeit hervorbringen, und Wut ist ein Zeichen von Schwäche. Kann dem allmächtigen Gott Schwäche zugeschrieben werden?
(Auszug aus „23 Jahre“ von Ali Dashti)

Das die islamische Lehre voller Widersprüche ist vor Unlogik nur so strotzt, wurde nicht erst vor ein paar Jahren entdeckt. Einer der diese Widersprüche bereits entdeckt hatte war Ali Dashti, ein schiitischer Gelehrter welcher 1896 im Iran geboren wurde.

Ali Dashti
Ali Dashti

Sein Vater Scheich war ein Geistlicher und ermöglichte ihm in Kerbala und Nadschaf ein Theologie- und Geschichtsstudium an schiitisch-theologischen Theologieschulen. 1918 kehrte er in seine Heimat zurück und trug dort das Gewand eines islamischen Gelehrten, bis er sich gegen eine Karriere als Geistlicher entschied und sich dem Journalismus widmete.

Ab März 1973 erschien das islamkritische Manuskript „23 Jahre„. Dashti wandte sich in seinen später als Buch veröffentlichten Texten gegen den Wunderglauben der Muslime und bestritt, dass der Koran von Gott selbst stamme. Dashti meinte, dass der Koran nichts wirklich Neues enthalte, was nicht von anderen schon zuvor gesagt oder geschrieben worden wäre

1979, nach der islamischen Revolution wurde Dashti verhaftet und in ein unbekanntes Gefängnis verschleppt. An den in der Haft erlittenen Verletzungen erlag er 1981 in einem Krankenhaus.

In „23 Jahre“ stellt Dashti kritische Fragen, ohne dabei jedoch polemisch zu werden oder mit der Absicht, Muslime zu beleidigen. Hier einige weitere Beispiele (mit bestem Dank an Jahangard):

  • „Der Herr, der die Einhaltung des alten arabischen Mondkalenders zwingend vorschreibt, muss entweder ein arabischer Gott gewesen sein oder aber der Prophet Mohammed.“
  • „…Am Morgen nach der Vergewaltigung einer entführten Frau dichteten sie Verse, in denen sie sich mit ihrer Heldentat brüsteten und ihr Opfer verunglimpften. Die primitive Einfalt, mit der die beduinischen Poeten über ihre Triebe sprachen, erscheint manchmal geradezu tierisch. Genauso wenig wie die Beduinen über geistige und metaphysische Themen nachdachten, machten sie sich im Innern ein Bild über die wirkliche Welt um sie herum. Diese Art zu denken überlebte im Islam vor allem unter den Hanbaliten.“
  • „Der Gesandte, der in Mekka so eindrucksvoll über Glauben und MItgefühl gepredigt hatte, änderte in Medina nach und nach sienen Kurs und begann, Befehle zum Krieg zu erteilen“
  • „Omm Sharik vom Stamm der Daus. Sie war eine der vier Frauen, die sich selbst dem Propheten zum Geschenk machten. […] In grenzenloser Eifersucht und Empörung soll Aisha geäußert haben: „Ich frage mich, worin der Wert einer Frau besteht, die sich selbst schenkt!“ Diese Äußerung wird als Anlass für die Offenbarung des Verses 51, Sure 33, angegeben: […] „…und jede gläubige Frau, die sich dem Propheten überlassen und die derselbe heiraten will. Diese Freiheit sollst du haben vor den übrigen Gläubigen.
    Als Aisha davon erfuhr, soll sie laut den Überlieferungen so frech gewesen sein zu sagen: „Ich sehe, dass es dein Gott sehr eilig damit hat, deine Wünsche zu erfüllen!“
  • „Wenn wir die Geschichte des Islam objektiv betrachten, dann stellen wir fest, dass sie nichts außer einer Aufeinanderfolge von Machtkämpfen ist, von permanenter Bemühungen der Machthungrigen um Herrschaft und Führung. Die Religion Islam wird nur als Mittel behandelt, und nicht als Zweck.“

Wer dieses wertvolle Buch selber lesen möchte, der wird unter anderem bei Amazon Deutschland fündig, oder aber auch auf der englischen Amazon-Seite. Die meisten Rezessionen loben das Buch und den Autor, aber man findet dort natürlich auch die üblichen Verdächtigen, welche allen Fakten zum Trotz, Dashti unterstellen, er hätte keine Ahnung Islam und würde aus persönlichen Motiven Mohammed und seine Lehre angreifen.

