Im Iran, anderen überwiegen muslimischen Ländern und sogar vereinzelt bei uns im Abendland wird am 3. September der von Kindersex-Befürworter Khomeini ins Leben gerufene Al-Quds-Tag „gefeiert“.

Die Anhänger der iranischen Freiheitsbewegung werden wie es aussieht an diesem Tag, wie bereits im letzten Jahr, die staatlich inszenierten Demonstrationen benutzen um ihre eigenen Proteste abzuhalten.

Quds-Day - Geht da was? Am 3. September (12. Shahrivar) findet der allseits bekannte, von Ober-Islamist Khomeini ins Leben gerufene „Al Quds-Tag“ (Jerusalem-Tag) statt, der den Jüngern Mohammeds dazu dienen soll, sich solidarisch zum palästinensischen Kampf gegen Israel zu bekennen und die „Rückeroberung“ Jerusalems zu fordern. Besonders im Iran, wird dieser Tag vom Regime seit Jahrzehnten bewusst gefördert und finanziert. Am letztjährigen Quds-Day nutzten die Anhänger … Weiterlesen

via Iranian German’s Blog

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