Dank unserem Dammbruch-Einleiter Dr. Thilo Sarrazin kommt die längst überfällige Islam-Debatte (manche mögen hier nur eine Integrations-Debatte sehen) so langsam ins Rollen. Natürlich kann man die Versäumnisse von Jahrzehnten  nicht einfach von heute auf morgen nachholen und es wird immer wieder Menschen geben, die meinen, dass Islamkritik etwas mit Rechtsextremismus oder Rassismus zu tun hat.

Wie auch immer, zumindest wird nun mal häufiger debattiert, zwar noch überwiegend in Talkshows und noch zu wenig in der Politik, aber irgendwann wird auch noch der letzte Wowereit erkennen, dass Gelassenheit an den Tag zu legen, konkrete Probleme nicht in vernünftiger Zeit lösen wird – wenn denn überhaupt.

Auf „faz.net“ ist heute ein sehr lesenswerter Artikel mit dem Titel „Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit“ erschienen:

Zu lange wurde geduldet, zu lange auf multikulturelle Beschwörungsrituale gesetzt, zu lange die Debatte vermieden und das Problem rhetorisch verbrämt: Es gibt einen Rassismus in sozialen Brennpunkten, der von muslimischen Schüler ausgeht. Weiterlesen

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