Die Taliban haben mit dem Islam nichts zu tun…

… könnte man fast meinen, wenn man die Berichterstattung der meisten Medien einfach glauben würde. Denn die Leute die sich Taliban (Koranschüler) nennen, die haben sicher eine verdreht Islaminterpretation im Kopf, wenn sie überhaupt was mit dem Islam am Hut haben. Vielleicht haben sie einfach auch nur den paschtunischen Ehrenkodex, den Paschtunwali, falsch verstanden.

Die Verlinkung zum Wikipedia-Artikel beim Wort „Taliban“ ist mir übrigends nicht leicht gefallen. Würde mich ja schon gerne interessieren, welcher Volksbelehrer oder Rechtgeleitete diesen Artikel frisiert hat. Das Wort „Koranschüler“ findet man dort vergeblich. Natürlich wird von Islamismus gesprochen und der Islam hat ja bekanntlich praktisch nichts mit dem Islamismus zu tun. Vorwiegend werden aber gerne andere Wörter wie Deobandismus oder auch nur schlicht „Terrorismus“ verwendet so dass der dumme Michel nicht auf die Idee kommen könnte, dass der Islam die Taliban inspieren würde und die Blaupause für ihr menschenverachtendes Verhalten ist. Wäre wohl weit her geholt?!

Dann erscheint heute ein Artikel bei Bild-Online mit dem Titel „Afghanistans Frauen packen aus So brutal werden wir misshandelt„. Darin ist folgendes zu lesen:

(…) Darin erzählt die Afghanin Saraya hinter einer Maske, wie sie mit 15 Jahren zwangsverheiratet wurde. Ihr Ehemann: ein 58 Jahre alter Afghane. (…)

Hach, diese bösen Unsitten… woher das bloss kommt?! Könnte dass am Islam liegen?

Rechtsexperten und Menschenrechtler stehen Saraya bei. Andere Frauen machen ihr Mut. „Dich in so einem jungen Alter mit einem so alten Mann zu verheiraten ist gegen den Islam“, hat ihr sogar ein Religions-Experte erklärt.

Hach, nun bin ich aber beruhigt. Ein Religions-Experte sagt, dass dies nichts mit dem Islam zu tun hat. Vermutlich nur irgendwelche archaischen Bräuche… ach was, ein Einzelfall, eine Ausnahme, das kommt so selten vor. Das Mohammed, der Religionsstifter des Islam mit der neunjährigen Aischa Geschlechtsverkehr hatte (manche (gaaaaanz wenige) Quellen sagen mit ungefähr 15) und er sich über die Vorzüge des Geschlechtsverkehrs mit Jungfrauen geäussert hatte, hat also nichts mit dieser Unsitte in islamischen Ländern zu tun?

Was soll das? Wissen die Medien es einfach nicht besser oder soll uns dies irgendwie ruhig stellen? Mir fällt dazu jedenfalls nur folgendes ein:

gib Islam keine Chance

Schweden: Muslimischer Selbstmordattentäter verletzt mehrere Menschen (via DeutschlandEcho)

In Schweden hat sich gestern wieder einmal „die Religion des Friedens“ zu Wort gemeldet und dies auf ihre gewohnte Art und Weise. Zum Glück ist der Selbstmordanschlag mehr oder weniger Misslungen und der angerichtete Schaden hält sich in Grenzen. Doch nur Weil die Umsetzung nicht so ablief wie geplant, vermindet dies nicht die Schuld der ideenstiftenden Ideologie.

Einige Zeitungsfritzen schreiben zur Zeit „über die Hintergründe zur Tat ist noch nichts bekannt“. Das ist natürlich Schwachsinn. Der Hintergrund der Tat ist primär der Islam. Sekundär vermutlich ein kleiner Penis oder ein anderes körperliches oder geistiges Gebrechen, welches dann aber nur noch als Trigger dient, die diabolische Blaupause, welche im Islam steckt, auch tatsächlich umzusetzen.

Schweden: Muslimischer Selbstmordattentäter verletzt mehrere Menschen Erstmals wurde auf schwedischem Boden, in der Hauptstadt Stockholm, offenbar ein Selbstmordanschlag verübt. Wenige Minuten vorher explodierte ein Auto voller Propangasflaschen. Nach verschiedenen Medienberichten detonierte zunächst inmitten einer belebten Einkaufsstraße in der Innenstadt ein geparktes Auto. Es war offenbar mit Benzinkanistern oder Propangasflaschen beladen und gehörte einem gewissen Abdul T. Wenige Minuten später sprengte sich 20 … Weiterlesen

via DeutschlandEcho

News roundup, 28.10.2010

Der deutsche „Fatwa-Rat“ ist schockiert, dass er betreffend dem neuen Zwangsehen-Gesetzt nicht zu seiner Meinung befragt worden ist. Skandalös! Aber mir entschliesst sich, warum dies dem Zentralrat der Muslime denn so wichtig ist – wird nicht immer ständig von den Islam-Vertretern behauptet, dass Zwangsehen (genauso wie Ehrenmorde) kein islamisches Problem seien?

