Dank eines Kommentars auf dem Blog von „Tangsir“ bin ich auf den untenstehenden, sehr lesenswerten Artikel gestossen. Ein wunderbares journalistisches Lehrstück, welches uns aufzeigt, dass der Kulturrelativismus ein Irrweg ist. Pflichtlektüre!

Aus der Zeitschrift Phase 2, Nr. 37 Über partikulare Interessen und universelle Werte in der Diskussion um internationale Interventionen Der Geruch, die Geräusche? Ob die Frauen geschrien haben beim Verbrennen? Oder saßen sie nur stumm in den Flammen, selbstzufrieden, mit sich und der Welt im Reinen, sogar glücklich, weil sie ihrer ureigenen kulturellen Auffassung vom Weg, den eine treue Witwe mit dem verstorbenen Ehemann teilen sollte, so beredt … Weiterlesen

via RHEINGOLD

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3 Gedanken zu “In Unschuld gewaschene Hände (via RHEINGOLD)

  1. Exzellent. Endlich wieder mal ein Beweis dafür, dass doch nicht alle Linken schon hirntot sind.

      1. Na ja, je älter ich werde, desto mehr Mühe habe ich selbst damit, vor allem weil all meine Genossen sich zu faschistoiden Ani verwandeln. Aber der Text ist ganz klar in linker Diktion abgefasst. Erinnert mich an Bahamas-Texte.

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