Die gestrige 3-Sat-Sendung „Frank A. Meyer befragt Thilo Sarrazin“ wurde nun von „TheAnti2005“ auf YouTube bereitgestellt. Ich möchte dies euch nicht vorenthalten:

Update, 5.10.2010, 14:37 Uhr:

Da die Content-Mafia die Videos auf YouTube hat sperren lassen, lassen sich die obenstehenden Videos nicht mehr abspielen. Das einzige Video, welches ich im Moment noch von dieser Sendung finde ist das folgende:

Zwar nicht die komplette Sendung, aber immerhin ein wichtiger Ausschnitt daraus.

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11 Gedanken zu “Video: Frank A. Meyer befragt Thilo Sarrazin

  1. Anstatt Thilo Sarrazin zu bekämpfen, täten die Politiker in der Verantwortung besser daran, ihm zuzuhören und zu versuchen, möglichst viele seiner Vorschläge zu verwirklichen.

    1. Ihm zuzuhören und wo möglich noch mit ihm zu diskutieren? Vielleicht sogar sein Buch mal durchzulesen, anstelle nur darüber zu lästern. Aber warum sollten sie das machen, sie haben ja bereits eine Meinung, die ist anscheinend felsenfest und darf niemals angerührt werden.

  2. Danke für’s Bereitstellen! Welch angenehm-ruhiges Gespräch, Beckmann kann bei Meyer viel lernen. Und ich gebe meinen Vorredner Recht – die Poltik könnten von Sarrazin so viel lernen – anstatt zu versuchen mit dümmlichen Worthülsen niederzumachen. „Deutschland – schaff‘ sie ab! …diese Politiker!
    Uli

    1. Ich glaube ich habe bis heute noch keinen Politiker (welcher Sarrazin angepöbelt hat) eine konkrete Kritik gegenüber seinen „Thesen“ (teilweise ja Fakten) anzubringen. Meistens war und ist es ja nur Kritik im Sinne von: „Ach der Spinner, der Hetzt ja eh nur.“ oder „was der da sagt stimmt doch gar nicht“, „rechtspopulistisch!“ oder „das ist gefährliches Gedankengut“, „Ein geistiger Brandspitzer“. Sachkritik sieht anders aus.

      Aber das ist wohl, wenn man keine guten Gegenargumente hat. 🙂

  3. Erstmal danke für die Videos. Es tut wohl, einfach mal zwei intelligente Zeitgenossen in einem ruhigen und sachgerechten Gespräch zu erleben. Und natürlich: Danke Herr Sarrazin für das Setzen eines „Geschichtszeichen“. Wer kann das schon von sich behaupten, eine zumindest kleine Zeitenwende auszulösen?

  4. Sarrazin muss eine neue Partei gründen.
    Er will noch nicht, weil er aus ersichtlichen Gründen nicht gerne in der ersten Reihe steht, aber es gibt keinen anderen Weg.
    Ich kann nur jeden aufrufen ihm zum Beispiel über seinen Verlag zu schreiben und ihn vielleicht so doch noch zu überzeugen.
    Was soll sonst werden? Es gibt immer mehr Nichtwähler, die genug haben von den etablierten Parteien, weil sie von ihnen nicht mehr vertreten werden. Das kann nicht ewig so weiter gehen. An diesen Parteien geht unser Staat und unsere Demokratie kaputt. Wir brauchen einen erfrischenden ruhigen, kompetenten, umsichtigen Mann wie Sarrazin. Ich hab‘ genug von unseren heuchlerischen, politisch korrekten Berufspolitikern, die zwar rhetorisch alles totquatschen können, aber fachlich absolut nichts können. Siehe Siggi Pop, siehe Guido Westerwelle, siehe Claudia Roth, usw, usw.

    1. Vielleicht muss er selber ja keine neue Partei gründen. Vielleicht ist „Die Freiheit“ ja was für ihn? Die wollen ja auch Bundesweit starten. Aber im Moment kann ich das auch noch nicht beurteilen, aber was ich bisher von Stadtkewitz und Doll gehört habe, gefällt mir sehr gut.

  5. Die CSU bundesweit – und alle anderen würden die Furcht kennen lernen. Wenn Koch, Merz, Clement und weitere der Bundes-U beitreten hätten auch Fatso Gabriel und Mamma Nahles nichts mehr zu lachen. Ich stimme nicht mit allem überein was Sarrazin sagt, aber er muss es sagen dürfen (Börne, Toqueville, Voltaire).

  6. dass Sarrazin als hochbezahlter Vorstand offenbar trotzdem genug Zeit hatte, nebenbei Bücher zu verfassen, ist das einzige, was einen Rauswurf eventuell gerechtfertigt hätte.

    1. Wieso, muss man dann 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche nichts mehr anderes tun dürfen? Wer weiss wie lange er am Buch schon geschrieben hat, immer mal wieder ein paar Seiten, vielleicht?

  7. Herrlich, wie Sarrazin mit der flachen Hand in die islamische Kompottschüssel gehauen hat! Noch lange werden sich die Mitglieder der elitären deutschen Parallel-Gesellschaft bemühen, die Spritzer abzuwischen.

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