Güner Balci prognostiziert ein ansteigen der Ehrenmorde in Deutschland:

Tariq Aziz, das einzige christliche Mitglied von Saddam Husseins Regierung erwartet die Todesstrafe… oder vielleicht eben doch nicht:

Hat der deutsche Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) Thilo Sarrazins Buch gelesen oder was führt in zu folgender später Einsicht:

Muslimverband kritisiert Anti-Zwangsehen-Gesetz

In Unschuld gewaschene Hände (via RHEINGOLD)

Dank eines Kommentars auf dem Blog von „Tangsir“ bin ich auf den untenstehenden, sehr lesenswerten Artikel gestossen. Ein wunderbares journalistisches Lehrstück, welches uns aufzeigt, dass der Kulturrelativismus ein Irrweg ist. Pflichtlektüre!

Aus der Zeitschrift Phase 2, Nr. 37 Über partikulare Interessen und universelle Werte in der Diskussion um internationale Interventionen Der Geruch, die Geräusche? Ob die Frauen geschrien haben beim Verbrennen? Oder saßen sie nur stumm in den Flammen, selbstzufrieden, mit sich und der Welt im Reinen, sogar glücklich, weil sie ihrer ureigenen kulturellen Auffassung vom Weg, den eine treue Witwe mit dem verstorbenen Ehemann teilen sollte, so beredt … Weiterlesen

via RHEINGOLD

News roundup, 12.10.2010

Die anscheinend schwer diskriminierte Sura Al-Shawk versucht immernoch das Kopftuchverbot im Basketball-Verband zu… ja was eigentlich, ignorieren, entfernen, gerichtlich auszuhebeln? Sie wurde Mitglied von einem Verein und hat unterschrieben sich an die Verbandsregeln zu halten. Nun gefällt ihr das Kopftuchverbot des Verbandes aber nicht mehr, da muss sich natürlich schon der Verband anpassen und nicht sie. Wie ein Kommentator bereits geschrieben hat, freue auch ich mich darauf, dass eine Burkaträgerin einen „Beach Volleyball“-Verband verklagt, weil sie nicht in Bikinis im Sand rumhüpfen möchte.

Man kann natürlich hier der Meinung sein, warum man nicht einfach tolerant sein kann und ihr das Kopftuch lassen soll, schliesslich dürfen Stirnbänder auch getragen werden. Die Leute die diese Meinung vertreten, haben sich in der Regel zu wenig mit dem Thema Islam auseinandergesetzt und übersehen, dass ein solches Einknicken die schleichende(?) Islamisierung weiter vorantreibt. Und wo das endet, sehen wir im Iran, im Sudan, Somalia, Saudi Arabien, Tschetschenien oder auch in Bosnien und im Kosovo. Wenn sich einer noch fragt, warum denn Islam per se etwas etwas schlechtes sein muss, dem empfehle ich den Koran zu lesen.

Dann gibt es noch folgende Funkstücke:

Was „Du Opfer!“ mit dem Islam, dem Türkentum und einer Vergewaltigungskultur zu tun hat (via Green Protest)

Der Blog „Green Protest“ hat einen interessanten Beitrag gebracht, der sich mit dem Islam, dem Türkentum und einer Vergewaltigungskultur beschäftigt. Aber das hat bestimmt ja alles gar nichts mit dem Islam zu tun… Aallahs alles purer Zufall immer.

Hier erfährt man, weshalb wir „Du Opfer“ auf unseren Straßen immer häufiger zu hören bekommen, warum das im Denken der Muslime eine Beleidigung ist, die sie gern aus rassistischen Motiven anderen entgegen rufen und weshalb Türken in der Regel an einem homophoben Komplex leiden, es ist ein Teil der Kulturbereicherung: „Der türkische „Ehrbegriff“ erlaubt es den Männern nämlich nicht Opfer zu sein, und gerade die gleichgeschlechtliche Vergewaltigung … Weiterlesen